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25.09.2019
„Wiesbaden Crowd“: ESWE Versorgung baut neue Fördercommunity auf
Bringen die „Wiesbaden Crowd“ an den Start (v. l.): Philip Gräter (fairplaid), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) und Marcel Stebani (Judo Club Wiesbaden). Fotos: Paul Müller

Wiesbaden ist in Bewegung: Ob Kunstausstellung oder Fußballturnier, Volksfest oder Galaveranstaltung – als eines der ältesten Kurbäder Europas zeigt sich Wiesbaden heute extrem quirlig, bunt und modern. Dafür sorgen auch viele Vereine und Initiativen, die mit ihren Veranstaltungen und Angeboten pulsierendes Leben in die Stadt bringen. ESWE Versorgung baut nun eine Fördercommunity auf, die engagierten Machern bei der Realisierung ihrer Projekte hilft: Unter www.wiesbaden-crowd.de ermöglicht ESWE Versorgung mit der „Wiesbaden Crowd“ die direkte finanzielle Unterstützung von tollen Ideen durch noch mehr Bürgerinnen und Bürger.

Die „Wiesbaden Crowd“ ist für Macher und Anpacker aus der hessischen Landeshauptstadt gedacht. Innerhalb von 60 Tagen können sie auf der Seite für ihr Projekt Gelder von Familie, Freunden, Mitgliedern oder auch völlig Fremden einsammeln. Einzige Bedingungen: Das Vorhaben verfolgt einen sozialen, kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Zweck und ist für Wiesbaden bestimmt. „Unsere Crowd sorgt für ein Höchstmaß an Transparenz“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.

Mit 90-jähriger Tradition in Wiesbaden ist ESWE Versorgung als zuverlässiger Lieferant von Energie bekannt. Durch die enge Verbundenheit zu seiner Heimatstadt ist der Energiedienstleister aber auch als großer Förderer von Sport, Kunst, Kultur und Sozialprojekten nicht mehr wegzudenken. Mit gezieltem Sponsoring unterstützt ESWE viele Anschaffungen und Veranstaltungen in der Region und macht sie dadurch oft erst möglich.

Mit der „Wiesbaden Crowd“ geht ESWE jetzt einen innovativen Schritt weiter und verbindet Initiatoren von wichtigen Projekten mit Menschen, die diese Ideen finanziell unterstützen möchten. ESWE Versorgung wird zum „aktiven Ermöglicher“, der seiner regionalen Verantwortung noch nachhaltiger gerecht wird. ESWE-Chef Ralf Schodlok ist sich sicher: „Durch die ‚Wiesbaden Crowd‘ werden wir mit Hilfe aller Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr Projekte unterstützen können, die unsere Stadt noch lebenswerter machen.“ Denn Crowdfunding steht für die digitale Finanzierung („funding“) durch eine Menge („crowd“).

Die „Wiesbaden Crowd“ von ESWE Versorgung entstand in Zusammenarbeit mit dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und ist ein Produkt der „fairplaid GmbH“. „fairplaid“ ist spezialisiert auf die Erstellung und Betreuung von Crowdfunding-Portalen  und hat für den VKU bereits 16 erfolgreiche Plattformen in ganz Deutschland realisiert. Mehr als 8.500 Unterstützer haben dort fast 600.000  Euro für fast 150 Projekte eingesammelt. Über 90 Prozent der Projekte sind erfolgreich.

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird bereits ab 1 Euro zum Unterstützer/Förderer.  Der Unterstützer kann als Gast oder registrierter Nutzer helfen und zudem entscheiden, ob er öffentlich sichtbar fördern oder lieber anonym bleiben möchte. Gespendet wird über zertifizierte Bezahlmethoden.

Für alle Projekte auf der „Wiesbaden Crowd“ stellt ESWE Versorgung zusätzlich jeden Monat 1000 Euro zur Verfügung. Das heißt: Unterstützt  jemand eines der Projekte mit mindestens 10 Euro, gibt ESWE Versorgung 10 Euro aus dem Crowd-Fördertopf zum Projekt dazu.

