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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

19.12.2018
Weihnachtsspende hilft jungen Frauen
5000 Euro für „ZORA“: Alice Mellentin (v. l.), Susanne Kati Nink (beide Vorstand „ZORA“), Thekla Theresia Kulik (Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising „ZORA“) sowie Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) bei der Scheckübergabe. Foto: ESWE Versorgung

„Es freut mich ganz besonders, dass wir zum Jahresende noch einmal Gutes tun und damit ein Zeichen setzen können.“ Das sagt Ralf Schodlok, der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG. Denn der Wiesbadener Energiedienstleister hat auch in diesem Jahr wieder seine Weihnachtsspende übergeben. Die 5000 Euro gingen diesmal an „ZORA“, die Anlauf- und Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen.

„Wir haben es uns zur Tradition gemacht, auf Weihnachtspräsente für unsere Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen einen guten Zweck in Wiesbaden zu unterstützen“, erklärt Schodlok. „ZORA leistet seit 20 Jahren in unserer Stadt eine äußerst wichtige Aufgabe. Wir wissen, dass unsere Spende hier gut ankommt und gebraucht wird.“

Die Anlauf- und Beratungsstelle ZORA steht Mädchen und jungen Frauen seit 1998 mit ihren Angeboten in der Wiesbadener Innenstadt zur Verfügung. Träger ist der Verein zur Unterstützung von Mädchen in Not e. V. Er wurde 1988 gegründet, um die Interessen von Mädchen und jungen Frauen zu vertreten, die von körperlicher, seelischer und/oder sexueller Gewalt betroffen sind und eine mädchenspezifische pädagogische Unterstützung benötigen. Beide Einrichtungen richten sich an Mädchen und junge Frauen aller Nationalitäten und Kulturen.

„Wir sind eine niederschwellige Einrichtung, die Mädchen und jungen Frauen eine Grundversorgung bietet“, berichtet Vorstandsmitglied Susanne Kati Nink. „Das sind zum Beispiel Kleidung, Hygieneartikel oder auch Mittagessen.“ Und ihre Kollegin Alice Mellentin ergänzt: „Wir sind mit 15 Mitgliedern zwar ein recht kleiner Verein, leisten aber Großes. So kümmern wir uns pro Jahr um zirka 200 Mädchen, führen mehr als 1000 Beratungsgespräche. Die Spende von ESWE Versorgung hat darum den Nagel auf den Kopf getroffen.“

ESWE Versorgung ist der moderne Energiedienstleister für Wiesbaden, die Region und für Kunden von Strom- und Erdgas deutschlandweit. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzt seit Jahren Maßstäbe beim Klima- und Umweltschutz. ESWE Versorgung unterstützt auf breiter Basis soziale, kulturelle und sportliche Projekte in der Landeshauptstadt durch individuelles Sponsoring, aber auch durch Großspenden im Anschluss an die Rheingauer Weinwoche und zur Weihnachtszeit.

Weitere Informationen zu „ZORA“ gibt es unter https://zoratreff.com

17.12.2018

Klimaschutz und zukunftsgerichtetes Denken – das sind für die Taunussteiner wichtige Aspekte des modernen Lebens. Deshalb setzt die größte Stadt im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis auch den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge fort.

Als zweite Anlage wird nun eine E-Tankstelle auf dem Parkplatz der Silberbachhalle eröffnet. Errichtet wurde die vom Wiesbadener Energiedienstleister ESWE Versorgung. Bei der Säule handelt es sich um Modelle des renommierten deutschen Herstellers ABL. Damit lassen sich E-Fahrzeuge bis zu 10 Mal schneller aufladen als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Mit dem richtigen Ladekabel ist jedes Elektroauto anschließbar – egal, ob es sich um Elektroautos mit Typ-1- oder Typ-2-Steckanschluss handelt.

Die Säule kann öffentlich genutzt werden. Sie verfügt über zwei Ladepunkte des Typs 2 mit einer Ladeleistung von 22 kW.

