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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

08.05.2018
Wer entwirft das Wasserglas für die Rheingauer Weinwoche?
Mal verspielt, mal graphisch schlicht: Seit Jahren gibt es bei ESWE Versorgung die Wassergläser zur Rheingauer Weinwoche – sie sind echte Sammelobjekte!

Wiesbadener Lebensfreude – die zeigt sich immer wieder auf den jährlich neuen Motiven des ESWE-Wasserglases zur „Rheingauer Weinwoche“. Und auch 2018 setzt sich eine schöne Tradition fort: Denn gestaltet wird das Glas erneut von Bürgerinnen und Bürgern.
Vom  10. bis zum 19. August präsentieren sich die besten Winzer der Region an 115 Ständen auf der 43. Rheingauer Weinwoche. Kein Wunder, dass die Wiesbadener liebevoll von der „längsten Weintheke der Welt“ sprechen.

Traditionell beliebter Treffpunkt ist der Wasserstand von ESWE Versorgung (Stand 47). Hier gibt es exklusiv das begehrte ESWE-Sammelglas. Wie jedes Jahr ist es streng limitiert auf 6000 Stück.

„Viele Weinwoche-Besucher sichern sich gleich zu Beginn ihr ESWE-Glas. Sie erzählen uns von ihrer großen Sammlung, die sie zu Hause stehen haben“, erzählt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir legen darum im Vorfeld viel Wert darauf, ein attraktives Motiv zu finden. Ich freue mich, dass ich auch diesmal als Jurymitglied daran beteiligt sein werde.“

ESWE Versorgung ruft alle Künstlerinnen und Künstler zur Gestaltung auf. Jeder kann Vorschläge einreichen: Kinder, Erwachsene, Hobby-Künstler, Profis, Expressionisten und Impressionisten, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wünschenswert ist bei den Motiven aber eine Verbindung zu Wasser und/oder Wiesbaden. Die Jahreszahl und das ESWE-Logo sollten aufgrund des Sammelcharakters der Gläser eingearbeitet sein.

Gedruckt wird in 6 Farben. Dies sind Echtfarben. Die Farben können nicht wie beim Papierdruck gemischt werden. Auch Farbnuancen sind nicht möglich. Z. B. sind hellblau und dunkelblau zwei verschiedene Farben. Die Druckfläche ist 190 Millimeter lang und 75 Millimeter hoch. Vorlagen (und weitere Infos) gibt es hier bei uns im Internet. Einsendeschluss ist der 31. Mai.

Nach der Juryentscheidung wird die Gewinnerin oder der Gewinner auf der Rheingauer Weinwoche vorgestellt. Belohnt wird die Mühe mit einem Preisgeld von 500 Euro sowie zwei Kästen mit ESWE-Wassergläsern 2018 für den ersten Platz. Aber auch die Zweit- und Drittplatzierten dürfen sich noch über 250 Euro bzw. 150 Euro freuen.

Der Verkaufserlös der Wassergläser ist wieder für einen guten Zweck bestimmt.

04.05.2018
Ralf Schodlok in LDEW-Vorstand wiedergewählt
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG

Sein Expertenwissen ist in der Energiebranche gefragt: Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, wurde jetzt erneut in den Vorstand des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (LDEW)  gewählt.

Der LDEW ist Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz. Dabei engagiert sich der Verband insbesondere auch für die Belange der kleinen und mittleren Unternehmen.
„Versorgungsunternehmen in unserer Region sind Wegbereiter einer erfolgreichen Energiewende“, erklärt Schodlok. „Eine Stärkung der Verteilnetze vor Ort ist dabei unverzichtbar. Dies müssen wir der Politik immer wieder nahebringen. Deshalb freue ich mich besonders darüber, dass ich mich weiterhin bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energie- und Wasserversorgung in Hessen und Rheinland-Pfalz einbringen kann.“ Die Wiederwahl fand im Rahmen der LDEW-Jahrestagung in Höhr-Grenzhausen statt.

