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Pressemitteilungen 2015

17.12.2015
Statt Weihnachtsgeschenken. ESWE Versorgung spendet 5.000 Euro für Schlaganfallinitiative
ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok freut sich den Scheck über 5.000 Euro an Franz Merl, 1. Vorsitzender der Schlaganfall-Initiative zu überreichen.

Zu den Feiertagen ein Zeichen setzen und helfen: Auch in diesem Jahr verzichtet die ESWE Versorgungs AG auf Weihnachtspräsente für ihre Geschäftspartner  – und spendet stattdessen 5.000 Euro für einen guten Zweck. „Ausgewählt haben wir diesmal die ‚Schlaganfallinitiative Wiesbaden / Rheingau-Taunus e.V.‘“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender des Wiesbadener Energiedienstleisters. „Denn das Thema Schlaganfall kann jeden treffen.“

„In Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis allein haben wir in diesem Jahr
2000 Schlaganfälle verzeichnet“, berichtet Franz Merl, der Erste Vorsitzende der Initiative. „Aber nur 35 Prozent der Opfer wurden innerhalb des wichtigen Zeitfensters von viereinhalb Stunden in der Klinik behandelt.“ Um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern, ist dies jedoch äußerst wichtig!

Genau hier setzt der 150 Mitglieder starke Verein an. Die Schlaganfallinitiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Entstehung der Krankheit möglichst zu verhindern und für eine verbesserte Situation von Schlaganfallpatienten zu sorgen: „Wir halten Informationsveranstaltungen mit Medizinern ab, um über Risikofaktoren, Hintergründe und Gegenmaßnahmen aufzuklären, unterstützen außerdem Forschungsvorhaben“, berichtet Merl.

15.12.2015
ESWE Versorgungs AG: Strom zu Gas-Technologie ist Smart Grid-tauglich
Ein starkes Team (v. li.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Michael Riechel (Vorstandsvorsitzender Thüga AG), Jörg Höhler (Technischer Vorstand ESWE Versorgungs AG)

WIESBADEN/FRANKFURT AM MAIN. „Mit der Einbindung unserer Anlage in ein virtuelles Smart Grid (Erklärung virtuelles Smart Grid: Die Anlagen sind real und in Echtzeit an unterschiedlichen Standorten gelaufen. Zusammengeschaltet wurden die Anlagen nicht physikalisch innerhalb eines Netzes, sondern virtuell in einer Computersimulation) ist ein entscheidender Schritt erfolgt“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG. „Wir haben bewiesen, dass die Strom zu Gas-Technologie Unterschiede zwischen Stromerzeugung und -verbrauch  intelligent aussteuern kann und das bis auf die Minute genau.“

Im Herbst dieses Jahres hatte ESWE Versorgung zusammen mit zwölf Projektpartnern der Strom zu Gas-Anlage erstmals getestet, wie sich die Anlage in einer zunehmend von erneuerbaren Energien geprägten Energielandschaft verhält. Dazu hatte das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme eine Software für eine Echtzeit-Steuerung entwickelt. Während des Livebetriebs ist die Strom zu Gas-Anlage mit Wind- und Solaranlagen, einem Blockheizkraftwerk (BHKW) und dem Stromverbrauch mittels Computersimulation in einem virtuellen Smart Grid zusammen geschaltet worden. Die Strom zu Gas-Anlage hat bei zu viel Strom diesen automatisch in Wasserstoff umgewandelt und eingespeist. Bei zu wenig Strom hat das angeschlossene BHKW die gespeicherte Energie zur Rückverstromung genutzt. Dieser Prozess erfolgte automatisch durch die intelligente Steuerungssoftware.

„Dieses Ergebnis ist entscheidend, um die Strom zu Gas-Technologie zur Speicherung größerer Energiemengen einzusetzen, denn sie erfüllt ihren Zweck erst dann, wenn sie automatisch auf sich ständig ändernde Bedingungen in der Erzeugung und beim Verbrauch reagiert“, erklärt Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG. Die Integration des stetig wachsenden Anteils an Wind- und Sonnenenergie in die bestehende Stromversorgung ist gegenwärtig schwierig, auch da deren Einspeisung fluktuiert. Aktuell muss der Überschussstrom zunehmend abgeregelt werden, da nicht genügend Speicher vorhanden sind. Nur mit ausreichend intelligenten Speichersystemen für regenerativen Strom kann die Energiewende gelingen.

Strom zu Gas-Projektplattform:
In einer Projektplattform bündeln 13 Unternehmen der Thüga-Gruppe ihr Know-how und Kapital, um gemeinsam in die Entwicklung der Strom zu Gas-Speichertechnologie zu investieren. Im Fokus steht die Prüfung der Praxistauglichkeit der Strom zu Gas Technologie. Die Unternehmen sind überzeugt, dass diese langfristig das größte Potential hat, die überschüssigen Mengen an regenerativen Energien zu speichern. Zu diesem Zweck entwickeln, bauen und betreiben die Unternehmen über mehrere Jahre (2012 – 2016) gemeinsam eine eigene Demonstrationsanlage in Frankfurt am Main. Die Anlage wandelt Strom in Wasserstoff um und speichert diesen dann in das Gasverteilnetz ein. Insgesamt werden sie über 1,5 Millionen Euro investieren. Gefördert wird das Projekt vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie der Europäischen Union. Im Anschluss an die erste Phase ziehen die Projektteilnehmer ein zweites Projekt in Betracht, in dem aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid synthetisches Methan erzeugt und eingespeist werden soll. Mehr unter www.szg-energiespeicher.de

19.11.2015
ESWE Versorgung bietet Kombination aus Photovoltaik und Speicher
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, mit Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich, Aufsichtsratsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG

Die Landeshauptstadt Wiesbaden wird jetzt noch smarter.
ESWE Versorgung hat mit dem Smart-Home-Angebot „daheim“ bereits im Sommer ein neues Unternehmenskapitel aufgeschlagen. Jetzt gibt es Neues innerhalb der Produktfamilie: „daheim SOLAR“ ist eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Stromspeicher zur eigenen, sauberen Stromerzeugung. Diese Lösung erlaubt es dem Kunden, ca. 65 Prozent des eigenproduzierten Sonnenstroms zu nutzen und dann lediglich 35 Prozent Strom zukaufen zu müssen.

„Als verantwortungsvollem Energiedienstleister kann es uns nicht darum gehen, immer nur mehr Kilowattstunden Strom verkaufen zu wollen“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir arbeiten aktiv an der Umsetzung der Wiesbadener Klimaschutzziele mit und wollen unsere Kunden beim effizienten Umgang mit Energie unterstützen.“ Oberbürgermeister Sven Gerich, Aufsichtsratsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, betont: „Mit einer Kombination aus Photovoltaikanlage und einem darauf abgestimmten Batteriespeicher können Bürger ihren Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz leisten.“ ESWE-Vertriebsleiter Peter Frank: „Mit ‚daheim SOLAR‘ produzieren Kunden selbst sauberen Strom. Sie investieren also in ihre Zukunft.“ 

So funktioniert „daheim SOLAR“:
- Mit Photovoltaikmodulen und der Sonne als sauberer Energiequelle erzeugen „daheim SOLAR“-Kunden ihren Strom ganz einfach auf dem eigenen Dach.
-  Den selbst erzeugten Strom verbrauchen sie dann selbst oder speichern ihn in der Batterie für den späteren Gebrauch.
- Wird mehr Strom als benötigt erzeugt, wird dieser gegen eine Vergütung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins Netz eingespeist.
- Ist der Verbrauch höher als die Produktion, versorgt ESWE die Kunden mit ESWE Natur STROM. So ist der Nutzer von „daheim SOLAR“ jederzeit zu 100 Prozent abgesichert.

„daheim SOLAR“ wird als passendes Paket für jeden Verbrauch angeboten:

- 1.900 – 3.500 kWH (2-Personen-Haushalt): Paket S
- 3.501 – 4.800 kWH (3-Personen-Haushalt): Paket M
- 4.801 – 6.200 kWH (4-Personen-Haushalt): Paket L
- 6.201 – 7.600 kWH (5-Personen-Haushalt): Paket XL

„Die ESWE Versorgungs AG übernimmt Beratung, Planung sowie den zuverlässigen Service“, erklärt Vertriebsleiter Frank. „Bei Bedarf erhalten Kunden Unterstützung durch einen fachkundigen Finanzierungspartner. Ein zertifizierter Fachbetrieb aus der Region übernimmt dann die Montage und sorgt für eine fachgerechte Installation und Inbetriebnahme aller Komponenten.“

Von ESWE Versorgung kommt eine zusätzliche finanzielle Unterstützung: Der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds bezuschusst jede Anlage mit 2000 Euro. „Durch den ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds werden seit 2002 Energiesparprojekte, innovative Technologien und umweltpädagogisch sinnvolle Projekte gefördert“, erklärt Martina Glaab, Gruppenleiterin Energieeffizienz. „Bewerben können sich Privatpersonen, Unternehmen und institutionelle Einrichtungen aus Wiesbaden und der Umgebung.“

Die ideale Ergänzung für „daheim SOLAR“ ist übrigens „daheim Smart Home“ – damit lassen sich von zuhause und unterwegs die Wärme regulieren und das Licht steuern, um die eigene Energiebilanz weiter zu verbessern und gleichzeitig den Wohnkomfort zu erhöhen.

Weitere Informationen zu den Themen:
- https://daheim-solar.eswe.com
- http://www.eswe-versorgung.de/daheim
- www.eswe-versorgung.de/dienstleistung-und-beratung/foerdermittel/innovationsfonds.html

13.11.2015

Bedeutende Auszeichnung für die ESWE Versorgungs AG. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Hessen (BUND Hessen) gab dem Wiesbadener Energiedienstleister jetzt für die ökologische Wirkungsweise seiner Förderprogramme die Bestnote.

Bereits zum sechsten Mal untersuchte der BUND die Förderprogramme der hessischen Energieversorger mit Stromvertrieb. „Im Hinblick auf die globale Klimaerwärmung stellen Energieeinsparmaßnahmen im privaten Wohnbereich eine wichtige Komponente einer umfassenden Energiewende dar“, erklären die BUND-Verantwortlichen. „Ökologisch durchdachte Förderprogramme der Energieversorger für ihre Kundinnen und Kunden stellen geradezu ein Musterbeispiel für die Verbindung von Umweltschutz und Verbraucherservice dar und beweisen, wie langfristige Kostensenkung und die ‚Energiewende im Kleinen‘ Hand in Hand gehen können.“

Die ESWE Versorgungs AG bestach dabei durch „gut ausgestattete und qualitativ überzeugende Förderprogramme“ und konnte sich damit von der Masse abheben: Untersucht wurden insgesamt 52 Energieversorger. Neben ESWE Versorgung bekamen lediglich drei weitere die Note „sehr gut“. Der BUND sagt: „Der überwiegende Teil der hessischen Energieversorger bietet immer noch keine oder nur sehr geringe Förderungen an.“

„Energieberatung und Anleitung zum effizienten Umgang mit Energie ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Uns geht es nicht um den schnellen Vertragsabschluss, sondern um ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Kunden. Darum unterstützen wir mit unseren Experten gerne bei allen Fragen.“

Die Fachleute von ESWE Versorgung beraten in Wiesbaden und Taunusstein persönlich in insgesamt drei ESWE Energie CENTERn. Zu den Programmen zählen kostenlose Energieberatungen, Fördermittelberatungen für Modernisierer und Bauherren, die finanzielle Förderung sparsamer Waschmaschinen. Außerdem befasst sich der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds mit den Themen  energetische Gebäudesanierung, regenerative Energien und mit innovativen Projekten zur Energienutzung. Der Fonds wurde bereits 2002 eingerichtet mit dem Ziel, Ressourcen zu  schonen und den Klimaschutz zu fördern. Mittel erhalten können Privatpersonen, Unternehmen und institutionelle Einrichtungen.

