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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen. 

Aktuelle Pressemitteilungen

11.10.2019

Vorsicht vor aufdringlichen Betrügern.

Derzeit sind im Stadtgebiet wieder Drückergruppen unterwegs, die behaupten, im Auftrag von ESWE Versorgung zu arbeiten. Ihr einziges Ziel ist jedoch, Unterschriften unter neue Stromverträge zu erschwindeln.

Einer dieser Hausierer ist Mitte Vierzig, hat eine Glatze und klingelt unter dem Vorwand, er müsse zurückliegende ESWE-Rechnungen überprüfen.

ESWE Versorgung weist darauf hin, dass sich ESWE-Mitarbeiter stets ausweisen können und bei Hausbesuchen nicht auf den Abschluss von Neuverträgen drängen.

 

 

04.10.2019

Weil in der Heerstraße in Wiesbaden-Nordenstadt ein defektes Wasserschieberkreuz ausgetauscht wird, kommt es am kommenden Donnerstag (10. Oktober) zu Einschränkungen bei der Wasserversorgung.

Zwischen 8 Uhr und voraussichtlich 14.30 Uhr muss in den folgenden Bereichen das Wasser komplett abgestellt werden: Heerstraße 19c – 103, Bussardweg, Zeisigweg, Am Wingert 1 – 24, Eichendorfweg 7 – 13.

Diese Haushalte werden durch ein Schreiben direkt informiert.

Sollten die Arbeiten ein weiträumigeres Abstellen des Wassers erfordern, werden zusätzlich die Rüsselgasse, die Junkernstraße, der Eichendorfweg und eventuell auch Teile der Pommernstraße sowie weitere Bereiche der Heerstraße betroffen sein. Dies lässt sich jedoch leider erst klären, wenn die Arbeiten begonnen haben.

ESWE Versorgung rät den betroffenen Haushalten, sich bei Bedarf vorab für den angegebenen Zeitraum Wasservorräte anzulegen und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

02.10.2019

Um die Vollsperrung der Burgstraße optimal zu nutzen, wird das Tiefbau- und Vermessungsamt im Oktober Fahrbahndeckensanierungen durchführen, die bislang für 2020 / 2021 geplant waren. Durch die verlängerte Genehmigung der Vollsperrung bis maximal zum 27. Oktober wird ESWE Versorgung auch leichte Verzögerungen aufholen, die beispielsweise durch den nötigen Austausch von maroden Wasserleitungen entstanden.

Dadurch kann der Bauzeitenplan insgesamt eingehalten werden und den Anwohnern und Einzelhändlern bleiben neue Bauarbeiten in den kommenden Jahren erspart, die wegen des schlechten Zustandes der Wasserleitungen und der Straßendecke nötig gewesen wären. Sollten die Arbeiten wetterbedingt früher beendet werden können, wird auch die Vollsperrung früher aufgehoben.

Nach Abschluss der Arbeiten Ende November werden im Quellenviertel neue Wasser-, Gas- und Fernwärmeleitungen liegen und das Straßenbild wieder in einem attraktiven Zustand sein. Zudem wird die Verkehrsinsel barrierefrei gestaltet und die Ablaufeigenschaften der Straßengullys verbessert.

Bis zum Ende der Vollsperrung bleibt die eingespielte Ausweichroute für den Landtag, Anwohner und die Geschäftslogistik über die Häffner- und Mühlgasse bestehen.

Hintergrund

Nachdem ESWE Versorgung im vergangenen Jahr bereits das RMCC und andere Großabnehmer wie das neue Kureck an das umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen hat, sollen bis Oktober 2020 das alte und das neue Rathaus folgen.

Darüber hinaus hat ESWE Versorgung mit dem Land Hessen und Vertretern des Landtags intensive Gespräche zur Sondierung einer möglichen Fernwärmeversorgung begonnen. Bei einem positiven Abschluss kann dann direkt ein weiterer Großabnehmer von fossiler Energie auf Fernwärme umgestellt werden.

Das wartungsarme und lokal emissionsfreie Fernwärmesystem ersetzt die in die Jahre gekommene Erdgasheizung in den Gebäuden. Der Hauptgrund für die Fernwärme ist die wesentlich bessere Öko-Bilanz. Es werden beispielsweise rund zwei Drittel der bisherigen CO2-Emissionen eingespart.

