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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

12.10.2017
WirtschaftsWoche zeichnet ESWE-Gas aus

Rundum-Empfehlung für ESWE Versorgung: Nachdem Wirtschaftsexperten zuletzt bereits Strom von ESWE zum Testsieger erklärt hatten, holt sich der Wiesbadener Energiedienstleister nun auch mit seinem preiswerten Gas-Tarif einen ersten Platz im bundesweiten Vergleich.


Die renommierte Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ der Verlagsgruppe Handelsblatt hat „ESWE Klima Fair GAS“ zum günstigsten Produkt (Normalgas mit Bonus) im Verbrauchsbereich 12.000 Kilowattstunden pro Jahr (entspricht ungefähr einer 100 Quadratmeter großen Wohnung) gekürt. Im nächst höheren Verbrauchsbereich (20.000 kWh/Jahr, 180-qm-Wohnung) kommt ESWE auf einen klaren zweiten Platz.
Untersucht wurden insgesamt 8000 Tarife von mehr als 900 Gasversorgern in den 100 größten deutschen Städten. Bei den Daten von Verivox wurden aber lediglich wirklich faire Tarife ausgewertet: ohne Vorauskasse, Pakete oder Kaution. ESWE Klima Fair GAS bietet darüber hinaus eine Preisgarantie bis zum 30. September 2019, kurze Vertragslaufzeiten und attraktive Boni.


Die WirtschaftsWoche-Experten stellen klar: „Nur wenn das Gesamtpaket aus Preis, Vertragskonditionen und Kundenservice stimmt, sind Kunden wirklich gut versorgt.“ So haben sich die Analysten auch den Hintergrund der Anbieter angesehen. Und erläutern: „Einige der aufgeführten Anbieter sind mit kommunalen oder städtischen Versorgern verbunden oder haben zumindest ihre Wurzeln dort. ESWE ist zum Beispiel aus den Stadtwerken Wiesbaden hervorgegangen. Der Anbieter war auch schon im WirtschaftsWoche-Ranking der Stromanbieter positiv aufgefallen.

“Tatsächlich erzielte ESWE Versorgung vor drei Wochen beim bundesweiten Stromanbietervergleich der WirtschaftsWoche in der Kategorie „Normalstrom mit Bonus“ zwei erste Plätze – und das unter mehr als 1100 Anbietern mit 13.000 Tarifen.„Von einem so angesehenen Wirtschaftsmagazins innerhalb kürzester Zeit gleich für zwei Energieprodukte ausgezeichnet zu werden, freut uns besonders“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Hier zahlt sich für unsere Kunden aus, dass wir einerseits auf 87 Jahre Erfahrung zurückgreifen können, gleichzeitig aber auch mit modernsten Marktanalysen und einer ausgeklügelten Beschaffungspolitik arbeiten.“


Nachzulesen ist die Gasanbieterstudie 2017 unter dem Titel „Diese Gasanbieter haben die günstigsten Tarife“ in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche und im Internet unter www.wiwo.de/gas.

06.10.2017
15,5 Millionen Euro für ein besseres Klima

Beim Thema Energiewende spielt in Wiesbaden und Hessen die ESWE Versorgungs AG eine große Rolle. Ein wichtiges Instrument bei der Verwirklichung der regionalen Klimaschutzziele: Der ESWE-eigene Innovations- und Klimaschutzfonds. Und der feiert jetzt 15. Geburtstag.

Seit 2002 fördert der Fonds Projekte, die natürliche Ressourcen schonen. Unterstützt werden Energieeinsparungen und erneuerbare Energien ebenso wie vielversprechende Technologien. Die erhalten im Rahmen des Innovations- und Klimaschutzfonds eine Anschubfinanzierung. 

Ein neunköpfiger Sachverständigenbeirat berät über die eingehenden Förderanträge. Die Beiratsmitglieder werden von ESWE Versorgung und den beiden Aktionären, der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Thüga AG, benannt.

