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EEG-Umlage sinkt ab 1. Juli 2022 auf Null

Als Reaktion auf die schwierige Situation am Energiemarkt hat die Bundesregierung die Absenkung der EEG-Umlage auf 0 ct/kWh ab dem 1. Juli 2022 beschlossen.

ESWE Versorgung begrüßt diese Absenkung zur Entlastung der Stromkunden und berücksichtigt diese Absenkung automatisch für Ihren Tarif - Sie brauchen sich um nichts weiter zu kümmern.

Ihr Arbeitspreis sinkt im Juli deshalb um rund 4,43 ct/kWh inkl. MwSt. (3,723 ct/kWh netto).

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Informationen zur Gasversorgung in Zeiten des Ukraine-Krieges

Durch die aktuelle Lage in der Ukraine spielt die Frage nach russischen Gaslieferungen und der Versorgungssicherheit in Deutschland eine immer größere Rolle. Auch in diesen turbulenten Zeiten setzt sich ESWE Versorgungs AG setzt sich für eine sichere, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung der Bürgerinnen und Bürger ein. In diesem Sinne arbeiten wir aktuell auf Hochtouren, um uns auf ein mögliches Gasembargo russischen Erdgases und einer daraus resultierenden nationalen Gasmangellage bestmöglich vorzubereiten. Details zur gegenwärtigen Lage finden Sie auf unserer Ukraine-Krise Infoseite.

Um eine unnötige Nachzahlung bei Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung zu verhindern, empfehlen wir Ihnen Ihren Abschlag zu erhöhen. Dies können Sie bequem über unser Kundenportal durchführen.

Damit auch Sie mithelfen können die aktuelle Situation etwas zu entspannen, finden Sie auf unserer Website nützliche Energiespartipps zur Strom- oder Gasversorgung. Jede eingesparte Kilowattstunde schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel.
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Noch offene Fragen beantworten wir Ihnen gerne. Schreiben Sie uns an:
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(Geschäftskunden)

ESWE Energieberatung: Nichtwohngebäude, Anlagen und System Modul 1

 
Was ist das? Eine Energieberatung muss den wesentlichen Anforderungen eines Energieaudits im Sinne von § 8a des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) und insbesondere den Anforderungen der DIN EN 16247-1 entsprechen. Hiernach wird in einem Unternehmen systematisch der Energieeinsatz und –verbrauch untersucht sowie analysiert. Ziel ist es, Energieflüsse und Potenziale für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren. In einem weiteren Schritt werden die verschiedenen Maßnahmen durch Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen monetär bewertet, sodass Unternehmen im Ergebnis auf einen Blick erfassen können, welche Investitionen sich in welchem Zeitraum rechnen. Die wesentlichen Einsparpotenziale und –maßnahmen sind in einem Beratungsbericht zusammenzufassen.

Antragsberechtigte zur förderungsfähigen Beratung

Förderungsfähig gemäß dem Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaftskontrolle sind Unternehmen:

  • mit weniger als 250 Mitarbeitern,
  • mit einem Jahresumsatz kleiner als 50 Mio. € (oder weniger als 43 Mio. € Bilanzsumme),
  • der gewerblichen Wirtschaft, des Dienstleistungsgewerbes sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland

Mögliche Förderhöhe

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 € beträgt die Zuwendung 80% der förderungsfähigen Beratungskosten, jedoch maximal 6.000 .

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 €beträgt die Zuwendung 80% der förderungsfähigen Beratungskosten, jedoch maximal 1.200 €.

Antragstellung der Förderung

Der Antrag ist vor Vorhabenbeginn, d.h. vor Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrags mit ESWE, zu stellen. Ein Vertragsabschluss ist vor Antragstellung zulässig, wenn die Wirksamkeit des Vertrages von der Förderzusage des BAFA abhängig gemacht wird.
Die Antragstellung ist ausschließlich über das hierfür beim BAFA eingereichte Online-Antragsformular möglich. Dem ausgefüllten Antragsformular muss ein Kostenvoranschlag des Energieberaters sowie das ausgefüllte Formular „Selbstverpflichtung bzw. Selbsterklärung des Energieberaters“ beigefügt werden. Aus dem Kostenvoranschlag muss die Höhe des geplanten Beraterhonorars klar hervor gehen.
Das BAFA bewilligt die Förderung durch Erteilung eines Zuwendungsbescheides.
Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides hat der Antragsteller zwölf Monate Zeit, die Beratung durchzuführen (Bewilligungszeitraum). Anschließend, aber spätestens innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des Bewilligungszeitraums, ist der Verwendungsnachweis zu erstellen und dem BAFA vollständig per elektronischem Formular vorzulegen (Vorlagefrist).

Ablauf der Energieberatung

  1. Einleitender Kontakt
  2. Auftakt-Besprechung
  3. Datenerfassung
  4. Außeneinsatz und Begehung
  5. Analyse der IST-Situation
  6. Energieberatungsbericht
  7. Abschlussbesprechung

Vorteile von ESWE Energieaudit Modul 1

  • Sie erhalten eine Übersicht über Ihre Energieverbräuche
  • Es werden Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen zur Kosten- und Verbrauchsreduktion gegeben
  • Sie erhalten konkrete Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und können darauf basierend Entscheidungen treffen
  • Durch die Förderung bekommen Sie eine detaillierte Analyse zu „geringen“ Kosten
  • Für zukünftige Investitionsentscheidungen haben Sie eine Grundlage für Kreditinstitute oder andere Gläubiger
  • Bei der Kalkulation Ihrer Produkte oder Dienstleistungen wissen Sie genauer die Ihnen entstandenen Energiekosten zuzurechnen

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Alle Informationen haben wir für Sie in unseren Broschüren zusammengefasst.

Ihr Ansprechpartner

 Team Groß- und Geschäftskunden
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Fon 0611 780-3456
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