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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

19.06.2018
ESWE wird vom Versorger zum Fürsorger
Vorstellung des „ESWE Familien ASSIST“ (v. l.): Wei-Hsin Chang (Abteilungsleiter Energiewirtschaft & Marketing ESWE Versorgung), Ralf Jäger (Geschäftsführer EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Thomas Barth (Leiter ESWE Energie CENTER), Stefanie Medvesek (Projektleiterin ESWE Familien ASSIST) und Jörg Schomaker (Inhaber Mobile Krankenpflege Jörg Schomaker)

Nach der Entwicklung vom klassischen Stadtwerk zum modernen Energiedienstleister steigt ESWE Versorgung jetzt in ein neues Geschäftsfeld ein – und schreibt damit erneut Unternehmensgeschichte: Mit „ESWE Familien ASSIST“ bieten die Wiesbadener ab sofort ein Lösungspaket im Bereich des „Ambient Assisted Living“ (AAL) an, also ein System, das es älteren Menschen und Menschen mit Handicap ermöglicht, selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben.

 „ESWE Versorgung hat mit seiner 88-jährigen Geschichte einen hervorragenden Ruf in der Landeshauptstadt“, weiß Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Denn ESWE-Mitarbeiter sind in der Stadt und damit im Alltag der Bürgerinnen und Bürger präsent. Die Menschen vertrauen auf unsere Problemlösungskompetenz. Diese werden wir jetzt auch im AAL-Bereich unter Beweis stellen. ESWE wird damit vom Versorger zum Fürsorger!“

Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung: Immer mehr Menschen sind auch im Alter fit und wollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Der wachsende Bedarf an geeigneter Betreuung wird jedoch nur unzureichend gedeckt. „ESWE Familien ASSIST soll und kann keine sozialen Kontakte ersetzen“, erklärt Ralf Schodlok. „Als flankierende Maßnahme steigert es aber die Sicherheit in der Fürsorge im familiären Umfeld.“

Denn ESWE Familien ASSIST ist ein intelligentes System, das auf der Basis von Bewegungsmeldern und Türsensoren funktioniert und damit weitaus mehr leistet als ein klassischer Hausnotruf: Die in der Wohnung installierten Komponenten gleichen nämlich Aktivitäten mit dem gewöhnlichen Tagesablauf der umsorgten Person ab. Auf einer App können Angehörige sich aufgrund einer grünen Statusmeldung versichern, dass alles in Ordnung ist. Daher wirbt ESWE mit dem Motto „Wissen, dass es Mutti gut geht!“
Sollte es jedoch zu Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf kommen, werden die Angehörigen durch gelbe oder rote Meldungen auf der App darüber informiert und können zeitnah handeln.

Das Besondere: ESWE Familien ASSIST bietet drei individuelle Lösungen an.
So kann das System zusätzlich zur App-Funktion noch mit einer Hausnotruffunktion ausgestattet werden. In diesem Fall wird eine zertifizierte Notrufzentrale aufgeschaltet.

Sollten Angehörigen nicht in der Nähe wohnen oder sich vorrübergehend auf Geschäftsreise oder im Urlaub befinden, ist in einer dritten Version darüber hinaus die Unterstützung durch einen Pflegedienst möglich. Dieser übernimmt die Angehörigen-Aufgabe, nämlich das 24/7-Monitoring des Haushalts, und kann in die Betreuungskette integriert werden.

Dieses Angebot ist in Deutschland bislang einmalig!
Das System arbeitet wie ein Handy mit GSM-Technologie und ist damit unabhängig von WLAN und auch Telefonanschluss – ein zusätzlicher Router oder Anschluss wird also nicht benötigt. Zur Leistung von ESWE Versorgung gehören die monatliche Gerätemiete, individuelle System- und Sensorenplanung, das Anlernen der Sensoren, die Montagevorbereitung und Konfiguration, der Installationsservice vor Ort, die Hilfestellung für Angehörige, Nachbeobachtungen, Support Hotline und Vor-Ort-Service.
ESWE bietet flexible Vertragsbedingungen: ESWE Familien ASSIT ist bereits ab 59,95 Euro im Monat erhältlich. Die Lösungspakete 2 (mit zusätzlicher Hausnotruffunktion ausgestattet, gesamt ab 69,95 Euro im Monat) und 3 (inklusive Service und Betreuung über kooperierende Pflegedienste, gesamt ab 99,95 Euro im Monat) sind außerdem über die Pflegekasse bezuschussungsfähig.

Zur Produkteinführung bietet ESWE Versorgung einen unverbindlichen und kostenlosen Test für 4 Wochen an – damit sich Nutzer ohne Verpflichtungen mit dem Produkt vertraut machen können. Der  Vertrag ist monatlich kündbar und an keine Vertragslaufzeit gebunden.

