Störungen
Gas-, Wasser- und Fernwärmestörungen 0611 780-2201  |  Kontakt
Stromstörung (sw netz) 0611 145-3201  |  Kontakt
Störung Straßenbeleuchtung Kontakt

Mit ESWE immer auf dem Laufenden

Der Medienbereich für Hintergrundinformationen und aktuelle Geschehnisse

Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

14.08.2018
ESWE-Chef schenkt ordentlich ein
Foto 1: Ein Prosit aufs neue Wasserglas (v. l.): Ralf Schodlok, Astrid Wallmann, Mechthild Manthey, Jürgen Reichert und Erhard Stahl. Foto 2: Der Vorstandsvorsitzende Ralf Schodlok schenkte am ESWE-Stand persönlich für den guten Zweck aus. Fotos: Paul Müller/ESWE Versorgung
ESWE-Chef schenkt ordentlich ein

Wunderbarer Sommer-Start auf der Rheingauer Weinwoche - wie gut, dass es den Wasserstand (Stand 50) von ESWE Versorgung gibt. Denn in der Erfrischungs-Oase wird die Abkühlung kostenlos serviert!

Am Wochenende schenkte der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG persönlich aus: Ralf Schodlok stellte dabei auch das aktuelle Wasserglas 2018 vor. Das streng limitierte Sammelobjekt (6000 Stück) wurde in diesem Jahr gestaltet von  Mechthild Manthey. Ihr Motiv zeigt bunte Wasserblasen, die sich in vier Sprachen zuprosten.

„Unser Wasserstand ist für viele Weinwoche-Besucher längst zum beliebten Treffpunkt geworden – egal ob als Startpunkt, Zwischenstation oder letzte Anlaufstelle“, freut sich der ESWE-Chef. „Für uns als Energieversorger und Dienstleister ist das eine gute Gelegenheit, unsere Verbundenheit mit unserer Heimatstadt zu zeigen.“

Zusammen mit Ralf Schodlok und Mechthild Manthey kümmerten sich noch die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann sowie Jürgen Reichert und Erhard Stahl vom Verein „Barrierefrei starten e.V.“ um die Standbesucher.

An den Verein geht in diesem Jahr der Reinerlös des ESWE-Wasserstands. Denn das Wasserglas kann hier für einen Euro gekauft werden. „Ich freue mich sehr, dass ‚Barrierefrei starten‘ dieses Mal als Spendenempfänger ausgewählt wurde“, erklärt Vereinsbotschafterin Astrid Wallmann. „Denn der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich beim Thema Inklusion speziell für Jugendliche einzusetzen, die lernschwach oder gehandikapt sind. Das ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.“

Viele Gäste nutzen Ihren Halt am Wasserstand für eine Verkostung der ganz besonderen Art. Denn bei ESWE sind alle Quellen der Wiesbadener Wasserversorgung im Ausschank: Wasser aus den Taunusstollen, Wasser aus dem Hessischen Ried und Wasser aus dem Schiersteiner Wasserwerk. Für kleine Besucher auch mit fruchtigem Sirup versetzt.

Allein von Freitag bis inklusive Sonntag wurden 3693 Liter Wasser ausgegeben. Absoluter Spitzenreiter: Das Wasser aus den Taunusstollen mit 1900 Litern, gefolgt vom Hessischen Ried mit 660 Litern und dem Schiersteiner Wasserwerk mit 470 Litern. Außerdem gingen noch 333 Liter Kirsch- und 330 Liter Zitronen-Wasser über die Theke. Das macht zusammen 14.772 Glasfüllungen.

13.08.2018
RMCC setzt deutschlandweit auch bei der Energieeffizienz Maßstäbe
Präsentation auf dem Dach des neuen RheinMain CongressCenters in Wiesbaden (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Detlev Bendel (Leiter des Dezernats für Wirtschaft), Martin Michel (Geschäftsführer RheinMain CongressCenter), Jörg Höhler (Vorstandsmitglied ESWE Versorgungs AG), Andreas Kowol (Leiter des Dezernats für Umwelt, Grünflächen und Verkehr) und Thomas Rosenbauer (Leiter Einkauf und Materialwirtschaft ESWE Versorgung). Foto: Paul Müller/ESWE Versorgung

