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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

22.08.2019
BRITA und ESWE Versorgung starten Umweltpartnerschaft
Markus Hankammer, CEO der BRITA Gruppe (l.), und Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, freuen sich auf die gemeinsame Umweltpartnerschaft. Foto: Nicole Hankammer

Zwei starke Unternehmen aus der Region, ein gemeinsamer Weg für den Klimaschutz.

Die BRITA GmbH aus Taunusstein und die ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden haben jetzt eine Umweltpartnerschaft geschlossen. Die Ziele: Gemeinsam den Schutz unserer Umwelt voranzutreiben und das Bewusstsein der Menschen für die große Bedeutung eines nachhaltigen Denkens und Handelns zu stärken.

Markus Hankammer, CEO der BRITA Gruppe, erläutert: „Für BRITA ist Umweltschutz bereits seit der Firmengründung vor über 50 Jahren ein essenzieller Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Denn wer sich tagtäglich mit der lebensnotwendigen natürlichen Ressource Wasser beschäftigt, hat geradezu naturgegeben ein ursächliches Interesse am schonenden Einsatz von kostbaren Rohstoffen.

BRITA Wasserfilter sind eine ökologische und praktische Alternative zu Flaschenwasser und helfen z. B.  dabei, Plastikmüll zu reduzieren. Die  ESWE Versorgungs AG ist als Anbieter von Naturstrom aus regenerativen Quellen ein innovativer, komplementärer Partner, dem die Schonung  der knappen natürlichen Ressourcen genauso am Herzen liegt. Beide Unternehmen verbindet also nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch Umweltschutz als fest verankerter Unternehmenswert. Somit war die Entscheidung, für diese neuartige Partnerschaft schlicht naheliegend.“

„Bereits seit 2007 verzichten wir bewusst auf Atomstrom“, berichtet Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.  „Wir haben konsequent zunehmend umweltfreundliche Energieressourcen wie Sonne, Wind, Biomasse, Erdwärme und Wasserkraft genutzt. Unsere Beschaffung von Strom aus regenerativen Quellen geht weit über den gesetzlichen EEG-Anteil hinaus. Auch unsere Erdgasprodukte basieren ausschließlich auf klimaneutralem Erdgas. Denn eines unserer Unternehmensziele ist eine maximal mögliche CO2-Reduktion. Das unterstützt auch der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds. Mit ihm werden Energiesparprojekte, innovative Technologien und umweltpädagogisch sinnvolle Projekte gefördert. Fördergelder in Millionenhöhe sind hierbei bereits in ökologische Maßnahmen geflossen. Mit der ‚BRITA und ESWE Umweltpartnerschaft‘ gehen wir nun einen bundesweit einmaligen Weg, um unsere Anstrengungen und Lösungen in den Fokus zu stellen.“

In nur wenigen Zahlen bespielhaft auf den Punkt gebracht, bedeutet das:
• Alleine durch den Genuss von BRITA-gefiltertem Wasser anstelle von Flaschenwasser wurden 2017 mehr als 300.000 Tonnen CO2 eingespart. Das ist auf den rund 25-mal niedrigeren CO2-Fußabdruck von BRITA-gefiltertem Wasser gegenüber Wasser aus Plastikflaschen zurückzuführen. Die Einsparung entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von 150.000 Mittelklassewagen.
• Durch den ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds wurden in den letzten 17 Jahren Förderzusagen über mehr als 15,5 Millionen Euro gemacht. Mit diesen Fondsmitteln wurden in Wiesbaden und Umgebung rund 770 Gebäude energetisch saniert. Damit wurde der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid um 19.000 Tonnen pro Jahr reduziert.

Nun bündeln beide Unternehmen ihre Kräfte auf diesem immer wichtigeren Sektor. Konkret: Die Brita GmbH als Anbieter von nachhaltigen Lösungen zur Trinkwasseroptimierung und -individualisierung und die ESWE Versorgungs AG als moderner Energiedienstleister präsentieren ihre Beiträge zum Umweltschutz der deutschen Öffentlichkeit ab sofort auch gemeinsam. Ein eigener Internetauftritt ist bereits freigeschaltet: Unter www.umweltpartner.team dreht sich alles um das wichtige Thema Nachhaltigkeit. Das Motto: „Gut für die Umwelt, gut für Dich – die BRITA und ESWE Umweltpartnerschaft“.

Darüber hinaus werben BRITA und  ESWE in deutschlandweiten Anzeigen zusammen für den Umweltschutz. Auf Kundinnen und Kunden warten interessante Angebote, die gelebten Umweltschutz im Alltag noch leichter machen. Und durch sehr praktische Aktionen wie z. B. Flussuferreinigungen soll Nachhaltigkeit zudem weiter in den Fokus der breiten Öffentlichkeit rücken.

