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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

13.06.2019
„ESWE daheim CUP“ mit vielen Überraschungen

Bereits zum fünften Mal findet am kommenden Samstag (15. Juni) der „ESWE daheim CUP“ statt – und diesmal hat sich auch Prominenz angesagt!

Das ESWE-Jugendfußballturnier der Klassen G1, F1, F2 und E2 startet in diesem Jahr auf dem Sportplatz des „VfR Wiesbaden 1926 e.V.“ (Steinberger Straße 16, 65187 Wiesbaden). 20 Mannschaften mit zusammen 220 Teilnehmern sind am Start.
Neben spannenden Spielen auf dem Platz gibt es Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie: Tipp-Kick, Torwandschießen, E-Bike-Teststation, Gewinnspiele. Für Leckereien und Erfrischungen sorgt das VfR-Team.

Die besondere Überraschung: Von 14 bis 16 Uhr kommt SV Wehen Wiesbaden-Star Alf Mintzel zum „ESWE daheim CUP“ und bringt auch noch das SVWW-Maskottchen TAUNAS mit. An einer Schussmessanlage können Kinder dann ihre Schussgeschwindigkeiten messen und bekommen eine entsprechende Urkunde.

Als neuer Ausstatter ist der Sportartikel-Experte „Outfitter“ aus Neu-Isenburg erstmals mit dabei – und präsentiert die „ADIDAS Club Experience Tour“. Hierbei können Kinder (egal, ob Teilnehmer oder Zuschauer) vor Ort die neuesten ADIDAS-Fußballschuhe im Rahmen verschiedener ADIDAS-Tools (z.B. Speed Parcours, Battle Cage) testen.

Moderiert wird der spannende Sporttag von Christian Scheler.
Die teilnehmenden Mannschaften bekommen nicht nur einen kompletten Trikotsatz von ESWE geschenkt. Jeder Teilnehmer geht auch noch mit einem Mini-Pokal nach Hause. Auf die jeweiligen Erst-, Zweit- und Drittplazierten warten die großen Siegerpokale.

Ende des Turniers ist gegen 17 Uhr.

07.06.2019
Abwasser heizt neues Stadtquartier in Wiesbaden Biebrich
Begleiten das innovative Heizkonzept bis zur Umsetzung: (v. li.) Dr. Ulrich Schneider (Geschäftsführer ESWE BioEnergie GmbH), Sebastian Krämer (Projektleiter Erneuerbare Energien / ESWE Versorgungs AG), Martina Glaab vom ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds und Christian Bechler (Firma Helmut UHRIG Straßen - und Tiefbau GmbH).

Prima Klima dank Abwasser – das wird in einem Neubaugebiet in Biebrich Wirklichkeit: Am Parkfeld hat ESWE Versorgung jetzt in Kooperation mit den ELW (Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden) einen 4.500 Kilo-Koloss im Kanal versenkt, um 10 Reihen- und 5 Mehrfamilienhäuser mit Wärme zu versorgen.

Das Ganze ist ein innovatives Heizkonzept für das neue Quartier „Wohnen westlich des Schlossparks“. Hier entsteht auf einer 2,5 Hektar großen Fläche ein locker bebautes und übersichtlich strukturiertes Wohngebiet mit insgesamt rund 100 neuen Wohneinheiten. 87 davon (fünf Mehrfamilienhäuser und zehn Reihenhäuser) werden mit sogenannter „Kalter Nahwärme“ versorgt.

Das bedeutet, dass zur Wärmeversorgung Energie eingesetzt wird, die ansonsten ungenutzt an die Umwelt abgegeben würde. In diesem Fall ist das Wärme aus Abwasser!

Dafür wird Energie aus dem Abwasserkanal genutzt, der entlang der Siedlung unterirdisch zum Klärwerk Biebrich führt. Ein Wärmetauscher im Kanal nimmt die ganzjährig nahezu konstante Wärme-Energie (nicht das Abwasser!) auf. Über das Kalte Nahwärmenetz wird sie im Quartier in die einzelnen Gebäude verteilt und über Wärmepumpen nutzbar gemacht.

Diese Energie reicht aus, um das komplette Quartier mit Wärme zu versorgen – der Wärmebedarf für die Neubauten beträgt ca. 500 MWhth. Zum Vergleich: für den Wärmebedarf würden 50.000 Liter Heizöl oder 50.000 Kubikmeter Gas benötigt.

