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Pressemitteilungen 2013

ESWE Versorgung investiert vier Millionen Euro in das BHKW Klarenthal / Strom und Fernwärme für rund 9400 Vier-Personen-Haushalte

Die ESWE Versorgungs AG hat ihr modernisiertes und im Rahmen einer Generalüberholung erweitertes Heizkraftwerk in Klarenthal offiziell in Betrieb genommen. Rund vier Millionen Euro investierte der kommunale Energiedienstleister in neue Blockheizkraftwerke (BHKW), das die öffentlichen Einrichtungen des Wiesbadener Stadtteils Klarenthal sowie rund 9.400 Vier-Personen-Haushalte mit Strom und Fernwärme versorgt. Nach einer 18-monatigen Planungs- und Bauphase und einem erfolgreichen Probelauf wurde das modernisierte Heizkraftwerk nun im Beisein zahlreicher Vertreter aus Politik und Wirtschaft wieder aktiviert.

Vor knapp zwei Jahren hatte ESWE Versorgung die Generalrevision des im Jahr 2007 errichteten Heizwerkes und dessen Aufstockung um zwei neue Blockheizkraftwerks-Module beschlossen. Durch den Einbau der beiden neuen Module, die rund zwei Millionen Euro der gesamten Investition ausmachen, konnte ein Kessel für die Wärmeerzeugung demontiert werden. Drei verbleibende Kessel wurden modernisiert und mit neuer Regelung, neuer Abgasführung und erneuerten Schalldämpfern versehen. „Mit diesen Modernisierungsmaßnahmen konnten wir den Wirkungsgrad des Heizwerkes verbessern und die Emissionen reduzieren“, erklärte Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, bei der offiziellen Inbetriebnahme der Blockheizkraftwerke. ESWE-Vorstand Jörg Höhler betonte die Umweltfreundlichkeit des erweiterten Blockheizkraftwerkes, da die  hohe Gesamtausnutzung des eingesetzten Brennstoffs von nahezu 90 Prozent gegenüber der getrennten Erzeugung von Strom und Fernwärme eine Verringerung des CO2–Ausstoßes um jährlich rund 8.365 Tonnen ermöglicht.
Bestnoten für das Technische Sicherheitsmanagement bei der Strom-, Gas- und Wasserversorgung

Bei der Versorgung ihrer Kunden mit Strom, Gas und Wasser setzt die ESWE Versorgungs AG neben der Zuverlässigkeit vor allem auf eines: Sicherheit. Dass das Technische Sicherheitsmanagement (TSM)  bei ESWE Versorgung, die für die Versorgung mit Gas und Trinkwasser zuständig ist, und bei dem für die Stromversorgung verantwortlichen Tochterunternehmen ESWE Netz GmbH ausgezeichnet funktioniert, wurde den Unternehmen nun durch eine erneute Zertifizierung bestätigt. Für die Vergabe des Zertifikates zeichnet der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs verantwortlich; er hatte zwei Experten des Vereins mit der Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagements beauftragt.

Das TSM-Verfahren ist ein fachspezifisches Qualitätssicherheitssystem, das den Unternehmen die Überprüfung der eigenen Strukturen ermöglicht. Ferner gibt das Verfahren Aufschluss über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und sorgt dafür, dass sämtliche internen Anweisungen, Regelwerke und Betriebshandbücher auf ihre Aktualität überprüft werden. „Wir freuen uns, dass uns die sichere, kompetente und zuverlässige Versorgung unserer Kunden mit Gas, Strom und Wasser erneut bescheinigt wurde“, erklärte Jörg Höhler, Vorstand der ESWE Versorgungs AG, beim Empfang des Zertifikats. Höhler würdigte die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft  der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unter anderem dafür gesorgt hatten, dass die Erfassung und Beschreibung aller Prozesse und Schnittstellen zum noch neuen Eigenbetrieb WLW (Wasserversorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden) weitestgehend ohne Reibungsverluste erfolgte.
Die ESWE Versorgungs AG hat gemeinsam mit der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (THEE) von der wpd onshore GmbH & Co. KG sieben Windparks in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einer Gesamtleistung von 87,6 Megawatt (MW) erworben. Auf die THEE entfallen davon 58,4 MW, auf ESWE Versorgung 29,2 MW. Die Windparks setzen sich aus insgesamt 39 Windenergieanlagen (WEA) zusammen.

„Mit dem Kauf der Windparks können wir unseren Beitrag zur Nutzung Erneuerbarer Energien deutlich erhöhen“, begrüßt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, den Vertragsabschluss. „Neben dem im Bau befindlichen 46-MW-Biomasse-Heizkraftwerk ist unser Anteil an den Windparks ein zweites wichtiges Standbein, das die Erreichung der kommunalen Klimaschutzziele der Landeshauptstadt Wiesbaden sicherstellt“, so Schodlok weiter. Für das Verhandlungsgeschick der THEE findet ESWE-Vorstand Jörg Höhler lobende Worte. Der Erwerb der Windparks sei deshalb besonders wichtig, weil die Rahmenbedingungen für zukünftige regenerative Energieprojekte derzeit völlig unklar seien.