„Das Thema Elektromobilität nimmt einen immer größeren Raum in unser aller Alltag ein“, erklärt Taunussteins Bürgermeister Sandro Zehner. „E-Tankstellen im Stadtgebiet sind folgerichtig ein wichtiges Angebot an unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch ein weiterer Standortvorteil, den wir gegenüber Unternehmen anführen können.“

ESWE Versorgung übernimmt die Installation, den Betrieb, die Wartung, Instandhaltung und  Abrechnung der Säulen. Im Gegenzug stellt Taunusstein die Parkflächen zur Verfügung, bewirtschaftet sie und garantiert kostenloses Parken für E-Fahrzeuge an den Ladesäulen.
Das Laden selbst ist bis Ende dieses Jahres noch kostenfrei. Ab Januar 2019 wird ESWE Versorgung dann ein Abrechnungssystem mit zwei Varianten anbieten: Mit der ESWE Lade Karte und als ad-hoc-Ladevorgang mit dem Smartphone. Weitere Infos hierzu gibt es unter www.eswe-versorgung.de/laden.

„Wir beschäftigen uns schon seit mehreren Jahren mit den Herausforderungen neuer Technologien“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Elektromobilität ist dabei für uns zu einem wichtigen Baustein der Unternehmensentwicklung geworden. Wir bieten den Nutzern mit unterschiedlichen Produkten maßgeschneiderte Lösungen an. Und mit der ESWE Lade KARTE werden wir nicht nur das Aufladen von E-Fahrzeugen bei uns in der Region, sondern in ganz Deutschland erleichtern.“

05.12.2018
Voller Energie in Geisenheim unterwegs
Bei der offiziellen Einweihung (v. l.): Stadtrat und Dezernent Lutz Geschke, Bürgermeister Christian Aßmann, ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok und Bauamtsleiter Klaus Großmann

Egal, ob auf vier oder auf zwei Rädern: Die Elektromobilität hält auch in der Hochschulstadt immer mehr Einzug.
Geisenheim trägt dem Rechnung und eröffnete heute (5. Dezember) zusammen mit dem Energiedienstleister ESWE Versorgung sowohl eine öffentliche E-Tankstelle für Pkw als auch eine Ladestation für E-Fahrräder.

Die E-Tankstelle steht auf dem öffentlichen Parkplatz an der Rüdesheimer Straße (Ursulinenparkplatz). Bei der Säule handelt es sich um ein Modell des renommierten deutschen Herstellers ABL. Damit lassen sich E-Fahrzeuge bis zu 10 Mal schneller aufladen als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose.

Die Säule kann öffentlich genutzt werden. Sie verfügt über zwei Ladepunkte des Typs 2 mit einer Ladeleistung von 22 kW. Mit dem richtigen Ladekabel ist jedes Elektroauto anschließbar – egal, ob es sich um Elektroautos mit Typ-1- oder Typ-2-Steckanschluss handelt.

Als besonderes Mobilitäts-Paket für Gemeinden im Rheingau-Taunus-Kreis hatte ESWE zusätzlich zur Pkw-Elektrotankstelle noch E-Bike-Stationen angeboten. In Geisenheim steht sie direkt in der Innenstadt am Rathaus, nur 250 Meter von der Elektrotankstelle entfernt. Das Besondere: Sie verfügt über vier Fächer mit Pfandschlosssystem. Jedes Fach hat zwei Steckdosen, über die nicht nur E-Bike-Akkus, sondern auch Handys geladen werden können. Insgesamt bietet die Station Anschlussmöglichkeiten für bis zu acht Elektrofahrräder gleichzeitig.

„Als Hochschulstadt ist uns das Thema Mobilität besonders wichtig“, erklärt Geisenheims Bürgermeister Christian Aßmann. „Dabei haben wir immer Wert auf moderne und klimafreundliche Konzepte gelegt. Deswegen freue ich mich besonders darüber, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ab sofort nicht nur Ladeangebote für Elektroautos, sondern auch solche für E-Bikes präsentieren können. Diese Entwicklung passt zu unserer Stadt, die Wert auf Tradition und Moderne, auf Rhein und Wein genauso wie auf Kultur und Bildung legt.“

ESWE Versorgung übernahm die Installation und kümmert sich in der Folge um den Betrieb, die Wartung sowie die Instandhaltung der Säulen. Im Gegenzug stellt Geisenheim die Parkflächen zur Verfügung, bewirtschaftet sie und garantiert kostenloses Parken für E-Fahrzeuge an den Ladesäulen.