„Für die ersten fünf Jahre hatten wir ein Startkapital von 5 Millionen Euro eingebracht“, berichtet Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Seitdem werden kontinuierlich Mittel aus unserem Jahresergebnis zugeführt.“

So wurden in den letzten 15 Jahren Förderzusagen über mehr als 15,5 Millionen Euro gemacht. „Mit diesen Fondsmitteln haben wir in Wiesbaden und Umgebung rund 770 Gebäude energetisch saniert – vom Einfamilienhaus bis zur großen Schule“, erklärt Dr. Ulrich Schmidt, Leiter des Sachverständigenbeirats. „Allein damit haben wir den Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid um 19.000 Tonnen pro Jahr reduziert.“ Daneben wurden weitere 120 Projekte gefördert, u. a. Wärmepumpen, Mikro-KWK-Anlagen, Brennstoffzellen, Holzpelletkessel, Passivhäuser, Stromladesäulen für Elektroautos, das Solarkataster der Stadt Wiesbaden, Lüftungsanlagen für Schulen und die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf besonders energiesparende LED-Leuchten.

„Förderanträge können von allen Privatpersonen, Institutionen und Unternehmen gestellt werden, sofern sie Kunde von ESWE sind und das Projekt in Wiesbaden oder der Umgebung realisiert wird“, sagt ESWE-Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „Das Besondere daran ist, dass die Projekt-Zuschüsse nicht zurückgezahlt werden müssen.“

Bezuschusst wird ein Vorhaben mit 10 bis 50 Prozent der Investitionssumme – je nach öffentlichem oder wissenschaftlichem Interesse. Die gleichzeitige Nutzung zusätzlicher Fördermitteln, etwa von der KfW, ist möglich. Die Gesamtförderung darf allerdings 50 Prozent der Projektkosten nicht überschreiten.

Weitere Informationen unter www.eswe-versorgung.de/dienstleistung-und-beratung/foerdermittel/innovationsfonds.html

27.09.2017
Besseres Licht für die Rue
Offizielle Inbetriebnahme zu später Stunde (v. l.): Horst Kern (Abteilungsleiter Straßenbeleuchtung/Zentrale Koordinierung, ESWE Versorgung), Dr. Petra Beckefeld (Leiterin Tiefbau- und Vermessungsamt), Oberbürgermeister Sven Gerich, Jörg Höhler (Vorstandsmitglied ESWE Versorgung) und Dr. Ulrike Müller (Geschäftsführerin A*LED GmbH). Foto: Paul Müller

Jetzt wird Wiesbadens Prachtstraße auch noch ins richtige Licht gesetzt: Gestern Abend (26. September) nahmen Oberbürgermeister Sven Gerich und Jörg Höhler, Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG, die neue Beleuchtung für die Wilhelmstraße in Betrieb.

Die altehrwürdige Rue hat sich merklich weiterentwickelt – mit dem Neubau des Rhein Main Congress Centrums und des Kurecks an ihren jeweiligen Enden sowie durch die Verlegung der neuen Fernwärmeanbindung durch ESWE Versorgung in Rekordzeit.

Der Wiesbadener Energiedienstleister hat nun im Auftrag des Tiefbau- und Vermessungsamtes, das für die Straßenbeleuchtung zuständig ist, die Aufgabe der richtigen Ausleuchtung übernommen. „Die Erneuerung der Beleuchtung war bereits im letzten Jahr beschlossen worden“, erklärt OB Sven Gerich. „Hierbei geht es uns sowohl um Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit als auch um die Verkehrssicherheit und Aspekte der Kriminalprävention.“

Erhellt wird die Wilhelmstraße durch insgesamt 454 Leuchten. Bislang waren 24 davon mit 50-Watt-Hochdruck Quecksilberlampen bestückt, die überwiegende Mehrheit sogar mit 80-Watt-Lampen.

