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Pressemitteilungen 2014

Scheckübergabe bei der ESWE Versorgungs AG: Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok mit Noretta Labriola (li.) und Brigitte Ritter von „Initiative Wunschtraum“

Wünsche erfüllen, Sehnsüchte wahr werden lassen, Menschen glücklich machen – das ist nicht nur zur Adventszeit eines der größten Privilegien. Darum verzichtet die ESWE Versorgungs AG auch 2014 wieder auf Weihnachtspräsente für ihre Geschäftspartner und spendet den Betrag von 5000 Euro stattdessen an die Wiesbadener „Initiative Wunschtraum“.

„Die Spende zum Jahresende ist bei uns Tradition“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Und unsere Partner wissen: Statt dass sie ein weiteres Kugelschreiber-Set in der Schublade liegen haben, wird mit dem Geld einem Menschen geholfen. Es freut mich, dass wir mit der ‚Initiative Wunschtraum‘ in diesem Jahr ein Wiesbadener Projekt unterstützen, das sich um eine oft vergessene Gruppe kümmert.“

Das garantieren die Wiesbadenerinnen Noretta Labriola und Brigitte Ritter. Sie gründeten die Initiative vor acht Jahren. Im Mittelpunkt stehen bei ihnen schwerkranke Jugendliche, die zu alt sind, um von reinen Kinderhilfsvereinen bedacht zu werden.

„Die Jugendlichen haben Träume, Wünsche – manchmal sind es ihre letzten“, berichtet Noretta Labriola. „Wir verfügen über ein breites Netzwerk und machen deshalb auf unbürokratische Weise ohne große Kosten vieles möglich.“ So können die jungen Patienten ihre Schmerzen und Ängste zumindest für einige Stunden vergessen. Die Wünsche reichen vom Treffen mit einem Promi über eine Ballonfahrt bis hin zur Tonaufnahme eines selbst komponierten Liedes. An die Initiative herangetragen  werden sie von Ärzten, Psychologen und Betreuern.

„Wir kümmern uns aber auch um die Geschwister der erkrankten Jugendlichen, denn auch sie sind Opfer“, sagt Brigitte Ritter. Die Initiative zahlt Fahrgeld für Eltern in finanzieller Not, die ihre Kinder im Krankenhaus besuchen wollen. Oder trägt im traurigsten Fall die zu hohen Bestattungskosten.

Weitere Infos unter www.initiative-wunschtraum.de.

Geschenkübergabe bei der Wiesbadener Tafel (v. li.): Monika Limbart (Ausbildung ESWE Versorgungs AG), Azubi Steven Maag, Gabriele Weidemann (Wiesbadener Tafel e. V.) und die Azubis Dominique Kühn und Annkatrin Engel.
Ausbildung, nicht  nur mit Verstand, sondern auch mit viel Herz – die gibt es bei der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG. Jedes Jahr planen die Auszubildenden dort eine soziale Aktion. So kamen sie in der Vergangenheit bereits zum Plätzchenbacken in Kindergärten oder übernahmen die Bewirtung bei den Rhine River Rhinos.

In diesem Jahr sammelten die 50 Azubis aus den gewerblich-technischen und den kaufmännischen Bereichen  in den eigenen Reihen gut erhaltene Spielsachen: vom großen Plüsch-Teddy bis zum neuwertigen Gesellschaftsspiel. Hinzu kamen Waren aus der „ESWE Schreibwelt AG“, einem eigenen Geschäftsbereich im Gebäudekomplex des Wiesbadener Energieversorgers. Hier vertreiben die Azubis  in Eigenverantwortung Büromaterial, Kalender, Stempel, Geschenkartikel. Zusammen mit zusätzlichen Artikeln aus dem ESWE-Sortiment (Uhren, Anhänger) brachten Mitglieder der  Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) die Präsente zum Verein „Wiesbadener Tafel“ in der Klarenthaler Straße.

„Wir hatten uns vorab über die Zielsetzung und die Angebote umfassend informiert“, erzählt Azubi Steven Maag. „Trotzdem waren wir erstaunt und auch betroffen, vor Ort zu erleben, wie viele Menschen in unserer Stadt auf die Hilfe der Tafel angewiesen sind.“

„Pro Woche kommen 3000 Menschen zu uns“, erklärt Gabriele Weidemann vom ‚Wiesbadener Tafel e. V.‘. „Wir haben drei Mal die Woche geöffnet, geben donnerstags auch Essen aus. Dies alles ist nur durch die Hilfe von 200 ehrenamtlichen Mitarbeitern möglich.“