Ralf Schodlok gehört dem LDEW-Vorstand seit 2011 an. Er ist außerdem Mitglied im Vorstand des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Bundesvorstand des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) und ist Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Hessen.

03.05.2018

Als verantwortungsbewusster Energiedienstleister für die Region und Deutschland legt ESWE Versorgung großen Wert auf Zuverlässigkeit. Darum ist es für das Unternehmen selbstverständlich, dass Versorgungsleitungen in den Konzessionsgebieten entsprechend der technischen Regelwerke regelmäßig überprüft und gewartet werden.

Eine solche Untersuchung steht jetzt aktuell an: In Wiesbaden, Taunusstein, Schlangenbad und Walluf findet in diesem Jahr die routinemäßige Überprüfung der Gasnetze statt. Dabei geht es diesmal um die Hochdruckverteilnetze (sogenannte PN4-Netze). Die haben allein in Wiesbaden eine Gesamtlänge von 214 Kilometern.

ESWE-Mitarbeiter werden wie in den letzten Jahren mit Messgeräten entlang der Straßen unterwegs sein; Sensoren können eventuelle Gasaustritte sofort orten. Da bis an die Hausleitungen heran gemessen wird, müssen die Experten auch Grundstücke betreten. Dies dauert nur wenige Minuten. Zwar ist eine individuelle Terminabsprache im Voraus aus technischen Gründen nicht möglich,  jedoch ist kein Zutritt zu den Häusern nötig – ESWE-Mitarbeiter werden also nicht bei Anwohnern klingeln, um eingelassen zu werden!

Sollten zu einer anderen Gelegenheit die Gasdruckregelanlagen im Haus untersucht werden müssen, so wird dies durch beauftragte Firmen geschehen, die sich vor Ort entsprechend ausweisen können. Auf keinen Fall werden dabei Wohnräume inspiziert, Verkaufsgespräche geführt oder gar neue Verträge vorgelegt.
Sollten dennoch solche Anfragen an der Tür gestellt werden, gibt ESWE Versorgung zur Rechtmäßigkeit gerne telefonisch Auskunft unter 0611/780-3357.

20.04.2018

WIESBADEN. Die Landeshauptstadt wächst!

In Nordenstadt wird das Baugebiet Hainweg erschlossen. ESWE Versorgung beginnt daher am 2. Mai mit der Verlegung neuer Versorgungsleitungen in der Eichelhäherstraße von Haus Nr. 43 bis zur Heerstraße und in der Heerstraße von der Eichelhäherstraße bis zum Bebauungsende.

Die Baumaßnahme wird in mehreren Abschnitten durchgeführt. Die Eichelhäherstraße muss im Baustellenbereich voll gesperrt werden, Anlieger erreichen allerdings ihre Grundstücke. In Einzelfällen kann es zu Behinderungen kommen. Hierüber werden die Anwohner aber zeitnah informiert.
Nach Abschluss der Arbeiten in der Eichelhäherstraße wird in der Heerstraße ebenfalls unter Vollsperrung  gearbeitet. Auch hier wird der Anliegerverkehr aufrechterhalten. Diese Baumaßnahme wird in zwei Abschnitten durchgeführt, zunächst von der Eichelhäherstraße bis zum Westring und anschließend vom Westring bis zum Bebauungsende.

Pro Abschnitt sind 6 Wochen Bauzeit eingeplant, die Maßnahme wird also voraussichtlich Mitte August abgeschlossen. Die Straßenwiederherstellung erfolgt zunächst provisorisch, nach Abschluss der Erschließung des Baugebietes Hainweg werden die Straßen endgültig ausgebaut.

Bereits am Montag (23. April) beginnen ESWE-Arbeiten in Erbenheim. Im Zuge der weiteren Erschließung des Dywidag-Geländes wird hier eine neue Wasserversorgungsleitung verlegt. Gebaut wird dafür in der Berliner Straße zwischen Egerstraße und dem Kreisel Richtung Kostheim.

