Gas-, Wasser- und Fernwärmestörungen 0800 780-2201
Stromstörung (sw netz) 0800 145-3201
Störung Straßenbeleuchtung (sw netz) Kontakt

Mit ESWE immer auf dem Laufenden

 

Der Medienbereich für Aktuelles und Hintergrundinformationen

Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen.

Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen.

Probeladen bei Bärenherz: Ralf Schodlok (v. r., Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Magdalene Schmitt (stellvertretende Leiterin Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden), Henning Wossidlo (Vorstandsmitglied Bärenherz Stiftung), Jörg Höhler (Technischer Vorstand ESWE Versorgungs AG)
Foto: PAUL MÜLLER /ESWE VERSORGUNG

Jetzt gehen sie ihrer wichtigen Arbeit umweltfreundlich nach: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiesbadener Kinderhospizes Bärenherz sind ab sofort mit einem Elektrofahrzeug ausgestattet. Damit das jederzeit einsatzbereit ist, stiftet die ESWE Versorgungs AG der Einrichtung in der Bahnstraße eine entsprechende Schnellladestation.

„E-Mobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema, das wir in Wiesbaden weiter vorantreiben wollen“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender  des Wiesbadener Energiedienstleisters  ESWE Versorgung, bei der Stationseröffnung in Erbenheim. „Mit der neuen Station helfen wir den Mitarbeitern des Kinderhospizes und den Bärenherz-Familien, ihren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten.“

Zuletzt hatte ESWE Versorgung die Errichtung einer neuen Schnellladestation im JoHo-Parkhaus unterstützt und durch den ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds gefördert. „Beim Innovations- und Klimaschutzfonds liegen 30 weitere Anfragen vor, entsprechende Beratungen laufen“, berichtet Jörg Höhler, Technischer Vorstand bei ESWE Versorgung. „Die Bärenherzstation wurde im Rahmen einer Spendenleistung sogar komplett finanziert.“

„Unser Kinderhospiz betreut, pflegt und begleitet Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und ihre Familien“, sagt die stellvertretende Leiterin Magdalene Schmitt. „Darüber hinaus kümmern wir uns aber auch um Familien in ihren eigenen vier Wänden. Insofern sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich auf Wiesbadens Straßen unterwegs. Hierbei wird nun unser neues Elektrofahrzeug eingesetzt.“

Mit der Eröffnung der Stromtankstellte stellt „Bärenherz“ gleichzeitig auf ESWE Natur STROM um – das ist umweltfreundlich erzeugter Strom aus Wasserkraft. Unabhängige Fachleute der TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG überprüfen und testieren ESWE Natur STROM in jährlichen Abständen. „Bärenherz ist bekannt als ein Ort voller Verständnis, Nähe und Empathie“, stellt Henning Wossidlo als Vorstandsmitglied der Stiftung fest. „Nun rückt zusätzlich unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Natur in den Fokus.“

Das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden ist ein Ort, an dem die Lebensqualität der Kinder im Vordergrund und die gesamte Familie im Mittelpunkt steht. Es bietet seinen Gästen eine Herberge mit allem, was dazugehört: Ein Platz, an dem umfassend versorgt, optimal gepflegt und liebevoll getröstet wird.

ESWE Versorgung ist der moderne Energiedienstleister aus Wiesbaden mit 86-jähriger Geschichte. In der hessischen Landeshauptstadt garantiert er als kommunalgetragenes Unternehmen zuverlässig die Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Aber auch bundesweit hat sich ESWE Versorgung längst einen Namen als Energielieferant mit Top-Konditionen gemacht. Mit Erfahrung und modernster Technik stellt sich das Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft in Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung. Dafür setzen sich rund 600 Mitarbeiter ein. Als einer der ersten Energieversorger der Region hat ESWE Versorgung den Fokus auf Erneuerbare Energien gelegt. ESWE-Strom wird aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft generiert. Derzeit liegt der Anteil Erneuerbarer Energien im ESWE Stromportfolio bei 99,8 Prozent.