Weitere Informationen unter www.eswe-versorgung.de/dienstleistung-und-beratung/foerdermittel/innovationsfonds.html.

11.11.2015
Strom zu Gas-Anlage der ESWE Versorgungs AG gewinnt VKU-Sonderpreis für Kooperation
Die Strom zu Gas-Projektpartner bei der VKU-Preisverleihung in Berlin (v. li.): Ivo Gönner (VKU), Elke Wanke (Thüga), Michael Riechel (Thüga), Ralf Schodlok (ESWE Versorgung), Roland Moritzer (Stadtwerke Ansbach), Phil Doran (ITM Power), Uwe Berlinghoff (Mainova), Ingo Franke (Mainova),Dieter Sommerhalter (badenova Netz),Tobias Struck (WEMAG), Katharina Reiche (VKU)

Wiesbaden/Berlin: Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) hat der Strom zu Gas-Anlage der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG den Sonderpreis für Kooperation verliehen. Die Jury hat besonders den zukunftsweisenden Charakter der Anlage gewürdigt. "Sie hat eine Vorbildfunktion für die Energiebranche, da die Projektpartner bereits heute die Einbindung der Strom zu Gas-Technologie in kommunale Verteilnetze demonstrieren und bei der Schaffung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen unterstützen", so Ivo Gönner, VKU-Präsident. ESWE Versorgung betreibt die Anlage mit weiteren zwölf Unternehmen der Thüga: die badenova AG & Co. KG, Erdgas Mittelsachsen GmbH, Energieversorgung Mittelrhein AG, erdgas schwaben gmbh, Gasversorgung Westerwald GmbH, Mainova Aktiengesellschaft, Stadtwerke Ansbach GmbH, Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH, Thüga Energienetze GmbH, WEMAG AG, e-rp GmbH sowie Thüga Aktiengesellschaft als Projektkoordinatorin. "Ich freue mich über diese Auszeichnung. Sie bestätigt unsere effiziente und verantwortungsvolle Zusammenarbeit", sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.
Mit dem Innovationspreis sowie dem Sonderpreis prämiert der VKU alle zwei Jahre Unternehmen aus den Sparten Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft und Stadtreinigung sowie des Bereichs Telekommunikation für ihre innovativen und zukunftsweisenden Ideen.

Anlage mit zukunftsweisendem Charakter

„Mit dieser Anlage ist es uns gelungen, die Praxistauglichkeit der Strom zu Gas-Technologie auf Verteilnetzebene zu demonstrieren“, erklärt Ralf Schodlok. Kernstück der Anlage ist der Protonen-Austausch-Membran (PEM)-Elektrolyseur. Er wandelt elektrische Energie mittels Elektrolyse in Wasserstoff um und macht somit den Strom speicherbar. Bevor der produzierte Wasserstoff in das Frankfurter Verteilnetz eingespeist wird, sorgt eine Gasdruckregelmess- und Mischanlage dafür, dass die Zumischung an Wasserstoff im Gasverteilnetz zwei Volumenprozent nicht überschreitet. Für den PEM-Elektrolyseur war der Einsatz in Kombination mit der Strom zu Gas-Technologie inklusive Einspeisung in das Erdgasverteilnetz neu: „Die Thüga Strom zu Gas-Anlage war die erste dieser Art weltweit, in der die Technologie so zum Einsatz gebracht wurde“, erläutert Phil Doran, Geschäftsführer ITM Power GmbH – dem Hersteller der Anlage. Die Projektpartner der Strom zu Gas-Plattform haben sich für die PEM-Technologie entschieden, weil sie umweltfreundlich ist, die Anlage lastflexibler macht und eine sehr kompakte Bauweise aufweist. Der erste Belastungstest hatte im relevanten Lastbereich (zwischen 50 und circa 320 Kilowatt) ergeben, dass die Gesamtanlage - von der Stromentnahme bis zur Gaseinspeisung - einen Wirkungsgrad von bis zu 77 Prozent, bezogen auf den Brennwert, erreicht.

Kombination von Strom- und Gasnetzen volkswirtschaftlich sinnvoll

„Die Strom zu Gas-Technologie verbindet die Strom- und Gasnetze intelligent miteinander“, betont Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG. Die vorhandenen Gasnetze werden im Sinne der Energiewende nicht mehr nur klassisch als Transportmittel genutzt, sondern, verbunden mit dem Stromnetz, dienen sie als Speicher und Transportmedium für zum Beispiel in Wasserstoff umgewandelte erneuerbare Energien und sorgen dafür, dass man diese vielfältig nutzen kann. So kann der gewonnene Wasserstoff sowohl für den Mobilitätsmarkt verwendet als auch klassisch rückverstromt werden (z.B. in einem Gaskraftwerk) sowie im Industrie- und Wärmebereich Anwendung finden.

30.09.2015
ESWE Versorgung Deutschlands bester Strom- und Gasanbieter

Jetzt haben es die Wiesbadener schriftlich – Gütesiegel inklusive: Ihre ESWE Versorgungs AG ist Deutschlands bester Strom- und bester Gasanbieter! Das unabhängige Vergleichsportal CHECK24 untersuchte in einer breit angelegten Studie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und den Service von 45 überregionalen Strom- und Gasversorgern. Bei den AGB wurden z. B. Kündigungsfrist, Dauer und Umfang der Preisgarantie, Zahlweise oder Bonusauszahlungen bewertet. Im Bereich Service ging es um Kriterien wie Erreichbarkeit der Neukundenhotline, Hotline- und E-Mail-Service, Onlineangebot und Kundenbewertungen.

Das überdeutliche Ergebnis: ESWE Versorgung aus Wiesbaden ist Gesamtsieger im Bereich „Strom“, Gesamtsieger im Bereich „Gas“ und Gesamtsieger im Bereich „Strom und Gas“.
Im Einzelnen bedeutet das: ESWE Versorgung gehört mit der Note „sehr gut“ zu den drei Strom- und Gasanbietern mit der besten Verbraucherfreundlichkeit und holt sich auch bei den AGB die Note „sehr gut“ und zusammen mit einem anderen Stadtwerk den ersten Platz.

Auch die Preispolitik von ESWE Versorgung wird durch das Vergleichsportal gelobt. So heißt es dazu: „Viele preisgünstigere Anbieter befinden sich bei der Verbraucherfreundlichkeit eher im hinteren Drittel der getesteten Versorger. Aber es gibt auch ‚sehr gute‘ und ‚gute‘ Anbieter mit preisgünstigen Angeboten.“

Auch regional gesehen hat ESWE Versorgung die Nase vorn: So schafft es die Mainova beim Thema AGB und Verbraucherfreundlichkeit unter Strom- und Gasanbietern z. B. nur auf Platz 4.

„Bereits im letzten Jahr konnten wir bei CHECK24 sowohl im bundesweiten Gasanbieter- als auch im Stromanbietertest gewinnen“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Dass wir nun abermals als Gesamtsieger hervorgehen zeigt deutlich, dass wir permanent an unseren Produkten und Angeboten arbeiten. Bei uns zählt nicht der schnelle Vertragsabschluss, bei uns zählen die Bedürfnisse der Kunden. Und die erfüllen wir zu ausgewiesen fairen Preisen.“
Weitere Informationen unter http://www.presseportal.de/pm/73164/3134946.

29.09.2015
ESWE Versorgung spendet 12.925 Euro aus Wasserglas-Aktion
12.925 Euro für den guten Zweck: ESWE-Versorgung-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok (l.) mit Gabriele Abshagen (Geschäftsführerin manna mobil) und Robert Hammann (Sachgebietsleiter Technischer Kundenservice)

Dieses Rekordergebnis sorgt für strahlende Kinderaugen: Mit ihrem Wasserstand auf der 40. Rheingauer Weinwoche konnte die ESWE Versorgungs AG in diesem Jahr den höchsten Spendenbetrag aller Zeiten erzielen: 12.925 Euro kamen am Ende beim Wiesbadener Energiedienstleister für den guten Zweck zusammen – noch einmal 1.440 Euro mehr als im letzten Jahr. Erzielt wurde der Betrag durch den Verkauf des ESWE-Wasserglases 2015 sowie weiterer Spenden während der Weinwoche (14. – 23. August) in der hessischen Landeshauptstadt.

Zugute kommt das Geld in diesem Jahr dem eingetragenen Verein „Erica’s manna mobil“ aus Wiesbaden (www.mannamobil.de). Der hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche mittags als kostenloses, offenes Angebot mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen, die aus den unterschiedlichsten Gründen zu Hause kein Essen bekommen. Und das sind auch in Wiesbaden mehr als es sich viele Bürger vorstellen können.

Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, und Robert Hammann, Sachgebietsleiter Technischer Kundenservice, besuchten gemeinsam die Ausgabestelle am Klagenfurter Ring, verteilten Geflügelbratwurst und Möhrengemüse, aßen dann zusammen mit den Kindern. „Wir haben hautnah erlebt, wie wichtig die Arbeit von ‚Erica’s manna mobil‘ ist“, berichtet Ralf Schodlok. „Es ist schön, dass wir mit ESWE Versorgung solche wertvollen Projekte unterstützen können. Ich bin mir sicher, dass jeder Euro unserer Spende hier bestens angelegt ist.“

„Von montags bis freitags geben wir in Wiesbaden Mittagessen für 50 bis 90 Kinder aus“, erzählt manna-mobil-Geschäftsführerin Gabriele Abshagen. „Manchmal kennen wir die Geschichte unserer Gäste, manchmal aber auch nicht.“ Die Speisen sind bodenständig und gesund. Denn das manna-mobil-Team kocht selbst. Dafür sorgen vier Teilzeitkräfte, 50 ehrenamtliche Helfer setzen sich ein. Weitere Ausgabestellen gibt es neben Wiesbaden noch in Rüsselsheim und in Frankfurt. An allen drei Standorten zusammen wurden im letzten Schuljahr 2014/2015 mehr als 17.000 Mittagessen ausgegeben.


Bei ESWE Versorgung geht man jetzt bereits in die Planung der nächsten Weinwoche. „In 2016 feiert unser Wasserstand 25-jähriges Jubiläum“, sagt Hammann. „Natürlich wird es dafür ein ganz besonderes Wasserglas geben. Mit Hilfe der Wiesbadener können wird unseren Spendenrekord dann bestimmt noch einmal toppen.“

20.08.2015
ESWE Versorgung erfrischt auf der Weinwoche
Der ESWE-Wasserstand hat sich mit seinen kostenlosen Erfrischungen längst als beliebter Treffpunkt auf der Rheingauer Weinwoche etabliert. Am vergangenen Samstag haben die Wiesbadener Künstlerin Mia Carlo gemeinsam mit Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG und Gabriele Abshagen, Geschäftsführerin von Erica´s Manna Mobil die Gäste mit frischem Trinkwasser versorgt.

