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Aktuelle Pressemitteilungen

31.07.2020
ESWE unterstützt ASB-Wünschewagen
Bei der Scheckübergabe zugunsten des ASB-Wünschewagens (v. r.): Marion Reichenbach (sw netz), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Petra Gehrmann (Projektkoordination Wünschewagen), Martina Roth (Landesvorstand ASB Hessen) und Matz Mattern (Landesgeschäftsführer ASB Hessen).

Erfolgreich sein und die Freude darüber mit anderen teilen – das hat bei ESWE Versorgung gute Tradition. Jetzt unterstützt der Wiesbadener Energiedienstleister den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) mit 2500 Euro.

Vorausgegangen war eine ganz besondere Vorstands-Aktion nach dem hervorragenden Abschneiden von ESWE Versorgung in der Studie „Energie-Atlas Deutschland“ (Landessieger in Hessen und Rheinland-Pfalz) im Februar. „Die Leistung eines Unternehmens ist immer vom Einsatz der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig“, erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Als Anerkennung für den täglichen Einsatz haben wir deshalb 2500 Euro zugunsten eines Hilfsprojekts ausgelobt, dass der Belegschaft besonders am Herzen liegt.“

Intern wurden daraufhin 24 Ideen eingereicht. Darüber stimmten 200 Kolleginnen und Kollegen der ESWE-Gruppe im firmeneigenen Intranet ab und legten damit fest, welches Projekt  von ESWE unterstützt werden soll. Am Ende gewann der Vorschlag von Marion Reichenbach aus der Tochtergesellschaft Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH: der Wünschewagen Rhein-Main des Arbeiter-Samariter-Bundes. „Ich hatte im Hessischen Rundfunk einen Bericht über den Einsatz gesehen und war unglaublich beeindruckt von der Arbeit des ASB“, erzählt Marion Reichenbach.

In Hessen sind zwei ASB-Wünschewagen unterwegs (deutschlandweit 23 Fahrzeuge). Ehrenamtliche Helfer erfüllen damit todkranken Menschen ihren letzten Wunsch – das kann ein Ausflug nach Helgoland, eine Fahrt über das Rollfeld des Frankfurter Flughafens oder auch nur ein spritziger Schoppen im Gartenrestaurant sein, wie ihn sich ein 104-Jähriger ersehnt hatte.


„Geht nicht, gibt es für uns nicht“, sagt Matz Mattern, Geschäftsführer des ASB Landesverbandes Hessen e. V. „Das Projekt wird rein ehrenamtlich getragen und ausschließlich durch Spenden finanziert. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die ESWE-Belegschaft uns für ihre Spende ausgewählt hat: Mit dieser Unterstützung können wir einige letzte Wünsche wahr werden lassen.“

Weitere Informationen unter www.wuenschewagen.de.

22.07.2020

Weil in der Bahnhofstraße Ecke Matthias-Claudius-Straße ein Schieberkreuz ausgetauscht wird muss das Trinkwasser in Teilen der Innenstadt während der Arbeiten abgestellt werden. Die Unterbrechung findet in der Nacht vom kommenden Freitag auf Samstag (24. auf 25. Juli) zwischen 24 Uhr und voraussichtlich 10 Uhr morgens statt.

Betroffen sind folgende Straßen: Adelheidstraße 2 - 49, Adolfsallee 1 - 57, Adolfsstraße 3 - 16, Albrechtstraße 3 - 16, Bahnhofstraße 18 - 69, Biebricher Allee 1 + 3, Gerichtsstraße 1 - 7, Geschwister-Stock-Platz 1, Herrngartenstraße 1 - 19, Kaiser-Friedrich-Ring 96, Kronprinzenstraße 14 - 28, Matthias-Claudius-Straße 13 - 18, Moritzstraße 1 - 56, Rheinbahnstraße 2 - 5, Rheinstraße 22 - 48, Schlichterstraße 3 - 18, Untere Albrechtstraße 2 - 17 und die Untere Matthias-Claudius-Straße 1 - 12.

