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Aktuelle Pressemitteilungen

25.01.2021

Am 16. September 2020 hatte ESWE Versorgung bereits über die Bauarbeiten zur Erneuerung der Gas- und Wasserleitungen in der Von-Leyden-Straße in Bierstadt (Baubeginn 21. September 2020) berichtet.

Nach erfolgreichen ersten Arbeiten startet am kommenden Montag (1. Februar) nun der zweite Bauabschnitt. Diese Infrastrukturarbeiten erfolgen unter Vollsperrung der Straße zwischen den Hausnummern 23 und 25 sowie auf Höhe der Von-Frerichs-Straße. Die Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienst zu dem 150 Meter langen Bereich ist jederzeit gewährleistet.

Die Baumaßnahme wird in Abhängigkeit von der Witterung voraussichtlich drei Monate andauern.

Zeitgleich werden bereits die nächsten Bauabschnitte geplant. Die Gesamtmaßnahme soll Ende des Jahres abgeschlossen sein.

ESWE dankt für das Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

11.01.2021
Mehr als 420.000 Zugriffe auf ESWE-Kalender
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, freut sich über die große Resonanz auf den 90-Tage-Adventskalender.

Eng mit der hessischen Landeshauptstadt sowie ihren Bürgerinnen und Bürgern verbunden – so garantiert die ESWE Versorgungs AG als Partner vor Ort seit 90 Jahren zuverlässig die Energiebelieferung in Wiesbaden. Auch wenn das geplante Jubiläumsfest aufgrund der Corona-Maßnahmen im letzten Jahr ausfallen musste, begeisterte das Unternehmen doch mit einer ganz besonderen Überraschung.

Anlässlich 90 Jahre sicherer Versorgung gab es von ESWE 90 Geschenke an 90 Tagen – im größten Adventskalender aller Zeiten. Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember konnten alle Teilnehmer täglich wertvolle Preise gewinnen, wie z. B. einen 65-Zoll-Fernseher, einen Weinkühlschrank oder einen City-Roller mit Zulassung.

Und die Resonanz war überwältigend: Insgesamt 166.546 Teilnehmer machten bei dem großen Geburtstagsspiel mit – das sind durchschnittlich 1850 Menschen pro Tag. Die größte Teilnehmerzahl wurde dabei am 23. Dezember mit 4.913 erreicht.

421.222 mal wurde bis in die erste Januarwoche 2021 hinein auf Elemente des Adventskalenders zugegriffen. Das sind im Durchschnitt täglich 4298 Anfragen. Bester Tag war der 4. Dezember mit 12.282 sogenannten Hits.

„Diese Zahlen spiegeln sehr gut die ESWE-Entwicklung vom traditionellen Stadtwerk zum modernen Energiedienstleister“, erklärt Vorstandsvorsitzender Ralf Schodlok. „Wir sind längst in der digitalen Welt verankert, kommunizieren dort mit unseren Kunden, bieten Dienstleistungen und Produkte an.“

Nicht umsonst wurde ESWE Versorgung zuletzt mit dem Siegel „Digital-Champion“ der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“ und „ServiceValue“ für den Bereich der Kundenbegeisterung ausgezeichnet.

„Die Digitalisierung unserer Geschäftsfelder bleibt für uns eine wichtige und spannende Aufgabe“, sagt Schodlok. „Trotzdem freuen wir uns natürlich wieder auf den direkten Kundenkontakt demnächst in unseren ESWE Energie und Service CENTERn.“
Und dass es dort nach dem Lockdown auch wieder viele Überraschungen geben wird, steht schon jetzt fest.

16.12.2020
ESWE stellt Rekord-Projekt fertig
Freuen sich in der neuen Gasdruckregelstation über den Abschluss der Arbeiten (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Jörg Höhler (Vorstandsmitglied ESWE Versorgungs AG), Cornelia Lentge (InfraServ-Wiesbaden-Geschäftsleiterin), Jörg Kreutzer (InfraServ-Wiesbaden-Geschäftsleiter) und Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende. Foto: Paul Müller/ESWE Versorgung

Selbst der Fund von Urzeitknochen konnte den ambitionierten Zeitplan nicht erschüttern: In nicht einmal einem Jahr hat die Technikabteilung von ESWE Versorgung eine für die hessische Landeshauptstadt wichtige neue Gashochdruckleitung gebaut. Durch die wurde jetzt erstmals der gerade angeschlossene und von InfraServ Wiesbaden betriebene Industriepark im Süden der Landeshauptstadt mit höherem Druck beliefert.

