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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

20.09.2018
ESWE Versorgung ist „Digital-Champion“
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, setzt bei der Digitalisierung auf kundenfreundliche Lösungen

Unser Leben wird immer schneller, vernetzter. Die Digitalisierung hält rasanten Einzug in unseren persönlichen Alltag, aber auch in die Arbeitsprozesse nahezu aller Unternehmen. Selbstverständlich gilt dies auch für die Energiebranche. Umso wichtiger ist es, wenn Versorger mit dieser Entwicklung nicht nur Schritt halten, sondern auch Zeichen setzen. So wie ESWE Versorgung: Der Wiesbadener Energiedienstleister wurde nun als „Digital-Champion 2018“ ausgezeichnet.

Der Titel ist ein Siegel der angesehenen überregionalen Tageszeitung DIE WELT. In Zusammenarbeit mit der Analyse- und Beratungsgesellschaft „ServiceValue“ wurden dafür mehr als 280.000 Verbraucher zu ihren Erfahrungen mit der digitalen Kundennähe von insgesamt 1.072 Unternehmen aus 104 Branchen befragt.

Zur Begründung für die gute Bewertung von ESWE heißt es bei „ServiceValue“: „Diese Auszeichnung bestätigt, das bei ESWE Versorgung digitale Kundennähe deutlich spürbar ist, sei es durch hohe Interaktivität auf den Internetseiten, durch nützliche Apps oder durch Präsenzstärke in Social Media Kanälen.“

ESWE Versorgung überzeugte im Bereich „Gas-/Stromversorger – regional“ mit 60,3 Indexpunkten. Das entspricht einem Bronze-Siegel.

„Kundennähe und Servicequalität bilden neben fairen Vertragsbedingungen und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis seit jeher das Fundament unseres Erfolgs “, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Schon sehr früh haben wir Digitaltechnik genutzt, um unseren Kundinnen und Kunden den Kontakt zu uns sowie den Umgang mit Energie noch leichter zu gestalten. Das beweist zum Beispiel unser Online-Kundenportal, durch das die Nutzer jederzeit kompletten Überblick über ihre Vertragsdaten haben und unter anderem auch ganz bequem ihre Zählerstände eingeben können. Wichtig war uns immer, ausgereifte Lösungswege zu präsentieren und dabei unser Angebot nicht zu überfrachten. Digitalisierung nur um der Digitalisierung willen war nie unser Anspruch. Umso mehr freuen wir uns, dass wir für unseren Ansatz jetzt zum ‚Digital-Champion‘ gekürt wurden.“

Entwicklung im Dienste der Bürgerinnen und Bürger hat bei ESWE Tradition: Denn ESWE Versorgung ist der moderne Energiedienstleister aus Wiesbaden mit 88-jähriger Geschichte. In der hessischen Landeshauptstadt garantiert er als kommunal getragenes Unternehmen zuverlässig die Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Aber auch bundesweit hat sich ESWE Versorgung längst einen Namen als Energielieferant mit Top-Konditionen gemacht – das zeigen Bestbewertungen u. a. in der „WirtschaftsWoche“, in „Focus-Money“, bei „Verivox“ oder „Check 24“. In ganz Deutschland ist ESWE rund um die Uhr erreichbar – also an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden lang.

18.09.2018
Wohnquartiere setzen jetzt auf E-Mobilität
Bringen Energie ins Wohnquartier (v. l.): Thomas Keller (Prokurist und Bereichsleiter Bau/Technik bei der GWW), Marc Rappenecker (Geschäftskundenbetreuung ESWE Versorgung) und Johannes Kraft (Vertriebsingenieur Energienahe Dienstleistungen ESWE Versorgung) Foto: Paul Müller / ESWE Versorgung


Die Zukunft gestalten, unsere Stadt noch lebenswerter machen: Das sind Aufgaben, die kommunale Unternehmen jeden Tag mit Einsatz und Elan verfolgen. Das neueste Erfolgsprojekt haben jetzt die GWW und ESWE Versorgung realisiert.

Die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft und der Wiesbadener Energiedienstleister haben sich nämlich beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge zusammengetan. Exemplarisch wurde nun eine neue Ladestation in der Welschstraße eingeweiht – als Beispiel eines umfangreichen Projektes.