Zum 40. Mal feiern die Wiesbadener mit Gästen aus ganz Deutschland auf der Rheingauer Weinwoche den regionalen Rebensaft: bis zum Sonntag, den 23. August steht in der Innenstadt noch „die längste Weintheke der Welt“. An mehr als 100 Ständen werden dann über 1000 Weine und Sekte angeboten.

Für die Erfrischung zwischendurch sorgt wieder die ESWE Versorgungs AG. Am ESWE-Wasserstand zwischen Rathaus und Landtag (Stand 47) wird zehn Tage lang kostenloses Wasser ausgeschenkt, auf Wunsch auch mit fruchtigem Sirup versetzt. Der Clou: Am Stand können alle Versorgungsquellen der Landeshauptstadt geschmacklich verglichen werden – Wasser aus dem Hessischen Ried, den Wiesbadener Taunusstollen und dem Schiersteiner Wasserwerk. Schmecken Sie den Unterschied? Einfach mal ausprobieren!

Aktuelle Zahlen: Bis vergangenen Dienstag wurden bereits 1640 Liter Taunusstollenwasser, 700 Liter Wasser aus dem Hessischen Ried und 480 Liter aus dem Wasserwerk Schierstein ausgeschenkt. Dazu kommen 413 Liter Trinkwasser versetzt mit Kirschsirup und 426 Liter mit Zitronengeschmack.

Auch in diesem Jahr wieder besonders bei Sammlern begehrt: Das aktuelle ESWE-Wasserglas, Die Stückzahl ist auf 6000 limitiert und wie immer sehr schnell vergriffen. Kleiner Tipp: Zurzeit kann man noch Restexemplare ergattern. Das Motiv für 2015 wurde von der Wiesbadener Künstlerin Mia Carlo entworfen. Der Reinerlös (1 Euro) geht erneut an einen guten Zweck. Es ist  der eingetragene Verein „Ericas Manna Mobil“ aus Wiesbaden (www.mannamobil.de). Das "mannamobil" steuert Schulen, Jugendeinrichtungen und andere Treffpunkte von Kindern und Jugendlichen an, um dort Essen als ganz praktische Nächstenliebe ohne Umwege kostenlos zu verteilen. Das Mobil ist auch eine Anlaufstelle, an der Kinder und Jugendliche mit ihren persönlichen Problemen Gehör finden.

„Der ESWE-Wasserstand hat sich als beliebter Treffpunkt auf der Rheingauer Weinwoche etabliert“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Umso schöner ist es, dass wir mit unseren beliebten Sammelgläsern darüber hinaus nachwirken und karitative Zwecke in Wiesbaden unterstützen können.“

07.08.2015

Die Auswertungen der Windmessdaten für den Standort der Messung auf der Hohen Wurzel bestätigen, dass das Gebiet hervorragende Windverhältnisse für einen Windpark bietet. Am Standort wurde eine mittlere Windgeschwindigkeit für den Messzeitraum von 7,1 Metern pro Sekunde in einer Höhe von 140 Metern ermittelt. Vergleichbar sehr gute Windverhältnisse sind selten in Hessen und häufig nur an Küstenstandorten zu finden.

Die ESWE Taunuswind GmbH hat für den Zeitraum Ende Mai 2014 bis Ende Juni 2015 Windmessungen beim IWES Fraunhofer-Institut Windenergie und Energiesystemtechnik beauftragt. Zwei unabhängige Gutachterbüros werteten die Messdaten aus und kommen übereinstimmend zum Resultat, dass mit einer Windgeschwindigkeit von 7,1 Metern pro Sekunde am Standort der Messung außergewöhnlich gute Windverhältnisse bestehen. Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG, sieht sich mit dem Ergebnis, das sich schon in einer ersten Zwischenauswertung im Herbst 2014 andeutete, bestätigt: „Mit der Entscheidung für den Standort Hohe Wurzel liegen wir richtig, ein wirtschaftlicher Betrieb des geplanten Windparks ist sicher gewährleistet.“

Für die einzelnen geplanten Windanlagen-Standorte sind ähnlich gute Ergebnisse zu erwarten. Hierfür werden im nächsten Schritt die Messergebnisse des mehr als zwölfmonatigen Messzeitraumes mit Langzeitdaten von Windaufzeichnungen, z.B. von Wetterdiensten, abgeglichen und auf die Anlagentechnik unter Berücksichtigung der Geländeverhältnisse übertragen. Diese komplexen Auswertungen werden noch eine gewisse Zeit beanspruchen. Bis spätestens Ende September werden die Gutachterberichte vorliegen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Die unbearbeiteten Rohdaten der Windmessung, also 10-Minuten-Messwerte in Höhen von 40 Metern bis 200 Metern, werden dem Verein „Rettet den Taunuskamm“ übergeben werden, da dieser die Daten angefordert hatte. Auf 9.256 Seiten sind die kompletten Rohdaten dokumentiert.

06.08.2015
ESWE Versorgungs AG erreicht bestes Ergebnis aller Zeiten

Es ist das beste Ergebnis aller Zeiten bei ESWE Versorgung – und das bereits zum dritten Mal in Folge: Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender des Wiesbadener Energiedienstleisters, konnte in der letzten Aufsichtsratssitzung das Rekordergebnis von 59,856 Millionen Euro vor Steuern (EBT) für das Geschäftsjahr 2014 vermelden. Zum Vergleich: Der Rekord von 2013 lag bei 55,317 Millionen Euro. „Seit 2001 konnten wir unsere Gewinne versechsfachen“, sagt Schodlok. „Und das bei gleichbleibend fairen Preisen gegenüber unseren Kunden. Dafür bekommen wir immer wieder Bestnoten unabhängiger Vergleichsportale. ‚Check 24‘ kürte uns im letzten Jahr sogar zum Testsieger eines bundesweiten Stromanbietertests.“

Ein klares Zeichen dafür, dass sich ESWE Versorgung auch außerhalb des Kernmarktes Wiesbaden längst einen guten Namen als verlässlicher Lieferant von Strom und Gas gemacht hat. „Mittlerweile haben wir im restlichen Deutschland sogar mehr Kunden als in der Landeshauptstadt selbst“, erklärt Schodlok.

Gleichzeitig investiert ESWE Versorgung in die Erforschung Erneuerbarer Energien, weitet seine Serviceleistungen kontinuierlich aus und entwickelt neue Geschäftsfelder. Jüngster erfolgreicher Start in der letzten Woche: das Smart-Home-Produkt „daheim“.  „Wir arbeiten permanent an unseren Produkten und behalten die Kundenwünsche dabei fest im Blick“, berichtet Schodlok. „Dies ist Teil unseres Erfolgs. Ein so großartiges Ergebnis ist eine Mannschaftsleistung und zeigt, wie sehr sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter mit unserem Unternehmen identifiziert.“

Das Rekordergebnis kommt auch der Landeshauptstadt Wiesbaden zugute. Die ist über die WVV Wiesbaden Holding GmbH zu 50,62 Prozent an der ESWE Versorgungs AG beteiligt. Entsprechend eines Ergebnisabführungsvertrags wird die ESWE Versorgungs AG 32,398 Millionen Euro an die WVV Wiesbaden Holding abführen.

06.08.2015
ESWE Versorgung macht jetzt das Zuhause smart
Starkes Team mit dem Klick Richtung Zukunft (v. r.): Jörg Höhler (Technischer Vorstand ESWE Versorgungs AG), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Marcus Getta (Leiter Innovationsmanagement Thüga AG) und Dr. Christoph Ullmer (Projektleiter „daheim“, Thüga AG)

ESWE Versorgung schlägt ein neues Unternehmenskapitel auf: mit daheim, der neuen Smart-Home-Lösung aus der hessischen Landeshauptstadt. Als Vorreiter unter den regionalen Energieversorgern stellt das Wiesbadener Unternehmen damit erstmals die Lösung für ein modernes Zuhause vor, das sich automatisch, jederzeit und flexibel den individuellen Kundenwünschen anpasst und gleichzeitig Energiekosten reduziert. Darüber hinaus können Angehörige von betreuungsbedürftigen Menschen daheim nutzen, um über deren Wohlergehen informiert zu bleiben. „Als zuverlässiger Energieversorger haben wir uns in unserer Heimatstadt Wiesbaden und bundesweit einen Namen gemacht“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Nun setzen wir auf Innovation und starten ins Energiemanagement der Zukunft. Bei der Entwicklung von ‚daheim‘ war uns wichtig, unseren Kunden ein intuitives System an die Hand zu geben, das sich mit ihren Ansprüchen weiterentwickeln kann.“

Wie funktioniert daheim? Im ESWE Onlineshop lassen sich Geräte-Komponenten für eine individuelle Regulierung des Haushalts zusammenstellen. Die Anwendung ist dann ganz einfach: Die daheim-Produkte werden über eine intuitive Software-Applikation gesteuert, die für alle gängigen Smartphones oder Tablets mit Android und iOS zur Verfügung steht. Welche Produkte gibt es bei daheim? „Das Smart-Home-Angebot von ESWE Versorgung, umfasst drei Teilprodukte: Wärme, Licht und Fürsorge“, sagt Peter Frank, Vertriebsleiter bei ESWE Versorgung. „Diese sind sowohl einzeln als auch in Kombination erhältlich.“ Mit dem Produkt Wärme kann über die App jeder mit Funkthermostat ausgestattete Heizkörper in einer Wohnung oder einem Haus mobil Vorort oder unterwegs mit einem Klick angesteuert, ortsunabhängig die Temperatur verändert und sogar der Heizrhythmus über die gesamte Woche hinweg definiert werden.

Das Produkt Licht gestaltet die Lichtstimmung eines Zuhauses. Mit der App und intelligenten Lampen kann für jeden Wohnbereich die richtige Lichtfarbe definiert werden. Tagsüber klares, helles Licht zum Arbeiten, abends gedämpfte oder farbige Lichtstimmungen. Und wenn man die Wohnung während des Urlaubs belebt erscheinen lassen möchte, können die Lampen im definierten Zeitraster oder zufällig eingeschaltet werden. Das Produkt Fürsorge verschafft Angehörigen eines älteren oder hilfsbedürftigen Menschen aus der Ferne die Gewissheit, dass es diesen gut geht. Denn intelligente Zwischenstecker messen Aktivitäten und Schaltungen von Alltagsgeräten im Haushalt des Angehörigen und benachrichtigen bei Unregelmäßigkeiten im gewöhnlichen Ablauf per SMS und/oder per Telefon.

Was kostet daheim? Das Starterpaket lässt sich individuell zusammenstellen. Herzstück von daheim ist die zentrale Steuerungsbox. Der Mietpreis beträgt 6,95 Euro/Monat (24 Monate Laufzeit). Das elektronische Heizkörperthermostat living connect von Danfoss kostet 59,95 Euro, die farbige LED-Lampe Lightify Classic von Osram 36,95 Euro.