Ralf Schodlok: „Wir sind sicher, dass wir mit ESWE Familien ASSIST ein weiteres Produkt entwickelt haben, das zusätzliche Lebensqualität in den Alltag bringt – von umsorgten Menschen genauso wie von ihren Angehörigen.“

19.06.2018
Ralf Schodlok in BDEW-Vorstand wiedergewählt
Der ESWE Vorstandsvorsitzende Ralf Schodlok wurde für weitere zwei Jahre in den BDEW Bundesvorstand gewählt.

Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG, wurde jetzt von der Mitgliederversammlung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) in den Vorstand wiedergewählt.

„Die deutsche Energie- und Wasserversorgung ist immer  komplexeren Rahmenbedingungen unterworfen“, sagt Ralf Schodlok. „Hier politische Entscheidungen durch fundiertes Expertenwissen zu erleichtern, ist eine der vielen Verbandsaufgaben. Ich freue mich, weiterhin daran mitwirken zu können.“

Die Mitgliedsunternehmen des BDEW stehen für jeweils rund 90 Prozent des Strom- und Erdgasabsatzes in Deutschland. Darüber hinaus für gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 80 Prozent der Trinkwasserförderung sowie rund ein Drittel der Abwasserentsorgung in Deutschland. Außerdem vereinen sie 94 Prozent der Stromnetzlänge, 92 Prozent der Gasnetzlänge, 78 Prozent der Wärme- bzw. Kältenetzlänge. Der Verband setzt sich für die Interessen der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene ein.

Nach seiner Wiederwahl wird Ralf Schodlok beim BDEW für weitere zwei Jahre im Bundesvorstand tätig sein. Er ist außerdem Vorstandsmitglied des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (LDEW). Diesem Gremium gehört er seit 2011 an.

Schodlok kam 2001 als Kaufmännisches Vorstandsmitglied zur ESWE Versorgungs AG. 2004 übernahm er die Position des Vorstandssprechers, seit 2009 ist er Vorstandsvorsitzender.

08.06.2018
Tag der E-Mobilität bei ESWE Versorgung
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, begrüßte mehr als 100 geladene Gäste zum zweiten „Tag der E-Mobilität“

WIESBADEN. Was bedeuten die Themen Elektromobilität und Verkehrswende für die regionale Wirtschaft? Und welche Lösungen können von Unternehmen bereits gewinnbringend genutzt werden? Darum ging es beim „Tag der Elektromobilität“, zu dem die ESWE Versorgung AG in ihr Atrium an der Konradinerallee eingeladen hatte.

„Elektromobiliät ist die richtige Technologie und zwingend notwendig, um eine Mobilitätswende in Deutschland herbeizuführen“, erklärt Ralf Schodlok, der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG. Darum war dies nach dem großen Erfolg im letzten Jahr bereits die zweite Veranstaltung dieser Art beim Wiesbadener Energiedienstleister. „Seit unserem ersten Mobilitätstag haben wir 34 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Wiesbaden und Umgebung errichtet – dazu zählen Eltville, Taunusstein, Rüdesheim und Mainz-Kastel“, sagt Schodlok. „Das war nur möglich dank der Unterstützung durch Wiesbadener und regionale Unternehmen, die innovativ und umweltbewusst handeln. Hoffentlich sind diese Firmen ein Vorbild für viele weitere.“

Tatsächlich meldeten sich diesmal 107 interessierte Unternehmer und Gemeindevertreter zurück. Auf sie wartete ein knapp dreistündiges Programm mit spannenden Fachvorträgen: So erläuterte z. B. Dr. Jutta Maria Braun, die Leiterin des Wiesbadener Umweltamtes, die städtischen Initiativen zur Elektromobilität. Alexander Pehling vom Verband kommunaler Unternehmen zeigte Potenziale für einen Unternehmenserfolg auf. Und Martin Dries, Geschäftsführer der Backhaus Dries GmbH, gab mit einem packenden Praxisbericht Einblicke in seinen Betriebsalltag, in dem alternative Antriebe bereits seit Jahren eine große Rolle spielen.

ESWE-Experte Johannes Kraft erklärte den geladenen Gästen die Bausteine der Elektromobilität und  David Coleman von der Schwestergesellschaft ESWE Verkehr berichtete über die Pläne zum emissionsfreien ÖPNV.

Neben geballter Information warteten auf die Besucher aber auch moderne Elektrofahrzeuge zum Bestaunen und Anfassen: insgesamt 13 E-Autos, ein E-Trike, ein E-Motorrad, E-Bikes und E-Roller. Besondere Schmuckstücke: der E-Rennwagen des TU Darmstadt Racing Teams und ein Jaguar I-Pace. Den gab es bei ESWE schon vor der Deutschlandpremiere zu sehen – die wird nämlich erst nächsten Monat stattfinden.