„Es ist gut, über Klimaschutz zu reden. Ihn zu leben, ist noch besser“, meint Markus Hankammer. „Durch unsere Nachhaltigkeitsprojekte und permanent optimierten Produkte wollen BRITA und ESWE Versorgung hierbei auch dauerhaft ein Zeichen setzen.“ Und Ralf Schodlok ergänzt: „Unsere Umweltpartnerschaft signalisiert die Notwendigkeit  eines gesellschaftlichen Umdenkens. Wir sind sicher, dass wir damit zum Nacheifern anregen.“

14.08.2019
Kühle Erfrischung vom ESWE-Chef
Am ESWE-Wasserstand im Einsatz (v. l.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG), Designer Michael Spengler und Pia Baum („Seelsorge in Notfällen“) Foto: PAUL MÜLLER

Die 44. Rheingauer Weinwoche ist in vollem Gange – und am Wasserstand von ESWE Versorgung (Stand 57) herrscht Hochbetrieb. Kein Wunder: Hier gibt es kühle Erfrischungen kostenlos.

Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, half jetzt persönlich am Stand aus – und hatte Verstärkung mitgebracht. Denn mit ihm zusammen stand Michael Spengler hinter der Theke. Der Wiesbadener Designer hat das aktuelle Wasserglas zur Rheingauer Weinwoche 2019 entworfen. Das streng limitierte Sammelobjekt von ESWE (6000 Stück) zeigt zwei lustige Frösche, die sich zwischen perlenden Blasen am Glas festhalten.

„Wiesbaden ist unsere Heimatstadt. Und die Weinwoche gehört zu den herausragenden Festen in unserer Region. Deshalb sind wir froh, dass wir mit unserem Wasserstand schon seit Jahrzehnten beliebte Anlaufstelle auf dem Wiesbadener Schlossplatz sind“, erzählt Ralf Schodlok. „Der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns wichtig. Bei diesem Fest ist er besonders herzlich.“

Der Reinerlös des ESWE Wasserstandes (die Sammelgläser können für 1 Euro mitgenommen werden) geht wie jedes Jahr an einen guten Zweck. Spendenempfänger ist dieses Mal der Verein „Seelsorge in Notfällen“, der Menschen in akuten Notfallsituationen möglichst schnell einen seelsorglichen Beistand ermöglicht. Vereinsvorstandsmitglied Pia Baum war ebenfalls am Wasserstand im Einsatz. Sie erklärt: „Wir kümmern uns um die Menschen, die im Akutfall nach Unfällen, plötzlichen Todesfällen, psychischen Krisen, Suizid, Katastrophen und unvorhersehbaren Ereignissen seelisch betreut und unterstützt werden müssen. Des Weiteren unterstützen wir Hilfsorganisationen bei der psychosozialen Betreuung Betroffener nach Großschadensfällen. Unser Team hilft auf ehrenamtlicher Basis. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir von ESWE Versorgung ausgewählt wurden.“

Neben Erfrischung und guter Tat wartet auf die Besucher des ESWE Wasserstandes noch eine Besonderheit – sie können hier alle Quellen der Wiesbadener Wasserversorgung gegeneinander verkosten: Wasser aus den Taunusstollen, Wasser aus dem Hessischen Ried und Wasser aus dem Schiersteiner Wasserwerk. Selbstverständlich kostenlos.

In der Zwischenbilanz zeigen die Wiesbadenerinnen und Wiesbaden eine klare Vorliebe. Von Freitag bis Montag wurden insgesamt 2.580 Liter Wasser ausgeschenkt. Spitzenreiter ist dabei das Wasser aus den Taunusstollen mit 1.630 Litern, gefolgt vom Hessischen Ried mit 600 Litern und dem Schiersteiner Wasserwerk mit 350 Litern. Zusätzlich wurden noch 359 Liter Wasser mit Kirsch- und 477 Liter Wasser mit Zitronen-Sirup getrunken. Das macht zusammen 17.080 Glasfüllungen.

Auch wenn das neue Sammelglas bereits nach den ersten Weinwoche-Tagen vergriffen ist: Der Ausschank am Wasserstand von ESWE geht natürlich weiter. Und das ESWE-Team hofft bei schönem Wetter auf einen neuen Spendenrekord zugunsten von „Seelsorge in Notfällen“.