„Nachdem die Masten von uns einen neuen Anstrich bekommen haben, wurden in allen Leuchten neue Lampen eingesetzt“, erklärt ESWE-Vorstand Jörg Höhler. „Dabei kamen sogenannte LED-Retrofitlampen zum Einsatz. Diese haben lediglich eine Leistung von 30 bzw. 40 Watt, leuchten aber die Straße noch effektiver aus.“

Retrofitlampen arbeiten mit modernster LED-Technik, haben damit eine besonders lange Lebensdauer und optimale Lichtqualität. Gleichzeitig lassen sie sich in alte Leuchtensockel einsetzen – daher der Name „Retrofit“.
Der größte Vorteil: Mit den neuen Lampen werden bei der Beleuchtung der Wiesbadener Wilhelmstraße 54 Prozent Energie eingespart. In Zahlen heißt das: Die Altanlage verbrauchte 162.500 kWh pro Jahr,  jetzt sind es nur noch 73.300 kWh. Die jährliche Energieersparnis beträgt also 89.200 kWh. „Das reicht, um 30 Einfamilienhäuser mit Strom zu versorgen“, rechnet Höhler vor. 53,5 Tonnen des Klimagases Kohlendioxid werden so jedes Jahr vermieden. Das entspricht der Entlastung von 107 Bäumen.

Die neuen Lampen sparen der Stadt natürlich auch Geld ein: Pro Jahr fallen 17.300 Euro weniger Energiekosten an. Bei Umbaukosten von 105.000 Euro hat sich die neue Anlage bereits nach 6 Jahren amortisiert.

„Auf dem Weg zu einer  klimafreundlicheren Stadt müssen wir alle zusammenarbeiten“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Der Einsatz energieeffizienter Technologien spielt daher in unserem Unternehmen schon längst eine große Rolle.“

25.09.2017

Hohe Auszeichnung für ESWE Versorgung. Das Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche der Verlagsgruppe Handelsblatt hat den Wiesbadener Energiedienstleister zu einem der besten Stromanbieter Deutschlands gekürt. Gleich zwei Mal wurde ESWE Testsieger. In seiner aktuellen Ausgabe präsentiert das Magazin nämlich ein exklusives Stromanbieter-Ranking der 100 größten Städte und führt hier die fairsten und günstigsten Tarife auf.

Die Daten für die Untersuchung stammen vom unabhängigen Vergleichsportal „Verivox“. Ausgewertet wurden dabei deutschlandweit 13.000 Tarife von mehr als 1100 Anbietern. Die Wirtschaftsexperten berücksichtigten nur Tarife, von denen Kunden „wirklich profitieren“ – also ohne Kaution, Vorauskasse oder feste Abnahmemenge. Außerdem sollten Preiserhöhungen für mindestens ein Jahr ausgeschlossen sein. Das Ergebnis für die günstigsten Anbieter fairer Stromtarife: ESWE Versorgung erzielte in der Kategorie „Normalstrom mit Bonus“ zwei erste Plätze. Ausschlaggebend war hierbei die Gesamtzahl der Top-3-Platzierung in den 100 größten Städten.

Beim Single-Haushalt (2000 kWh/Jahr) erreichte ESWE mit 98 Topplatzierungen sehr deutlich Platz 1 (durchschnittlich 180 Euro Ersparnis gegenüber dem Grundversorgungstarif). Der nächstplatzierte Anbieter konnte lediglich 85 Platzierungen aufweisen.

Beim Paar-Haushalt (3500 kWh/Jahr) behauptet ESWE mit 97 Platzierungen ebenfalls den ersten Rang. Die durchschnittliche Ersparnis hier: 245 Euro. Aber auch beim Familienhaushalt mit zwei Kindern (4250 kWh/Jahr) erreichte ESWE Versorgung einen klaren zweiten Platz (97 Topplatzierungen, 286 Euro Ersparnis), ebenso wie bei der Großfamilie (5000 kWh/Jahr, 96 Topplatzierungen, 305 Euro Ersparnis).

„Diese Untersuchung ist für uns eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir optimieren permanent unsere Marktstrategien, legen großen Wert auf transparente Kundenverträge und eine faire Preispolitik. Der Servicegedanke wird bei uns ganz groß geschrieben. Dass dies nicht nur in unserem Kerngebiet, sondern auch bundesweit einen so großen Erfolg hat, ist für uns ein echter Ansporn.“ Tatsächlich bestätigt das „WirtschaftsWoche“-Ranking die zuverlässige Leistung bei ESWE: Denn schon im letzten Jahr hatte das Wirtschaftsmagazin die Wiesbadener zum Testsieger erklärt.

