Störungen
Kontakt
Gas-, Wasser- und Fernwärmestörungen 0611 780-2201 (bei GASGERUCH 112)
Stromstörung (sw netz) 0800 145-3201
Störung Straßenbeleuchtung Kontakt

Informationen zu Gaspreisen: Gasbeschaffungsumlage, Mehrwertsteuersenkung auf 7 %

Die Erdgaspreise steigen bereits seit Spätsommer 2021 dramatisch an und erreichen nun aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Lage in Europa Höchststände. ESWE Versorgung erhöht ab 1. Oktober 2022 für alle Gas-Tarife den Arbeitspreis. Der Grundpreis verändert sich nicht.

Drei wichtige Fakten, warum Erdgas so teuer wird:

  • Aufgrund der Pandemie sind die Nachfrage und das Angebot nach Rohstoffen zurückgegangen. Der seit Sommer 2021 wieder weltweit ansteigende Energiebedarf sorgt seitdem für einen deutlichen Preisanstieg des Erdgases am Beschaffungsmarkt.
  • In Folge der politischen Spannungen im Osten Europas sind die Gaslieferungen aus dieser Region stark zurückgegangen. Erdgas wird zu einem knappen und extrem teuren Gut!
  • Für Europa ist es wichtig, unabhängiger von russischen Energie-Importen zu werden und Erdgas über andere Bezugsquellen zu beschaffen. Aktuell verschärft dies die Situation zusätzlich.

Wichtig zu wissen!
In einer Pressekonferenz vom 29. September 2022 hat die Bundesregierung folgendes bekannt gegeben:

  • Die sog. Gasbeschaffungsumlage in Höhe von 2,419 ct/kWh netto ab 1. Oktober 2022 wird nicht eingeführt!
    Wir haben die Arbeitspreise unserer Gasprodukte mit Preisstand ab 1. Oktober 2022 entsprechend gesenkt.
  • Die Mehrwertsteuer von aktuell 19 % wird ab 1. Oktober 2022 für Erdgas und Wärme auf einen reduzierten Steuersatz von 7 % gesenkt. Den reduzierten Steuersatz werden wir für den Zeitraum ab 1. Oktober 2022 bei der Jahresverbrauchsabrechnung berücksichtigen.

Wir setzen die genannten Änderungen automatisch um. Sie brauchen sich nicht weiter zu kümmern.

Informationen zur Gasversorgung in Zeiten des Ukraine-Krieges

Durch die aktuelle Lage in der Ukraine spielt die Frage nach russischen Gaslieferungen und der Versorgungssicherheit in Deutschland eine immer größere Rolle. Auch in diesen turbulenten Zeiten setzt sich ESWE Versorgungs AG setzt sich für eine sichere, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung der Bürgerinnen und Bürger ein. In diesem Sinne arbeiten wir aktuell auf Hochtouren, um uns auf ein mögliches Gasembargo russischen Erdgases und einer daraus resultierenden nationalen Gasmangellage bestmöglich vorzubereiten. Details zur gegenwärtigen Lage finden Sie auf unserer Ukraine-Krise Infoseite.

Um eine unnötige Nachzahlung bei Ihrer Jahresverbrauchsabrechnung zu verhindern, empfehlen wir Ihnen Ihren Abschlag zu erhöhen. Dies können Sie bequem über unser Kundenportal durchführen.

Damit auch Sie mithelfen können die aktuelle Situation etwas zu entspannen, finden Sie auf unserer Website nützliche Energiespartipps zur Strom- oder Gasversorgung. Jede eingesparte Kilowattstunde schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Noch offene Fragen beantworten wir Ihnen gerne. Schreiben Sie uns an:
(Privatkunden)
(Geschäftskunden)

Die Kraft der Natur sinnvoll nutzen

 

ESWE investiert weiter in Windparkportfolio

Windenergie ist zusammen mit Sonnenstrom ein wichtiger Baustein im Mix der Erneuerbaren Energien. Die ESWE Versorgungs AG setzt nach wie vor auf eigene Aktivitäten in der Projektentwicklung von Wind- und Fotovoltaikparks und betreibt auch selber Erneuerbare-Energien-Anlagen.

Im ESWE-Beteiligungsportfolio befinden sich derzeit in Summe zehn Windparks, an denen ESWE unter anderem zusammen mit der Thüga Erneuerbare Energien und der KMW Anteile hält. Einer dieser Windparks steht in Unterfranken, bei Würzburg und befindet sich im alleinigen Besitz der ESWE. Anteilig beträgt das ESWE-Beteiligungsportfolio für Windenergie aktuell rund 42 MW. Ergänzt wird das Engagement durch weitere indirekte Anteile, wie z.B. am Windpark Heidenrod und Gesellschaften mit eigenen Erneuerbare Energien-Portfolios. Damit sind im Jahr 2021 mehr als 100 MW Wind- und Fotovoltaik-Erzeugungsleistung der ESWE Versorgungs AG zuzuschreiben.

Das Gebiet auf dem Taunuskamm, zwischen Taunusstein und Wiesbaden, ist ein hervorragender Standort für die Erzeugung von Windstrom. Es ist im Besitz von HessenForst und zeichnet sich durch hohe Windgeschwindigkeiten und die Nähe zum Ballungsgebiet aus. Hier befindet sich der Windpark Hohe Wurzel der ESWE Taunuswind GmbH in der Projektierung. Aktuell sind zehn Windenergieanlagen geplant. Der Taunuskamm gehört mit zu den windstarken Flächen in Hessen und kann massiv dazu beitragen, die klimapolitischen Ziele der Stadt Wiesbaden zu erreichen.

Energie aus der Region

Der Taunuskamm zwischen den Städten Wiesbaden und Taunusstein gehört zu den windstarken Regionen in Hessen. Die geplanten 10 Anlagen erzeugen pro Jahr rund 85.000 MWh Strom und können jährlich ca. 22.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom versorgen. Aktuelle Projekt-Informationen finden Sie auf der Seite der ESWE Taunuswind GmbH. Klicken sie hierfür einfach auf den Pfeil unten rechts.

ESWE hat die Nase vorn
ESWE Versorgung immer fair!
ESWE ist TOP-Lokalversorger
ESWE begeistert durch digitale Kundennähe
TÜV Süd zertifiziert Zufriedenheit von ESWE-Kunden
ESWE unterstützt Naturschutz-Projekte von Naturefund
ESWE Energiemix - atomstromfrei seit 2007
klima-neutrales Erdgas