Die Geschenke der ESWE-Versorgungs-Azubis werden in der Woche vor Weihnachten an Bedürftige vergeben.
Die Geschenkübergabe im Atrium des Wiesbadener Energiedienstleisters. In der Mitte: Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG (rote Jacke, v. r.), Peter Lautz (Geschäftsführer sw netz) und Jörg Höhler (Vorstandsmitglied ESWE Versorgungs AG)
Seit Jahren sind Mitarbeiter der ESWE Versorgungs AG sowie der sw netz gemeinsam mit Mitarbeitern der Wiesbadener Feuerwehren im Einsatz, um Bürgern in Not zu helfen. Bei kleinen, aber auch bei großen, stellenweise sogar dramatischen Ereignissen. Die Unwetter vom Juli haben wieder einmal gezeigt, wie hervorragend die Zusammenarbeit zwischen Helfern auf beiden Seiten funktioniert.

Für diese Zusammenarbeit hat sich die ESWE Versorgungs AG jetzt bei den 20 Freiwilligen Feuerwehren aus Wiesbaden bedankt: Im Atrium des Wiesbadener Energiedienstleisters übergaben Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok und Vorstandsmitglied Jörg Höhler Vertretern der Wehren insgesamt 20 „Mast“ Kellerentwässerungspumpen K5 und 20 Personenschutz-Leitungen PRCD-S im Gesamtwert von mehr als 10 000 Euro.

„Wir alle sind den Helfern der Freiwilligen Feuerwehren zu Dank verpflichtet“, erklärte Ralf Schodlok. „Viele von ihnen sind ehrenamtliche Kräfte, die ihre freiwillige Arbeit neben dem Berufs- und Privatleben ableisten. Durch unsere Geschenke wollen wir diese Arbeit unterstützen und vielleicht sogar ein wenig erleichtern.“

Bei der Unwetterserie an sechs Tagen im Juli  kam es zu insgesamt 900 Einsätzen der Helfer.Besonders schlimm waren die massiven Niederschläge am 11. Juli. Dabei wurden Rambach, Sonnenberg und die Wiesbadener Innenstadt überflutet. Von der sw netz waren zehn Mitarbeiter bis in die Nacht im Einsatz. Ab den Morgenstunden wurde in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und THW der Schaden weiter eingegrenzt.
Preisübergabe in Schlangenbad (v. l.): Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, Gewinnerin Ilona Heldt und Bürgermeister Michael Schlepper.
Zum traditionellen Lindenfest in Bärstadt sorgte ESWE Versorgung in diesem Jahr nicht nur mit kostenlosen Weinmanschetten für Begeisterung. Der regionale Energiedienstleister verloste an seinem Stand auch ein nagelneues E-Bike „Victoria Snap It“ im Wert von 1.699 Euro – und das hat jetzt eine neue Besitzerin. 

Ilona Heldt (45) wird ab sofort viel entspannter durch Schlangenbad radeln. Vor dem Rathaus übergab Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, zusammen mit Bürgermeister Michael Schlepper der glücklichen Gewinnerin das motorunterstützte Fahrrad. 

„Mit meinem Mann Ulf bin ich oft zu Radtouren unterwegs“, verrät die Bärstädterin. „Bislang hatte er aber immer das bessere Gefährt und die stärkere Kondition. Nun kann ich bei unseren Ausfahrten locker mithalten – sogar am Berg.“ 

„Das Thema Elektromobilität gewinnt in unserem Alltag immer mehr an Bedeutung“, sagt ESWE-Versorgungs-Vorstand Ralf Schodlok. „Es ist enorm, wie handlich und leicht E-Bikes in den letzten Jahren geworden sind und wie schnell sie sich mittlerweile an der heimischen Steckdose aufladen lassen. Die Experten in unseren Kundencentern geben dazu gerne Auskunft, denn umfassende Beratung rund ums Thema Energie gehört für uns zu einem guten Service dazu.“
Sie besiegeln die Strom- und Gaskonzession für die nächsten 20 Jahre (v. re.): Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich und ESWE Vorstandsmitglied Jörg Höhler.
Eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Einwohner und Gewerbetreibenden von Wiesbaden mit Strom und Gas war das Ziel – und dieses Ziel ist jetzt auch für die nächsten 20 Jahre gesichert: Der Vorstand der ESWE Versorgungs AG, Ralf Schodlok und Jörg Höhler, sowie Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich unterzeichneten heute (6. August 2014) im Wiesbadener Rathaus die neuen Strom- und Gaskonzessionsverträge zwischen der ESWE Versorgungs AG und der Landeshauptstadt.