95 Millionen Kilogramm lokaler CO2-Ausstoß weniger

Der Ausbau des Fernwärmenetzes ist eine der vielen Maßnahmen im städtischen Luftreinhalteplan mit dem erfolgreich ein Dieselfahrverbot in Wiesbaden abgewendet werden konnte. Allein das für die Fernwärme zentrale Biomasseheizkraftwerk ersetzt das Energieäquivalent von über 16 Millionen Litern Heizöl, die nicht verfeuert werden. Die regenerative Energienutzung durch Biomasse reduziert den lokalen CO2-Ausstoß um rund 95 Millionen Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr.

27.09.2019
ESWE verschenkt Espresso-Tassen

Am kommenden verkaufsoffenen Sonntag (29. September) ist auch das Experten-Team im Wiesbadener ESWE Energie CENTER (Kirchgasse 54) am Start – und sorgt für den Energieschub während des Bummelns und Shoppens:  Denn ab 13 Uhr wird für alle Besucher kostenloser Espresso ausgeschenkt. 

Der Clou: Die hochwertige ESWE-Espresso-Tasse inklusive Untertasse gibt’s als Präsent zum Mitnehmen dazu. Solange der Vorrat reicht.

25.09.2019
„Wiesbaden Crowd“: ESWE Versorgung baut neue Fördercommunity auf
Bringen die „Wiesbaden Crowd“ an den Start (v. l.): Philip Gräter (fairplaid), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) und Marcel Stebani (Judo Club Wiesbaden). Fotos: Paul Müller

Wiesbaden ist in Bewegung: Ob Kunstausstellung oder Fußballturnier, Volksfest oder Galaveranstaltung – als eines der ältesten Kurbäder Europas zeigt sich Wiesbaden heute extrem quirlig, bunt und modern. Dafür sorgen auch viele Vereine und Initiativen, die mit ihren Veranstaltungen und Angeboten pulsierendes Leben in die Stadt bringen. ESWE Versorgung baut nun eine Fördercommunity auf, die engagierten Machern bei der Realisierung ihrer Projekte hilft: Unter www.wiesbaden-crowd.de ermöglicht ESWE Versorgung mit der „Wiesbaden Crowd“ die direkte finanzielle Unterstützung von tollen Ideen durch noch mehr Bürgerinnen und Bürger.

Die „Wiesbaden Crowd“ ist für Macher und Anpacker aus der hessischen Landeshauptstadt gedacht. Innerhalb von 60 Tagen können sie auf der Seite für ihr Projekt Gelder von Familie, Freunden, Mitgliedern oder auch völlig Fremden einsammeln. Einzige Bedingungen: Das Vorhaben verfolgt einen sozialen, kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Zweck und ist für Wiesbaden bestimmt. „Unsere Crowd sorgt für ein Höchstmaß an Transparenz“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.

Mit 90-jähriger Tradition in Wiesbaden ist ESWE Versorgung als zuverlässiger Lieferant von Energie bekannt. Durch die enge Verbundenheit zu seiner Heimatstadt ist der Energiedienstleister aber auch als großer Förderer von Sport, Kunst, Kultur und Sozialprojekten nicht mehr wegzudenken. Mit gezieltem Sponsoring unterstützt ESWE viele Anschaffungen und Veranstaltungen in der Region und macht sie dadurch oft erst möglich.

Mit der „Wiesbaden Crowd“ geht ESWE jetzt einen innovativen Schritt weiter und verbindet Initiatoren von wichtigen Projekten mit Menschen, die diese Ideen finanziell unterstützen möchten. ESWE Versorgung wird zum „aktiven Ermöglicher“, der seiner regionalen Verantwortung noch nachhaltiger gerecht wird. ESWE-Chef Ralf Schodlok ist sich sicher: „Durch die ‚Wiesbaden Crowd‘ werden wir mit Hilfe aller Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr Projekte unterstützen können, die unsere Stadt noch lebenswerter machen.“ Denn Crowdfunding steht für die digitale Finanzierung („funding“) durch eine Menge („crowd“).

Die „Wiesbaden Crowd“ von ESWE Versorgung entstand in Zusammenarbeit mit dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und ist ein Produkt der „fairplaid GmbH“. „fairplaid“ ist spezialisiert auf die Erstellung und Betreuung von Crowdfunding-Portalen  und hat für den VKU bereits 16 erfolgreiche Plattformen in ganz Deutschland realisiert. Mehr als 8.500 Unterstützer haben dort fast 600.000  Euro für fast 150 Projekte eingesammelt. Über 90 Prozent der Projekte sind erfolgreich.

