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Das ESWE-Wasserglas

Begehrtes Sammelobjekt zur "Rheingauer Weinwoche"

Jährlich lädt die „längste Weintheke der Welt" in Wiesbaden zum Genießen und gemütlichen Zusammensein ein: Vom 10. bis zum 19. August 2018 präsentieren sich die besten Winzer der Region auf der "Rheingauer Weinwoche". Gute Tradition ist dabei auch der ESWE Wasserstand (Stand 50) mit dem begehrten ESWE-Sammelglas.

Das jeweilige Jahresglas ist streng limitiert auf 6000 Stück - und wird im Vorfeld nach einem Aufruf von ESWE Versorgung durch Bürgerinnen und Bürger gestaltet. So gingen 2018 z. B. 55 Vorschläge ein. Über das passendste entscheidet eine Jury bei ESWE Versorgung. „Das ESWE-Wasserglas ist fester Bestandteil der Rheingauer Weinwoche“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Deshalb ist es mir wichtig, jedes Jahr selbst Mitglied dieser Jury zu sein.“ Mitmachen kann jeder. Bei den Motiven ist eine Verbindung zu Wasser und/oder Wiesbaden erwünscht - aber keine Voraussetzung. Jahreszahl und ESWE-Logo sollten wegen des Sammelcharakters der Gläser eingearbeitet sein.

Die Gewinner für das Wasserglas 2018 stehen fest

Wasserglas 2018

Das Wasserglasmotiv für die 43. Rheingauer Weinwoche (10. bis 19. August 2018) steht fest: Aus insgesamt 55 Vorschlägen wählte die Jury die Idee von Mechthild Manthey aus Wiesbaden. Ihr Vorschlag zeigt lustige Wasserblasen und ist dabei sehr international: Gleich in vier Sprachen prosten sich die bunten Figuren zu. Offiziell gibt es das Glas erstmals am Wasserstand von ESWE Versorgung zu sehen.

Wie in den letzten Jahren war Vorstandschef Schodlok erneut als Jurymitglied bei der Entscheidung dabei. Außerdem entschieden als Experten: Birgitta Lamparth (Leiterin Kulturresort Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt), Sina Schreiner (Redakteurin Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt), Mechthild Hörter (Gewinnerin des Sonderpreises 2016), Robert Hammann (Leiter ESWE Wasserstand) sowie Anke Auen und Frank Rolle (Unternehmenskommunikation ESWE Versorgung).

Mechthild Manthey hatte bereits 2017 am ESWE-Wettbewerb teilgenommen und es auf den zweiten Platz geschafft. Mit Ihrem neuen Motiv konnte sie die Jury diesmal endgültig überzeugen. „Ich wollte 'mal bewusst etwas ganz anderes machen, das auch ein junges Publikum und ausländische Gäste und Mitbürger anspricht", erzählt die Wiesbadenerin. „Die kleinen Figuren zeigen Wasserblasen, die Wasser schlucken. Die Arbeit daran war sehr entspannt und hat mir sehr viel Spaß gemacht."

Auf den zweiten Platz schaffte es Michael Spengler (250 Euro Preisgeld). Dritte wurde Kathrin de Jong (150 Euro Preisgeld). Beide sind damit automatisch für die Wahl 2019 nominiert.

Wie immer ist das Weinwoche-Glas streng limitiert: Von dem Sammelobjekt gibt es nur 6000 Stück. Zu haben ist es für einen Euro am Wasserstand von ESWE Versorgung auf der Rheingauer Weinwoche – aber nur, solange der Vorrat reicht. Der Verkaufserlös der Wassergläser ist natürlich wieder für einen guten Zweck bestimmt: Er geht in diesem Jahr an den Verein „barrierefrei starten e. V.". Der hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Inklusion an die Öffentlichkeit zu bringen und sich speziell für Jugendliche einzusetzen, die lernschwach und gehandikapt sind.

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