„Gerade bei einem so wichtigen Thema wie Energieversorgung brauchen wir einen verlässlichen Partner“, erklärte Oberbürgermeister Sven Gerich. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass wir auf Planungen und Service von ESWE Versorgung setzen können. Unsere Bürger profitieren von sicherer Belieferung und fairen Preisen.“ Und Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, ist sicher: „Mit dem Abschluss der Konzessionsverträge wurde ein wichtiger Meilenstein in der bewährten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt und ESWE Versorgung beschritten.“

Die Verträge stellen klare Regelungen zum Nutzungsrecht des öffentlichen Verkehrsraumes und sonstiger Grundstücke der Landeshauptstadt Wiesbaden zum Zweck des Verteilnetzbetriebes auf. In Wiesbaden besteht dieses Netz im Bereich Strom aus 79 Kilometern Hochspannungsnetz, 586 Kilometern Mittelspannungsnetz und 2156 Kilometern Niederspannungsnetz. Das ergibt eine Gesamtlänge von 2821 Kilometern – eine Strecke von Wiesbaden bis zum Nordkap in der norwegischen See. Insgesamt gibt es 166.516 Stromzähler.
Beim Gas sind es 77 Kilometer Hochdrucknetze, 15 Kilometer Mitteldrucknetze und 790 Kilometer Niederdrucknetze (also insgesamt 882 Kilometer – so weit ist es Luftlinie bis nach Toulouse in Frankreich) sowie 64.864 Gaszähler.

Grundlage der aktuellen Vertragsunterzeichnung ist das diskriminierungsfreie und wettbewerbliche Verfahren zur Neuvergabe der Konzessionen nach §§ 46, 48 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Wie gesetzlich festgeschrieben, wurde das Auslaufen der bisherigen Wiesbadener Verträge am 22. Dezember 2012 im Amtsblatt der Europäischen Union öffentlich gemacht.

Hierauf folgte ein Interessenbekundungsverfahren, an dem sich auch die ESWE Ver-sorgungs AG beteiligte. Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat eine intensive Prüfung und Bewertung der Strom- und Gasversorgung durch externe Sachverständige angestellt. Die anschließenden Vertragsverhandlungen orientierten sich am strikten Leitfaden von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt sowie der Rechtsprechung zu Konzessionsvergaben.

ESWE Versorgung erhielt schließlich erneut den Zuschlag für die Wegenutzungsrechte Strom und Gas in Wiesbaden – Magistrat und Stadtverordnetenversammlung haben den ausgearbeiteten Vertragswerken zugestimmt.

Die Verträge treten am 1. Januar 2015 in Kraft (der Gaskonzessionsvertrag für Schierstein, Biebrich und Frauenstein am 1. Januar 2016) und haben eine Laufzeit von 20 Jahren. Die Landeshauptstadt hat ein Sonderkündigungsrecht nach Ablauf von zehn Jahren. Vom Konzessionsgebiet ausgenommen ist das Strom- beziehungsweise Gasversorgungsnetz in den Ortsbezirken Amöneburg, Kastel und Kostheim: Der dortige Konzessionsvertragsnehmer ist historisch bedingt die Stadtwerke Mainz AG.

Die ESWE Versorgungs AG garantiert als einer der großen Energieversorger im Rhein-Main-Gebiet seit bald 85 Jahren eine sichere, zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung und -verteilung in der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie der Region.

Jörg Höhler, technischer Vorstand bei ESWE Versorgung, erklärt: „Bundesweit war jeder Bürger im Jahr 2012 durchschnittlich 15,91 Minuten lang ohne Strom. In Wiesbaden waren es nur 7,91 Minuten. Beim Gas lag die Nichtverfügbarkeit durchschnittlich bei 1,9 Minuten, in Wiesbaden nur bei 0,6 Minuten.

Die Stromnetze in allen Spannungsebenen betreibt die Tochtergesellschaft Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH für die ESWE Versorgungs AG. Sämtliche  Gas-, Wasser- und Fernwärmenetze in Wiesbaden werden von ESWE Versorgung auf dem jeweiligen Stand der Technik gehalten, erneuert und ausgebaut, soweit dies einer rationellen und wirtschaftlich vernünftigen Betriebsführung entspricht. Seit 2010 betreibt die Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH außerdem das Stromnetz in der Stadt Taunusstein. Seit der Fusion mit der Gaswerksverband Rheingau AG im Jahr 2009 ist ESWE Versorgung auch Gasnetzbetreiber in der Stadt Taunusstein (Gaskonzessions-Neuabschluss ab 1. Januar 2014) und in den Gemeinden Walluf und Schlangenbad.
Zertifizierung in der Netzleitstelle (v. re.): Götz Blechschmidt (Geschäftsführer DQS), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Michael Schneider (neuer Energiemanagementbeauftragter bei ESWE Versorgung), Jörg Höhler (Vorstand ESWE Versorgungs AG).
„Über das Thema Energiesparen wird zwar viel geredet. In Wahrheit aber steigt der Energieverbrauch deutschlandweit“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Deshalb gehen wir jetzt mit gutem Beispiel voran und setzen wieder einmal Maßstäbe.“ Denn ESWE Versorgung hat jetzt ein eigenes Energiemanagementsystem zertifizieren lassen – nach ISO 50001.

