1976 (28.06.) | Höchste Wasserabgabe seit Beginn der Wiesbadener öffentlichen Wasserversorgung (89.995 m3). |
1977 (26.08.) | Gründung des ESWE-Instituts für Wasserforschung und Wassertechnologie.
|
1977 (01.01.) | ESWE übernimmt die Wasserversorgung der sechs neuen östlichen Stadtteile und schließt sie sukzessive auch an das Busliniennetz an. |
1977 | Fertigstellung des neuen Gas-Kombi-Blocks der KMW. |
1978 (01.01.) | Übernahme der Stromversorgung in den westlichen Stadtteilen Dotzheim, Frauenstein und Schierstein von der Rheingau Elektrizitätswerke AG (REW).
|
1979 (09.07.) | Inbetriebnahme der Wasser-Betriebszentrale Platter Straße. |
1980 | Übernahme der Stromversorgung von Wiesbaden-Igstadt von der Main-Kraftwerke AG (MKW). |
1981 | Einführung der Jahresverbrauchsabrechnung. |
1982 | Anschluss von Auringen an das Gasversorgungsnetz (1987 folgt Medenbach). |
1988 (25.09.) | 100 Jahre Nerobergbahn.
|
1990 ff. | ESWE-Engagement in Görlitz. |
1992 | Umspannwerk Dotzheim am Netz. |
1992 | Die Landeshauptstadt Wiesbaden überträgt ihren Anteil an der Gaswerksverband Rheingau AG auf ESWE. |
1992 | Gründung der ESWE Schreibwelt AG (ESWE-"Juniorfirma" für Auszubildende).
|
1993 | Schließung des Gashochdruckrings um Wiesbaden. |
1994 | Erwerb der Gasversorgungsnetze von Delkenheim, Naurod und Nordenstadt von der Maingas AG. |
1994 | Vorstellung eines "Masterplans" für den Bereich Mainzer Straße/Weidenbornstraße. |
1995 | Übernahme der Fernwärmeversorgung für das Europaviertel und Sauerland. |
1995 (28.05.) | Gründung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. |
1996 | Erwerb und Sanierung des Verwaltungsgebäudes Schillerplatz 1-2. |
1997 (01.01.) | Übergang der Stromversorgung in den 1977 eingemeindeten sechs östlichen Stadtteilen von MKW auf ESWE.
|
1997 (01.01.) | Die Stadt überträgt ESWE die Betriebsführung für die "Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW)". |
1997 (27.03.) | Gründung von WiTCOM.
|
1998 (01.07.) | Erstmals wird ein Energie-Spartarif angeboten (Gib-8-Tarif). |
1999 | Mit dem Anschluss an Breckenheim sind jetzt alle Wiesbadener Stadtteile mit Gas versorgt. |
2000 (19.08.) | 125 Jahre ÖPNV in Wiesbaden mit Festakt und 20.000 Besucherinnen und Besuchern am Tag der offenen Tür.
|
2000 | Umfassende Umstrukturierung des Unternehmens und Ausgliederung des Betriebsteils "Verkehrsbetriebe" in eine eigenständige GmbH. |
2001 (05.02.) | ESWE-Teilprivatisierung und Beteiligung der Thüga AG, München, mit 49,36%. |
2001 (23.11.) | Schließung des ESWE-Hochhauses. Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in der Weidenbornstraße.
|
2002 (21.01.) | "Riesen-Eröffnungsparty" des neuen ENERGIE direkt CENTER in der City (Kirchgasse 49).
|
2002 (Januar) | Neues ESWE-Logo mit leuchtend-gelbem "E" für Energie.
|
2002 (29.06.) | Vorstellung des neuen Verwaltungsgebäudes in der Weidenbornstraße durch die Architekten zaeske + maul.
|
2003 | Neubau UW Mainzer Straße abgeschlossen. |
2003 | Aufgabe von E-Prüfamt und der Prüfstelle für Messgeräte für Gas und Wasser. |
2004 (Januar) | Bei KMW geht das Müllheizkraftwerk ans Netz. |
2004 (19.03.) | Der Betriebsteil Wassergewinnung und ESWE-Labor (inkl. Institut) gehen gegen eine Beteiligung von 18,2% auf die Hessenwasser GmbH + Co. KG über. |
2004 (22.10.) | Stadturaufführung von "EnergyRock" in der Christian-Bücher-Halle (stellvertretend für das vielseitige Sponsoring des Unternehmens).
|