Wo bekommt der Kunde daheim? Konfigurieren und bestellen lassen sich die daheim-Produkte im ESWE-eigenen Onlineshop (http://shop.eswe.com). Welchen Vorteil hat daheim? Die Entwicklung der daheim-Produkte erfolgte in Zusammenarbeit mit der Thüga Aktiengesellschaft in München. „Im Gegensatz zu vielen anderen Smart-Home-Lösungen ist ‚daheim‘ als offenes System gestaltet. Erweiterungen sind bereits geplant“, erläutert Dr. Christoph Ullmer, der daheim-Projektleiter der Thüga AG. Gleichzeitig ist daheim echtes Smart Home von hier. Denn egal, ob das System neu eingerichtet werden muss oder im laufenden Betrieb Fragen aufkommen: Die Experten von ESWE Versorgung stehen jederzeit zur Verfügung – auch beim Kunden daheim.

Weitere Infos und Anwendungsbeispiele unter www.eswe-versorgung.de/produkte/smart-home und http://shop.eswe.com.

06.08.2015
ESWE Versorgung und KMW eröffnen Gemeinschafts-Windpark
Start frei für die Windräder auf dem Kahlenberg (v. l.): Dr. Lars Eigenmann (Vorstand KMW), Holger

Der rote Knopf ist gedrückt, der grüne Strom kann fließen: Auf dem Kahlenberg der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinden Biedesheim und Ottersheim (zwischen Worms und Kaiserslautern) haben die ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden und die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) jetzt zwei neue Windräder in Betrieb genommen. Das Gemeinschaftsprojekt wurde fünf Jahre lang geplant. Dafür rechnen die Eigentümer nun mit einer jährlichen Stromerzeugung von rund 14,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht umgerechnet dem Jahresverbrauch von knapp 4000 Haushalten.

Erreichen sollen dies zwei Vestas V112-3.0 MW Windräder. Allein deren Dimensionen sind beeindruckend: 54,6 Meter ist jedes Rotorblatt lang, der Rotordurchmesser beträgt 112 Meter. Das Maschinenhaus ist 3,9 Meter breit und 14 Meter lang. Das gesamte Windrad ist knapp 200 Meter hoch und etwa 500 Tonnen schwer. „Die Windhöffigkeit auf dem Kahlenberg liegt bei 6,8 Meter pro Sekunde und ist damit besonders gut“, erklärt Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG.

Innerhalb der ersten vier Wochen wurden bereits 700.000 kWh Windstrom „eingefangen“. Dr. Lars Eigenmann, Technischer Vorstand der KMW: „Dies ist unser erster Windpark. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat er damit durchaus Symbolkraft. Denn bisher stand für uns fast ausschließlich die Erzeugung von Strom- Wärme oder Dampf mit großen Kraftwerken im Fokus.“ Konzipiert und umgesetzt wurde das Projekt von der KMW-Tochter „Altus AG“.

Dank des neuen Windparks werden jedes Jahr 9.000 Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid (CO2) eingespart. Für den Wiesbadener Energiedienstleister ESWE Versorgung ist der Windpark Kahlenberg ein konsequenter Schritt: „Der Anteil erneuerbarer Energien im ESWE-Stromportfolio liegt derzeit bereits bei 58 Prozent“, sagt Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok.

09.07.2015
ESWE Versorgung errichtet neue Windenergieanlage
54,6 Meter misst jedes Rotorblatt (v. l.): Gabriele Schmidt (Projektleiterin ESWE Versorgung), Jörg Höhler (Technischer Vorstand ESWE Versorgung), Manfred Kirchner (Leiter Servicebetriebe ESWE Versorgung), Volker Hahn (Leiter Technik ESWE Versorgung). Foto: Lothar Rehermann/ESWE Versorgung


Sauberer Strom aus erneuerbaren Energien für die heimische Steckdose – dafür setzt sich ESWE Versorgung seit Jahren ein. Der Wiesbadener Energiedienstleister investiert daher konsequent in die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Energiegewinnung. Jetzt kommt ein zusätzlicher Baustein im Mix der Erneuerbaren Energien hinzu: Auf dem Kahlenberg beim rheinland-pfälzischen Biedesheim (zwischen Worms und Kaiserslautern) hat ESWE Versorgung für 5,9 Millionen Euro eine neue Windenergieanlage errichtet. Dabei handelt es sich um ein Vestas V112-3.0 MW Windrad. Das gilt als besonders zuverlässig und effizient. 54,6 Meter ist jedes der drei Rotorblätter lang, der Rotordurchmesser beträgt 112 Meter. Das Maschinenhaus ist 3,9 Meter breit und 14 Meter lang. Das gesamte Windrad ist knapp 200 Meter hoch und etwa 210 Tonnen schwer.

Die besonderen Übersetzungsverhältnisse von Rotor zu Generator sorgen für eine optimale Energieausbeute: Die Nennleistung liegt bei 3.000 Kilowatt. Pro Jahr können so 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Rechnerisch reicht das, um 2.000 Vier-Personen-Haushalte zu versorgen. Oder für neun Millionen Waschmaschineneinsätze bei 60 Grad. Oder für fast 1 Milliarde Toastvorgänge. Und das alles umweltfreundlich: „Dank der Anlage werden jedes Jahr 4.500 Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid weniger in die Atmosphäre geblasen“, erklärt Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG. Der neue Windpark Kahlenberg ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der „Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG“ (KMW) und wird unterstützt vom Projektentwickler „Altus AG“.

„Die ESWE Versorgungs AG hat als einer der ersten Energieversorger der Region auf umweltfreundliche Energieressourcen gesetzt. Unsere Stromprodukte sind bereits seit 2007 atomstromfrei“, sagt Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok.  Im ESWE-Beteiligungsportfolio befinden sich daher neben der Anlage bei Biedesheim derzeit schon sieben Windparks, an denen ESWE direkt Anteile hält. Hinzu kommt ein Windpark in Unterfranken, der vollständig im Besitz von ESWE Versorgung ist. Die Gesamtleistung des ESWE-Windparkportfolios beträgt nun mit dem Windpark Kahlenberg rund 39,4 MW. Daneben betreibt ESWE Versorgung ein Biomasseheizkraftwerk sowie großflächige Photovoltaikanlagen und führt Untersuchungen zur Nutzung der Tiefen Geothermie durch. Der Anteil erneuerbarer Energien im ESWE-Stromportfolio liegt dadurch derzeit bei 58 Prozent.

03.07.2015
ESWE Innovationsforum feiert Umweltschutz und Rekordergebnis
160 geladene Gäste aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik waren begeistert von den Erlebnissen und Beobachtungen des WWF-Botschafters.

Der Einfluss des Menschen auf die Entwicklung unserer Erde – um nicht mehr und nicht weniger ging es beim vierten Innovationsforum von ESWE Versorgung. Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok begrüßte 160 geladene Gäste aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik (u. a. Hessens Landtagsabgeordnete Horst Klee und Marius Weiß, Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel, Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz) im Atrium des Wiesbadener Energiedienstleisters: „Wenn wir hier zusammensitzen, dann tun wir das auch, um den 85. Geburtstag der ESWE Versorgungs AG zu feiern“, erklärte Schodlok. „Denn 1930 einigte sich das Wiesbadener Stadtparlament nach langen Verhandlungen, wüsten Beschimpfungen und sogar Handgreiflichkeiten darauf, die damalige Energieversorgung in die Hand einer Aktiengesellschaft zu legen.“

Dass der damals umstrittene Weg genau der richtige war, machte der ESWE-Versorgungs-Vorstand im Laufe seiner Rede klar: „Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht, dass ich bereits letztes Jahr an dieser Stelle ein Rekordergebnis verkünden durfte. Ich bin stolz ihnen erklären zu können, dass wir für 2014 erneut mit einem Rekordergebnis rechnen.“ Dies sei auch auf das innovative Denken in seinem Hause zurückzuführen. Als Beispiele nannte Schodlok das neue effiziente Energiemanagementsystem, Energieaudits und Contractingmodelle für Geschäftskunden, die kostenlose App „WI+WAS“ für Wiesbaden und das Smart-Home-Produkt „daheim“, das in zwei Wochen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.

Ralf Schodlok schloss mit einem Zitat des Chemikers und Erfinders Prof. Dr. Quadbeck-Seeger: „Innovationen sind Vorboten für die zukünftigen Lebensbedingungen.“ Eine passende Überleitung zum folgenden Vortrag des Journalisten, Naturfilmers und Moderators Dirk Steffens („Terra X“): „Living Planet Report – Katastrophe Mensch? Wie wir die Erde verändern.“

Über eine Stunde lang nahm Steffens die Gäste mit auf eine audiovisuelle Rundreise zu den schönsten Plätzen der Welt und zeigte gleichzeitig ihre Verletzlichkeit. Der WWF-Botschafter zog dabei einen Bogen von den ersten Siedlern der Osterinseln über die Kaschmirziegen in der Wüste Gobi bis zu den Gorillas im afrikanischen Dschungel. Berührend und aufrüttelnd. Das Publikum dankte ihm mit minutenlangem Applaus. So nahm sich Dirk Steffens dann auch noch Zeit, um mit den Besuchern bei erfrischendem Bier und kühlem Wein über seine Erlebnisse und Erfahrungen auf seinen Weltreisen zu sprechen. Und er lobte: „Ich habe eben gehört, dass der Strommix von ESWE Versorgung zu 58 Prozent aus Erneuerbaren Energien besteht. Das ist ein sehr guter Wert.“

Ralf Schodlok: „Wir haben an diesem Abend vor Augen geführt bekommen, wie sehr es sich lohnt, sich immer wieder für diese Welt einzusetzen. Für uns als Energieversorger ist das ein echter Ansporn.“

29.06.2015
Lustige Unterwasserwelt auf dem ESWE Wasserglas 2015
Die Jury hat entschieden (v. r.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Sabine Bartsch (Mediengestalterin), Anke Auen (Presse und Öffentlichkeitsarbeit ESWE Versorgung), Robert Hammann (Leiter ESWE Wasserstand), Frank Rolle (Presse und Öffentlichkeitsarbeit ESWE Versorgung)

Keine leichte Aufgabe für die Jury bei ESWE Versorgung: Zur 40. Rheingauer Weinwoche sollte im Jubiläumsjahr ein besonderes Motiv für das Wasserglas gekürt werden. „Wir haben unsere Arbeit sehr ernst genommen“, erzählt der Vorstandsvorsitzende Ralf Schodlok. „Und ich finde, wir haben sie erfolgreich abgeschlossen. Nach 60 Minuten waren wir uns sicher: Wir haben ein schönes und farbenfrohes Bild ausgewählt.“

 

Seit letztem Jahr lädt ESWE Versorgung dazu ein, selbst Vorschläge für das Jahresglas zur Rheingauer Weinwoche zu entwerfen. 35 Motive lagen jetzt vor der fünfköpfigen Jury. Die war besetzt mit Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Sabine Bartsch (Mediengestalterin), Robert Hammann (Leiter des ESWE Wasserstands), Anke Auen und Frank Rolle (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ESWE Versorgung).