Das neue RheinMain CongressCenter setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe – vor allem jedoch auch bei der Energieeffizienz. Mit einem bis dato völlig neuen Energiekonzept versorgt sich das CongressCenter quasi selbst: Es generiert unter anderem die Energie, die für den Betrieb einer Wärmepumpe zum Temperieren der Bodenflächen benötigt wird, mittels einer Photovoltaikanlage mit 768 Modulen, die auf einer 3500 Quadratmeter großen Fläche des Hallendaches Nord verteilt sind. „Wir hatten uns dem Ziel des effizienten Bauens von Beginn an verschrieben, und wir haben durch die Kombination verschiedener Technologien effizient gebaut und damit Impulse für innovativen Klimaschutz in Gebäuden gegeben“, so Wiesbadens Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel bei der Präsentation des RMCC-Energieversorgungskonzeptes. Die Umsetzung des drei Bausteine umfassenden wegweisenden Energiekonzepts gelang der Stadt Wiesbaden als Bauherrn im Schulterschluss mit dem Wiesbadener Umweltamt, das mit der Umsetzung des vom Stadtparlament verabschiedeten so genannten 20-20-20-Ziels und des integrierten Klimaschutzkonzeptes betraut ist, und dem kommunalen Energiedienstleister ESWE Versorgungs AG. Die gute Kooperation der drei Partner trug prompt Früchte: Das RheinMain CongressCenter wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) mit dem Zertifikat in Platin ausgezeichnet. Mit diesem höchstmöglichen Gütesiegel würdigt die Gesellschaft das RMCC, das sich ständig verändernden Anforderungen an Beheizung und Kühlung anpassen muss, als eines der nachhaltigsten Veranstaltungszentren weltweit. Ein Qualitätsmerkmal, das auch bei Veranstaltern punktet.

„Hessenweit einmaliges Leuchtturmprojekt“

Für Wiesbadens Umweltdezernent Andreas Kowol stellt das innovative Energieversorgungskonzept des RMCC ein „hessenweit einmaliges Leuchtturmprojekt im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden“ dar. Das Konzept zeige Perspektiven auf und mache deutlich, wie den zukünftigen baulichen Herausforderungen einer Großstadt begegnet werden könne und sich klimafreundliche städtebauliche Lösungen ohne Abstriche an den Komfort realisieren ließen. „Gebäude haben in Deutschland einen wesentlichen Anteil am Gesamtenergiebedarf“, machte Kowol deutlich. Sie benötigen 35 Prozent des Endenergieverbrauchs und verursachen rund 30 Prozent aller CO2-Emissionen. Beim neuen RheinMain CongressCenter wurden laut Kowol gleich mehrere im Wiesbadener Klimaschutzkonzept favorisierte Maßnahmen kombiniert. Dazu gehören die „Energieeffizienz von Nicht-Wohngebäuden“, die „Förderung von Solarenergie“, der „Ausbau von Fernwärme“, die „Nutzung von Abwasserwärme“ und „Contracting Modelle zur Eigenstromversorgung“.

„Der Herausforderung, im neuen Wiesbadener Veranstaltungszentrum höchste Energieeffizienz zu gewährleisten, haben wir uns gerne und mit großem Enthusiasmus gestellt“, unterstrich Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. Das Unternehmen, selbst der Nachhaltigkeit durch ressourcenschonende Energiegewinnung verpflichtet, hat dazu in Zusammenarbeit mit der Stadt ein auf drei Bausteinen basierendes Energiekonzept entwickelt, „bei dem“, so Schodlok, „auch die Fernwärme aus unserem Biomasseheizkraftwerk zum Einsatz  kommt“.

Hoher energetischer Standard

Das RMCC wird über temperierte Bodenflächen geheizt. „Dafür nutzen wir die Wärme aus dem Abwasser des Kanals“, erläuterte Jörg Höhler, Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG. Die Versorgung der Spitzenlasten erfolgt mit Fernwärme aus dem Biomasseheizkraftwerk. „Die Energie, sprich der Strom, der für den Betrieb der Fernwärmepumpe benötigt wird, erzeugt die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Halle Nord“, veranschaulichte Höhler das Energiekonzept, das die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 unterschreitet und den hohen energetischen Standard des Kongresszentrums dokumentiert. Das Land Hessen förderte das innovative Projekt der Abwasserwärmenutzung, von der Stadt Wiesbaden wurde die Photovoltaikanlage, die jährlich rund 180.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Solarstroms produzieren wird, bezuschusst.

10.07.2018
Neue Straßenbeleuchtung spart Geld und schont die Natur
Begutachten die neue Beleuchtung für Taunusstein: Bürgermeister Sandro Zehner (im Korb links mit ESWE-Mitarbeiter Frank Gänsler) sowie (v. l. stehend) Jürgen Pilz, Hauptabteilungsleiter Technik ESWE Versorgung, Jörg Höhler, Vorstandsmitglied ESWE Versorgungs AG, und Patrick Wolf, Abteilungsleiter Straßenbeleuchtung ESWE Versorgung

WIESBADEN/TAUNUSSTEIN. Taunusstein beginnt in diesem Sommer, die Straßenbeleuchtung der Stadt mit LED-Leuchten zu erneuern. Der Energiedienstleister ESWE Versorgung ersetzt die bisher üblichen Natriumdampf-Lampen durch 1.907 effizientere LED-Leuchten. Die Lichtfarbe wechselt damit von gelb zu weiß (2.800 Kelvin auf 4.000 Kelvin).