„Die hessische Landeshauptstadt hat sich verpflichtet, den Gesamtenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu reduzieren“, erklärt ESWE-Versorgungs-Vorstand Jörg Höhler. „Als kommunaler Energiedienstleister fangen wir da natürlich bei uns selbst an.“ Seit 1998 schon existieren im Betrieb Vorgaben zum Energiesparen und beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe im Rahmen des kommunalen Umweltprogramms Ökoprofit der Landeshauptstadt Wiesbaden mit der Umsetzung dieser Aufgabe. Mit der jetzigen Zertifizierung erfährt dieses anspruchsvolle Projekt ein „Upgrade“.

Für das Energiemanagement wurde eigens eine neue Beraterstelle geschaffen und besetzt. Eingeführt wurde es bei ESWE Versorgung im letzten Jahr – mit bis jetzt insgesamt 17 Einzelmaßnahmen. Und es werden immer mehr. Das Ziel: Energieeffizienzpotentiale erkennen und nutzen. Jörg Höhler, als technischer Vorstand verantwortlich für das Projekt, zählt einige Maßnahmen auf:

- So wird der Fuhrpark nach und nach auf Erdgasfahrzeuge umgestellt. 45 Tonnen des giftigen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) wurden so bereits eingespart.

- In einem Anbau werden zur Zeit dreifachverglaste Scheiben eingesetzt. Erwartete Ersparnis: 90 000 Kilowattstunden Heizenergie – das entspricht ca. 18 Tonnen CO2.

- In der Tiefgarage wird die Beleuchtungsanlage mittlerweile von einem Bewegungsmelder gesteuert. Ersparnis bis jetzt: 24,75 Tonnen CO2.

Nun erfolgte die offizielle Zertifizierung des Managementsystems nach internationalem Standard: ISO 50001 ist eine weltweit gültige Norm, die Unternehmen auf dem Energiesektor mit ihren Planungen bewertet und unterstützt.

Durchgeführt wurde das Audit von der DQS GmbH, Deutschlands erster und weltweit drittgrößter Managementsystem-Zertifizierungsstelle.
Deren Geschäftsführer Götz Blechschmidt war eigens zur Zertifikatsübergabe in Wiesbaden angereist. Sein Lob: „Der Aufbau des Programms ging bei Ihnen sehr zügig. Und Sie handeln als echte Überzeugungstäter.“ Damit zählt ESWE Versorgung hessenweit zu den bisher erst wenigen Energieversorgern, die sich dieser Prüfung unterzogen haben. Für Schodlok, ist die Zertifizierung auch ein Schritt hin zu einem neuen Geschäftsfeld: „Energieintensive Unternehmen brauchen Berater, die ihnen Einsparmöglichkeiten aufzeigen können. Durch die ISO 50001 sind wir jetzt in die Lage versetzt worden, entsprechende Dienstleistungen für Großkunden anzubieten. In Zukunft wird dies für uns sehr wichtig.“
WIESBADEN/INGELHEIM. Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG - eine Beteiligung der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG - hat gemeinsam mit der Rheinhessischen Energie- und Wasserversorgungs-GmbH und 300 Bürgern heute den Gemeinschaftswindpark Kandrich GmbH & Co. KG in Betrieb genommen. Der Windpark verfügt über eine installierte Erzeugungsleistung von 18 Megawatt, wird ca. 54 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr in das öffentliche Netz einspeisen und so rund 15.000 Haushalte mit elektrischer Energie versorgen. Der durchgerechnete Gesellschaftsanteil der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG beträgt 20 Prozent. Das Unternehmen erhöht damit seine Erzeugungsleistung auf 207 Megawatt.