„Der Wärmetauscher, der jetzt in den Kanal eingelassen wird und dieses kleine Wunder ermöglicht, besteht aus Edelstahl, ist insgesamt 112 Meter lang und 4.592 Kilogramm schwer“, erklärt Sebastian Krämer, Projektleiter bei ESWE Versorgung. „Die einzelnen Elemente, die 2 Meter lang sind,  werden mit einer Seilwinde durch die Schachtabdeckungen in den Kanal hinabgelassen und dort mit einem Transportwagen an ihren Bestimmungsort gebracht. Deshalb brauchen wir keine Aufbrüche oder Umbauten.“ Geschätzte vier Wochen soll die Aktion dauern.

„Durch den Entzug der Wärme aus dem Abwasser wird sich der Abwasserstrom später geringfügig abkühlen“, sagt ELW-Pressesprecher Frank Fischer. „Wenn die Anlage tagsüber unter Volllast betrieben wird, ergibt sich eine Abkühlung des Abwassers von rund 1,5 Grad. Da im weiteren Verlauf des Kanalnetzes jedoch wieder Wärme an das Abwasser zurückgegeben wird und noch weitere Kanäle einmünden, ist bereits nach einigen hundert Metern keine Temperaturdifferenz mehr messbar.“

Gefördert wird der Wärmetauscher durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Der hat sich u. a. die Verringerung von CO2-Emissionen, den Erhalt und Schutz der Umwelt sowie die Förderung der Ressourceneffizienz zum Ziel gesetzt.

Das Wärmekonzept fördert der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds. Der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds bezuschusst  Projekte, die die natürlichen Ressourcen schonen und den Klimaschutz fördern. Dabei werden Energiesparprojekte, innovative Technologien sowie der Einsatz erneuerbarer Energien unterstützt.

Die ersten Häuser des neuen Quartiers sollen im Sommer 2020 bezugsfertig sein. Behaglich warm, versteht sich!

20.05.2019
ESWE wählt Wasserglas für den guten Zweck
Zwei fröhliche Frösche zieren das Wasserglas 2019. Zeichnung: Michael Spengler

Die Frösche sind los in Wiesbaden. Denn zwei lustige grüne Kerle zieren in diesem Jahr das Wasserglas auf der Rheingauer Weinwoche.

ESWE Versorgung und der Wiesbadener Kurier hatten wieder alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ein Motiv für das begehrte Sammelglas zu entwerfen. Und die Resonanz war so groß wie noch nie zuvor: 74 Vorschläge lagen schließlich zur Entscheidung vor – Stadtansichten, verschiedenste Wasserbewohner, Sinnsprüche, Portraits.

Keine leichte Arbeit für die achtköpfige Jury. Die entschied sich nach intensiven Diskussionen und einem spannenden Auswahlprozess für das Bild von Michael Spengler. Der Wiesbadener zeigt zwei muntere Frösche, die mit breitem Grinsen am Glas kleben – einer von innen, der andere von außen.
„Besser ein Frosch im Glas als ein Frosch im Hals“, meint der Diplom Ingenieur und erklärt: „Bei der Wahl der Farben habe ich mich streng an die Vorgaben gehalten. Es gibt die ESWE-Farben Blau und Orange, daneben Weiß und Schwarz sowie Grün und Hellgrün. Die Amphibien sehen jedenfalls sehr zufrieden aus, oder?“

Das fand die Jury auch! „Begeistert haben uns die räumliche Tiefe des Motivs und die Fröhlichkeit, die es ausdrückt“, sagt Ralf Schodlok. Der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG lässt es sich nicht nehmen, seit Jahren selbst bei der Wahl des Wasserglases mitzuwirken. „Das Bild von Michael Spengler hält uns erfrischendes perlendes Wasser vor Augen und lässt den Betrachter schmunzeln. Es drückt die Lebensfreude aus, die unsere Rheingauer Weinwoche prägt.“

Neben Ralf Schodlok in der Jury: Heinz-Jürgen Hauzel (stellvertretender Lokalchef Wiesbadener Kurier), Sina Schreiner (Redakteurin Wiesbadener Kurier), Sabine Bartsch (Mediengestalterin Wiesbadener Kurier), Andrea Salisch (Künstlerin und Gewinnerin bei der Wasserglas-Wahl 2014), Robert Hammann (Leiter des ESWE Wasserstands) sowie Anke Auen und Frank Rolle (Unternehmenskommunikation ESWE Versorgung).