 

Durchsetzen konnte sich schließlich der Vorschlag von Mia Carlo aus Schierstein – ein munteres Treiben in der Unterwasserwelt. „Das Bild hatte es im letzten Jahr unter die ersten Drei geschafft und sich damit automatisch für die Auswahl in diesem Jahr platziert“, erklärt Sabine Bartsch. „Mit seiner Fröhlichkeit und gekonnten Aufteilung hat es uns alle überzeugt.“ Auf den zweiten Platz schaffte es Marju Vikson aus Wiesbaden. Dritte wurde Andrea Salisch aus Wiesbaden.

 

Für ihren ersten Platz wird Mia Carlo mit 500 Euro und zwei Kisten ihrer  eigenen Wassergläser ausgezeichnet. Außerdem prämiert ESWE den zweiten Platz mit 250 Euro, Platz drei mit 150 Euro. Wie immer wird das Wasserglas auch in diesem Jahr streng limitiert: Von dem Sammelobjekt gibt es nur 6000 Stück. Zu haben ist es für einen Euro ab dem 14. August am Wasserstand von ESWE Versorgung auf der Rheingauer Weinwoche – aber nur, solange der Vorrat reicht. Der Verkaufserlös der Wassergläser ist natürlich wieder für einen guten Zweck bestimmt.

17.06.2015

Die ESWE Versorgungs AG hat in Hünstetten den Gas-Konzessionsvertrag zugesprochen bekommen. Dafür votierte die Hünstetter Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung einstimmig. Damit wird ESWE Versorgung nun für die folgenden 20 Jahre eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Hünstetter Einwohner und Gewerbetreibenden mit Erdgas garantieren.

 

Das Gasversorgungsgebiet der Gemeinde im Idsteiner Land umfasst ein Leitungsnetz von insgesamt 98 Kilometern Länge – das entspricht einer Strecke (Luftlinie) von Hünstetten bis Heidelberg. Es geht um 2262 Anschlüsse. Die Konzession lag bislang in der Hand der Süwag. ESWE Versorgung konnte sich nun in einem umfangreichen Bewertungsverfahren durchsetzen.

 

Zuletzt hatte der Wiesbadener Energiedienstleister auch die Strom- und Gaskonzessionen mit der Landeshauptstadt (August 2014) sowie die Gaskonzession mit Walluf (März 2015) verlängern können – ebenfalls jeweils für zwei Jahrzehnte.

19.05.2015
ESWE App - Wiesbaden-Infos ab sofort immer griffbereit
Anna-Lea (li.) und Jana sind mit der neuen ESWE-App „WI+WAS“ bestens über alles informiert, was in Wiesbaden passiert.

Immer wissen, was in Wiesbaden los ist: Das macht ESWE Versorgung jetzt möglich – mit der neuen Smartphone-App „WI+WAS“. Seit 85 Jahren ist der Energiedienstleister für die Wiesbadener ein verlässlicher Partner, sorgt für die zuverlässige Versorgung mit Strom, Gas und Wärme. Nun legt ESWE die Stadt in die Hände der Bürger. Denn in der ESWE-App geht es vor allem um das Leben in Wiesbaden und der Region.

So bietet „WI+WAS“  z. B. unter der Rubrik „Meine Stadt“ aktuelle Nachrichten aus der Region, Sport-News, Videos und allgemeine Wiesbaden-Informationen. Im Bereich „Meine Events“ werden die wichtigsten Veranstaltungshinweise (inklusive Kinoprogramm, Messen, Volksfesten und Märkten) aufgeführt.

Ein besonderer Clou ist die „Service-Map“. Hier lassen sich auf einer interaktiven Landkarte u. a. Sehenswürdigkeiten, Kulturpfade, Parkhäuser, Apothekennotdienste, Toilettenanlagen und Erdgastankstellen anzeigen. Abgerundet wird das Angebot durch den neuesten Abfallkalender und den Wetterdienst für Wiesbaden. Wie sich das für einen Energiedienstleister gehört, sind natürlich auch Energiespartipps abrufbar. Im Bereich „Meine Energie“ ist sogar das eigene Energie-Controlling möglich.

„Mit dieser App erweitern wir unsere Palette an Serviceangeboten“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Zu unserem 85. Geburtstag ist das unser Geschenk an alle Wiesbadener – egal, ob sie schon Kunden sind oder noch werden wollen.“

Denn die App „WI+WAS“ ist kostenlos! Für iPhones und Android-Geräte einfach im „App Store“ bzw. im „Google Play Store“ herunterladen. Selbstverständlich wird die ESWE-App konsequent weiterentwickelt, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Weitere Ergänzungen sind bereits in Planung.

Weitere Infos gibt es hier bei uns im Internet.

12.05.2015
Jörg Höhler zum Vorsitzenden der DVGW-Landesgruppe gewählt.
Dipl.-Ing. Jörg Höhler am 12. Mai 2015 zum Vorsitzenden der DVGW-Landesgruppe Hessen gewählt.

Auf der Mitgliederversammlung der Landesgruppe Hessen der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) ist Dipl.-Ing. Jörg Höhler (Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG) am Dienstag, den 12. Mai 2015 zum Landesvorsitzenden des DVGW-Vorstandes gewählt worden. 

Im Kultur- und Tagungszentrum Worms wurde am Dienstag (12. Mai 2015) Dipl.-Ing. Jörg Höhler zum Vorsitzenden der DVGW-Landesgruppe Hessen gewählt. Mit insgesamt neun Landesgruppen ist die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) bundesweit präsent. Der DVGW ist der technisch-wissenschaftliche Verein im Gas- und Wasserfach, der seit mehr als 150 Jahren die technischen Standards für eine sichere und zuverlässige Gas- und Wasserversorgung setzt.  

Das Aufgabenspektrum der Landesgruppe wird ergänzt durch aktuelle regionale Fragestellungen, regelmäßige Kontakte zu den Landesministerien und -behörden, zum Beispiel in Form von parlamentarischen Gesprächen, die Durchführung von Veranstaltungen, Betreuung von Mitgliedern und bei Zertifizierungen, sorgt die Nähe zu den Mitgliedern für individuelle Ansprache, bedarfsgerechte Unterstützung und gleichzeitig für neue Impulse in der Verbandsarbeit.  

Höhler möchte künftig insbesondere die Kommunikation für den überaus wichtigen Erfahrungsaustausch innerhalb der Landesgruppe Hessen intensivieren und aktiv an der Weiterentwicklung des für die Versorgungssicherheit so relevanten Regelwerks mitgestalten.

11.05.2015
ESWE Versorgungs AG macht die VCW Teilnahme im CEV-Cup möglich
Strahlende Gesichter bei der heutigen Pressekonferenz (v. l.): Christian Sossenheimer (Co-Trainer des VCW), Tanja Großer (Außenangreiferin des VCW), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Nicole Fetting (Sportdirektorin des VCW), Julia Osterloh (Mittelblockerin des VCW)

Die Entscheidung ist gefallen. Nach dreimaliger Qualifikation startet das VCW-Team 2015/16 nun im internationalen Wettbewerb und kann im CEV-Cup, dank der Zusage von ESWE Versorgungs AG, die sportlichen Früchte ernten. „Wiesbaden ist stolz auf die Leistungen des VCW. Und als Wiesbadener Unternehmen wollen wir den Spielerinnen und dem gesamten Team für ihren Einsatz und ihren Kampfgeist während der Saison etwas zurückgeben“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG die Entscheidung.

ESWE ist der Landeshauptstadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern seit jeher eng verbunden – und bleibt es auch bei allen bundesweiten Erfolgen. Das zeigt sich im engagierten Sponsoring. Der Energiedienstleister hat sich deshalb entschlossen, den Großteil der Kosten für eine Teilnahme des VC Wiesbaden am CEV-Cup zu übernehmen.

Bei VCW-Geschäftsführer Günter Higelin und Sportdirektorin Nicole Fetting war es mehr als nur pure Erleichterung, als sie in den letzten Tagen über die positive Nachricht informiert worden sind. Der ganz große Dank der VCW-Verantwortlichen geht an das Unternehmen und Wiesbaden, die es ermöglichen, „dass der VC Wiesbaden den nächsten Schritt in seiner professionellen Entwicklung machen kann“, so Günter Higelin. Nicole Fetting ist überzeugt, dass die Teilnahme das „Renommee stärkt, in den laufenden Verhandlungen mit den Spielerinnen ein wichtiges Argument ist und wir somit auf der internationalen Bühne mit unserer Landeshauptstadt präsent sind“.

Ralf Schodlok schildert nähere Einzelheiten für diese Entscheidung: „Wir haben 2004 die Entwicklung vom klassischen Energielieferanten zum modernen Energiedienstleister eingeläutet, der VCW spielt seit 2004 in der ersten Liga. Wir können zum dritten Mal in Folge ein Rekordergebnis vorweisen, der VCW hat zum dritten Mal in Folge die Möglichkeit, bei einem internationalen Wettbewerb mitzuspielen. Zwei Mal musste der Verein schweren Herzens absagen. Anlässlich unseres 85. Geburtstages in diesem Jahr wollen wir ihm und seinen Fans nun den Traum von der Teilnahme endlich erfüllen. Dass der VC Wiesbaden und seine Anhänger mit voller Energie Einsatz zeigen werden – davon sind wir als Experten in Energiefragen absolut überzeugt“.

VCW-Sportdirektorin Nicole Fetting spielte in ihrer aktiven Zeit zwei Mal international: 2008/09 schaffte sie es mit den Roten Raben Vilsbiburg bis ins Final-Four im CEV-Cup und 2010/11 schnupperte sie mit dem VC Wiesbaden internationale Luft im Challenge Cup. Daher kennt sie die Bedeutung für die Spielerinnen. „Es ist für die Entwicklung jeder Spielerin eine wichtige sportliche Erfahrung und eine besondere Ehre den Verein, die Partner, die Stadt im Ausland sportlich zu präsentieren“.

VCW-Urgestein Julia Osterloh stieg mit dem VC Wiesbaden 2004 in die 1. Bundesliga auf, hatte einen großen Anteil an den sportlichen Erfolgen der letzten Jahre und freut sich über diese Entscheidung: „Ich bin überzeugt, dass es für unseren Verein, unsere VCW-Familie, unsere Stadt ein wichtiger und großer Schritt nach vorne ist“. Co-Trainer Christian Sossenheimer sieht in der Teilnahme am CEV-Cup den verdienten Lohn für die sehr erfolgreichen Spielzeiten in der Vergangenheit. Sossenheimer, der bereits 2010/11 den ersten internationalen Auftritt des VCW miterlebt hat, zeigt die positive Seiten dieser Entscheidung auf: „Durch die Reisen steigt der Teamgeist, die Wettkampfhärte nimmt zu, aber natürlich auch die Belastung. Für unseren Verein bedeutet es eine enorme Wertsteigerung, da wir nun in der Welt des internationalen Volleyballs aufschlagen“.

09.04.2015
ESWE Versorgung montiert 50-Tonnen-Konstruktion
Hängend, wird die Rohrbrücke von zwei Kränen zu ihrem endgültigen Standort über dem Dyckerhoff-Taleinschnitt gebracht.

