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FAQ Ladetechnik

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Ladetechnik finden Sie hier:

Warum beteiligt sich ESWE Versorgung am Aufbau von E-Mobilität?

Der Elektromotor in Verbindung mit moderner Akkutechnik ist eine Antriebsalternative der Zukunft. Sie ist kostengünstig und entlastet das Klima in Ballungsgebieten. Noch ist diese Technik teuer und nicht überall einsetzbar. Daher möchten wir mithelfen, dass sich E-Mobilität etablieren kann.

Wo sind Ladestationen sinnvoll?

Zum Beispiel am Wohnort und am Arbeitsplatz, aber auch an zentralen Punkten, wie in Parkhäusern, beim Einzelhandel oder generell an zentralen Punkten, wenn es baulich und rechtlich möglich ist.

Können E-Fahrzeuge auch zuhause aufgeladen werden?

Generell ja. Hier kann sogar eine Haushaltssteckdose genügen, wenn das Fahrzeug z. B. über Nacht einige Stunden nicht bewegt wird.

Wie lange dauert ein Ladevorgang?

Für die heute übliche Kapazität von ca. 150 km dauert die Ladung ohne Schnellladung 7-8 Stunden. Mit Schnellladeeinrichtungen lässt sich die Zeit je nach Ausrüstung auf bis zu 45 Minuten verkürzen.

Was ist der Unterschied zwischen Ladesäulen und Ladeboxen?

Der Unterschied liegt in der Bauart. Säulen werden nur dann benötigt, wenn Baulichkeiten fehlen, an der eine Box angebracht werden kann. Technisch arbeiten beide Varianten in etwa gleich und sind mit den gleichen Sonderausstattungen ausrüstbar.

Welche Leistung haben die verschiedenen Ladeeinrichtungen?

Üblich sind Leistungen zwischen 3,7 und 22 kW. Die Wahl hängt von der gewünschten Ladedauer und dem notwendigen Fahrzyklus ab.

Wieviel kostet ein Ladevorgang bzw. eine Ladung?

Für eine Fahrstrecke von 100 Kilometer entstehen Stromkosten von ca. 4,50 Euro.

Welche Ladeeinrichtungen sind zu empfehlen?

Ladeeinrichtungen werden von verschiedenen Herstellern gebaut und vertrieben. Eine Liste der Marktführer und leistungsfähigen Anbieter können Sie bei uns oder dem Elektrohandwerk erfahren.

Außerdem bietet Ihnen ESWE Versorgung diverse Ladeeinrichtungen zum Kauf oder als Contracting-Modell für Privat und Gewerbe an.

Reicht mein Hausanschluss für eine Schnellladeeinrichtung?

In vielen Fällen ist keine Erweiterung des Hausanschlusses erforderlich. Dies kann jeweils vom Fachbetrieb oder durch den Architekten geprüft werden, der dann auch den Kontakt zu uns herstellt.

Was sollten Bauherren beachten?

Die heutigen Bauverordnungen schreiben nur bei größeren Parkflächen einen Anteil an Lademöglichkeiten vor. Auskunft gibt in Hessen die Garagenverordnung als Teil der Hessischen Bauordnung.

Wie wird eine eventuelle Bezahlung des Fahrstroms abgewickelt?

Als Anlagenbetreiber, sowie als Tankkunde können Sie sich bei Abrechnungsdienstleistern registrieren lassen. Diese haben das Knowhow und die rechtliche Zulassung zur Abrechnung. Welche Dienstleister bereits am Markt agieren erfahren Sie unter anderem bei uns. Von manchen Betreibern wird der Strom auch kostenlos oder gegen eine Pauschale abgegeben.

Kann das E-Fahrzeug Energie in das Stromnetz zurückspeisen?

Mit der Smart-Grid-Technologie ist dies grundsätzlich möglich. Gebräuchlich ist dies allerdings nur bei größeren Verbräuchen innerhalb von Netzwerken. Individuelle Lösungen und Einspeiseverträge sind notwendig.

Wie erhalte ich Zugang zu Ladeeinrichtungen?

Ladeeinrichtungen werden von unterschiedlichen Betreibern zur Verfügung gestellt. Wie diese zugänglich sind, ob Sie eine Zugangskarte oder eine Freischaltung benötigen, erfahren Sie - außer beim Betreiber - auch oft im Internet. Neben unserer Seite erhalten Sie diesbezügliche Informationen auch unter stromdrive.de.

Ihr Ansprechpartner

Jürgen Herberg
Jürgen Herberg
Energiewirtschaft und Marketing
Fon  0611 780-2297
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