Für sein Werk wird Michael Spengler mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet. Zusätzlich bekommt er zwei Kästen mit seinen Wassergläsern geschenkt. Das Motiv wird er persönlich am Stand von ESWE Versorgung auf der Weinwoche präsentieren.

Auf den zweiten Platz schaffte es Meggi Hörter aus Wiesbaden mit einem Pop-Art-Motiv (250 Euro Preisgeld). Birgit Breuninger belegte mit Charakterköpfen vor der Stadtkulisse den dritten Rang (150 Euro Preisgeld). Beide sind damit automatisch für die Wahl 2020 nominiert.

In diesem Jahr hat die Jury zusätzlich einen Sonderpreis verliehen: Die zehnjärige Carla Droste bekommt 150 Euro für ihre fröhlichen Fische, die bei der Auswahl als bester Kinder- und Jugendbeitrag für Begeisterung sorgten.

Wie immer ist das Glas  streng limitiert: Von dem Sammelobjekt gibt es nur 6000 Stück. Zu haben ist es für einen Euro ab dem 9. August am Wasserstand von ESWE Versorgung (Stand 50) auf der 44. Rheingauer Weinwoche – aber nur, solange der Vorrat reicht.

Der Verkaufserlös der Wassergläser ist natürlich wieder für einen guten Zweck bestimmt: Das Geld geht in diesem Jahr an „Seelsorge in Notfällen“. Der Verein wurde 1993 in Wiesbaden gegründet, um Menschen in akuten Notfallsituationen möglichst schnell einen seelsorglichen Beistand zu ermöglichen. „Seelsorge in Notfällen“ ist Träger der Notfallseelsorge in Wiesbaden.

17.05.2019
DVGW wählt Jörg Höhler zum Landeschef
Jörg Höhler, Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG

Als ausgewiesener Experte kann er weiter sein Wissen und seine Erfahrung einbringen: Jörg Höhler ist heute (17. Mai 2019) auf der Mitgliederversammlung der hessischen Landesgruppe des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) als Vorsitzender des Landesvorstands wiedergewählt worden. Der Diplom-Ingenieur ist Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG in Wiesbaden und der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG.

Der DVGW bestimmt als technisch-wissenschaftlicher Verein im Gas- und Wasserfach seit mehr als 150 Jahren die technischen Standards für eine sichere und zuverlässige Gas- und Trinkwasserversorgung. Als anerkannter Regelsetzer, technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger und Förderer technischer Innovationen ist er ein Kompetenznetzwerk für alle Fragen zur Gas- und Trinkwasserversorgung. Der DVGW ist mit insgesamt neun Landesgruppen bundesweit präsent. In Hessen hat er 1.109 Mitglieder.

Die Versammlung der DVGW-Landesgruppen Hessen und Rheinland-Pfalz fand in diesem Jahr in Trier statt. Zur Vorstandswahl waren nur anerkannte Fachleute des Gas- und Wasserfaches zugelassen.

Mit der Wiederwahl ist Jörg Höhler nun für weitere zwei Jahre im Amt. „Kernthemen des letzten Jahres waren der Energieimpuls – also Vorschläge für eine Neujustierung der Energie- und Klimaschutzpolitik – sowie die Unterstützung des Kohleausstiegs durch Erneuerbare Energien mit grünen Gasen, Wasserstoff und Erdgas“, erklärt Höhler. „Ein weiterer Schwerpunkt für die zukünftige Ausrichtung ist der gerade gestartete Wasserimpuls des DVGW. Die öffentliche Wahrnehmung des Lebensmittels Nr. 1 muss in der Öffentlichkeit gerade heute weiter gestärkt werden. Klimawandel heißt aktuell auch Wasserwandel, um die zukünftigen Anforderungen zu meistern.“

14.05.2019
Elektrisches Carsharing-Angebot in Wiesbaden
Eröffnung der E-Carsharing-Station bei ESWE (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Johannes Kraft (Vertriebsingenieur ESWE Versorgungs AG), Jörg Höhler (Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG) und Michael Lindhof (Geschäftsführer der mobileeee GmbH). Foto: Lothar Rehermann

Die Zukunft des modernen Straßenverkehrs hat in der Landeshauptstadt längst begonnen: Der Wiesbadener Energiedienstleister ESWE Versorgung und der Frankfurter E-Mobilitäts-Experte mobileeee haben heute eine Kooperation besiegelt, die das elektrische Fahren in der Region auf eine neue Qualitätsstufe setzt. Denn innerhalb des nächsten Jahres möchten die beiden Kooperationspartner mehr als 100 Elektrofahrzeuge als Carsharing-Angebot im Stadtgebiet Wiesbaden und der näheren Umgebung auf die Straßen bringen.