Es ist das größte Leitungsbauprojekt von ESWE Versorgung der vergangenen Jahrzehnte – und jetzt stand es vor seiner größten Herausforderung: Seit April 2014 baut der Wiesbadener Energiedienstleister an der Fernwärmeleitung zum Army Airfield in Erbenheim. Heute (9. April 2015) wurde zur Querung des sogenannten Dyckerhoff-Taleinschnitts sogar eine eigene Brücke (Spannweite ca. 50 Meter) errichtet.

Die Konstruktion ist 45 Meter lang, 2,2 Meter breit und 2,4 Meter hoch. Es wurden zwei Fernwärmeleitungen DN350 mit einem Außendurchmesser von 50 Zentimetern in jeweils einem verzinkten Stahlschutzrohr mit ca. 70 Zentimetern Durchmesser montiert, zusätzlich noch zwei Kabelleerrohre und ein Begleitkabel. Die Konstruktion ist voll verzinkt und wiegt insgesamt (ohne Füllung der Rohrleitungen) ca. 50 Tonnen. Die Rohrbrücke wurde zunächst vor Ort montiert, die Rohrleitungen komplett vorgefertigt und dann in die Schutzrohre eingezogen. Schließlich wurde die Gesamtkonstruktion mit zwei Autokränen auf die bereits fertiggestellten Betonaufleger aufgehoben.

Die Fernwärmeleitung (Nennweite 350 und 250 mm) zwischen dem ESWE Biomasseheizkraftwerk neben der Deponie Wiesbaden und dem US-Airfield in Erbenheim ist insgesamt 7,6 Kilometer lang. Die voraussichtlichen Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei 8,8 Millionen Euro. Das mit der Verlegung beauftragte Unternehmen arbeitete mit drei Verlegekolonnen mit 35 - 40 Mitarbeitern zeitgleich an mehreren Bauabschnitten. Das ESWE-Projektteam, die externe Bauüberwachung, die umwelttechnische Baubegleitung sowie die Vermessung der Leitung erforderten den Einsatz von zusätzlichen 10 Fachleuten.

Im Wesentlichen erfolgte die Leitungsverlegung in den vorhandenen Straßen und Wegen. Auf einer Länge von einem Kilometer erfolgte die Verlegung in privaten Grundstücken. Während der Bauarbeiten wurden ca. 30.000 m² Äcker und Wiesen der Anlieger für die Lagerung von Aushub, den Transport von Baumaterial und für die Verlegearbeiten in Anspruch genommen. Dazu war die Zustimmung von elf Grundstückseigentümern und Pächtern erforderlich.

Die über die neue Leitung transportierte Wärmemenge beträgt rd. 30 Mio. kWh pro Jahr und versorgt das Airfield der US-Army (Belegungsstärke rd. 6000 Mann) und die Wohnungen der Soldaten mit klimaneutral erzeugter Wärme. Durch die im neuen Biomasseheizkraftwerk der ESWE klimaneutral erzeugte Wärme werden im Vergleich zu mit Gas erzeugter Wärme pro Jahr etwa 6000 Tonnen CO2 eingespart. 

25.03.2015
Ralf Schodlok als Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG wiederbestellt
Wiederbestellung besiegelt: Ralf Schodlok (2. v. r.) mit Udo Stieglitz (v. r., Aufsichtsratsvize), OB und ESWE-Aufsichtsratsvorsitzendem Sven Gerich und Michael Riechel (Vorstandssprecher Thüga AG)

Der Erfolgskurs bei der ESWE Versorgungs AG kann weitergehen: Der Aufsichtsrat des Wiesbadener Energiedienstleisters hat in seiner heutigen Sitzung die Wiederbestellung des Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok (55) verkündet. Um 19.20 Uhr gratulierte OB Sven Gerich als Aufsichtsratsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG Ralf Schodlok zu der Entscheidung.

 „Er hat die Weiterentwicklung von ESWE Versorgung zu einem modernen Energiedienstleister konsequent fortgesetzt. Auf diese Gesellschaft kann die Landeshauptstadt als Anteilseigner zu Recht stolz sein“, erklärt Gerich. „ESWE Versorgung ist nicht nur ein verlässlicher Partner für Wiesbaden – erst im letzten Jahr hat die Landeshauptstadt die Strom- und Gaskonzession mit ESWE Versorgung für die nächsten 20 Jahre verlängert. Auch bundesweit werden immer mehr Kunden auf das Unternehmen an der Konradinerallee aufmerksam. In einer Zeit, in der viele Stadtwerke mit massiven Problemen zu kämpfen haben und in die roten Zahlen rutschen, konnte ESWE Versorgung mit Ralf Schodlok als Vorstandsvorsitzendem seit 2001 die Gewinne versechsfachen und jetzt zum dritten Mal in Folge einen Rekordgewinn vorweisen – bei weiterhin fairen Preisen und ohne am Kundenservice zu sparen. Wir freuen uns daher, dass Ralf Schodlok diesen Kurs weiterführt“, so Gerich.

 Auch beim Mitgesellschafter, der Thüga AG in München, wurde die Nachricht mit Freude aufgenommen. „Mit Ralf Schodlok steht ein ausgemachter Energieexperte und eine echte Führungspersönlichkeit an der Spitze eines für uns wichtigen Vorzeigeunternehmens“, lobt Michael Riechel, Sprecher des Vorstandes der Thüga AG. „Herrn Schodlok können wir nur wünschen: Weiter so!“ Uneingeschränkter Rückhalt kommt ebenfalls aus der Arbeitnehmerschaft. Aufsichtsratsvize und Betriebsratsvorsitzender Udo Stieglitz: „Der Arbeitnehmervertretung kommt es sehr entgegen, den eingeschlagenen konstruktiven Weg gemeinsam mit Herrn Schodlok weiterzugehen.“

 Ralf Schodlok kam im März 2001 als Kaufmännisches Vorstandsmitglied zu ESWE Versorgung. Seit November 2004 ist der gebürtige Idsteiner Vorstandssprecher, im Juli 2009 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Unter Schodlok entwickelte sich ESWE Versorgung vom rein kommunal fokussierten Stadtwerk zu einem bundesweit agierenden Anbieter, der in ganz Deutschland zunehmend an Gewicht gewann und gewinnt – sowohl wirtschaftlich durch eine ausgeweitete Akquise und Vermarktung (mit Bestnoten und/oder Testsiegen bei „Check 24“, „Verivox“ oder „Focus Money“) als auch auf politischer Ebene: So gehört der ESWE-Versorgungs-Vorstandsvorsitzende z. B. dem Bundespräsidium des „Verbands kommunaler Unternehmen“ (VKU) in Berlin an und betreibt dort aktive Lobbyarbeit, um auf die Wirtschaftskraft der Kommunalen aufmerksam zu machen und ihre politischen Rahmenbedingungen weiter zu verbessern.

 „Ich freue mich sehr über diesen Vertrauensbeweis“, sagt Schodlok. „Vor allem bin ich dankbar, weiter mit einer so großartigen Mannschaft arbeiten zu dürfen, denn wir haben noch viel vor. So beschäftigen wir uns zum Beispiel mit neuen Vertriebsstrategien, dem Ausbau der Fernwärmeleitung in der Landeshauptstadt, einer ESWE-App für Nutzer in Wiesbaden und der Region, die in diesen Tagen auf den Markt kommen wird, und dem zukunftsweisenden Thema ‚smart home‘. Und ich kann Ihnen versichern, dass wir in jedem Bereich bereits auf einem guten Weg sind.“

 ESWE Versorgung feiert in diesem Jahr 85-jähriges Jubiläum und setzt als moderner Energiedienstleister immer wieder Maßstäbe beim Klima- und Umweltschutz. 545 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 50 Azubis arbeiten im Wiesbadener Unternehmen. ESWE Versorgung bietet Strom, Erdgas und Wärme, forscht und investiert im Bereich der erneuerbaren Energien. Bundesweit verlassen sich insgesamt 348.000 Kunden auf ESWE Versorgung.

 Die Wiederbestellung von Ralf Schodlok als Vorstandsvorsitzenden tritt am 9. März 2016 in Kraft und gilt für fünf Jahre bis zum 8. März 2021.

24.03.2015
Heizwerk „Alte Kliniken“ jetzt mit Wasserpendel
Bei der Einweihung in der neuen Heizzentrale (v. l.): Stefan Storz (Geschäftsführer GWW), Jörg Höhler (Vorstand ESWE Versorgung), Thomas Keller (Technischer Leiter GWW), Hermann Kremer (Geschäftsführer GWW)

Seit letztem Jahr liefen die Arbeiten, heute (23. März 2015) wurde die Modernisierung der Heizzentrale „Alte Kliniken“ von der ESWE Versorgungs AG mit der offiziellen Einweihung so gut wie abgeschlossen. Bis August 2014 dominierte der 40 Meter hohe und 1,80 Meter breite Kamin des Heizwerks für die Liegenschaften „Alte Kliniken“ die Umgebung. Doch mit der Modernisierung des Heizwerks wurde dieser überflüssig.

Anfang 2011 begannen zwischen der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH und der ESWE Versorgungs AG Gespräche um eine Erneuerung des Heizwerkes an der Platter Straße. Damals nahmen je ein Gasheiz- sowie ein Ölheizkessel beinahe den gesamten Raum im Untergeschoss ein. GWW und ESWE Versorgung kamen überein, dass das Heizwerk auf den neuesten Stand gebracht werden sollte. Die GWW mit ihren Mehrfamilieneinheiten stand als Heizkunde fest, und auch das am alten Wärmenetz angeschlossene Robert-Krekel-Haus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) konnte vom neuen Heizkonzept überzeugt werden. Da das Robert-Krekel-Haus von ESWE Versorgung mit elektrischer Energie beliefert wurde, entschloss sich ESWE nicht nur, die Kessel zu modernisieren, sondern den gewonnenen Platz auch für die Installation eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) mit einer elektrischen Leistung von 198 kW zu nutzen.

Seit Oktober 2013 wurde das Heizwerk im laufenden Betrieb umgebaut. Inklusive eines noch im Herbst 2015 zu installierenden 50 kWelektr.-BHKW investierte ESWE 770.000 Euro (netto) in die Modernisierung – inklusive aller angefallenen Nebenarbeiten, wie z. B. einem komplett neuen Stromanschluss für das Robert-Krekel-Haus. Herzstück des neuen Heizwerkes sind aber nicht die beiden 500 kWtherm-Heizkessel oder das seit Ende 2014 betriebene BHKW mit einer thermischen Leistung von 293 kW, sondern ein Pendelspeicher mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Liter – das sind 85 Badewannen-Füllungen.

Damit das BHKW und die beiden Heizkessel möglichst gleichmäßig arbeiten, wird in den Pendelspeicher bis zu 85 Grad warmes Heizwasser eingelagert, wenn der Wärmebedarf der angeschlossenen Kunden geringer als die erzeugte Wärme ist. Im Gegenzug strömt warmes Wasser aus dem Speicher in den Heizkreis, wenn der Kundenbedarf die Heizleistung übersteigt. Dadurch können die Anlagen möglichst lange im optimalen Betriebspunkt arbeiten, ein häufiges Takten der Gasheizkessel vermieden.

