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Aktuelle Pressemitteilungen

25.03.2021
Ralf Schodlok als VKU-Vorsitzender in Hessen bestätigt
Ralf Schodlok (li.), wiedergewählter VKU-Landesgruppenvorsitzender, gemeinsam mit Staatsminister Tarek Al-Wazir während der digital abgehaltenen Mitgliederversammlung

Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, wurde heute einstimmig als Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Hessen wiedergewählt. Schodlok steht seit 2012 an der Vorstandsspitze der hessischen Mitglieder des Verbands kommunaler Unternehmen.

Die Landesgruppe vertritt die Interessen von mehr als 150 Ver- und Entsorgungsbetrieben in Hessen mit über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.  

 „Ich freue mich über das mir erneut entgegengebrachte große Vertrauen“, erklärte Ralf Schodlok nach der digital abgehaltenen Mitgliederversammlung. „Als Kommunalwirtschaft stehen wir in den kommenden Jahren vor zahlreichen Herausforderungen und wichtigen Entscheidungen, die Hessen über das Jahr 2030 hinaus prägen werden. Die kommunalen Unternehmen wollen ihren Beitrag für die klimaneutrale, leistungsstarke und lebenswerte Kommune leisten.“

Auf der fünfstündigen Versammlung waren mehr als 90 Teilnehmer per Internetverbindung in Diskussionen über die Herausforderungen der Energiewende und der kommunalen Wasser- und Abwasserwirtschaft eingebunden. Unter den Gästen auch Staatsminister Tarek Al-Wazir. Er berichtete: „Wir sind in Hessen mit der Energiewende weiter vorangekommen: Inzwischen tragen erneuerbare Energien 50 Prozent zur hessischen Stromerzeugung bei.“

Ralf Schodlok versprach zum Abschluss der Veranstaltung: „Ich setze mich auch in den nächsten vier Jahren dafür ein, dass der VKU weiterhin als sehr starke Stimme der hessischen Stadtwerke, Betriebe und kommunalen Unternehmen wahrgenommen wird. Der VKU ist der etablierte und wichtige Ansprechpartner für die Landespolitik und die Landesverwaltung. Wir vertreten mit Nachdruck die Interessen der Kommunalwirtschaft“.

11.03.2021
Turbo-Tanke für E-Fahrzeuge eröffnet
Sie haben den HPC-Charger am Bahnhof direkt ausprobiert (v. li.): Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, und Andreas Kowol, Umwelt- und Verkehrsdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Im Turbo-Tempo Richtung Zukunft: Mit der ersten Schnellladestation für E-Fahrzeuge in der Wiesbadener Innenstadt setzt ESWE Versorgung neue Akzente im Bereich der Elektromobilität.

Gemeinsam mit Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol weihte Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, jetzt den HPC-Lader (High Power Charging) am Wiesbadener Hauptbahnhof ein. Der Schnelllader steht direkt an den Bahnhofsparkplätzen und stellt insgesamt drei Ladepunkte bereit: Zwei mit sogenannten CCS-Anschlüssen und einer Maximalleistung von 140 Kilowatt (kW) sowie einen mit einem Typ-2-Stecker und maximal 22 kW.

Wenn ein Fahrzeug die maximale Ladeleistung unterstützt, kann es an der neuen Säule in rund 6 Minuten Strom für 100 Kilometer Fahrstrecke laden. Für Elektrofahrzeuge ist das Parken an der Säule tagsüber mit Parkscheibe zwei Stunden lang kostenlos, nachts sogar zeitlich unbegrenzt.

Die Ladung wird unkompliziert via Karte (z. B. mit der praktisch und europaweit einsetzbaren ESWE Lade KARTE) oder per Smartphone bezahlt. Ein LED-Display führt durch den Vorgang.