„Für uns stellt diese Windparkeröffnung einen Meilenstein dar“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG in Wiesbaden, „da dies der erste Windpark ist, den unsere Beteiligung, die Thüga Erneuerbare Energie GmbH & Co. KG, zusammen mit Partnern selbst entwickelt hat. Das macht uns zuversichtlich, diese Kompetenz auch in unserer Region den Kommunen anbieten zu können.“

Auch nach Ansicht von ESWE Versorgung Vorstand Jörg Höhler ist der realisierte Park ein bundesweites Vorzeigeprojekt. Dafür spricht, dass alle Standortflächen der Anlagen den beteiligten Kommunen gehören, was den Vorteil hat, dass die Pachterträge den Kommunen und damit allen Bürgern der Region zufließen. Zusätzlich sind 50 Prozent des Windparks über ein Bürgerbeteiligungsmodell in der Hand von Bürgern überwiegend aus der Region. Als dritten wichtigen Punkt ist nach Auffassung von Höhler zu nennen, dass durch die Kombination von regionalem Stadtwerk und Thüga Erneuerbare Energie GmbH & Co. KG sowohl die Kommunen als auch die investierenden Bürger die Gewissheit haben, auf hohen energiewirtschaftlichen Sachverstand in der Windparkgesellschaft zurückgreifen zu können.
Der hessische Staatsminister Tarek Al-Wazir zusammen mit Ralf Schodlok, dem Vorstandsvorsitzenden der ESWE Versorgungs AG, im Kreativzentrum NDSM-Werft in Amsterdam.
Wie stellen sich andere europäische Städte den technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft? Auch um diese Frage geht es bei der aktuellen Reise einer hessischen Delegation in die Niederlande (Mittwoch, 18.6. bis Freitag, 20.6.).

Angeführt wird die 44-köpfige Gruppe von Staatsminister Tarek Al-Wazir. Als Experte mit dabei ist Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG in Wiesbaden.

„Für uns ist zum Beispiel interessant, das Zusammenspiel von Kommunen und Hochschulen zum Aufbau eines nachhaltigen Innovationsnetzwerks kennenzulernen, wie es beim Projekt ‚Smart City Amsterdam‘ vorgelebt wird“, erklärt Schodlok. „In Hinblick auf eine zuverlässige und sichere Versorgung spielt das Thema Vernetzung für die Energiebranche eine immer wichtigere Rolle. Gemeinsam mit unserem Partner, der Thüga AG, entwickeln wir bereits markfähige Systeme, die den Kunden in Zukunft noch effizienter beim Stromsparen helfen können. Weitere Anregungen zu bekommen, war mir besonders wichtig.“ Neben der Hauptstadt besuchte die Wirtschaftsdelegation unter anderem den Deutschen Botschafter in Den Haag und den High Tech Campus in Eindhoven.

Schodlok: „Als Vertreter des Energiedienstleistungssektors haben mich hier natürlich die Ausführungen bei Philips beeindruckt.Technische Innovationsfähigkeit und die Zusammenarbeit verschiedenster Bereiche zur kontinuierlichen Produktentwicklung sind Themen, die wir auch bei ESWE Versorgung in Wiesbaden ganz groß schreiben.“
Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG (v. l.) und Sebastian Rode (r.) mit den ersten Preisträgern: dem Projekt „Rheingau Medienscouts“

„Die Arbeit des Präventionsrates ist eine enorm wichtige“, erklärte Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG bei der heutigen Verleihung des 9. Hessischen Präventionspreises im Ministerium der Justiz in Wiesbaden. „Hier wird ein öffentliches Problembewusstsein geschaffen für die Entstehung und für die Hintergründe von Kriminalität.“

Die ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden ist in diesem Jahr Stifter des Preises über 5500 Euro. „Es geht um direkten Opferschutz“, betont Schodlok. „Aber auch um die Frage, was getan werden kann, damit eine Spirale von Missverständnissen, von Angst, Wut, Gewalt und Gegengewalt erst gar nicht in Gang gesetzt wird.“

So hatte sich Ralf Schodlok schon im Vorfeld mit den insgesamt 33 Bewerbungen befasst, nahm auch an der Jurysitzung teil. „Damit ist er der erste Stifter, der persönlich bei der Entscheidungsfindung anwesend war“, erklärt Dr. Helmut Fünfsinn, Geschäftsführer des Landespräventionsrates.Begeistert von den eingegangenen Projekten hatte sich Schodlok dann auch spontan bereit erklärt, das zu stiftende Preisgeld um zusätzliche 500 Euro auf insgesamt 5500 Euro aufzustocken, um in diesem Jahr zwei dritte Preise zu ermöglichen.