Die Fertigstellung erfolgte in Bestzeit. Denn normalerweise rechnen Experten drei Jahre für ein solches Projekt ein. Bei ESWE begannen erste Planungen im Februar 2019, die eigentlichen Bauarbeiten starteten im Januar dieses Jahres. Von Anfang an kämpften die Verantwortlichen gegen die Zeit. Denn die Leitung dient der Energieversorgung des Industrieparks und ist u. a. Voraussetzung dafür, dass dort die Gasturbinen des neuen GuD-Kraftwerks mit hochverdichtetem Erdgas versorgt werden. Erst damit erwecken sie die bisher größte Infrastrukturmaßnahme von InfraServ Wiesbaden zum Leben, die im Sommer 2021 in kommerziellen Betrieb gehen soll. Das nach dem Prinzip einer nachhaltigen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) arbeitende GuD-Kraftwerk wird einen durchschnittlichen Energieausnutzungsgrad von über 80 Prozent erreichen. Der erste „heiße Probebetrieb“ für eine der beiden Gasturbinen-Kessel-Kombinationen steht noch für Ende des Jahres auf dem Plan.

In kürzester Zeit hat der Wiesbadener Energieversorger ESWE deshalb über eine Strecke von knapp vier Kilometern Länge neue Stahlrohre (Wandstärke 6,3 Millimeter, Außendurchmesser 323,9 Millimeter und 219,1 Millimeter ) verlegt – trotz widriger Umstände, die die Corona-Schutzmaßnahmen mit sich gebracht haben. Auf insgesamt drei Kilometern wurden Leitungen eingegraben. Das ESWE-Team überwand einen Taleinschnitt mit 10 Metern Höhendifferenz, bohrte in wochenlanger Arbeit am Unteren Zwerchweg einen 1,4 Meter breiten und 260 Meter langen Mikrotunnel unterhalb der Autobahn 671 sowie unter Bahngleisen und der ICE-Trasse durch. Kalksteinbänke und Grundwasser erschwerten die Arbeit. 950 Meter Rohrleitung wurden frei über Rohrbrücken verlegt. Bei Grabungen stießen die Teams in neun Metern Tiefe sogar auf den 600.000 Jahre alten Knochen eines urzeitlichen Wollnashorns. Der liegt jetzt als Dauerleihgabe bei ESWE Versorgung und wird hoffentlich im nächsten Jahr ausgestellt werden können.

Die neue Gashochdruckleitung wurde bereits an das deutsche Gastransportnetz angeschlossen und ist dadurch direkt mit der "Open Grid Europe" (OGE), dem europäischen Gastransportnetz, verbunden. Mit dem jetzt erfolgten Gas-Lieferstart für InfraServ Wiesbaden wurde der erste Abschnitt des Projekts erfolgreich beendet. „Der Industriepark als Auftraggeber und ESWE als Bauherrn haben durch diese Baumaßnahme eine zusätzliche Sicherheit für die Standortunternehmen geschaffen“, freut sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende. „Das Projekt ist eine Investition in die Zukunft.“

Pro Stunde können ab sofort 19.500 Normkubikmeter Erdgas durch die neue Leitung strömen. Zum Vergleich: Die gesamte Stadt Wiesbaden mit ihren knapp 280.000 Einwohnern benötigt in den Sommermonaten maximal 15.000 Normkubikmeter Gas in der Stunde.

„Seit ihren Anfängen um 1860 ist die Gewerbeansiedlung am Rheinufer das industrielle Herz der hessischen Landeshauptstadt“, sagt InfraServ-Wiesbaden-Geschäftsleiter Jörg Kreutzer. „Wir sorgen mit der Modernisierung der Kraftwerksanlage dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt.“ Seine Kollegin, InfraServ-Wiesbaden-Geschäftsleiterin Cornelia Lentge ergänzt: „Wir stehen ständig vor der Herausforderung, den Industrieparkbetrieb zu verbessern und unser Infrastrukturangebot für die Standortkunden weiterzuentwickeln. Dieses Bauprojekt hilft uns dabei.“

Mit dem nächsten Bauabschnitt wird die Gashochdruckleitung auch an das Wiesbadener Gasnetz angeschlossen und garantiert den Bürgerinnen und Bürgern in den kommenden Jahrzehnten eine sichere Belieferung – die später sicherlich in zunehmendem Maße mit ökologischem sogenanntem grünen Gas stattfinden wird.