Das Laden selbst ist bis Ende dieses Jahres noch kostenfrei. Ab Januar 2019 wird ESWE Versorgung dann ein Abrechnungssystem mit zwei Varianten anbieten: Mit der „ESWE Lade KARTE“ und als ad-hoc-Ladevorgang mit dem Smartphone. Weitere Infos hierzu gibt es bereits unter www.eswe-versorgung.de/laden.

 „Uns geht es nicht nur darum, neue Technologien zu entwickeln“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden. „Wir bieten im Energiesektor und Dienstleistungsbereich Produkte und Lösungen an, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden maßgeschneidert sind. Das gilt auch für Themen rund um die Elektromobilität. Mit der ESWE Lade KARTE werden wir bald nicht nur das Aufladen von E-Fahrzeugen bei uns in der Region, sondern in ganz Deutschland erleichtern.“

27.11.2018
Jeden Tag wartet ein wertvolles Geschenk
Das Team des ESWE Energie CENTERS freut sich auf die Weihnachtsaktionen. Foto: Paul Müller

Das Warten aufs Christkind wird mit ESWE Versorgung noch schöner: Denn der Wiesbadener Energiedienstleister macht schon vor Weihnachten tolle Geschenke. Ab dem 1. Dezember gibt’s hier auf der Startseite der Homepage auch in diesem Jahr wieder wertvolle Präsente beim großen Adventskalenderspiel.

Mitmachen ist ganz einfach: Hinter jedem Türchen des Online- Adventskalenders verbirgt sich eine Frage. Alle Teilnehmer, die sie richtig beantworten, nehmen automatisch an der täglichen Verlosung attraktiver Preise teil. Das sind diesmal zum Beispiel ein E-Roller, ein 55 Zoll Samsung Fernseher oder ein Getränkekühlschrank. Insgesamt 24 Geschenke an 24 Tagen!

Selbstverständlich können auch alle Besucher des ESWE Energie CENTERs in der Wiesbadener Fußgängerzone (Kirchgasse 54) direkt vor Ort teilnehmen. Dort warten an den ersten drei Adventssamstagen im Dezember noch zusätzliche Überraschungen. So bescheren die ESWE-Mitarbeiter am 1. Dezember alle Gäste mit Sporthandtüchern, die vor Ort individuell bestickt werden können – natürlich kostenlos.

Der Nikolaus kommt am 8. Dezember persönlich im ESWE Energie CENTER vorbei und verwöhnt die Besucher mit heißem Apfelsaft. Wer eine Woche später am 15. Dezember bei frostigem Winterwetter einen kuscheligen Shopping-Stopp einlegen möchte, ist bei ESWE in der Fußgängerzone genau richtig: Am dritten Adventssamstag wird nämlich warmer Kakao ausgeschenkt.

Die Adventsaktionen starten jeweils um 10 Uhr und gelten, solange der Vorrat reicht.

14.11.2018
E-Tankstellen-Netz in Wiesbaden ausgebaut
In unmittelbarer Nähe zur Nerobergbahn eröffneten ESWE-Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok (v. r.), Verkehrs- und Umweltdezernent Andreas Kowol sowie ESWE-Vertriebsingenieur Johannes Kraft jetzt die 20. neue E-Ladesäule in Wiesbaden

Die hessische Landeshauptstadt wird elektromobil! Nach gerade mal zwei Monaten Montagezeit ist am 14. November die letzte von 20 ESWE-Ladesäulen im Stadtgebiet eröffnet worden.

Der Magistrat der Landeshauptstadt hatte am 5. Juni den Weg für die Errichtung von öffentlichen E-Tankstellen im Stadtgebiet durch ESWE Versorgung frei gemacht. Daraufhin hatten die Experten des Wiesbadener Energiedienstleisters entsprechende Standorte unter den Gesichtspunkten räumliche Verteilung, Sichtbarkeit, Parkplatzanzahl und Verweildauer von Ladekunden ausgewählt und die Anlagen auf eigene Kosten errichtet.