„Mit unseren Wohnquartieren schaffen wir Wohnungen für unterschiedliche Zielgruppen. Dabei ist es notwendig, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen, die für die Planungen relevant sind“, erklärt Thomas Keller, Prokurist und Bereichsleiter Bau/Technik bei der GWW. „Wir stellen fest, dass sich das Mobilitätsverhalten verändert. Gleichzeitig nimmt auch das Umweltbewusstsein zu. Elektromobilität ist in diesem Kontext ein relevantes Thema, dem wir mit den neu geschaffenen Angeboten in unseren Quartieren Rechnung tragen wollen.“

Um als kommunales Wohnungsunternehmen einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt zu leisten, hat die GWW schon frühzeitig begonnen, ihre Dienstwagenflotte auf E-Fahrzeuge umzustellen. Entsprechend wurde das Unternehmensparkdeck bereits mit zehn neuen Ladesäulen ausgerüstet. Der Partner hierbei: die ESWE Versorgungs AG.

Die konzipierte und errichtete auch die Ladesäulen an zwei aktuellen Einzelbaumaßnahmen der GWW, zum einen in der Dantestraße mit 78 Wohneinheiten und zum anderen am Weidenborn (Welschstraße) mit drei Quartieren und insgesamt 189 Wohneinheiten.
Hier wurden je eine Ladesäule „Made in Germany“ des Herstellers ABL angeschlossen. Diese haben jeweils zwei Ladepunkte à 22 kW Leistung. Zusätzlich zu Installation und Betriebsführung übernimmt ESWE Versorgung auch die Instandhaltung und Wartung der Anlagen. Für die GWW fällt lediglich eine fixe monatliche Rate an.

Betrieben wird die E-Tankstelle natürlich mit ESWE Natur STROM. Der Clou: Die Ladesäulen sind öffentlich zugänglich, den Ladestrom wird es mindestens bis zum Herbst noch kostenfrei geben. Eine gesonderte Freischaltung ist daher momentan nicht erforderlich.

„Als kommunal getragenes Unternehmen fühlen wir uns unserer Heimatstadt besonders verbunden. Hier die Einhaltung der Klimaschutzziele mit voran zu treiben, ist für uns ein besonders wichtiges Ziel“, betont Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Seit Jahren beschäftigen wir uns mit E-Mobilität und haben schnell praktikable Lösungen entwickelt. Wir sind mittlerweile Partner des Verbunds ‚ladenetz.de‘ und bieten Privatkunden mit der ESWE Lade BOX eine eigene Stromtankstelle für zu Hause an. Für Geschäftskunden haben wir mit dem ESWE Stromtank SERVICE ein Contracting-Produkt als Rundum-Sorglos-Paket zur Errichtung der eigenen Ladeinfrastruktur auf den Markt gebracht.“

Darüber hinaus wird ESWE Versorgung bis Ende Oktober im gesamten Wiesbadener Stadtgebiet 20 Ladesäulen mit 40 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge errichten.
Denn ESWE und GWW folgen einem Motto: „In Wiesbaden zuhause“.

Die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbh übernimmt in Wiesbaden seit 60 Jahren eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Im Stadtgebiet hat sie einen Bestand von rund 13.000 Wohnungen und macht durch kontinuierliche Investitionen den Wohnraum für Jung und Alt zukunftsfähig. Davon zeugen auch eine Vielzahl von Wohnungsneubauprojekten und spezielle Dienstleistungsangebote.
ESWE Versorgung ist der moderne Energiedienstleister aus Wiesbaden mit 88-jähriger Geschichte. In der hessischen Landeshauptstadt garantiert er als kommunal getragenes Unternehmen zuverlässig die Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Auch bundesweit hat sich ESWE Versorgung einen Namen als Energielieferant mit Top-Konditionen gemacht. ESWE ist in zukunftsweisenden, zum Teil internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten engagiert. Das Ziel: durch den Einsatz innovativer Technologien das Klima unserer Städte zu verbessern.