05.08.2019
ESWE Versorgung baut Photovoltaik aus
Der Solarpark in Salzwedel hat bereits seinen Betrieb aufgenommen

Die ESWE Versorgungs AG hat ihr Bestandsportfolio um zwei Solarparks in Bayern und Sachsen-Anhalt erweitert. Möglich macht das der Kauf der Photovoltaik-Freiflächenanlagen Dingolfing-Landau und Salzwedel durch die Thüga Erneuerbare Energien (THEE), an der ESWE beteiligt ist.

Die THEE hatte 2018 die Photovoltaik-Gesellschaft THEE Solar GmbH & Co. KG gegründet und vier Solarparks erworben. Errichtung und Betrieb von PV-Anlagen ergänzen seitdem das bestehende Windparkportfolio und verbreitern die Geschäftsgrundlage. Im Bereich Windenergie bildet die THEE die gesamte Wertschöpfungskette ab: von der Flächensicherung über die Projektentwicklung bis hin zum Bau und Betrieb der Anlagen.

Mit dem fünften und sechsten PV-Standort betreibt die THEE in Deutschland nun Solarparks mit einer Gesamtleistung von über 11 Megawatt peak (MWp).

Der Solarpark in Salzwedel (Sachsen-Anhalt) wurde von der Parabel Solar GmbH schlüsselfertig erworben, die THEE Solar GmbH & Co. KG hat ihn im Juni in Betrieb genommen. Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, freut sich über den Kauf: „Nach den vier erfolgreichen Transaktionen im letzten Jahr konnten wir nun eine weitere 750kWp-Anlage nach bewährtem Muster erwerben.“

Jürgen Will, Geschäftsführer der Parabel Solar GmbH, betont: „Die nunmehr fünfte Transaktion in wenigen Monaten belegt die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit unserer Häuser. Ein solides Fundament ist gelegt und wir arbeiten jetzt an den nächsten Projekten!“

Der sechste Solarpark steht im bayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. „Dieser Solarpark ist rund sechs Jahre in Betrieb und hat seitdem sehr gut prognostizierbare Erträge erwirtschaftet“, erläutert ESWE-Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „Die schwankende Stromerzeugung aus Wind- und Solarparks gleicht sich saisonal hervorragend aus. Solarenergie ist damit eine energiewirtschaftlich wertvolle Ergänzung unseres bisherigen Windenergieportfolios.“ 

ESWE Versorgung errichtet und betreibt bereits seit 2001 eigene Photovoltaikanlagen unterschiedlicher Leistungsklassen in Wiesbaden. Eine der größten Anlagen der Landeshauptstadt befindet sich auf dem Dach des ESWE-Lagergebäudes in der Weidenbornstraße und liefert seit Oktober 2008 zuverlässig Energie.

23.07.2019
Beide Rathäuser in Zukunft noch klimafreundlicher
ESWE Versorgung baut eine neue Fernwärmeleitung von der Wilhelmstraße über die Burgstraße bis zum Schlossplatz / Bauzeit in der Burgstraße von September bis November 2019 / Verkehr wird umgeleitet

Nachdem ESWE Versorgung im vergangenen Jahr bereits das RMCC und andere Großabnehmer wie das neue Kureck an das umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen hat, sollen bis Oktober 2020 auch das alte und das neue Rathaus folgen.

Darüber hinaus hat ESWE Versorgung mit dem Land Hessen und Vertretern des Landtags intensive Gespräche zur Sondierung einer möglichen Fernwärmeversorgung begonnen. Bei einem positiven Abschluss kann dann direkt ein weiterer Großabnehmer von fossiler Energie auf Fernwärme umgestellt werden.

Das wartungsarme und lokal emissionsfreie Fernwärmesystem ersetzt die in die Jahre gekommene Erdgasheizung in den Gebäuden. Der Hauptgrund für die Fernwärme ist die wesentlich bessere Öko-Bilanz. Es werden beispielsweise rund zwei Drittel der bisherigen CO2-Emissionen eingespart.

95 Millionen Kilogramm lokaler CO2-Ausstoß weniger

Der Ausbau des Fernwärmenetzes ist eine der vielen Maßnahmen im städtischen Luftreinhalteplan, mit dem erfolgreich ein Dieselfahrverbot in Wiesbaden abgewendet werden konnte. Allein das für die Fernwärme zentrale Biomasseheizkraftwerk ersetzt das Energieäquivalent von über 16 Millionen Litern Heizöl, die nicht verfeuert werden. Die regenerative Energienutzung durch Biomasse reduziert den lokalen CO2-Ausstoß um rund 95 Millionen Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr.