Der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds wurde im Jahr 2002 eingerichtet. Das Ziel: Ressourcen schonen und Klimaschutz fördern. Gefördert werden Energiesparprojekte, innovative Technologien und umweltpädagogisch sinnvolle Projekte. Fördermittel beantragen können Privatperson genauso wie Unternehmen oder institutionelle Einrichtung in Wiesbaden und Umgebung.


Weitere Informationen unter:
www.kinderhospiz-wiesbaden.de
www.eswe-versorgung.de/foerdermittel/innovationsfonds.html

Aktuelle Pressemitteilungen

Multi-Instrumentalist Nik Kershaw („Wouldn’t It Be Good“) kommt am 13. November zur Kult-Konzertnacht „EnergyRock“ von ESWE nach Wiesbaden. Foto: Martin Bone

„EnergyRock“ ist wieder da! Die Wiesbadener Kult-Konzertnacht von ESWE Versorgung geht ins 22. Jahr – und holt am 13. November die Rock-Pop-Ikone Nik Kershaw nach Wiesbaden.

Der britische Multiinstrumentalist prägte die 80er-Jahre mit eingängigen Melodien, komplexen Arrangements und aufregenden Sounds. Hits wie „I Won't Let the Sun Go Down on Me“ und „Wouldn’t It Be Good“ sorgten für den internationalen Durchbruch. Die Alben „Human Racing“ und „The Riddle“ erreichten Platin-Status.

Kershaw spielte ausverkaufte Tourneen auf der ganzen Welt: in Europa, den USA, Kanada, Japan und Australien. 1985 gehörte er mit seiner Band zu den Musikern, die beim legendären „Live Aid“-Konzert im Londoner Wembley Stadium auftreten durften und damit Musik-Geschichte schrieben.

Nik Kershaw arbeitete mit namenhaften Künstlern wie Cliff Richards, Bonnie Tyler oder Nick Carter zusammen. Zu Aufnahmen holten ihn keine Geringeren als Tony Banks von „Genesis“ und Elton John ins Studio. Der bezeichnete Nik sogar als „den besten Songwriter seiner Generation“.

Auch in diesem Jahr gibt es bei EnergyRock neben dem Hauptact natürlich noch mehr geballte Musik-Power zu erleben: Mit „Me 'n' Miss Sophie“ steigt eine der angesagtesten Coverbands der Region auf die ESWE-Bühne: Die Taunussteiner lassen Rock-Klassiker mit viel Wucht und ungebändigter Energie aufleben. Das Sextett spielt die besten Songs aus 50 Jahren Musikgeschichte mit Leidenschaft und Erfahrung. Die Musikerinnen und Musiker sorgen für eine spannende Mischung von Einflüssen und Vibes. In dieser Formation steht die Band seit 4 Jahren gemeinsam im Rampenlicht – und genau das fühlt man.

Heiß wird’s schon zu Beginn. Denn der Abend startet extrem tanzbar mit treibenden Rhythmen von „Chivas2GO“. Die Gruppe mit Mitgliedern aus Köln und Wiesbaden mixt Pop, Latin und Funk zu einem raffinierten Musik-Cocktail. Serviert wird der mit ausgefeiltem Satzgesang, Salsa-Piano, Rock-Gitarre, Vibraphon und viel lateinamerikanischer Percussion. Die Eigenkompositionen der Band erzählen Geschichten von schlaflosen Nächten, aufregenden Reisen und emotionalen Wiedersehen. Inspiriert werden „Chivas2GO“ von Künstlern wie „Incognito“, „Matt Bianco“ oder „Sade“. Party-Stimmung ist also garantiert!

Die Konzert-Reihe „EnergyRock“ wurde 2004 von Ex-„Crackers“-Sänger Lothar Pohl gemeinsam mit dem damaligen ESWE-Sprecher Roland Krämer ins Leben gerufen. Das Kultur-Highlight entwickelte sich schnell zum Pflicht-Termin für musikbegeisterte Fans cooler Live-Shows und lockt seitdem jedes Jahr Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in die regelmäßig ausverkaufte Veranstaltungshalle am ESWE-Gelände. Auf der Bühne standen dort u. a. schon Top-Acts wie „SAGA“, „Manfred Mann's Earth Band“, „Cutting Crew“, „Ten Years After“, „Slade“, „The Sweet“, „Smokie“ oder „The Tremeloes“.