Das Robert-Krekel-Haus wird zu etwa 90 Prozent mit elektrischer Energie aus dem neuen Blockheizkraftwerk versorgt. Nur, wenn das BHKW nicht in Betrieb ist (z. B. wegen Wartungsarbeiten) erfolgt die Stromlieferung aus dem Netz der Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (sw netz). Doch mit der Installation des zweiten kleineren Kraft-Wärme-Kopplungsmodul wird der Versorgungsgrad mit KWK-Strom auf über 95 Prozent steigen. Die beiden BHKW-Module werden durch ihre gekoppelte Strom- und Wärmeproduktion die Umwelt um ca. 350.000 kg CO2 jährlich entlasten.

Auch die neu installierten Gas-Heizkessel machen sich positiv für unsere Umwelt bemerkbar. Durch die höhere Effizienz der Anlage konnte der Gaseinsatz um knapp eine halbe Million kWh, also beinahe ein Fünftel, gesenkt werden. Zusammen mit der vom BHKW gelieferten Wärme bleiben unserer Umwelt dadurch weitere 110.000 kg des schädlichen Treibhausgases im Jahr erspart. Jörg Höhler, Technischer Vorstand von ESWE Versorgung: „Die Modernisierung war ein Musterbeispiel für die gelungene Zusammenarbeit städtischer Gesellschaften.“

13.03.2015
ESWE Versorgungs AG schließt 28-Millionen-Euro-Projekt ab
Das letzte Stück Grauguss-Gasleitung verschwindet aus der Erde: ESWE-Versorgungs-Vorstand Jörg Höhler (v. l.), Eberhard Kern (Abteilungsleiter Netzbau und Betrieb) und Volker Hahn (Hauptabteilungsleiter Technik) an der Baustelle auf der Klarenthaler Straße

Seit dem Jahr 2001 erneuert die ESWE Versorgungs AG das Wiesbadener Grauguss-Gasnetz. Heute (13. März) wurde nun auf der Klarenthaler Straße (Ecke Scharnhorststraße) das letzte Leitungsstück mit dem Bagger aus der Erde gehoben. „Während der vergangenen 15 Jahre haben wir insgesamt 114 Kilometer Graugussleitungen ausgetauscht“, erklärt Jörg Höhler, technischer Vorstand bei ESWE Versorgung. „Die meisten stammen aus den 50er und 60er-Jahre. Einige Abschnitte wurden aber bereits um die Gründerzeit herum verlegt. So stammen die ältesten Teilstücke aus dem Jahr 1873.“

Die ESWE-Experten mussten bei ihren Arbeiten in Tiefen zwischen 1,30 und 2 Meter graben. „Trotz weniger Verkehrsbelastung wurde früher tiefer verlegt, teilweise wurden die Straßenbeläge im Laufe der Jahre auch immer weiter aufgebaut“, sagt Volker Hahn, Hauptabteilungsleiter Technik bei ESWE Versorgung. „Heute bewegen wir uns in Tiefen um 1 Meter, um unsere Leitungen sicher zu verlegen. Dies ist jedoch nur möglich, wo noch keine Leitungen im Weg liegen.“

Grauguss (oder graues Gusseisen) ist ein spröder Werkstoff mit guter Korrosionsbeständigkeit. Aufgrund der Materialeigenschaft kam es allerdings in den vergangenen Jahren immer wieder zu Störungen oder Brüchen. „Wir haben die Graugussleitungen nach und nach durch solche aus Polyethylen ersetzt“, berichtet Eberhard Kern. Er ist bei ESWE Versorgung Leiter der Abteilung Netzbau und Betrieb. „Früher herrschte in den Leitungen ein Druck von 11 Millibar. Mittlerweile sind es circa 50 Millibar. Daher konnten wir die neuen Rohre meist mit geringerem Durchmesser verlegen und so die neuen Leitungen häufig in die alten Leitungen einziehen.“
 
„Das Konzept für die sogenannte Rehabilitation der Gasleitungen wurde bei ESWE Versorgung im August 2001 erstellt“, erzählt Jörg Höhler. „Damals war ich noch als Abteilungsleiter dafür zuständig. Die insgesamt 114 Kilometer wurden seitdem nach vorher festgelegten Prioritätsstufen abgearbeitet – wobei bereits in den ersten 10 Jahren 108 Kilometer saniert wurden.“

Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG: „Mit dem Abschluss der Arbeiten bieten wir endgültig ein Netz an, das auch vom Material her höchsten Ansprüchen genügt.“ Kein Wunder, dass die Landeshauptstadt Wiesbaden im letzten Jahr die Gaskonzessionsverträge mit ESWE Versorgung für die nächsten 20 Jahre verlängert hat. 

06.03.2015
Walluf setzt weiter auf Erdgasversorgung durch ESWE Versorgung
Vertragsunterzeichnung im Wallufer Rathaus (v. l.): ESWE-Vorstand Jörg Höhler, ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok, Bürgermeister Manfred Kohl und der erste Beigeordnete der Gemeinde Walluf, Ulrich Schmidt.

Verlässlichkeit bei der Versorgung mit Erdgas – die ist in Walluf jetzt auch für die nächsten zwanzig Jahre garantiert. Dafür sorgt der neue Gaskonzessionsvertrag, der am 5. März 2015 zwischen der Gemeinde und der ESWE Versorgungs AG Wiesbaden unterzeichnet wurde. Im Rathaus der Gemeinde Walluf kamen dazu Bürgermeister Manfred Kohl, der erste Beigeordnete der Gemeinde Walluf, Ulrich Schmidt, sowie der Vorstand der ESWE Versorgungs AG, Ralf Schodlok und Jörg Höhler, zusammen. Sie besiegeln eine klare Zielsetzung: Eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Wallufer Einwohner und Gewerbetreibenden mit Erdgas für die nächsten zwei Jahrzehnte.

„Seit 85 Jahren kann man sich in der Region auf unser Unternehmen als Energieversorger verlassen“, erklärt ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok. „Diese jahrzehntelange Erfahrung und lokale Verbundenheit trifft bei uns auf zukunftsorientierte Strategien und ein klares Umweltbewusstsein. Darum vertrauen uns die Wallufer – so wie auch die Wiesbadener, Taunussteiner und Schlangenbader.“

„ESWE Versorgung ist für uns seit Jahren ein guter Partner“, erläutert Wallufs Bürgermeister Manfred Kohl. „Hier stimmt das Gesamtpaket. Ich bin sicher, dass wir mit dem neuen Vertrag etwas Gutes für die gesamte Gemeinde zustande gebracht haben.“

Das wird durch statistische Erhebungen bestätigt: „Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung bei Erdgas betrug 2013 bundesweit 0,64 Minuten“, berichtet Jörg Höhler, technischer Vorstand bei ESWE Versorgung. „In unserem Gebiet waren es lediglich 0,48 Minuten.“ Das Gasnetz in Walluf hat eine Länge von insgesamt 36,15 Kilometern. Davon sind 5,96 km Hochdruck- und 30,19 km Niederdruckleitungen. Im Erdgasnetz werden fünf Ortsnetzstationen betrieben und es sind 1.121 Ausspeisepunkte mit 1.482 Anschlussnutzern angeschlossen. Die entnommene Jahresarbeit betrug im Jahr 2013 64.638.912 kWh bei einer Jahreshöchstlast von 26.048 kWh/h.

Grundlage der aktuellen Vertragsunterzeichnung ist das diskriminierungsfreie und wettbewerbliche Verfahren zur Neuvergabe der Konzessionen nach §§ 46, 48 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Der Vertrag stellt klare Regelungen zum Nutzungsrecht des öffentlichen Verkehrsraumes und sonstiger Grundstücke der Gemeinde Walluf zum Zweck des Verteilnetzbetriebes auf. Wie gesetzlich festgeschrieben, wurde das Auslaufen des bisherigen Vertrages im Amtsblatt der Europäischen Union öffentlich gemacht. Hierauf folgte ein Interessenbekundungsverfahren, an dem sich auch die ESWE Versorgungs AG beteiligte. Die Gemeinde Walluf hat eine Prüfung und Bewertung der Gasversorgung durch externe Sachverständige angestellt. Die anschließenden Vertragsverhandlungen orientierten sich am Leitfaden von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt sowie der Rechtsprechung zu Konzessionsvergaben.

20.02.2015
Grünen-Fraktionsvorsitzender besucht ESWE Versorgung
Besuch in der Leitstelle der Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (v. r.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Mathias Wagner (Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag) und Jörg Höhler (Vorstand ESWE Versorgungs AG)

Hochrangiger Besuch bei der ESWE Versorgungs AG in Wiesbaden: Zwei Stunden lang informierte sich der Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag, Mathias Wagner, gestern (Donnerstag, 19. Februar) beim Wiesbadener Energiedienstleister über die Situation der deutschen Energiebranche und die Stellung von ESWE Versorgung im Bundesvergleich. Auf dem Programm u. a.: ein Besuch des ESWE-Ausbildungsbereichs und der Netzleitstelle.

 

Begrüßt wurde Mathias Wagner vom Vorstandsvorsitzenden der ESWE Versorgungs AG, Ralf Schodlok, und von Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „Der Energiesektor gewinnt für unser aller Alltagsleben immer mehr an Bedeutung. Wenn Politiker dies erkennen und sich selbst vor Ort ein Bild von den Herausforderungen machen, denen wir gegenüber stehen, so erleichtert dies möglicherweise viele Diskussionen, die auch in Zukunft unweigerlich aufkommen werden“, erläutert Ralf Schodlok die Motivation des Besuches. Schodlok ist auch Vorsitzender der hessischen Landesgruppe des Verbandes kommunaler Unternehmen (VkU). Er sagt: „Wir alle wissen, wie wichtig die Energiewende für uns ist. Aber erneuerbare Energien können nur in den Energiemarkt integriert werden, wenn konventionelle Kraftwerke weiterhin Leistung vorhalten – für Zeiten, in denen der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Für dieses kostenintensive Vorhalten muss es aber eine Entschädigung geben. Dieser Problematik haben sich die Politiker in Deutschland zu stellen.“ Die Energiewende dürfe weder die Versorger noch die privaten, gewerblichen oder industriellen Verbraucher finanziell überfordern.