„Unsere Aufgabe ist es, die Wiesbadener Zukunft mitzugestalten“, erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Und das heißt nicht nur, dass wir den Menschen zuverlässig Energie zur Verfügung stellen. Das bedeutet auch, dass wir seit 90 Jahren in den Ausbau der notwendigen Infrastruktur investieren – so wie bei diesem Projekt. Damit betreiben wir Daseinsvorsorge und ermöglichen erst, dass unsere Stadt pulsiert.“

„Für ESWE stellt das Projekt das größte Bauvorhaben der letzten Jahre dar“, berichtet Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „Insgesamt 15 Millionen Euro geben wir dafür aus. Schon jetzt freuen wir uns auf den zweiten Abschnitt im nächsten Jahr. Ich bin mir sicher, dass wir auch dann durch die gute Zusammenarbeit von ESWE-Mitarbeitern, Genehmigungsbehörden und beteiligten Baufirmen wieder für einen reibungslosen Ablauf sorgen werden.“

14.12.2020

Verantwortung und Solidarität zu zeigen, ist jetzt besonders wichtig. Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, wird auch die ESWE Versorgungs AG ihre Kundencenter in Wiesbaden und Taunusstein ab kommendem Mittwoch (16. Dezember) vorübergehend schließen.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 10. Januar 2021.
Natürlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei allen Anliegen weiterhin telefonisch unter 0800 / 780-2200 oder per Internet auf www.eswe-versorgung.de zu erreichen – und das rund um die Uhr.
Die Versorgung mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser ist selbstverständlich jederzeit uneingeschränkt sichergestellt.

14.12.2020

Seit 90 Jahren ist ESWE Versorgung direkter Partner der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Mit der „Wiesbaden Crowd“ (www.wiesbaden-crowd.de) ist diese Partnerschaft für regionale Vereine und Institutionen noch leichter nutzbar. Aktuell .

Die Elly-Heuss-Schule hatte im letzten Jahr mit der Laufveranstaltung „Ellys Sponsorenmeile“ im Kurpark ein großartiges Spendenergebnis erzielt. Aufgrund der Coronapandemie musste die Veranstaltung jetzt komplett abgesagt werden. Doch die Schulgemeinschaft gibt nicht auf und verlegt ihre Meile komplett auf die ESWE-Förderplattform „Wiesbaden Crowd“. Das ambitionierte Rekord-Ziel: 20.000 Euro. So viel wurde über die Internet-Fördergemeinschaft noch nie eingesammelt. Zwei Drittel der Summe werden in ausgewählte Schülervorschläge zur Verbesserung der Schule investiert, ein Drittel geht als Spende an die gemeinnützige Gesellschaft „Direkt für Kinder“.

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann noch bis zum 20. Dezember zum Erfolg beitragen. Im Gegenzug gibt’s sportliche Gegenleistungen aus der Schule – vom Fünftklässler bis zum Schulleiter. „Wir sind begeistert davon, wie die Schulgemeinde der Elly-Heuss-Schule auch in schwierigen Zeiten zusammensteht“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Gerne unterstützen wir diesen Einsatz mit unserer neuen Spenden- und Sponsoringplattform.“

Den Startbonus nutzt auch der „Chor der hessischen Wasserschutzpolizei e.V.“. Er startete sein Projekt zur Finanzierung neuer Hosen für die Gesangs-Uniformen. Dafür werden 2.500 Euro benötigt, die der Verein bis zum 11. Januar 2021 sammeln möchte.
Wie immer bieten die Projektstarter im Tausch gegen eine Spende kreative und hochwertige Prämien an.

Mehr Informationen und direkte Unterstützungsmöglichkeit unter  www.wiesbaden-crowd.de.

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