Für die kommende Show-Nacht von ESWE gibt es ab sofort Tickets zum gewohnt günstigen EnergyRock-Preis von 25 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr und Versand) hier online sowie direkt im ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse 54 in Wiesbaden.

„EnergyRock powered by ESWE“: Energiegeladener kann Rock nicht sein!

Eines der wichtigsten Wiesbadener Großbauprojekte nimmt jetzt so richtig Fahrt auf: Ab Montag, 13. April startet der Fernwärmeausbau in der Schwalbacher Straße mit der nächsten Phase.

Die Arbeiten sind notwendig, um die hessische Landeshauptstadt fit für die Zukunft zu machen und im Rahmen der Energiewende mehr klimafreundliche Wärme in der City zu ermöglichen. Hier ist Wiesbaden vielen deutschen Städten weit voraus, denn seit Jahren entwickelt ESWE Versorgung gut durchdachte Transportnetze.

Für die neue Bauphase sind Änderungen der Straßenverkehrsführung notwendig. So wird die 4. Fahrspur im westlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße gesperrt. Der Verkehr fließt dann von Süden nach Osten führend wieder über die östliche Fahrbahnseite.

Ab dem 20. April werden Arbeiten in der Bleichstraße durchgeführt. Daher werden sowohl in der Wellritzstraße als auch in der Helenenstraße die jeweilige Einbahnstraßen-Situation umgekehrt. Im nördlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße biegt der Verkehr dann rechts in die Wellritzstraße ab und wird entlang der Helenenstraße geführt, um in die Bleichstraße zu gelangen. Das Rechtsabbiegen von der Schwalbacher Straße direkt in die Bleichstraße wird aus bautechnischen Gesichtspunkten leider nicht möglich sein.

Da aktuell Arbeiten in der Emser Straße beginnen, müssen Anwohnerinnen und Anwohner mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und vermehrten Halteverboten rechnen.

ESWE Versorgung dankt für das Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

Auf Grund von dringenden Reparaturarbeiten an der Gasversorgungsleitung sind Tiefbauarbeiten erforderlich. Betroffen ist der Kreuzungsbereich Breslauer Straße, Teplitz- und Bunsenstraße.

Wegen der nötigen Straßensperrungen kommt es in diesem Bereich zu Verkehrseinschränkungen. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Der Verkehr in der Breslauer Straße wird weiterhin durch eine Ampelschaltung aufrechterhalten.

Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Ende April andauern.

ESWE Versorgungs AG entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

Wegen anstehender Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am historischen Münzbergstollen wird dem Trinkwasser in Teilen des Wiesbadener Versorgungsgebiets von ESWE Versorgung eine geringe Menge Chlor zur Desinfektion zugesetzt. Die Maßnahme beginnt am 13. April und läuft voraussichtlich bis Ende des Monats.

Die Chlorung dient der zusätzlichen hygienischen Absicherung während der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, die für den 14. bis 19. April vorgesehen sind. Die Dosierung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Wiesbaden.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher kann es während dieses Zeitraums vereinzelt zur Wahrnehmung eines leichten Chlorgeruchs oder -geschmacks im Trinkwasser kommen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind damit nicht verbunden: Das Trinkwasser entspricht weiterhin vollständig den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt wie gewohnt verwendet werden – beispielsweise zum Trinken, Kochen, Baden, Duschen und Waschen.

Im regulären Betrieb des Münzbergstollens wird seit 2019 in der Aufbereitung des Wassers eine UV-Desinfektion eingesetzt. Zuvor wurde das Quellwasser aus dem Münzbergstollen über viele Jahre mit Chlor desinfiziert. Die Umstellung auf UV-Licht erfolgte bewusst im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher, um das Wasser sensorisch möglichst unbeeinflusst bereitzustellen.

Die Chlorung im Zusammenhang mit den Wartungsarbeiten ist daher nur temporär und wird nach Abschluss der Arbeiten wieder eingestellt.