Die Preisträger sind:
1. Platz: „Rheingau Medienscouts“, Magistrat der Stadt Eltville, Jugendpflege, in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis.
2. Platz: „Ausbildung zum Konfliktcoach“, Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, Darmstadt.
3. Platz: „Panter-Soccer-Bensheim“, Diakonisches Werk Bergstraße und
4. Platz:„Jugendschutzteams“, Präventionskommission des Landkreises Limburg-Weilburg.
Anerkennungspreise gingen an die Projekte „K.O. nach einem Schluck“, „Sicherheit und Sightseeing für Senioren“ sowie „Gewalt geht nicht! – Wir im Schwalm-Eder-Kreis Gemeinsam Tolerant Aktiv“

Überreicht wurden die Preise im Historischen Saal von Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, sowie von Fußballer Sebastian Rode (Botschafter des Landespräventionsrates).
Die Ministerin stellte fest: „Eigentlich hat heute jeder gewonnen.“ Denn alle Projekte, die in Zukunft vor Ort geleistet werden, können Straftaten verhindern.

Weitere Informationen unter „https://hmdj.hessen.de“.

Ralf Schodlok (Mitte) mit der DLRG-Kreisgruppe Wiesbaden-Biebrich-Amöneburg – inklusive Wachhund Max
Ihr Einsatz kann Leben retten! Die "Biebrich" ist als Hilfsfeuerlöschboot (9 Meter lang, 8 Tonnen schwer) für die DLRG Kreisgruppe Wiesbaden-Biebrich-Amöneburg beim regelmäßigen Wachdienst und bei Einsätzen auf dem Rhein unterwegs. Jetzt brauchte sie selbst Hilfe – und bekommt die von der ESWE Versorgungs AG.

„Seit 33 Jahren dient uns die ‚Biebrich‘ als Schlepp- und Arbeitsboot“, erklärt Norbert Höfel, 2. Vorsitzender der DLRG Kreisgruppe. „Das Besondere an ihr ist, dass sie über kein Ruder verfügt, sondern sich per Schraube um 360 Grad drehen lässt. Sie kann also auf der Stelle gewendet werden.“ Genau diese Eigenschaft hat nun zum Verschleiß geführt. „Durch die Drucklast wurde die Kupplung schwer mitgenommen und musste ersetzt werden“, sagt Höfel. Bei dieser Gelegenheit bekam die „Biebrich“ noch einen neuen Anstrich, einen neuen Boden und neue Elektrik.

Die ESWE Versorgungs AG steuert dafür 1500 Euro bei. „Auch unsere Mitarbeiter bemühen sich, für die Wiesbadener rund um die Uhr im Einsatz zu sein. Daher wissen wir, wie wichtig und wie förderungswürdig die Arbeit der DLRG ist“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. Den Scheck überreichte Ralf Schodlok natürlich vor Ort: Am Steg hinter der DLRG-Station – direkt an der erneuerten „Biebrich“.
Ralf Schodlok (5. v. l.) und Mitglieder der VKU-Landesgruppe Hessen beim Besuch des Deutschen Bundestages

Hessische Sichtweisen und eine verständnisvolle Zusammenarbeit – darum ging es bei der Fachgesprächsreise des VKU-Landesgruppenvorstands (Verband kommunaler Unternehmen) Hessen nach Berlin. Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG und VKU-Hessen-Vorsitzender, war mit der 14-köpfigen Delegation zum zweitägigen Erfahrungsaustausch mit politischen Entscheidern in die Bundeshauptstadt gekommen. Auf der Themenagenda: Die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Energiepolitik, die Arbeit der Landesvertretung Hessen in Berlin, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

Dabei trafen die Hessen u. a. mit Dr. Helge Braun (CDU, Staatsminister der Bundeskanzlerin), Nicole Maisch (Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz) und Ministerialrat Harald Schmitt (Hessische Landesvertretung) zusammen. Auf Einladung der Wiesbadener Bundestagsabgeordneten Kristina Schröder (CDU) besuchte der VKU-Landesgruppenvorstand den Deutschen Bundestag.


„Uns war es wichtig, unsere Arbeit und unser Wirken in Hessen darzulegen“, erklärt ESWE-Versorgungs-Vorstand Ralf Schodlok. „Die politischen Treffen waren sehr informativ, und wir konnten wichtige Kontakte vertiefen.“
Deshalb will Schodlok mit seinen Kollegen die Fachgesprächsreisen auch im nächsten Jahr fortführen.
Inbetriebnahme der Power-to-Gas Anlage

Zusammen mit zwölf Projektpartnern der Thüga-Gruppe und Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Wiesbadener ESWE Versorgungs AG heute in Frankfurt am Main ihre Strom zu Gas-Demonstrationsanlage in Betrieb genommen.