„Durch den Wechsel auf die hochmodernen Leuchten ergeben sich erhebliche Energieeinsparungen: 263.000 Kilowattstunden (kWh) Strom werden weniger verbraucht – das ist mehr als 125 Single-Haushalte im Jahr nutzen“, erklärt ESWE-Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „Damit sinken die Energiekosten der Straßenbeleuchtung für die Stadt um ein Drittel!“

Die Stadt Taunusstein nutzt die hohen Energieeinsparungen, die mit der Umstellung von ca. Zweidritteln der Straßenleuchten auf LED einhergehen, um  das restliche Drittel der Leuchten im „Ganznacht“-Betrieb zu nutzen. Das heißt: Die bisher gängige Halbnacht-Schaltung (jede zweite Leuchte ab Mitte der Nacht ausgeschaltet) wird es nicht mehr geben. „So steigern wir zusätzlich das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in ganz Taunusstein“, sagt Bürgermeister Sandro Zehner.

Klarer Gewinner ist auch die Umwelt, denn die Maßnahme ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz: 156 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) werden eingespart.

Das Projekt wird finanziell durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) und durch den ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds gefördert. Sie geben zur Gesamtbausumme von 815.000 Euro Zuschüsse über 14 und 18 Prozent hinzu.

„Der verantwortliche Umgang mit Ressourcen und die Förderung energieeffizienter Technologien spielen in unserem Unternehmen eine große Rolle“, berichtet Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.  „Die Umstellung der Straßenbeleuchtung in Taunusstein ist ein wichtiger Baustein, der die Stadt noch klimafreundlicher macht“, ergänzt Bürgermeister Sandro Zehner.

Die Umsetzung ist in den Monaten Juli bis November geplant. Begonnen wird in den Stadtteilen Niederlibbach, Hambach, Orlen, Watzhahn, Wingsbach und Seitzenhahn. Weiter geht es über Neuhof bis Wehen, abschließend erfolgt die Umrüstung der Stadtteile Bleidenstadt und Hahn.

Während den Arbeiten muss die Beleuchtung eingeschaltet bleiben, um eine Messung für die elektrische Sicherheit durchführen zu können. Es kann also vorkommen, dass die Straßenbeleuchtung in ganzen Stadtteilen auch tagsüber eingeschaltet bleibt.

04.07.2018
Manfred Mann bei ESWE ausverkauft
"Manfred Mann's Earth Band" kommt am 19. Oktober zu "EnergyRock" in Wiesbaden; Foto: Frank Wesp

Neuer Rekord bei „EnergyRock“: Für die Kult-Konzertnacht von ESWE Versorgung mit „ Manfred Mann‘s Earth Band“ sind alle Tickets vergriffen – und das bereits fünf Tage nach dem Start des Vorverkaufs! So schnell waren die Fans noch nie.

„Schon im letzten Jahr waren nach einer Woche keine Karten mehr für ‚EnergyRock‘zu bekommen“, erzählt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Für die Show mit Manfred Mann am 19. Oktober wollten die Besucher diesmal offensichtlich auf Nummer Sicher gehen.“

Erst am vergangenen Freitag hatte ESWE das Programm für „EnergyRock 2018“ vorgestellt. Nach einer wahren Flut von Bestellungen übers Wochenende wurde die Online-Reservierung am Montagabend geschlossen – keine Tickets mehr! Heute Nachmittag meldete dann auch die letzte Vorverkaufsstelle, dass alle Karten ausgegeben wurden.

Ralf Schodlok: „Wir freuen uns jetzt riesig auf einen Abend mit drei tollen Bands in unserer Christian-Bücher-Halle.“

29.06.2018
ESWE holt Manfred Mann nach Wiesbaden
Manfred Mann's Earth Band tritt am 19. Oktober bei der ESWE-Konzertnacht "EnergyRock" auf. Foto: Frank Wesp

Die Sensation ist perfekt! „Manfred Mann’s Earth Band“ kommt zu „EnergyRock 2018“. Damit wartet die 15. Ausgabe der Kult-Konzertnacht von ESWE Versorgung auch in diesem Jahr wieder mit einem echten Superstar auf.

„EnergyRock“ findet am 19. Oktober in der Christian-Bücher-Halle (ESWE-Halle) in der Weidenbornstraße 1 statt. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr.