„Um die Lebensqualität in unserer Innenstadt zu erhöhen, müssen wir bei der Mobilität vom Verbrennungsmotor wegkommen“, sagt Verkehrs- und Umweltdezernent Andreas Kowol. „Die ESWE als Energieversorger mit Wiesbadener Wurzeln hat einen wichtigen Beitrag geleistet, um diesen Prozess anzustoßen.“

Mit der neuen Tankstelle im Nerotal in nächster Nähe zur Talstation der Nerobergbahn stehen nun insgesamt 40 weitere Ladepunkte des Typs 2 mit einer Ladeleistung von 22 kW fürs öffentliche Laden zur Verfügung. Bei den Säulen handelt es sich um Modelle des renommierten deutschen Herstellers ABL. Damit lassen sich E-Fahrzeuge bis zu 10 Mal schneller aufladen als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Mit dem richtigen Ladekabel ist jedes Elektroauto anschließbar – egal, ob es sich um Elektroautos mit Typ-1- oder Typ-2-Steckanschluss handelt.

Die Gesamtinvestition für die 20 Anlagen beträgt 250.000 Euro. Das Land Hessen hat die Maßnahme mit rund 100.000 Euro gefördert.

Elektrofahrzeuge parken an den 20 Säulen tagsüber von 8 – 20 Uhr mit Parkscheibe für 2 Stunden kostenfrei, nachts unbegrenzt. Die entsprechenden Beschilderungen und Bodenmarkierungen wurden bereits angebracht. Das Laden selbst ist bis Ende dieses Jahres noch kostenfrei.

Ab Januar 2019 wird ESWE Versorgung dann ein Abrechnungssystem mit zwei Varianten anbieten:

1. Die ESWE Lade KARTE

Mit der ESWE Lade KARTE haben Nutzer neben den öffentlichen ESWE-Ladestationen auch Zugriff auf über 2.500 Ladepunkte im deutschlandweiten Ladenetz-Verbund (ca. 170 Stadtwerke). Darüber hinaus bekommen sie Zugang zu weiteren rund 20.000 nationalen und internationalen Ladepunkten bei Roamingpartnern. Jede dieser Säulen lässt sich mit der ESWE Lade KARTE durch einfaches Vorhalten bequem freischalten.

Die Grundgebühr für die ESWE Lade KARTE beträgt für ESWE-Kunden 6,99 Euro im Monat, für Nichtkunden 9,99 Euro im Monat. Die Kilowattstunde (kWh) kostet an ESWE-Ladesäulen und denen im Ladenetz-Verbund 35 Cent (bei Roamingpartnern abweichend). Bei einem Elektrofahrzeug wie beispielsweise dem VW e-Golf, der auf 100 Kilometern rund 13 kWh verbraucht, kostet eine Ladung für diese Strecke also 4,55 Euro – das sind circa 60 Prozent der anfallenden Kosten eines Benzin-Golf. Das macht bei einer Reichweite von 300 Kilometern demnach 13,65 Euro fürs „Volltanken“.

Die Abrechnung erfolgt quartalsweise; die Mindestvertragslaufzeit beträgt einen Monat. Die ESWE Lade KARTE kann ab sofort bestellt werden unter www.eswe-versorgung.de/laden, der Versand erfolgt ab Mitte Dezember.


2. Ad-hoc-Ladung mit dem Smartphone (Direktbezahlung)

Natürlich kann an den ESWE-Säulen auch spontan ohne Ladekarte getankt werden. Dafür wird die Ladesäule durch Einscannen eines QR-Codes mit dem Smartphone freigeschaltet. Pro Ladevorgang fällt hierfür eine Gebühr von 7 Euro an, die direkt abgebucht wird.

Mit den 20 neuen betreibt ESWE Versorgung nun insgesamt 47 öffentliche Ladestationen mit 86 Ladepunkten in Wiesbaden und der Region.

„Mit der ESWE Lade KARTE werden wir nicht nur das Aufladen bei uns in Wiesbaden, sondern in ganz Deutschland erleichtern“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein unserer Unternehmensentwicklung. Den Kunden ausgereifte, bedienungsfreundliche und preiswerte Produkte anzubieten – das bleibt für uns eine der wichtigsten Aufgaben.“

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