„Speichertechnologien zu entwickeln, ist eine der wichtigsten Herausforderungen für die Energiewende, wenn die Integration von Wind- und Solarstrom gelingen soll. Die beteiligten Unternehmen leisten mit ihrer innovativen Anlage einen wichtigen Beitrag“, erklärte der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir heute anlässlich der Inbetriebnahme der Strom zu Gas-Demonstrationsanlage auf dem Mainova-Gelände in Frankfurt am Main. Die Anlage wandelt Strom in Wasserstoff um und speichert diesen dann in das Gasverteilnetz ein.


In der Projektplattform bündeln die Wiesbadener ESWE Versorgungs AG und weitere 12 Unternehmen der Thüga-Gruppe ihr Know-how und Kapital, um gemeinsam in die Entwicklung der Strom zu Gas-Speichertechnologie zu investieren. Im Fokus steht die Prüfung der Praxistauglichkeit. Die Unternehmen sind überzeugt, dass diese langfristig das größte Potential hat, die überschüssigen Mengen an regenerativen Energien zu speichern. Zu diesem Zweck entwickeln, bauen und betreiben die Unternehmen über mehrere Jahre (2012 – 2016) gemeinsam eine eigene Demonstrationsanlage in Frankfurt. Insgesamt werden sie über 1,5 Millionen Euro investieren. Gefördert wird das Projekt vom hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

„Ende vergangenen Jahres hat die Anlage erstmals Wasserstoff in das Frankfurter Gasverteilnetz eingespeist“, berichtet Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, „und ist damit bundesweit Vorreiter.“


Zu den Projektpartnern gehören neben der ESWE Versorgungs AG die badenova AG & Co. KG, Erdgas Mittelsachsen GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, erdgas schwaben gmbh, Gasversorgung Westerwald GmbH, Mainova Aktiengesellschaft, Stadtwerke Ansbach GmbH, Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH, Thüga Energienetze GmbH, WEMAG AG, e-rp GmbH sowie die Thüga Aktiengesellschaft als Projektkoordinatorin.

Betriebs- und Forschungsphase bis Ende 2016
Kernstück ist der Protonen-Austausch-Membran-Elektrolyseur der Firma ITM Power. Er wandelt elektrische Energie in chemisch gebundene um und macht somit den Strom speicherbar. Die Gasdruckregelmess- und Mischanlage sorgt dafür, dass die Zumischung an Wasserstoff im Gasverteilnetz zwei Volumenprozent nicht überschreitet.
In der nun beginnenden dreijährigen Betriebsphase wird die Anlage am Regelenergiemarkt teilnehmen und negative Regelenergie bereitstellen. Das heißt: Befindet sich zu viel Strom im Netz, wird die Lastabnahme des Elektrolyseurs auf Anforderung des Übertragungsnetzbetreibers erhöht. Die Anlage nimmt den überschüssigen Strom auf und wandelt ihn in Wasserstoff um. Damit trägt sie auch zur Stabilität des Stromnetzes bei.
Die Projektpartner testen die Dynamik der Anlage zusammen mit der DVGW-Forschungsstelle und dem European Institute for Energy Research. Dazu werden kontinuierlich Parameter wie Regelgeschwindigkeit (wie schnell die Anlage hoch und runter gefahren werden kann), Wirkungsgrad und eventuelle Abnutzungserscheinungen gemessen und analysiert. Außerdem entwickelt das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme eine Software für eine Echtzeit-Steuerung der Anlage. Diese soll helfen, die Anlage in ein zunehmend intelligentes Energiesystem zu integrieren.

Rahmenbedingungen müssen stimmen
Angesichts der hohen zu speichernden Energievolumina hat die Strom zu Gas-Technologie eine große Bedeutung. Nach einer Analyse der Thüga könnte der Speicherbedarf in 2020 bei 17 Terawattstunden (TWh) und in 2050 bereits bei 50 TWh liegen. Die kommunalen Gasverteilnetze können diese Mengen komplett aufnehmen. „Unsere Gasverteilnetze könnten somit die Batterie der Zukunft sein“, sagt Jörg Höhler, Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG.

Damit die Strom zu Gas-Speichertechnologie ihr volles Potenzial entfalten und Marktreife erreichen kann, bedarf es während der Erprobungs- und Markteinführungsphase der Technologie zunächst einer noch zeitlich begrenzten Anschubfinanzierung in Form staatlicher Investitionszuschüsse. Auch die Demonstrationsanlage der Thüga-Gruppe wird vom hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.

Im Anschluss an die erste Phase ziehen die Projektteilnehmer ein zweites Projekt in Betracht, in der aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid synthetisches Methan erzeugt und eingespeist werden soll.

