Vom Eigenbetrieb der Stadt Wiesbaden zur Aktiengesellschaft: 75 Jahre ESWE Versorgungs AG im Überblick Teil III (1975 - 2005)

1976 (28.06.)

Höchste Wasserabgabe seit Beginn der Wiesbadener öffentlichen Wasserversorgung (89.995 m3).

1977 (26.08.)

Gründung des ESWE-Instituts für Wasserforschung und Wassertechnologie.

1977 (01.01.)

ESWE übernimmt die Wasserversorgung der sechs neuen östlichen Stadtteile und schließt sie sukzessive auch an das Busliniennetz an.

1977

Fertigstellung des neuen Gas-Kombi-Blocks der KMW.

1978 (01.01.)

Übernahme der Stromversorgung in den westlichen Stadtteilen Dotzheim, Frauenstein und Schierstein von der Rheingau Elektrizitätswerke AG (REW).

1979 (09.07.)

Inbetriebnahme der Wasser-Betriebszentrale Platter Straße.

1980

Übernahme der Stromversorgung von Wiesbaden-Igstadt von der Main-Kraftwerke AG (MKW).

1981

Einführung der Jahresverbrauchsabrechnung.

1982

Anschluss von Auringen an das Gasversorgungsnetz (1987 folgt Medenbach).

1988 (25.09.)

100 Jahre Nerobergbahn.

1990 ff.

ESWE-Engagement in Görlitz.

1992

Umspannwerk Dotzheim am Netz.

1992

Die Landeshauptstadt Wiesbaden überträgt ihren Anteil an der Gaswerksverband Rheingau AG auf ESWE.

1992

Gründung der ESWE Schreibwelt AG (ESWE-"Juniorfirma" für Auszubildende).

1993

Schließung des Gashochdruckrings um Wiesbaden.

1994

Erwerb der Gasversorgungsnetze von Delkenheim, Naurod und Nordenstadt von der Maingas AG.

1994

Vorstellung eines "Masterplans" für den Bereich Mainzer Straße/Weidenbornstraße.

1995

Übernahme der Fernwärmeversorgung für das Europaviertel und Sauerland.

1995 (28.05.)

Gründung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.

1996

Erwerb und Sanierung des Verwaltungsgebäudes Schillerplatz 1-2.

1997 (01.01.)

Übergang der Stromversorgung in den 1977 eingemeindeten sechs östlichen Stadtteilen von MKW auf ESWE.

1997 (01.01.)

Die Stadt überträgt ESWE die Betriebsführung für die "Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW)".

1997 (27.03.)

Gründung von WiTCOM.

1998 (01.07.)

Erstmals wird ein Energie-Spartarif angeboten (Gib-8-Tarif).

1999

Mit dem Anschluss an Breckenheim sind jetzt alle Wiesbadener Stadtteile mit Gas versorgt.

2000 (19.08.)

125 Jahre ÖPNV in Wiesbaden mit Festakt und 20.000 Besucherinnen und Besuchern am Tag der offenen Tür.

2000

Umfassende Umstrukturierung des Unternehmens und Ausgliederung des Betriebsteils "Verkehrsbetriebe" in eine eigenständige GmbH.

2001 (05.02.)

ESWE-Teilprivatisierung und Beteiligung der Thüga AG, München, mit 49,36%.

2001 (23.11.)

Schließung des ESWE-Hochhauses. Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in der Weidenbornstraße.

2002 (21.01.)

"Riesen-Eröffnungsparty" des neuen ENERGIE direkt CENTER in der City (Kirchgasse 49).

2002 (Januar)

Neues ESWE-Logo mit leuchtend-gelbem "E" für Energie.

2002 (29.06.)

Vorstellung des neuen Verwaltungsgebäudes in der Weidenbornstraße durch die Architekten zaeske + maul.

2003

Neubau UW Mainzer Straße abgeschlossen.

2003

Aufgabe von E-Prüfamt und der Prüfstelle für Messgeräte für Gas und Wasser.

2004 (Januar)

Bei KMW geht das Müllheizkraftwerk ans Netz.

2004 (19.03.)

Der Betriebsteil Wassergewinnung und ESWE-Labor (inkl. Institut) gehen gegen eine Beteiligung von 18,2% auf die Hessenwasser GmbH + Co. KG über.

2004 (22.10.)

Stadturaufführung von "EnergyRock" in der Christian-Bücher-Halle (stellvertretend für das vielseitige Sponsoring des Unternehmens).

75 Jahre ESWE Versorgungs AG im Überblick Teil I (1930 - 1945)
75 Jahre ESWE Versorgungs AG im Überblick Teil II (1945 - 1975)
75 Jahre ESWE Versorgungs AG im Überblick Teil III (1975 - 2005)