„Nachdem wir in diesem Jahr bereits den Windpark Tempelfelde/Willmersdorf mit 35 MW und einen Anteil von 74,9 Prozent des Windparks Olbersleben mit einer Nennleistung von 10 MW erwerben konnten, haben wir mit dieser Transaktion die Gesamtleistung unseres Windparkportfolios gegenüber 2012 auf rund 204 MW verdoppeln können“, so Michael Riechel, Mitglied des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft und Geschäftsführer der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Bis 2020 will die THEE eine Milliarde Euro vornehmlich in Windenergieanlagen investieren.

„Unsere Entscheidung, auf Onshore zu setzen, war richtig. Wir haben heute in unserem Portfolio mit Windparks in 7 Bundesländern eine angemessene Rendite-Risiko-Struktur“, so Riechel. „Die Entwicklung der THEE war aber auch nur deshalb möglich, weil alle 46 kommunalen Gesellschafter eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens mitgetragen haben.“
Anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung zur gemeinsamen Prüfung möglicher Windparks waren anwesend: (hintere Reihe v. li. n. re.) Von der ESWE Versorgungs AG Sebastian Krämer (Projektleiter), Dr. Ulrich Schneider (Abteilungsleiter Erneuerbare Energien) und Dipl.-Ing. Jörg Höhler, Vorstandsmitglied, von dem Projektentwickler Altus AG, Karlsruhe-Mainz, Teilinhaber und Vorstand Wolfgang Fettig sowie Ralf Engesser, Projektingenieur. (vordere Reihe v. li. n. re.) Dieter Pfaff, Ortsbürgermeister Oberwies, Ortsbürgermeisterin Geisig Anita Krebs, Ortsbürgermeister Dessighofen Wilfried Ilgauds, Ortsbürgermeisterin Schweighausen Viola Lindner und Ortsbürgermeister Dornholzhausen Eckhard Mangold.
WIESBADEN / DESSIGHOFEN. Die Ortsgemeinden Südwest der Verbandsgemeinde Nassau in Rheinland-Pfalz wollen auf ihren Gemeindegebieten in Kooperation mit der ESWE Versorgungs AG einen, gegebenenfalls mehrere Windparks errichten.

Das haben die Ortsgemeinden Dessighofen, Dornholzhausen, Geisig, Oberwies und Schweighausen mit dem Wiesbadener Energiedienstleister in einer Absichtserklärung (Letter of Intent) bekräftigt. Zeitgleich mit der Machbarkeitsprüfung wurden bereits partnerschaftlich die avifaunistischen Gutachten im Februar 2013 beauftragt, um möglichst schnell zu Ergebnissen zu kommen.

Ausgearbeitet wurde ein kommunales Zukunftskonzept zur Gestaltung der Energiewende. An der Projektentwicklungs- gesellschaft werden neben den fünf Gemeinden und der ESWE Versorgungs AG auch die Bürger die Möglichkeit einer finanziell attraktiven Beteiligung an dem Betrieb der Windenergieanlagen erhalten.
Unser Foto zeigt (v. l.) Dr. Ulrich Schneider (Geschäftsführer ESWE Windpark GmbH), Jörg Höhler (Vorstand ESWE Versorgungs AG), Susanne von Mutius (Projektleiterin ABO Wind AG) und Dr. Jochen Ahn (Vorstand ABO Wind AG) sowie den Vorstandvorsitzenden der ESWE Versorgungs AG Ralf Schodlok.
Die ESWE Versorgungs AG hat einen kleinen Windpark in Unterfranken erworben. Dem jüngsten Beschluss des Aufsichtsrates folgend, wurde der Kauf von 100 Prozent der Geschäftsanteile an der ABO Wind WP Uettingen GmbH & CO. KG nun notariell besiegelt. Die Inbetriebnahme des aus drei Windenergieanlagen bestehenden Windparks, der derzeit von der Wiesbadener Windkraft-Projektierer ABO Wind AG in der Gemeinde Uettingen (Landkreis Würzburg, Bayern) errichtet wird, ist für den Herbst dieses Jahres geplant. Den drei Windenergieanlagen des Typs Nordex N117 (je 2,4 MW Nennleistung) wird ein Ertrag von mehr als 19.000 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr angerechnet, das entspricht rund einem Prozent des Strombedarfs in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) kann im Vergleich zu konventionell erzeugter Energie um mehr als 11.500 Tonnen jährlich reduziert werden. Einhergehend mit dem Erwerb des Windparks, dessen Projektwert auf rund 14 Millionen Euro beziffert wird, gründete das Wiesbadener Unternehmen die ESWE Windpark GmbH.

Der in dem rund 20 Kilometer westlich von Würzburg gelegenen Windpark generierte Strom wird über ein eigenes für diesen und zwei benachbarte Wind- und Solarparks errichtetes Umspannwerk in das Hochspannungsnetz eingespeist. Auch an diesem Umspannwerk hält die ESWE Versorgungs AG einen Anteil.

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