ESWE Versorgung ist der moderne Energiedienstleister aus Wiesbaden mit 87-jähriger Geschichte. In der hessischen Landeshauptstadt garantiert er als mehrheitlich kommunal getragenes Unternehmen die Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Aber auch bundesweit hat sich ESWE Versorgung längst einen Namen als Energielieferant mit hervorragenden Konditionen gemacht. Mit Erfahrung und modernster Technik stellt sich das Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft. Dafür setzen sich rund 600 Mitarbeiter ein.

Als einer der ersten Energieversorger der Region hat ESWE Versorgung den Fokus auf Erneuerbare Energien gelegt. Schon seit 2007 ist ESWE-Energie atomstromfrei. ESWE-Strom wird u. a. aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft generiert.


ESWE Natur STROM ist zertifizierter Strom aus Wasserkraft und bundesweit erhältlich. Nachzulesen ist das Ranking 2017 in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche und im Internet unter www.wiwo.de/strom.

19.09.2017
ESWE Versorgung spendet 14.983 Euro aus Wasserglas-Aktion
14.983,11 Euro für den guten Zweck: ESWE-Versorgung-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok (v. l.) mit Rudolf-Lothar Glas (Leiter Weisser-Ring-Außenstelle Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis) und Robert Hammann (Sachgebietsleiter Technischer Kundenservice)

Seit 26 Jahren schenkt das Team von ESWE Versorgung am beliebten Wasserstand auf der Rheingauer Weinwoche kostenlose Erfrischungen aus – und sammelt gleichzeitig für einen guten Zweck. Diesmal können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiesbadener Energiedienstleister über das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten freuen: 14.983,11 Euro kamen zusammen. Überreicht wurde der Spendenscheck heute (19. September) an den diesjährigen Empfänger: den „Weissen Ring“, die Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien.

Erzielt wurde der Betrag durch den Verkauf des ESWE-Wasserglases 2017 sowie durch weitere Spenden während der 42. Rheingauer Weinwoche (11. bis 20. August).

„Wir sind ein kommunal getragenes Unternehmen und verstehen uns als Partner der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Diese Verbundenheit kommt an. Nicht nur, dass sich unser Wasserstand als beliebter Treffpunkt auf der Weinwoche etabliert hat. Die Besucher können im Vorfeld selbst Motiv-Vorschläge für das neue, streng limitierte Sammelglas einreichen. Und durch den Kauf unterstützen sie mit uns auch immer einen Wiesbadener Hilfsverein. Dass wir für den Weissen Ring einen so hohen Betrag erzielen konnten, freut mich besonders. Opfer einer Straftat zu werden, ist schlimm genug. Oft bleiben diese Menschen im Anschluss aber auch noch mit ihren Ängsten, Nöten, äußerlichen und inneren Verletzungen allein. Hier hilf der Weisse Ring schnell, unkompliziert und einfühlsam.“

Das diesjährige Spendenergebnis von 14.983,11 Euro hatte bei ESWE Versorgung selbst für Begeisterung gesorgt. Robert Hammann, Sachgebietsleiter Technischer Kundenservice bei ESWE Versorgung, kümmert sich seit Jahren für den reibungslosen Ablauf am Wasserstand. Er erklärt: „Das Wetter war in diesem Jahr nicht optimal, an einigen Tagen hat es sehr lange geregnet. Trotzdem konnten wir diesen tollen Betrag erzielen. Das liegt sicherlich an dem schönen Motiv des 2017er Glases, aber auch daran, dass die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener einfach Spaß daran haben, Wasser aus allen drei Versorgungsquellen der Landeshauptstadt probieren zu können.“

„Kriminalitätsopfer brauchen Beistand – und den leisten wir durch persönliche Unterstützung“, berichtet Rudolf-Lothar Glas, Leiter der Weisser-Ring-Außenstelle Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis.  „Unsere Arbeit wird zum großen Teil von Ehrenamtlichen geleistet und durch Spenden finanziert. Die großartige Zuwendung von ESWE Versorgung unterstützt also ein humanitäres und gesellschaftspolitisch bedeutsames Engagement.“

 

 

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