Wer während der Nachtstunden Wasser benötigt, sollte sich vorab entsprechende Mengen abfüllen. Zusätzlich werden vier Standrohre (Matthias-Claudius Straße 22, Gerichtsstraße Ecke Oranienstraße, Rheinstraße vor Hausnummer 28 und 48) als Notversorgung aufgebaut. Im Anschluss der Arbeiten kann es trotz sorgfältiger Rohrnetzspülung zu Trübungen und bräunlichen Verfärbungen des Wassers in der Hausinstallation kommen, die jedoch gesundheitlich unbedenklich sind und durch etwas längeres Laufenlassen der Wasserhähne ausgespült werden können.

ESWE Versorgung entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

13.07.2020
ESWE fördert Solarspeicher mit bis zu 1000 Euro

Noch mehr Sonnenkraft für die hessische Landeshauptstadt: Die ESWE Versorgungs AG zahlt jetzt Fördergelder für Solar-Speicherbatterien.

„Als regionaler Energiedienstleister haben wir für unsere Kunden einen eigenen Innovations- und Klimaschutzfonds eingerichtet“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir unterstützen Maßnahmen, die den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid mindern. So helfen wir aktiv dem Klimaschutz in Wiesbaden.“

Aktuell hat der ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds das neue Förderprogramm Solar-Speicherbatterie aufgelegt. Ziel ist es, zusätzliche Stromspeicherkapazitäten zu errichten und die Solarpotenziale in Wiesbaden noch stärker zu nutzen. Außerdem wird die Rentabilität von neuen PV-Anlagen mit Batteriespeicher zur Eigenversorgung deutlich verbessert: Besonders kleinere Photovoltaikanlagen auf privaten sowie gewerblich genutzten Gebäuden erreichen mit zusätzlichen Solar-Speicherbatterien wirtschaftlich schneller den „grünen Bereich“.

So wird eine nutzbare Batteriespeicherkapazität bis 3 kWh pauschal mit 500 Euro bezuschusst. Bis 6 kWh sind es 750 Euro, darüber sogar 1000 Euro. Voraussetzung ist ein festinstallierter Batteriespeicher, der in Verbindung mit einer neuen, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaik-Anlage errichtet wird.

Das Förderprogramm Solar-Speicherbatterie des ESWE Innovations- und Klimaschutzfonds wurde gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Wiesbaden e. V. erarbeitet. Das Besondere: Die finanzielle Unterstützung kann zusätzlich zum städtischen Förderprogramm „Solarstrom“ in Wiesbaden über die Klimaschutzagentur beantragt werden.

Weitere Informationen unter https://t1p.de/Innofonds.

09.07.2020
ESWE Versorgung beschert Wiesbaden 26 Millionen Euro

In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit darf sich die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden jetzt über einen Geldregen von 26 Millionen Euro freuen. Möglich macht’s die ESWE Versorgungs AG: Der Wiesbadener Energiedienstleister hat auch das zurückliegende Geschäftsjahr wieder mit einem Top-Ergebnis abgeschlossen.

„Auf ESWE können wir nicht nur als zuverlässigen Strom-, Gas- und Wärmelieferanten vertrauen“, freut sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, der die Aktiengesellschaft als Aufsichtsratsvorsitzender kontrolliert. „Durch moderne Marktstrategien, durchdachte Beteiligungen, zukunftsweisende Innovationen und nicht zuletzt viel persönlichem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich das ehemalige Stadtwerk zu einem modernen und profitablen Unternehmen gewandelt, das die Zukunft unserer Bürgerinnen und Bürger mitgestaltet.“

Tatsächlich konnten die Umsatzerlöse der ESWE Versorgungs AG 2019 mit 408,4 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 18,5 Millionen Euro gesteigert werden. Das entspricht einem Plus von 4,7 Prozent.

Das Beteiligungsergebnis lag um 2,4 Millionen Euro höher als 2018. Herausragend waren hierbei vor allem die Beteiligungen der ESWE Gruppe an der Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (sw netz), der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) und der WiTCOM Wiesbadener Informations- und Telekommunikations GmbH.

45,7 Millionen erzielte die ESWE Versorgungs AG 2019 als Ergebnis vor Steuern. Das ist nicht nur deutlich besser als das Planergebnis des Wirtschaftsplans (39,6 Millionen), sondern liegt sogar um 2,2 Millionen über dem schon guten Vorjahresergebnis von 43,5 Millionen Euro.