Bauarbeiten beginnen im September

Aktuell werden vorbereitende Untersuchungen im Gebiet durchgeführt. Die eigentlichen Tiefbauarbeiten beginnen dann im September. Dann wird die vorhandene Fernwärmetrasse unter der Wilhelmstraße mit einem Abzweig in die Burgstraße verlängert und bis November zur Straße „An den Quellen“ durchgebaut. Im Jahr 2020 wird dann die Trasse weiter über Schloss- und Marktplatz zu den jeweiligen Abnehmern geführt.

Während der Bauzeit von September bis Mitte Oktober ist in der Burgstraße eine Vollsperrung für den Durchgangsverkehr geplant. Während der Bauzeit wird der Verkehr vor allem über die Taunus- und Wilhelmstraße umgeleitet. In die nötigen Umleitungen werden auch die Mühlgasse und der Drei-Lilien-Platz einbezogen, die dann für den Gegenverkehr geöffnet werden. In dieser Zeit werden die Parkplätze im Gebiet aufgehoben und nur eigens ausgewiesene Ladezonen für die Geschäfte zur Verfügung stehen.

ESWE Versorgung wird durch engen Kontakt mit den jeweiligen Genehmigungsbehörden und Interessensgruppen dafür Sorge tragen, dass alle geplanten Veranstaltungen trotz Baumaßnahmen durchgeführt werden können. Eine entsprechend enge Kooperation hatte sich schon beim Bau der Leitung unter der Wilhelmstraße bewährt.

Flankierend werden die Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich über die Website fernwaerme.eswe-versorgung.de und die Medien informiert.

05.07.2019
Bestnote für ESWE Versorgung

Die überregionale Tageszeitung „DIE WELT“ zeichnete bereits zum zweiten Mal die ESWE Versorgungs AG als „Digital- Champion“ aus. Der Wiesbadener Energieversorger überzeugt im Bereich „Gas-/Stromversorger – regional“ mit 67,4 Indexpunkten. Das entspricht einem Bronze-Siegel.

In Zusammenarbeit mit der Analyse- und Beratungsgesellschaft „ServiceValue“ wurden dafür mehr als 286.000 Verbraucher zu ihren Erfahrungen mit der digitalen Kundennähe von insgesamt 1.421 Unternehmen aus 144 Branchen befragt.

Zur Begründung für die gute Bewertung von ESWE heißt es bei „ServiceValue“: „Diese Auszeichnung bestätigt, dass bei ESWE Versorgung digitale Kundennähe deutlich spürbar ist, sei es durch hohe Interaktivität auf den Internetseiten, durch nützliche Apps oder durch Präsenzstärke in Social Media Kanälen.“
Das kann der Vorstandsvorsitzende Ralf Schodlok von ESWE Versorgung nur bestätigen, denn das Leben vernetzt sich immer mehr. Nicht nur im persönlichen Alltag, hält die Digitalisierung Einzug, sondern wird auch immer rasanter bei Arbeitsprozessen in  nahezu allen Unternehmen präsenter. ESWE als Energieversorger hält mit dieser Entwicklung nicht nur Schritt, sondern setzt auch einige Zeichen.

„Umso mehr freuen ich mich, dass uns das sichtlich gelungen ist und wir jetzt bereits zum zweiten Mal zum ‚Digital-Champion‘ gekürt wurden“, so Ralf Schodlok. „Dazu gehörte sicherlich, dass schon sehr früh die Digitaltechnik für unsere Kundinnen und Kunden genutzt wurde, um so die Kommunikation zu uns erheblich zu vereinfachen. Das beweist zum Beispiel unser Online-Kundenportal, durch das die Nutzer jederzeit kompletten Überblick über ihre Vertragsdaten haben und unter anderem auch ganz bequem ihre Zählerstände eingeben können. Wichtig ist uns, ausgereifte Lösungswege zu präsentieren und dabei unser Angebot nicht zu überfrachten.“

Die Weiterentwicklung im Dienste der Bürgerinnen und Bürger hat bei ESWE Tradition: Kundennähe und Servicequalität bilden neben fairen Vertragsbedingungen und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis seit jeher das Fundament der ESWE Versorgungs AG.

In der hessischen Landeshauptstadt garantiert ESWE Versorgung  als kommunal getragenes Unternehmen zuverlässig die Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Aber auch bundesweit hat sich ESWE Versorgung längst einen Namen als Energielieferant mit Top-Konditionen gemacht.

Das bestätigen Bestbewertungen u. a. in der „WirtschaftsWoche“, in „Focus-Money“, bei „Verivox“ oder „Check 24“. In ganz Deutschland ist ESWE rund um die Uhr erreichbar – also an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden lang.

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