Der Münzbergstollen ist ein bedeutender Teil der historischen Wasserinfrastruktur Wiesbadens und bereits über 100 Jahre alt. Regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen tragen dazu bei, diese Anlage langfristig zu erhalten und den zuverlässigen Betrieb auch künftig sicherzustellen.

Über das Wasserwerk Platter Straße, das vom Münzbergstollen gespeist wird, werden folgende Stadtteile und Straßenzüge versorgt und sind damit ab dem 13. April von der Chlorung betroffen: Sonnenberg (mit den Bereichen/Straßen Danziger Straße, Hirtenstraße, Ostpreußenstraße, Goldsteintal) sowie Nordost (mit den Bereichen Eigenheim, Neroberg, Nerotal, Platter Straße, Dambachtal, Lahnstraße).

Darüber hinaus werden folgende Stadtteile/Bereiche und Straßen teilweise mit Wasser aus dem Münzbergstollen versorgt: Bierstadt, Kloppenheim, Igstadt, Heßloch, Nordenstadt (Hochzone), Erbenheim (Hochfeld), nördliche Emil-Krag-Straße, Hainerberg, westlicher Moltkering, Aukamm, Bingertstraße, Liebenaustraße, Siedlung Heidestock, Siedlung An den Fichten.

Die Wasserversorgung bleibt dabei überall durchgehend sichergestellt.

Die Auswahl ist schon groß: Das ESWE-Sammelglas gibt es seit 30 Jahren auf der „Rheingauer Weinwoche“. Jetzt wird ein neues Motiv gesucht.

Seit mehr als 30 Jahren ist das ESWE-Wasserglas ein beliebtes Sammelobjekt auf der "Rheingauer Weinwoche". Jetzt wird wieder ein neues Motiv gesucht – und jede Bürgerin und jeder Bürger kann mitmachen.

Als Treffpunkt mit kostenlosen Erfrischungen ist der ESWE-Wasserstand ein fester Bestandteil und beliebter Anlaufpunkt der Weinwoche. Begehrt ist dabei auch das jährlich wechselnde Trinkglas, das in einer streng limitierten Auflage von nur 6000 Stück hergestellt wird.

Gestaltet wird es im Vorfeld von Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern. Mitmachen kann dabei jeder und jede: egal ob Hobby-Künstlerin bzw. Hobby-Künstler oder Profi, egal ob jung oder alt. Unter allen eingesandten Ideen sucht eine Jury den passendsten Vorschlag aus.

Gedruckt wird in 6 Echtfarben. Die Farben können also nicht wie beim Papierdruck gemischt werden. Auch Farbnuancen sind nicht möglich: So sind z. B. hellblau und dunkelblau zwei verschiedene Farben. Die Druckfläche ist 190 Millimeter lang und 75 Millimeter hoch. Eine Vorlage steht hier zum Download zur Verfügung. Wegen des Sammelcharakters der Gläser sollten Jahreszahl und ESWE-Logo eingearbeitet sein.

Die Entwürfe können ab sofort bis zum 30. April an folgende Adresse gesendet eingesendet werden: ESWE Versorgungs AG, Abteilung Unternehmenskommunikation, Betreff: Wasserglas 2026, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden. Natürlich ist auch eine Teilnahme per Mail möglich an wasserglas(at)eswe.com.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird auf der Rheingauer Weinwoche 2026 vorgestellt. Belohnt wird die Mühe mit einem Preisgeld von 600 Euro sowie zwei Kästen voller ESWE-Wassergläser 2026. Der oder die Zweitplatzierte erhält 300 Euro und der dritte Platz bekommt 200 Euro für den Entwurf. Der Verkaufserlös der Wassergläser ist jedes Jahr für einen guten Zweck bestimmt.

Pressemitteilungen

Melden Sie sich hier für unseren E-Mail-Verteiler an. Über den selben Link können Sie sich jederzeit unkompliziert wieder austragen.

Ihr Ansprechpartner

Frank Rolle Unternehmenssprecher

Leiter Unternehmenskommunikation

Fon: 0611 780-2140 Fax: 0611 780-2340

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Stoiber Unternehmenskommunikation Fon: 0611 780-3772 Fax: 0611 780-2340