„Im letzten Jahr hatten wir die kanadische Band SAGA im Rahmen ihrer offiziellen Abschiedstournee zu Gast bei ‚EnergyRock‘“, erzählt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender von ESWE Versorgungs AG. „Die Tickets waren innerhalb von acht Tagen ausverkauft. Und auch in diesem Jahr rechnen wir mit einem großen Ansturm. Dass wir Künstler wie Manfred Mann zu uns holen können zeigt, wie etabliert unsere Rockveranstaltung mittlerweile in der Musikszene ist.“

Mit Manfred Mann und seiner „Earth Band“ kommt echte Musikgeschichte in die hessische Landeshauptstadt: Seine Songs prägten Generationen von Musik-Fans und Musikern. Seit 1971 setzt die Gruppe immer wieder musikalische Höhepunkte. Egal, ob bei Coverversionen anderer Künstler wie Bob Dylan und Bruce Springsteen oder mit eigenen, am Progressive Rock angelehnten Stücken: „Manfred Mann’s Earth Band“ hat einen ganz eigenen Stil mit oft ausgefeilten langen Instrumentalteilen und voller geheimnisvoller Atmosphäre entwickelt.

Hits wie „Blinded by the Light“, „Davy’s on the Road Again“, „I Came For You“ oder „Don’t Kill It Carol“ haben auch Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer faszinierenden Wirkung verloren. Das beweist die Gruppe auf ihrer aktuellen Tour: In diesem Jahr tritt die „Earth Band“ in Spanien, der Schweiz, in Österreich, Holland und Deutschland auf. ESWE Versorgung holt sie nach Wiesbaden.

Aber auch im Vorprogramm lässt es der Wiesbadener Energiedienstleister bei „EnergyRock 2018“ richtig krachen. Denn der „Sunday Night Tubeclub“ bringt Wiesbadener Musikgrößen auf eine Bühne: Stephan Ohnhaus, Stefan Djokic, Edward James Pelling, Peter Richter, Thomas Frankler und Benjamin Frankler sind alle aus der Szene bekannt. Sie spielten und spielen in Bands wie den „Crackers“, „Mallet“, der „Sunnyland Bluesband“, „Johnny & the Jonettes“, „No Chance“ u. a. Jetzt haben sich die sechs Freunde zu einer All-Star-Band zusammengefunden.
Im Mittelpunkt steht die legendäre Hammond B3 Orgel, die im Rotationssystem von Pete, Ed, Stefan oder Stephan bedient wird. Zum Programm gehören u. a. Songs von Steve Winwood, Bob Dylan, Tom Petty, Joe Bonamassa oder den Allman Brothers. Aktuell ist der „Sunday Night Tubeclub“ im Studio, um die erste CD mit handverlesenen Coversongs einzuspielen.

Eisbrecher sind auch in diesem Jahr wieder die „Townworker“. Seit 2014 sind sie die Hausband von ESWE Versorgung. Ihr Programm: Hymnen der Musik-Geschichte. Eine Hommage an Bands, die unvergesslich sind – und immer bleiben werden: Von A wie AC/DC bis Z wie ZZ Top. Rock-Klassiker zum Mitsingen, zum Abtanzen, zum Feiern. Ehrlich und geradeaus. Vor allem aber: Mit viel Spaß handgemacht!
„Townworker“ erwecken Evergreens wie „All Right Now“, „Sweet Home Alabama“ oder „Honky Tonk Woman“ zu neuem Leben. Authentisch, aber im ganz eigenen Stil. Meilensteine aus drei Rock-Jahrzehnten, voller Energie auf die Bühne gebracht.

Tickets für „EnergyRock 2018“ lassen sich ab sofort online bestellen unter www.energy-rock.de“.
Alternativ führen folgende Vorverkaufsstellen Karten: In Wiesbaden im ESWE Energie CENTER (Kirchgasse 54), bei der Ticketbox in der Galeria Kaufhof, im Kundencenter der Rhein-Main-Presse (Langgasse 23) und in Mainz bei der Ticketbox, Kleine Langgasse 4.

Das Beste: Die Karten für die Konzertnacht kosten freundliche 20 Euro (plus Vorverkaufsgebühr).

Pressemitteilungen

Sie können sich in unseren E-Mail-Verteiler eintragen oder auch abmelden.

Ihr Ansprechpartner

Frank Rolle
Frank Rolle
Unternehmenssprecher
Leiter Unternehmenskommunikation
Fon  0611 780-2140
Fax  0611 780-2340
Mail senden

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Stoiber
Petra Stoiber
Unternehmenskommunikation
Fon  0611 780-3772
Fax  0611 780-2340
Mail senden