„Während der Laufzeit wird das Geld von einem BaFin zertifizierten Partner, der Secupay AG, rechtlich getrennt und treuhänderisch sicher verwahrt“, erläutert Philip Gräter, Leitung White-Label & Partner bei ‚fairplaid‘. „Die gesammelte Summe wird am Ende aber nur ausgezahlt, wenn das Ziel erreicht ist. Ist dies nicht der Fall, gehen die Gelder automatisch an die Unterstützer zurück. Im Gegenzug dürfen Projekte während ihrer Laufzeit aber auch überfinanziert werden, also mehr als die zunächst angesetzte Zielsumme erreichen.“

Als besonderes Dankeschön können Projektstarter ihren potentiellen Unterstützern/Förderern attraktive Prämien anbieten, z. B. ein exklusives Aktions-T-Shirt oder eine VIP-Einladung zur Premiere. Unterstützer können also frei spenden oder sich etwas aus dem Prämienshop als Gegenleistung aussuchen. Spendenbescheinigungen werden von Projektstarten, die gemeinnützige eingetragene Vereine sind, ausgestellt, wenn keine Prämie abgerufen wurde.

Großer Vorteil für einen Projektstarter: Er bekommt nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern baut sich mit einer „Wiesbaden Crowd“-Kampagne eine eigene Community auf, die bleibt.

Keine Idee ist zu klein, kein Vorhaben zu ambitioniert, um es nicht der Fördergemeinschaft der „Wiesbaden Crowd“ vorzustellen – egal, ob es um eine Schaukel für den Kindergarten, ein Instrument für die Jugend-Band oder Gelder fürs Schullandheim geht. Erster Projektstarter des neuen ESWE-Angebots ist der Judo Club Wiesbaden 1922 e.V. Denn erstmalig in der Geschichte der Judo Bundesliga Frauen findet ein Finale in Hessen statt – nämlich in Wiesbaden: Die Erstliga-Damen des JCW gehen am 9. November in der Halle am Platz der Deutschen Einheit als Vorrundensieger an den Start und freuen sich darauf, den Deutschen Meister in Wiesbaden zu küren.

Für den Verein ist das eine große Ehre, aber gleichzeitig in der Organisation auch eine anspruchsvolle Aufgabe. Vor allem kommen hohe Kosten für Hardware, Software, Technik, Kampfrichter, Matten, Equipment und vieles mehr auf den JCW zu. Sollte die „Wiesbaden Crowd“ sogar einen Überschuss ermöglichen, fließen Gelder aus der Final-Veranstaltung automatisch in die Förderung des Nachwuchses. „Wenn es richtig gut läuft, ist die Anschaffung einer zweiten Wettkampffläche drin, die wir uns bisher mühselig bei befreundeten Vereinen ausleihen mussten“, sagt Marcel Stebani, Manager Bundesliga beim Judo Club Wiesbaden. „Die Matten werden jeden Tag in unseren Schul-, Förderschul- und Kitagruppen im Einsatz sein und wir benötigen diese, um vermehrt Kinder- und Jugendturniere auszurichten sowie um unsere erfolgreiche Arbeit im Judo mit Handicap auszubauen.“

Das haben jetzt die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener in der Hand: Das Projekt „Bundesligafinale Wiesbaden“ auf der „Wiesbaden Crowd“ läuft noch bis zum 23. Oktober.

www.wiesbaden-crowd.de
www.eswe-versorgung.de
jcw.de

Aktuelle Pressemitteilungen

05.06.2020

Weil am Chausseehaus eine Wasserversorgungsleitung erneuert wird, muss die Trinkwasserversorgung in Teilen Kohlhecks während der Arbeiten abgestellt werden. Die Unterbrechung findet in der Nacht vom kommenden Dienstag auf Mittwoch (9. auf 10. Juni) zwischen 1 und 6 Uhr morgens statt.