„Wir glauben fest daran, dass die Elektromobilität ein fester Bestandteil der Mobilität von morgen sein wird“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Bereits heute bietet ESWE 96 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis. Gerade im Bereich Carsharing sehen wir für unsere Stadt aber noch Nachholbedarf und möchten uns daher bereits heute darauf einstellen. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir jetzt eine Partnerschaft mit mobileeee eingehen.“

mobileeee ist seit 2015 am Markt aktiv und ist spezialisiert auf den Bereich E-Carsharing. „Wir bieten rein elektrisch betriebene Autos an, haben also keine Verbrenner oder andere kraftstoffbetriebene Fahrzeuge im Einsatz“, erklärt Michael Lindhof, Geschäftsführer der mobileeee GmbH. „In Wiesbaden wollen wir vor allem auf private Flächen von Unternehmen oder Bauträgern gehen. Mit sogenannten Kernnutzern gewährleisten wir eine feste Inanspruchnahme der Autos und sorgen dafür, dass gerade da eine Verfügbarkeit gegeben ist, wo Nutzer nach einem Auto suchen.“

„Ein Carsharing-Auto ersetzt mindestens 10 private Pkw“, erläutert Lindhof. „Das kann gerade in einer Stadt wie Wiesbaden mittel- bis langfristig einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.“ Deshalb hat mobileeee im Rahmen des Bundesförderprogramms „Saubere Luft“ finanzielle Mittel erhalten. Damit sollen in Wiesbaden mehr als 100 Fahrzeuge zum Einsatz im Carsharing gebracht werden. Die benötigten Ladestationen werden von ESWE installiert, betrieben, instandgehalten und abgerechnet.

„Wir bieten nun ein Rundum-Sorglos-Paket bestehend aus E-Carsharing-Autos und Ladeinfrastruktur an“, betont ESWE-Vorstands-Chef Schodlok. „Das ist für unterschiedlichste Kunden ideal: So können Hotels ihren Übernachtungsgästen ein Mobilitätsangebot machen. Kommunen stellen auf diese Weise tagsüber den Verwaltungsmitarbeitern ein Auto zur Verfügung und bieten den Bürgern abends einen Carsharing-Wagen an. Große Unternehmen senken ihren Fahrzeugbestand und damit die Fuhrparkkosten durch die gemeinschaftliche Nutzung und das Angebot an die breite Öffentlichkeit.“

Bauträger senken ihren Stellplatzschlüssel durch das Anbieten eines Carsharing-Autos und müssen somit weniger Stellplätze bei Neubauvorhaben nachweisen. Dadurch werden wertvolle Flächen für den dringend benötigten Wohnungsbau genutzt, statt sie für Fahrzeuge vorhalten zu müssen.

Bürgerinnen und Bürger können die Elektroautos einfach, bequem und sicher ausleihen: Hierfür legen sie über die mobileeee-App ein Profil an und validieren einmalig ihren Führerschein.

Zu Beginn jeder Buchung wird das Fahrzeug ganz bequem über die mobileeee-App geöffnet. Mit dem Schlüssel im Handschuhfach wird das Fahrzeug gestartet und während einer aktiven Buchung verschlossen. Gezahlt wird ausschließlich die tatsächliche Nutzung – auch wenn das Fahrzeug länger oder kürzer gebraucht wird als gedacht.

Die Stunde kostet 6 Euro, 10 Kilometer sind inklusive, jeder Zusatzkilometer wird mit 20 Cent berechnet. Ein ganzer Tag schlägt lediglich mit 50, ein Wochenende mit 70 Euro (jeweils 100 Kilometer inklusive) zu Buche. Regelmäßige Nutzer können mit Abo-Tarifen diese Gebühren weiter senken. Zum Start gibt es zusätzlich Eröffnungstarife, um das neue Angebot kennenzulernen.

Im Rahmen der Kooperation wird ESWE Versorgung ein Auto von mobileeee an der ESWE-Ladestation Mainzer Straße zum Ausleihen zur Verfügung stellen. Dies kann jeder interessierte Bürger nutzen und so eigene Erfahrung im Bereich E-Carsharing sammeln.

Interessierte Unternehmen oder Kommunen sind herzlich eingeladen, weitergehende Informationen bei ESWE Versorgung, 0611/780-2265 oder bei mobileeee, 069-401507065 einzuholen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier bei uns im Internet.

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