Probleme bewältigen, Konflikte lösen, Vorbild sein: Der 9. Hessische Präventionspreis unterstützt auch in diesem Jahr Projekte, die über die Entstehung von Jugendkriminalität aufklären – und helfen wollen, bevor es zu Straftaten kommt. Gestiftet wird der Preis in Höhe von 5000 Euro von der ESWE Versorgungs AG.

„Dabei geht es unter anderem um die Reduzierung von Risikofaktoren, um Lebenskompetenzförderung, Vernetzung von Institutionen, Fort- und Weiterbildung“, so Justizministerin Eva Kühne-Hörmann. „Bewerben können sich alle Institutionen, die präventive Projekte in den Handlungsfeldern Familie, Kindertagesstätte, Schule, Betrieb, Kommune, Jugendarbeit und Verein innovativ umsetzen“, erklärt Dr. Helmut Fünfsinn, Geschäftsführer des Landespräventionsrates beim Hessischen Ministerium der Justiz.

„Der Hessische Präventionspreis unterstützt Menschen, die gesamtgesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Als Wiesbadener Unternehmen mit mehr als 80-jähriger Geschichte sind wir den Bürgern in unserem Land verbunden. Deshalb ist es uns wichtig, diese Idee zu fördern.“

Das Beste: Der Landespräventionspreis kennt keine Verlierer. Alle Teilnehmer gewinnen schon dadurch, dass ihre Projekte der Öffentlichkeit vorgestellt werden.Bewerbungsschluss ist der 4. April 2014.
Das größte Geschenk ist eine helfende Hand!
Deshalb hat die ESWE Versorgungs AG auch 2013 auf Weihnachtspräsente für ihre Geschäftspartner verzichtet – und spendete stattdessen heute 5000 Euro an das Wiesbadener „ZWERG NASE“ Haus für Kinder mit Beeinträchtigungen.

„Eine Schachtel Pralinen oder eine Flasche Wein sind nette Aufmerksamkeiten zur Adventszeit“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir haben uns jedoch entschieden, lieber eine karitative Einrichtung zu unterstützen, um etwas Bleibendes zu hinterlassen.“

 „Wir bieten Kindern mit Beeinträchtigungen ein echtes Zuhause“, sagt Sabine Schenk, Geschäftsführerin des ZWERG NASE Hauses. „Alles, was über die Absicherung der Grundbedürfnisse hinaus geht,  also alles, was Lebensqualität ausmacht, finanzieren wir durch Spenden. Mit 5000 Euro können wir zum Beispiel ein neues behindertengerechtes Bett anschaffen. Diese werden für jeden unserer kleinen Bewohner individuell angefertigt. Und bieten dadurch nicht nur Komfort, sondern vor allem auch Sicherheit in möglichen Notfallsituationen.“

Seit 2005 leistet das Wiesbadener ZWERG NASE Haus in der Ludwig-Erhard-Str. 100 mit seinen drei Einrichtungen Hilfe für Familien mit behinderten und chronisch kranken Kindern. Die 2010 gegründete ZWERG NASE-Stiftung stellt das Haus auf eine gesicherte Grundlage.
Frank Rolle wird Nachfolger des verstorbenen Roland Krämer

WIESBADEN. Eine neue Stimme für die ESWE Versorgungs AG: Seit Anfang dieses Jahres leitet Frank Rolle die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Wiesbadener Energiedienstleister.

Rolle folgt damit auf Roland Krämer. Der langjährige Pressesprecher war 2013 nach schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren verstorben. „Der Tod von Roland Krämer hat uns alle sehr erschüttert“, sagt ESWE Versorgungs Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok. „Umso wichtiger war es, dass wir uns bei der Auswahl eines Nachfolgers die nötige Zeit nehmen.“

Mit Frank Rolle (48) zieht ein erfahrener Journalist in die ESWE-Zentrale ein. Der Politologe arbeitete 20 Jahre lang als Reporter und Redakteur beim Axel Springer Verlag, war in den letzten neun Jahren als lokaler Redaktionsleiter für BILD tätig.

Der gebürtige Hesse lebt seit 1999 in Wiesbaden. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit ist er als Hobby-Läufer unterwegs. „Durch die ESWE habe ich bereits ein neues Trainingsziel vor Augen“, verrät er. „Mit den neuen Kollegen möchte ich beim 25-Stunden-Lauf im Kurpark an den Start gehen. Jetzt hoffe ich aber erst einmal auf eine energiegeladene Zusammenarbeit mit allen Medienvertretern.“

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