Der Verkehr wird über die Berliner Straße in Richtung Kreisel stadtauswärts geführt, stadteinwärts über die Wäschbachstraße. Die Anwohner und Gewerbetreibenden im betroffenen Bereich sind informiert.  Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten ausgeführt und dauert ca. drei Monate, also bis Ende Juni 2018.

11.04.2018
Erste E-Tankstelle in Rüdesheim in Betrieb
Freuen sich über die neue Ladesäule in Rüdesheim (v. l.): Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, Manuela Bosch, Vorsitzende des Gewerbevereins Rüdesheim e. V. und Bürgermeister Volker Mosler

RÜDESHEIM/WIESBADEN. Modernste Technik trifft auf idyllische Natur und spannende Historie: Rüdesheim nimmt Fahrt auf ins E-Mobilitätszeitalter und hat jetzt die erste öffentliche E-Ladesäule eingeweiht.

Die Stromtankstelle liegt am Parkplatz „Alte Post“, nur 200 Meter von der weltberühmten Drosselgasse entfernt – mit direktem Blick auf das Niederwalddenkmal und die Brömserburg.

Beauftragt wurde die Ladestation vom Gewerbeverein Rüdesheim e. V.. „Wir sind eine dynamische Stadt, die Wert auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz legt. Unser Anliegen ist es, unsere Stadt für Bürger und Touristen attraktiv zu gestalten“, sagt Manuela Bosch, die Vorsitzende des Gewerbevereins. „Elektromobilität gewinnt in unserer Gesellschaft glücklicherweise an Bedeutung. Daher freuen wir uns, dass wir in Rüdesheim allen E-Fahrern diesen Service bieten können.“

„Elektromobilität hilft dabei, den Kohlendioxidausstoß weiter zu verringern. Daher hat der Magistrat der Stadt Rüdesheim dem Vorhaben des Gewerbevereins wohlwollend zugestimmt und stellt die Parkflächen gerne zur Verfügung“, erklärt Stadtbürgermeister Volker Mosler.

Realisiert wurde die Stromtankstelle durch die ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden. „Neben der zuverlässigen bundesweiten Belieferung mit Strom und Gas haben wir unsere Energiedienstleistungen immer weiter ausgebaut“, berichtet Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok. „So haben wir das Thema Elektromobilität in der Region in den letzten Jahren vorangetrieben, eigene Konzepte und Produkte entwickelt. Dazu gehört auch der ESWE Stromtank SERVICE. Denn nur mit einer sinnvollen und ausreichenden Ladeinfrastruktur in Deutschland verankern wir Elektromobilität auch wirklich in der Gesellschaft.“

In Rüdesheim hat ESWE Versorgung die Planung und Finanzierung der Ladestation übernommen. Die Installation wurde mit einem regionalen Partner durchgeführt. Und auch bei der Betriebsführung (u. a. Anbindung an ein Fernüberwachungssystem), Instandhaltung, Wartung und Abrechnung gegenüber dem Ladekunden ist ESWE federführend.

Der Gewerbeverein zahlt dafür eine fixe monatliche Rate und hat somit eine volle Kostenkontrolle. Die Vertragslaufzeit beträgt sechs Jahre.

Zum Einsatz kommt in Rüdesheim eine Station des renommierten deutschen Herstellers ABL. Diese verfügt jeweils über zwei Ladepunkte (Typ 2 à 22 kW Ladeleistung) – und wird natürlich mit ESWE Natur STROM betrieben. Nur so macht Elektromobilität Sinn. Besonders toll für alle E-Mobil-Fahrer: Die Ladestation ist öffentlich und ESWE wird den Ladestrom bis mindestens Mitte dieses Jahres kostenfrei zur Verfügung stellen.

ESWE betreibt aktuell 20 öffentliche Ladestationen mit 32 Ladepunkten an 10 Standorten auf ESWE-eigenen und privaten Flächen. Darüber hinaus wurden bei Geschäftskunden diverse nicht öffentliche Ladestationen zum Fuhrpark- oder Mitarbeiter-Laden errichtet. Hier übernimmt ESWE je nach Kundenwunsch weitere Dienstleistungen.

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