„Wie gut ein Unternehmen aufgestellt ist, zeigt sich oft erst in Krisenzeiten“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Uns ist der schwierige Spagat gelungen, einerseits die Energiewende vor Ort maßgeblich mit voranzutreiben und das Klima in Wiesbaden und der Region zu verbessern. Gleichzeitig konnten wir unser Angebotsportfolio erweitern und unseren Dienstleistungsbereich ausbauen. ESWE hat sich vom Versorger zum Fürsorger entwickelt. Dieser Mut und der konsequente Wille zur Weiterentwicklung zahlt sich letztendlich aus.“

Dabei investiert das Unternehmen weiter in die Zukunft: 19,3 Millionen Euro flossen im letzten Jahr in Sachanlagen. Das waren im Wesentlichen der Ausbau des Wiesbadener Fernwärmenetzes sowie die routinemäßigen Erneuerungen der Versorgungsnetze. Mit dem Erwerb von 24,5 Prozent der Anteile beteiligte sich ESWE außerdem an der MHKW Wiesbaden GmbH.

„Wir sehen uns als Partner vor Ort und sorgen dafür, dass Wiesbaden und die Region am Laufen bleiben“, sagt Vorstandsmitglied Jörg Höhler. „ESWE zählt zu den größten Arbeitgebern der Region und investiert in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das kommt auch bei unseren Kundinnen und Kunden an.“

So wuchs das ESWE-Team weiter an: 570 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehörten 2019 dazu (2018: 568). Zusätzlich wurden, wie im Vorjahr, 44 Azubis ausgebildet.

Besonders schön: Die gute Ergebnis-Nachricht erreicht ESWE zum 90. Geburtstag.

Am 30. April 1930 traf das Wiesbadener Stadtparlament die weitreichende kommunalwirtschaftliche Entscheidung, die städtischen „Wasser- und Lichtwerke“ in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Heute betreibt die AG neben der Energielieferung das Gas-, Wasser-, Wärme- sowie das Straßenbeleuchtungsnetz in Wiesbaden und die Gasnetze in Taunusstein, Walluf und Schlangenbad. Die Tochtergesellschaft sw netz ist verantwortlich für die Stromnetze in Wiesbaden und Taunusstein.

Seit mehr als 10 Jahren ist ESWE auch im bundesweiten Stromvertrieb vertreten und hat sich hier längst sehr erfolgreich etabliert. Nachdem ESWE bereits in den Vorjahren mehrere Auszeichnungen erhalten hatte, wurde der Energieversorger vom Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ in der Studie zum aktuellen Energieatlas gleich zweimal als Landessieger gekürt. Sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz führt ESWE die Liste der besten Energieversorger an.

ESWE engagiert sich nachhaltig im Bereich der regenerativen Energieerzeugung. Über die mehrheitlich geführte ESWE BioEnergie GmbH erzeugt das Unternehmen seit Anfang 2014 umweltschonend Strom und Wärme aus überwiegend Altholz und speist diese in das lokale Netz ein. 

Nach wie vor ist die Landeshauptstadt Wiesbaden über die WVV Wiesbaden Holding GmbH Mehrheitsaktionär mit einem Anteil von 50,62 Prozent. 49,38 % der Anteile gehören der Thüga AG als strategischem Partner. So wird für 2019 nun der Gewinnanteil von 26 Millionen Euro an die WVV abgeführt. 2018 waren es 24,3 Millionen Euro.

08.07.2020

Auf der Wilhelmstraße in Wiesbaden kann es in der Zeit vom 15. Juli bis zum 23. August zu Verkehrsbehinderungen kommen. Betroffen ist der Bereich zwischen der Burgstraße und dem Theaterparkplatz Am Warmen Damm.

Grund sind Bauarbeiten im Auftrag von ESWE Versorgung zur Herstellung eines Fernwärmehausanschlusses. Die Umsetzung erfolgt in unterschiedlichen Bauabschnitten, sodass die Verkehrsführung mehrfach geändert werden muss.

Von der Maßnahme ist auch die Bushaltestelle Kurhaus/Theater in Fahrtrichtung Hauptbahnhof in Höhe der Wilhelmstraße 48 betroffen. Diese wird für den Zeitraum der Baustelle um ca. 50 Meter vor das Gebäude Wilhelmstraße 44 verlegt.

ESWE Versorgung bittet um Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

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