„Im Klimaschutzkonzept der Stadt haben wir verankert, dass wir die Elektromobilität fördern und entwickeln“, sagt Stadtrat Andreas Kowol. „Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität ist die neue Schnellladestation von ESWE ein wichtiger Schritt beim Ausbau der notwendigen Infrastruktur.“

„ESWE ist längst weitaus mehr als ein Energielieferant“, erklärt Ralf Schodlok. „Wir verstehen uns als Dienstleister, der auch die Entwicklung unserer Stadt maßgeblich mitgestaltet. Schon seit Jahren setzen wir auf erneuerbare Energien und haben Elektromobilität in Wiesbaden vorangetrieben – mit Produkten für Privat- und Geschäftskunden genauso wie mit dem Bau von Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum. Wir bekennen uns zu den Klimaschutzzielen der Landeshauptstadt.“

Die Bauzeit für die „Turbo-Tanke“ betrug knapp einen Monat. Gefördert wurde das Projekt durch den ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds. Und natürlich betreibt ESWE die Ladesäule mit ESWE Natur STROM.

Weitere Informationen finden Sie hier.

10.03.2021
Nach 22-Stunden-Einsatz: Heßloch wieder versorgt

Sie haben 22 Stunden lang durchgearbeitet, jetzt können die Mitarbeiter von ESWE Versorgung Erfolg vermelden: Der Wasserrohrbruch an der K685 (siehe vorherige Pressemitteilung) ist repariert, Hessloch wird seit kurzem wieder mit Wasser versorgt.

Die undichte Stelle war gestern Nachmittag aufgefallen, gegen 16 Uhr hatten Mitarbeiter von ESWE Versorgung mit den Arbeiten begonnen. Doch das Aufgraben im durchnässten Erdreich erwies sich als überaus schwierig. Gegen 5 Uhr morgens musste sogar ein neues Verbausystem angeliefert werden, um die Arbeiter vor Ort nicht zu gefährden.

Um 9.15 Uhr stieß das Team in 4 Metern Tiefe auf das Rohr und entdeckte den Schaden: einen Rundriss. Kurz nach 12 Uhr war der mit einer Schelle „verpackt“ worden. Nach Flutungstests stand eineinhalb Stunden später fest: Das System ist dicht. Bereits um 13.40 Uhr war die Hälfte der knapp 700 Hesslocher wieder mit Wasser versorgt. Die ESWE-Mitarbeiter gehen davon aus, dass die Vollversorgung gegen 16 Uhr hergestellt sein wird!

Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, Wasser zunächst für einen kurzen Zeitraum laufen zu lassen, da das Trinkwasser unter Umständen noch Verfärbungen aufweisen kann.

Insgesamt waren drei Einsatzteams von ESWE und den Tiefbaufirmen Strohbach und Schlacht im Einsatz. ESWE dankt besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Feuerwehr und THW, die vor Ort für eine Versorgung und Information der Bevölkerung gesorgt haben. Ein großer Dank geht auch an alle Heßlocher für ihr Verständnis und ihre Geduld. Die K685 zwischen B455 und Heßloch muss auch in den nächsten Tagen aufgrund weiterer Arbeiten noch voll gesperrt bleiben.

10.03.2021

Nach einem Wasserrohrbruch an der K658 musste gestern Abend die Hauptleitung für die Belieferung von Heßloch abgeschottet werden. ESWE Versorgung hatte kurzfristige Warnhinweise über die sozialen Netzwerke gegeben. Leider sind die Arbeiten aber auch heute Morgen noch nicht beendet.

„Wir haben die gesamte Nacht lang durchgearbeitet“, erzählt Florian Neubauer, Leiter der Abteilung „Netzbau und Betrieb“ bei ESWE Versorgung. „Das Rohr liegt in einer Tiefe von etwa 4 Metern. Aufgrund des durchnässten Erdreichs mussten wir gegen 5 Uhr ein neues Verbausystem anliefern lassen, um die Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen nicht zu gefährden.“ Erst jetzt (9.15 Uhr) konnte das Team zur beschädigten Stelle vordringen.

Mittlerweile musste auch die K658 zwischen der B455 und Heßloch voll gesperrt werden.