05.06.2018
ESWE Versorgung errichtet 20 E-Ladesäulen
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, beim Aufladen an einer ESWE-Ladesäule (Foto: LOTHAR REHERMANN / ESWE VERSORGUNG)

Für Wiesbadenerinnen und Wiesbadener geht es ab sofort noch schneller Richtung Zukunft: Der Magistrat der Landehauptstadt hat in seiner heutigen Sitzung (5. Juni 2018) den Weg frei gemacht für die Errichtung von öffentlichen E-Tankstellen im Stadtgebiet durch ESWE Versorgung.

Dabei geht es um 20 Ladesäulen mit 40 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge.
„Neue E-Ladesäulen sind eine Maßnahme zur Verbesserung der Luftqualität in Wiesbaden und damit ein Beitrag zur Vermeidung von Fahrverboten“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Bei Elektrofahrzeugen ist zwar ein deutlicher Aufschwung an Modellen und Reichweiten zu beobachten, trotzdem bleibt für viele interessierte Kunden eines der größten Kaufhindernisse die fehlende Ladeinfrastruktur. Hier Abhilfe zu schaffen, ist eine Aufgabe der Städte und Kommunen in Zusammenarbeit mit lokalem Gewerbe. Dazu braucht es ein sinnvolles Gesamtkonzept.“ So sollen nun in der Landeshauptstadt insgesamt 20 Ladesäulen mit zusammen 40 Ladepunkten errichtet werden. Unter den Gesichtspunkten räumliche Verteilung, Sichtbarkeit, Parkplatzanzahl und Verweildauer von Ladekunden haben ESWE-Experten entsprechende Standorte ausgewählt.

„Zum Einsatz werden Ladesäulen mit jeweils zwei Ladesteckdosen des Typs 2 und einer Ladeleistung von 22 kW kommen“, erklärt Jörg Höhler, Technischer Vorstand von ESWE Versorgung. „Diese sind Teil eines europäischen Ladenetzwerks und ermöglichen so das einheitliche Laden an über 10.000 Ladepunkten in Europa.“ Die Gesamtkosten für die 20 Ladesäulen liegen bei rund 250.000 Euro. Das Land Hessen hat Fördermittel von etwa 100.000 Euro bewilligt.

ESWE Versorgung übernimmt die Installation, den Betrieb, die Wartung, Instandhaltung und Abrechnung der Säulen. Die Landeshauptstadt stellt im Gegenzug die Parkflächen zur Verfügung, bewirtschaftet sie und garantiert kostenloses Parken für E-Fahrzeuge an den Ladesäulen.

Die Maßnahmen werden bis Oktober dieses Jahres umgesetzt. Für ESWE eine ambitionierte, aber gut lösbare Aufgabe: Der Wiesbadener Energiedienstleister betreibt aktuell bereits 21 öffentliche Ladestationen mit 34 Ladepunkten an 11 Standorten auf ESWE-eigenen und privaten Flächen – auch in Eltville, Taunusstein, Rüdesheim und Mainz-Kastel.

„Die Energiewende und die weitere Förderung der Elektromobilität sind hochkomplexe Themen“, weiß ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok. „Unsere Erfahrungen der letzten Jahre und unsere realisierten Projekte beweisen aber: Es gibt sinnvolle und funktionierende Lösungen.“

23.05.2018
Voller Energie in die Ausbildung
Ausbildung bei ESWE: Hier ziehen alle an einem Strang.

Jetzt schnell die Chance ergreifen und die Weichen für die Zukunft stellen: Für den Start am 1. September 2018 vergibt ESWE Versorgung u. a. noch zwei Ausbildungsplätze zum Anlagenmechaniker.
Die spannende praktische Ausbildung (Gesamtdauer: 3,5 Jahre) findet in den technischen Fachabteilungen von ESWE und bei Kooperationspartnern statt. Schweißschulungen werden überbetrieblich organisiert. Die theoretische Ausbildung läuft an der Berufsschule Wiesbaden im Blockunterricht.

Darüber hinaus steht bei ESWE Versorgung für dieses Jahr noch eine Lehrstelle zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration für geeignete Bewerberinnen und Bewerber offen.

Bei ESWE Versorgung treffen 88 Jahre Erfahrung auf modernste Technik, Innovation und Zukunftsorientierung. Damit sich Azubis fachlich und persönlich bestmöglich weiterentwickeln können, warten auf sie zahlreiche Extras: Einführungstage mit spannenden Themen, Begleitung durch erfahrene Ausbildungsfachkräfte, Praxis in zahlreichen Fachabteilungen der ESWE und Theorievertiefung im betrieblichen Unterricht sowie eine intensive Vorbereitung für eine erfolgreiche Abschlussprüfung. Vergütet wird diese bei Erfolg mit einer tariflichen Prämie. Kaufmännische Auszubildende führen eigenständig die Juniorfirma „ESWE Schreibwelt AG“.

Das Beste: Bei guter Leistung bietet ESWE Versorgung nach Ausbildungsende eine Übernahme für mindestens 12 Monate und sehr gute berufliche Perspektiven.

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