13.09.2018

Wiesbaden: Heute, um 11:25 Uhr ging eine Meldung über den starken Wasseraustritt in der Mainzer Straße (in Höhe der Haus Nr. 131) bei der ESWE Netzleitstelle ein. Wegen der starken Unterspülung der Straßenoberfläche sperrte die Polizei diese in beiden Fahrtrichtungen. Im besten Fall wird die Straßenverkehrsbehörde gegen 16:30 Uhr jeweils eine Fahrspur stadtein- und auswärts wieder freigeben.

Nachdem die Schadensstelle an der Wasserleitung lokalisiert wurde, sind die erforderlichen Reparaturmaßnahmen in Gang gesetzt worden. Die betroffenen dreißig Anschlüsse werden im Laufe des Abends wieder mit Trinkwasser versorgt.

Die Baustellenarbeiten und damit auch die Verkehrsbeeinträchtigungen dauern allerdings noch mindestens eine Woche an. Die Verkehrsumleitung ist mit der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt.

11.09.2018
Erste von 20 Stadt-Ladestationen eingeweiht
Weihen die erste von 20 Ladesäulen ein (v. l.): Projektleiter Johannes Kraft, Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, und Verkehrsdezernent Andreas Kowol. (Foto: Paul Müller/ESWE Versorgung)

„An diesem Standort errichtet ESWE Versorgung für Sie eine öffentliche Ladestation für Elektrofahrzeuge.“ Dieser Hinweis ist derzeit gleich an mehreren Baustellen in der Innenstadt zu lesen. Heute wurde die erste neue City-E-Tankstelle am Kranzplatz vor dem Hotel Schwarzer Bock eröffnet.

Insgesamt geht es um 20 Säulen mit 40 Ladepunkten. Der Magistrat der Landeshauptstadt hatte am 5. Juni den Weg für die Errichtung von öffentlichen E-Tankstellen im Stadtgebiet durch ESWE Versorgung frei gemacht.

„Viele Autofahrerinnen und -fahrer sind verunsichert, fürchten Einschränkungen für Dieselfahrzeuge. In dieser Zeit haben wir die Initiative ergriffen und schaffen die Voraussetzungen für echte und vernünftige Mobilitätsalternativen“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Unsere Experten hatten die Standorte für entsprechende E-Tankstellen unter den Gesichtspunkten räumliche Verteilung, Sichtbarkeit, Parkplatzanzahl und Verweildauer von Ladekunden ausgewählt.“

Bei den neuen Ladesäulen handelt es sich um Modelle des renommierten deutschen Herstellers ABL mit jeweils zwei Ladesteckdosen des Typs 2 und einer Ladeleistung von 22 kW. Damit lassen sich E-Fahrzeuge bis zu 10 Mal schneller aufladen als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Mit dem richtigen Ladekabel ist jedes Elektroauto anschließbar – egal, ob es sich um Elektroautos mit Typ-1- oder Typ-2-Steckanschluss handelt.

Die Gesamtkosten für die 20 Ladesäulen liegen bei rund 250.000 Euro. Das Land Hessen hat Fördermittel von etwa 100.000 Euro bewilligt. ESWE Versorgung übernimmt Installation, Betrieb, Wartung, Instandhaltung und  Abrechnung der Säulen. Im Gegenzug stellt die Landeshauptstadt die Parkflächen zur Verfügung und bewirtschaftet sie. Zusätzlicher Nutzen für Besitzer von Elektrofahrzeugen: Sie dürfen während des Aufladevorgangs tagsüber für zwei Stunden kostenlos auf den Flächen parken, nachts sogar zeitlich unbegrenzt.

„Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Ämtern und Ortsbeiräten im Rahmen der Genehmigung war bestens und verlief zügig“, berichtet Johannes Kraft, Vertriebsingenieur Energienahe Dienstleistungen bei ESWE. „Die Parkplatzbeschilderung und -markierung erfolgt im Laufe des Oktobers in enger Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde und dem Tiefbauamt.“

Gemeinsam mit dem ESWE-Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok übernahm Andreas Kowol, Wiesbadens Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr, die heutige Einweihung am Kranzplatz. „Die Elektrifizierung von Individual- und Nahverkehr ist neben Verkehrslenkung und -verlagerung, Radverkehr, Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs und einer verbesserter Logistik eines der Oberthemen innerhalb unseres Maßnahmenkatalogs, um die Einhaltung von Schadstoffgrenzwerten zu erreichen“, sagt Kowol. „Ich bin sicher, dass sich der Verkehr in unserer Stadt entscheidend ändern lässt. Die aktuelle Initiative von ESWE Versorgung ist ein wichtiger und wegweisender Schritt in diese Richtung.“