Feuerwehr und THW sind vor Ort. Am Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Heßloch in der Hirschgartenstraße wurde eine Wasserentnahmestelle für Brauchwasser zur Selbstversorgung eingerichtet. Als Trinkwasser sollte das aus dem Lebensmittelhandel genutzt werden. ESWE Versorgung ist derzeit darüber hinaus damit beschäftigt, 5000 Liter Trinkwasser in Behältern zu organisieren.

Die Feuerwehr bittet, den Notruf 112 nur bei Notlagen anzuwählen, unter dieser Telefonnummer aber nicht nach dem Stand der Bauarbeiten anzufragen. Zur Sachlage informiert auch die Katastrophen WarnApp.
Wie lange die Unterbrechung der Wasserversorgung noch anhalten wird, ist derzeit unklar. ESWE Versorgung wird weiter informieren. 

12.02.2021
ESWE-Förderaktion für Vereine
Eines der vielen gelungenen Projekte (v. l.): Philip Gräter (fairplaid), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) und Marcel Stebani (Judo Club Wiesbaden) freuen sich über 7.130 Euro zur Finanzierung des Bundesligafinales beim JCW

Auch wenn die Umstände schwierig sind: Die wichtige Arbeit von Wiesbadener Vereinen und Projektgruppen muss weiterlaufen. Deshalb startet ESWE Versorgung auf der eigenen Spenden- und Sponsoringplattform „Wiesbaden Crowd“ nun eine weitere Förderaktion.

Unter www.wiesbaden-crowd.de hat der Wiesbadener Energiedienstleister mittlerweile bereits 63.367 Euro für Projekte in der Stadt zusammengetragen und dabei 871 Unterstützerinnen und Unterstützer aktiviert. Davon profitiert haben z. B. der Förderverein Elly-Heuss-Schule, der Chor der Hessischen Wasserschutzpolizei, der Volleyball-Club Wiesbaden oder das Volksbildungswerk Klarenthal.

„Die Wiesbaden Crowd von ESWE Versorgung will vor allem eines: Möglichkeiten schaffen!“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.  „Sie soll Vereine und Institutionen in die Lage versetzen, ihr Projekt schnell und unbürokratisch zu finanzieren.“ Das Vereinsheim braucht einen frischen Anstrich? Das Orchester benötigt neue Instrumente? Der Sportplatz soll endlich eine Flutlichtanlage bekommen? Keine Idee ist zu klein, kein Vorhaben zu ambitioniert, um es nicht der Fördergemeinschaft der Wiesbaden Crowd vorzustellen. Hier werden Bürgerinnen und Bürger zu direkten Unterstützern. Sie können frei spenden oder sich als Gegenleistung eine Prämie aussuchen.

Als besondere Osteraktion füllt ESWE Versorgung jetzt den zusätzlichen Fördertopf der Wiesbaden Crowd mit 5000 Euro. Unabhängig davon kann jedes Projekt auch noch „Eastereggs“ (Ostereier) sammeln: Für 50 Unterstützer gibt es weitere 50 Euro von ESWE dazu, bei 100 Unterstützern sind es 100 Euro und bei 125 Unterstützern 125 Euro.

Die Aktion startet am 29. März: Alle eingetragenen Projekte gehen an diesem Tag gleichzeitig online und können bis zum 30. April Geld einsammeln. Die Summe wird ausgezahlt, wenn mindestens das jeweilige selbstgesetzte Ziel zum Enddatum erreicht ist. Falls nicht, geht das Geld zurück an die Unterstützerinnen und Unterstützer.
Ob Verein, Schule oder Stiftung – bis zum 15. März kann jeder Projektstarter sein Vorhaben unter www.wiesbaden-crowd.de für die Osteraktion auf der Wiesbaden Crowd anmelden und wird anschließend persönlich beraten.

Wer sich vorab näher über die Wiesbaden Crowd und die Aktion informieren möchte, kann am 4. März um 17 Uhr an einem kostenlosen Seminar teilnehmen. Zur Anmeldung reicht eine Mail an miriam.haenel(at)eswe.com.

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