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird bereits ab 1 Euro zum Unterstützer/Förderer.  Der Unterstützer kann als Gast oder registrierter Nutzer helfen und zudem entscheiden, ob er öffentlich sichtbar fördern oder lieber anonym bleiben möchte. Gespendet wird über zertifizierte Bezahlmethoden.

Für alle Projekte auf der „Wiesbaden Crowd“ stellt ESWE Versorgung zusätzlich jeden Monat 1000 Euro zur Verfügung. Das heißt: Unterstützt  jemand eines der Projekte mit mindestens 10 Euro, gibt ESWE Versorgung 10 Euro aus dem Crowd-Fördertopf zum Projekt dazu.

„Während der Laufzeit wird das Geld von einem BaFin zertifizierten Partner, der Secupay AG, rechtlich getrennt und treuhänderisch sicher verwahrt“, erläutert Philip Gräter, Leitung White-Label & Partner bei ‚fairplaid‘. „Die gesammelte Summe wird am Ende aber nur ausgezahlt, wenn das Ziel erreicht ist. Ist dies nicht der Fall, gehen die Gelder automatisch an die Unterstützer zurück. Im Gegenzug dürfen Projekte während ihrer Laufzeit aber auch überfinanziert werden, also mehr als die zunächst angesetzte Zielsumme erreichen.“

Als besonderes Dankeschön können Projektstarter ihren potentiellen Unterstützern/Förderern attraktive Prämien anbieten, z. B. ein exklusives Aktions-T-Shirt oder eine VIP-Einladung zur Premiere. Unterstützer können also frei spenden oder sich etwas aus dem Prämienshop als Gegenleistung aussuchen. Spendenbescheinigungen werden von Projektstarten, die gemeinnützige eingetragene Vereine sind, ausgestellt, wenn keine Prämie abgerufen wurde.

Großer Vorteil für einen Projektstarter: Er bekommt nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern baut sich mit einer „Wiesbaden Crowd“-Kampagne eine eigene Community auf, die bleibt.

Keine Idee ist zu klein, kein Vorhaben zu ambitioniert, um es nicht der Fördergemeinschaft der „Wiesbaden Crowd“ vorzustellen – egal, ob es um eine Schaukel für den Kindergarten, ein Instrument für die Jugend-Band oder Gelder fürs Schullandheim geht. Erster Projektstarter des neuen ESWE-Angebots ist der Judo Club Wiesbaden 1922 e.V. Denn erstmalig in der Geschichte der Judo Bundesliga Frauen findet ein Finale in Hessen statt – nämlich in Wiesbaden: Die Erstliga-Damen des JCW gehen am 9. November in der Halle am Platz der Deutschen Einheit als Vorrundensieger an den Start und freuen sich darauf, den Deutschen Meister in Wiesbaden zu küren.

Für den Verein ist das eine große Ehre, aber gleichzeitig in der Organisation auch eine anspruchsvolle Aufgabe. Vor allem kommen hohe Kosten für Hardware, Software, Technik, Kampfrichter, Matten, Equipment und vieles mehr auf den JCW zu. Sollte die „Wiesbaden Crowd“ sogar einen Überschuss ermöglichen, fließen Gelder aus der Final-Veranstaltung automatisch in die Förderung des Nachwuchses. „Wenn es richtig gut läuft, ist die Anschaffung einer zweiten Wettkampffläche drin, die wir uns bisher mühselig bei befreundeten Vereinen ausleihen mussten“, sagt Marcel Stebani, Manager Bundesliga beim Judo Club Wiesbaden. „Die Matten werden jeden Tag in unseren Schul-, Förderschul- und Kitagruppen im Einsatz sein und wir benötigen diese, um vermehrt Kinder- und Jugendturniere auszurichten sowie um unsere erfolgreiche Arbeit im Judo mit Handicap auszubauen.“

Das haben jetzt die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener in der Hand: Das Projekt „Bundesligafinale Wiesbaden“ auf der „Wiesbaden Crowd“ läuft noch bis zum 23. Oktober.

www.wiesbaden-crowd.de
www.eswe-versorgung.de
https://jcw.de

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