Der Wiesbadener Energiedienstleister betreibt aktuell bereits 23 öffentliche Ladestationen mit 38 Ladepunkten an 13 Standorten auf ESWE-eigenen und privaten Flächen – auch in Eltville, Taunusstein, Rüdesheim und Mainz-Kastel. Nun werden es wöchentlich mehr! Ralf Schodlok: „Durch die große Marktnachfrage dauern zwar einige Liefertermine länger als geplant, wir werden jedoch bis Ende Oktober alle 20 Ladesäulen in Wiesbaden errichtet haben.“ Dann stehen auch die letzten Beschilderungen, damit die Parkplätze nicht mehr von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zugestellt werden.

14.08.2018
ESWE-Chef schenkt ordentlich ein
Foto 1: Ein Prosit aufs neue Wasserglas (v. l.): Ralf Schodlok, Astrid Wallmann, Mechthild Manthey, Jürgen Reichert und Erhard Stahl. Foto 2: Der Vorstandsvorsitzende Ralf Schodlok schenkte am ESWE-Stand persönlich für den guten Zweck aus. Fotos: Paul Müller/ESWE Versorgung
ESWE-Chef schenkt ordentlich ein

Wunderbarer Sommer-Start auf der Rheingauer Weinwoche - wie gut, dass es den Wasserstand (Stand 50) von ESWE Versorgung gibt. Denn in der Erfrischungs-Oase wird die Abkühlung kostenlos serviert!

Am Wochenende schenkte der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG persönlich aus: Ralf Schodlok stellte dabei auch das aktuelle Wasserglas 2018 vor. Das streng limitierte Sammelobjekt (6000 Stück) wurde in diesem Jahr gestaltet von  Mechthild Manthey. Ihr Motiv zeigt bunte Wasserblasen, die sich in vier Sprachen zuprosten.

„Unser Wasserstand ist für viele Weinwoche-Besucher längst zum beliebten Treffpunkt geworden – egal ob als Startpunkt, Zwischenstation oder letzte Anlaufstelle“, freut sich der ESWE-Chef. „Für uns als Energieversorger und Dienstleister ist das eine gute Gelegenheit, unsere Verbundenheit mit unserer Heimatstadt zu zeigen.“

Zusammen mit Ralf Schodlok und Mechthild Manthey kümmerten sich noch die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann sowie Jürgen Reichert und Erhard Stahl vom Verein „Barrierefrei starten e.V.“ um die Standbesucher.

An den Verein geht in diesem Jahr der Reinerlös des ESWE-Wasserstands. Denn das Wasserglas kann hier für einen Euro gekauft werden. „Ich freue mich sehr, dass ‚Barrierefrei starten‘ dieses Mal als Spendenempfänger ausgewählt wurde“, erklärt Vereinsbotschafterin Astrid Wallmann. „Denn der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich beim Thema Inklusion speziell für Jugendliche einzusetzen, die lernschwach oder gehandikapt sind. Das ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.“

Viele Gäste nutzen Ihren Halt am Wasserstand für eine Verkostung der ganz besonderen Art. Denn bei ESWE sind alle Quellen der Wiesbadener Wasserversorgung im Ausschank: Wasser aus den Taunusstollen, Wasser aus dem Hessischen Ried und Wasser aus dem Schiersteiner Wasserwerk. Für kleine Besucher auch mit fruchtigem Sirup versetzt.

Allein von Freitag bis inklusive Sonntag wurden 3693 Liter Wasser ausgegeben. Absoluter Spitzenreiter: Das Wasser aus den Taunusstollen mit 1900 Litern, gefolgt vom Hessischen Ried mit 660 Litern und dem Schiersteiner Wasserwerk mit 470 Litern. Außerdem gingen noch 333 Liter Kirsch- und 330 Liter Zitronen-Wasser über die Theke. Das macht zusammen 14.772 Glasfüllungen.

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