Betroffen sind folgende Straßen in Kohlheck: Chausseehaus 7-17, Eulenstraße, Falkenstraße, Finkenweg, Greifstraße, Häherweg, Hasenspitz, Holländische Straße, Kranichstraße, Lahnstraße, Langendellschlag, Pirolweg, Rebhuhnweg, Sperberweg, Wachtelweg, Weher Köppel und Wenzel-Jaksch-Straße.


Wer während der Nachtstunden Wasser benötigt, sollte sich vorab entsprechende Mengen abfüllen. Zusätzlich wird in der Eulenstraße / Ecke Kranichstraße ein Standrohr als Notversorgung aufgebaut.

ESWE Versorgung entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

28.05.2020

In der Nacht vom 3. auf den 4. Juni müssen die letzten Maßnahmen zum endgültigen Umschluss von der bestehenden auf die neue Wasserhauptzuleitung in der Pfortenstraße durchgeführt werden. Das bedeutet, dass die Wasserversorgung für ganz Kloppenheim von 1.30 bis ca. 8.00 Uhr unterbrochen wird. Anwohnern, die in dieser Zeit Wasser benötigen, wird empfohlen, sich am Mittwochabend entsprechende Mengen abzufüllen.
Da nachts Montagearbeiten durchgeführt werden, kann es zu Lärmbelästigungen kommen. Der Tiefbau wurde bereits ausgeführt.

Nach den Arbeiten werden die Leitungen entlüftet und gespült. In Teilen von Kloppenheim kann es daher kurzzeitig zu leichten Trübungen kommen. In diesem Fall einfach das Wasser kurz laufen lassen.

Die Experten von ESWE Versorgung sind bemüht, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und entschuldigen sich für eventuelle Unannehmlichkeiten.

14.05.2020
Ralf Schodlok in LDEW-Vorstand wiedergewählt

Sein Expertenwissen ist in der Energiebranche gefragt: Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, wurde jetzt erneut in den Vorstand des Landesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz e.V. (LDEW) gewählt. Die Wiederwahl von Ralf Schodlok fand im Rahmen der LDEW-Jahrestagung statt.

Der LDEW ist Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft. Er vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz.

„Gerade während der Corona-Pandemie wurde sehr deutlich, dass man sich auf uns als regionales Energieunternehmen verlassen kann“, erklärt Schodlok. „Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten ist die permanente Erweiterung und Erneuerung der Verteilnetze vor Ort unverzichtbar. Dies müssen wir der Politik immer wieder nahebringen. Deshalb freue ich mich besonders darüber, dass ich mich weiterhin bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Energie- und Wasserversorgung in Hessen und Rheinland-Pfalz einbringen kann.“

Ralf Schodlok gehört dem LDEW-Vorstand seit 2011 an. Er ist außerdem Mitglied im Vorstand des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Bundesvorstand des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) und ist Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Hessen.

11.05.2020
WiTCOM sorgt für mehr Tempo in der Stadt
Ralf Schodlok (links) und Ralf Jung präsentieren die Unternehmens-Logos – und damit die neue Nähe von ESWE und WiTCOM

Seit 23 Jahren sorgt die WiTCOM für Geschwindigkeit im Datenstrom der Region. Jetzt stärkt der Wiesbadener Informations- und Telekommunikationsanbieter die Nähe zur Unternehmensmutter, der ESWE Versorgungs AG – und gewinnt dadurch noch mehr Tempo und Kraft.

Seit ihrer Gründung 1997 hat die WiTCOM nicht nur ihren Kundenstamm kontinuierlich ausgebaut, sondern auch ihr Produktportfolio konsequent erweitert. In der Region verlassen sich zahlreiche private und öffentliche Unternehmen auf die professionellen Telekommunikationsdienste wie Internetzugänge, Serverhousing, Notfallarbeitsplätze, Telefonanschlüsse, Cloudlösungen und sichere Datacenter. Kein Wunder, dass das Wissen und Können der WiTCOM-Experten auch für die Zukunft der hessischen Landeshauptstadt immer wichtiger wird. Bei der Gestaltung der Smart City von morgen ist WiTCOM ganz vorne mit dabei, direkt an der Seite der Muttergesellschaft ESWE Versorgung.