 

„Wir haben in Deutschland seit dem schlimmen Unglück von Fukushima den Konsens, dass wir die Energiewende weg von der hochgefährlichen Atomkraft anpacken müssen. Auch die Abkehr von fossilen Energieträgern müssen wir vorantreiben, um den Klimawandel mit seinen jetzt schon spürbaren Folgen aufzuhalten, bevor er katastrophale Ausmaße annimmt“, erläuterte Mathias Wagner. „Gerade viele kommunale Unternehmen wie die ESWE Versorgungs AG schreiten bei diesen Bemühungen voran, das freut uns GRÜNE sehr. Denn die Erfahrung zeigt, dass die Akzeptanz für Projekte der Energiewende dann am größten ist, wenn die damit erzielten Gewinne in der Region bleiben. Wir wollen mit GRÜNEN Ideen schwarze Zahlen schreiben – ich habe bei meinem Besuch bei ESWE interessante Anregungen dafür mitgenommen.“

11.02.2015

WIESBADEN/FRANKFURT AM MAIN. „Unsere Strom zu Gas-Anlage hat die Erwartungen beim Wirkungsgrad übertroffen“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG zu den ersten Ergebnissen eines umfassenden Belastungstests. In ihrem relevanten Lastbereich zwischen 50 und circa 325 Kilowatt erreicht die Gesamtanlage – von der Stromentnahme bis zur Gaseinspeisung – einen Wirkungsgrad von bis zu 77 Prozent (bezogen auf den Brennwert). „Ein Grund für den hohen Wirkungsgrad ist auch die Tatsache, dass wir direkt in das Gasverteilnetz einspeisen und damit auf einen Verdichter verzichten können.“

Gemeinsam mit dem European Institute for Energy Research und der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut führt die ESWE Versorgungs AG zusammen mit weiteren 12 Unternehmen der Thüga Strom zu Gas-Projektplattform aktuell einen Belastungstest durch. Analysiert werden Wirkungsgrad, Regelgeschwindigkeit, Lastverhalten und die Gasqualität. „Die Ergebnisse sind besonders interessant, da es sich bundesweit um die erste Anlage handelt, die in Wasserstoff umgewandelten Strom ins Gasverteilnetz einspeist. Und auch für den Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyseur, Kernstück der Anlage, ist das ein neues Einsatzgebiet“, erläutert Ralf Schodlok. Der Belastungstest wird im Laufe der geplanten Betriebszeit der Anlage noch zweimal wiederholt.

Anlage eignet sich zur Teilnahme am Regelenergiemarkt

Bei der Regelbarkeit erreichte der Elektrolyseur der Firma ITM Power bereits gute Werte. Er kann demnach sehr schnell hoch und herunter geschaltet werden. Damit kann die Anlage auch auf veränderte Lastsituationen im Netz reagieren und erfüllt die Voraussetzungen, um am Markt für Sekundärregelleistung teilzunehmen. Das heißt, sie kann - wenn sich zu viel Strom im Netz befindet – die Lastabnahme des Elektrolyseurs auf Anforderung des Übertragungsnetzbetreibers erhöhen. Die Anlage nimmt dann den Strom auf und wandelt ihn in Wasserstoff um. Damit trägt sie auch zur Stabilität des Stromnetzes bei. Die Präqualifizierung für die Teilnahme am Markt für Sekundärregelleistung läuft bereits.

Integration der Anlage in ein intelligentes Energiesystem

Neben der Analyse der Anlage steht während der Betriebsphase (2014 – 2016) auch im Fokus, wie die Anlage künftig in ein zunehmend intelligentes Energiesystem integriert werden kann. „Wir wollen die Anlage für die Dauer eines Demonstrationsbetriebes so einbinden, dass sie aktiv dazu beiträgt, die Unterschiede zwischen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und Stromverbrauch auszugleichen“, erklärt Vorstandsmitglied Jörg Höhler. Dafür entwickelt das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme eine Software für eine entsprechende Echtzeit-Steuerung.

Gasverteilnetz als „Batterie der Zukunft“

Nach einer Analyse der Thüga könnte der Speicherbedarf 2020 bei 17 Terawattstunden (TWh) und 2050 bereits bei 50 TWh liegen. Die Gasverteilnetze können diese Mengen komplett aufnehmen. „Unsere Gasverteilnetze könnten somit die Batterie der Zukunft sein“, ist Höhler überzeugt. Damit die Strom zu Gas-Speichertechnologie ihr volles Potenzial entfalten und Marktreife erreichen kann, bedarf es während der Erprobungs- und Markteinführungsphase zunächst einer noch zeitlich begrenzten Anschubfinanzierung in Form staatlicher Investitionszuschüsse. Auch die Demonstrationsanlage der Thüga Strom zu Gas-Projektplattform wird vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie der Europäischen Union gefördert. 

Strom zu Gas-Projektplattform

In einer Projektplattform bündeln 13 Unternehmen der Thüga-Gruppe ihr Know-how und Kapital, um gemeinsam in die Entwicklung der Strom zu Gas-Speichertechnologie zu investieren. Im Fokus steht die Prüfung der Praxistauglichkeit der Strom zu Gas Technologie. Die Unternehmen sind überzeugt, dass diese langfristig das größte Potential hat, die überschüssigen Mengen an regenerativen Energien zu speichern. Zu diesem Zweck entwickeln, bauen und betreiben die Unternehmen über mehrere Jahre (2012 – 2016) gemeinsam eine eigene Demonstrationsanlage in Frankfurt am Main. Die Anlage wandelt Strom in Wasserstoff um und speichert diesen dann in das Gasverteilnetz ein. Insgesamt werden sie über 1,5 Millionen Euro investieren. Gefördert wird das Projekt vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie der Europäischen Union. Im Anschluss an die erste Phase ziehen die Projektteilnehmer ein zweites Projekt in Betracht, in der aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid synthetisches Methan erzeugt und eingespeist werden soll. Mehr unter www.szg-energiespeicher.de

06.02.2015
ESWE-Versorgungs-Vorstand mit Stadtorden ausgezeichnet
Die Ausgezeichneten Ralf Schodlok (links) und Jörg Höhler mit Oberbürgermeister und Ehrenritter Sven Gerich

Ausgezeichnet sind bei ESWE Versorgung nicht nur Preise und Service. Ausgezeichnet ist beim Wiesbadener Energiedienstleister spätestens jetzt auch der Vorstand: Denn dem Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok und Vorstandsmitglied Jörg Höhler wurde gestern (5. Februar 2015) der Stadtorden verliehen.

Die Ehrung fand im Festsaal des Rathauses statt. Oberbürgermeister Sven Gerich erklärte in seiner Begrüßungsrede: „Der Stadtorden hat eine lange Tradition in Wiesbaden. Er wird an Menschen verliehen, die sich besonders verdient gemacht haben um unsere Fassenacht. Mit ehrenamtlichem Einsatz, kreativen Ideen und finanziellen Mitteln sichern sie deren Fortbestand.

Als oberster Repräsentant der Wiesbadener Fassenacht begrüßte der DACHO-Vorsitzende Simon Rottloff die neuen Ordensträger auf der Bühne, bedankte sich beim ESWE-Versorgungs-Vorstand: „Seit 14 Jahren unterstützt Ihr die Wiesbadener Fassenacht. Den Stadtorden habt Ihr Euch redlich verdient.“ Sein Amtsvorgänger Werner Mühling pflichtete bei: „Das war auch mein Wunsch.“

Für Ralf Schodlok schließt sich mit der Auszeichnung ein Kreis. Als er 2001 zur ESWE Versorgungs AG nach Wiesbaden kam, erklärten ihm Stadtkenner: „Besonders großen Einfluss hat hier die DACHO. Das ist keine Partei, sondern hat etwas mit Karneval zu tun. Und da ist der Werner Mühling besonders wichtig. Aber der wird sich schon bald bei Ihnen melden…“

„Wiesbaden als unsere Heimatstadt liegt uns besonders am Herzen“, erklärt Ralf Schodlok. „Da ist der Orden für uns eine herausragende Ehre.“ Und Jörg Höhler sagt: „ESWE Versorgung und die Wiesbadener Fassenacht gehören zusammen. Das wird auch in Zukunft so bleiben.“

Insgesamt wurden im Rathaus 48 Fassenachterinnen und Fassenachter ausgezeichnet.

03.02.2015
ESWE Versorgungs AG finanziert Grundschulprojekt
Rund um die Dampfmaschine: Die 4b mit Klassenlehrerin Gerlind Geisler, Ulrich Chilian von der DUA (Mitte) und ESWE-Vertriebsleiter Peter Frank

"Strom, Wärme, fließendes Wasser – das Thema „Energie“ begleitet uns jeden Tag. Umso wichtiger ist es, bereits jungen Menschen ein Problembewusstsein dafür zu vermitteln. Als Wiesbadener Energiedienstleister mit 85-jähriger Geschichte initiierte und finanzierte die ESWE Versorgungs AG deshalb im Schulhalbjahr 2014/2015 ein Energieprojekt in den  Wiesbadener Grundschulen. In 45 Einheiten bei 26 Besuchen an 14 Schulen wurde und wird seit November letzten Jahres umweltpädagogischer Unterricht von Mitarbeitern der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. (DUA, www.umwelt-aktion.de)  durchgeführt.

 

Im Programm „Energie erleben und verstehen“ geht es um folgende Themen: Wie wird Energie umgewandelt? Welche Auswirkungen hat das auf die Umwelt? Geht es auch umweltfreundlich? Wie können wir Energie sparen? Anhand einer Dampfmaschine wird mit den Schülern die konventionelle Stromerzeugung, also die Verbrennung von Kohle, Gas oder Öl, und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt erarbeitet. An Arbeitsstationen, einem kleinen Wind- und Wasserkraftwerk und einer Solarzelle können die Schüler erneuerbare Energien, insbesondere deren Umweltfreundlichkeit, erkunden.

 

Teilnehmende Einrichtungen waren und sind: Grundschule Nordenstadt, Freiherr-vom-Stein-Schule, Diesterwegschule, Grundschule Bierstadt, Justus-von-Liebig-Schule, Grundschule Schelmengraben, Blücherschule, Riedbergschule, Pestalozzischule, Joseph-von-Eichendorff-Schule, Karl-Gärtner-Schule, Krautgartenschule, Geschwister-Scholl-Schule, Grundschule Breckenheim. Als eine der letzten Einrichtungen nahm am 2. Februar die Grundschule Breckenheim mit ihren beiden vierten Klassen teil.

 

„Wir legen Wert darauf, dass sich unsere Kinder mit Sachverhalten aus ihrer sozialen, natürlichen und technischen Umwelt auseinander setzen. Das ermöglicht ihnen, gesellschaftliche Lebenswirklichkeiten zu verstehen und kompetent in ihnen zu handeln“, sagt Schulleiterin Monika Prager. „Insofern unterstützen diese zusätzlichen Unterrichtseinheiten unser schulisches Konzept ideal. ‚Energie‘ ist für jeden Menschen ein wichtiges Thema.“

 

„Woher kommt mein Strom? Wie gehe ich als Verbraucher damit vernünftig um? Das sind für jeden von uns spannende Fragen“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Als Wiesbadener Energiedienstleister freuen wir uns, wenn wir schon den ganz jungen Bürgern Antworten darauf geben können. Eine solche Aktion über drei Monate hinweg finanziell zu unterstützen, sehen wir als vernünftige Investition in die Zukunft an.“

 

Die Deutsche Umwelt-Aktion e.V. wurde 1958 mit der Aufgabe gegründet, den Gedanken des Naturschutzes in den Schulbereich zu tragen. Seit dieser Zeit führen Umweltbeauftragte Umweltunterricht in Kindergärten, Grundschulen und auch an weiterführenden Schulen zu verschiedenen Themen durch. Dabei sollen Schüler lernen, Rücksicht zu nehmen auf Boden, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen – damit ihr umweltgerechtes Handeln gefördert wird. Seit der Gründung der DUA sind über 20 Millionen Teilnehmer mit dem Gedanken des Umweltschutzes vertraut gemacht worden.

 

 

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