„Genau diese Zusammenarbeit bringen wir nun mit einem neuen Logo zum Ausdruck“, berichtet WiTCOM-Geschäftsführer Ralf Jung. „Der Schriftzug wurde moderner gestaltet und durch die ESWE-Raute erweitert, das Blau und Orange der WiTCOM an die ESWE-Farbwelt angeglichen.“ Der neuen Darstellung ist ein intensiver Prozess vorausgegangen. Bereits 2016 hatten WiTCOM und ESWE Versorgung zusammen eine Kampagne entwickelt, um Vertriebspartnern die gemeinsame Stärke zu verdeutlichen: Digitale Lösungen und Energieprodukte aus einem Haus.

„Die WiTCOM ist jetzt noch deutlicher als Teil des ESWE-Konzerns zu erkennen“, freut sich Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Sichere Telekommunikationsprodukte gehören wie die zuverlässige Energielieferung längst zur Daseinsvorsorge. Hierfür setzen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr ein. Gerade in Krisenzeiten wie jetzt zeigt sich, wie wichtig regionale Verbundenheit in diesem Zusammenhang ist.“

WiTCOM investiert in den Ausbau moderner Glasfasernetze in Wiesbadener Neubaugebieten, wie z. B. am Nordenstadter Hainweg oder in Bierstadt-Nord. Besonders schnell reagierte die ESWE-Tochter beim Ausbruch der Corona-Krise und stattete viele regionale Unternehmer mit den wichtigen höheren Bandbreiten aus, die ein effizientes Arbeiten aus dem Home Office erst möglich machen. Das gesamte WiTCOM-Netz umfasst heute mehr als 650 Kilometer Glasfaser – das entspricht einer Strecke von der Landeshauptstadt bis nach Wien.

Alle Angebote für Geschäftskunden gibt es ab sofort unter www.witcom.de in einer noch übersichtlicheren Darstellung. Hier stehen auch Informationen zur Daten-Höchstgeschwindigkeits-Lösung, dem 100-Gigabit-Netz, bereit. Besonders interessant für Wiesbaden-Fans: Auf der neugestalteten Homepage bietet die Web-Kamera „WiTCAM“ einen aktuellen Ausblick über die hessische Landeshauptstadt. 

„Es sind die Menschen, die den Unterschied machen“, sagt Ralf Jung: „WiTCOM und ESWE Versorgung halten unsere Stadt auch in Zukunft am Laufen. Gemeinsam.“

27.04.2020
ESWE Energie CENTER wieder geöffnet
Mit gebührendem Abstand, aber persönlich: Das Beratungsteam von ESWE freut sich wieder auf Kundinnen und Kunden.

Zurück zu einem bisschen mehr Normalität in Corona-Zeiten geht es auch für die ESWE Versorgungs AG: Der Wiesbadener Energiedienstleister hat seit dieser Woche sein ESWE Energie CENTER in der Kirchgasse 54 geöffnet.

Damit stehen die ESWE-Beratungsteams den Kundinnen und Kunden ab sofort bei allen Fragen rund um Tarife, Rechnungen oder Serviceleistungen wieder persönlich mit Rat und Tat zur Seite. Geöffnet ist das ESWE Energie CENTER montags bis freitags von 9 bis18 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.

Die ESWE-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter legen dabei selbstverständlich höchsten Wert auf Hygieneregeln. Anzeigen auf dem Boden helfen jeder Besucherin und jedem Besucher, die notwendigen Abstandsregeln einzuhalten.

Ab 4. Mai ist dann auch das ESWE Service CENTER in der Konradinerallee 25 wieder wie gewohnt besetzt.

Natürlich sind die ESWE-Berater auch telefonisch (kostenlose Service-Nummer rund um die Uhr: 0800 780 2200) oder per Mail (tarifkundenbetreuung(at)eswe.com) zu erreichen. Zusätzlich haben alle ESWE-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeiten, im Online-Kundenportal ihre Abschläge anzupassen, Rechnungen abzurufen oder ihre Bankdaten zu ändern.

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