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Pressemitteilungen 2026

Multi-Instrumentalist Nik Kershaw („Wouldn’t It Be Good“) kommt am 13. November zur Kult-Konzertnacht „EnergyRock“ von ESWE nach Wiesbaden. Foto: Martin Bone

„EnergyRock“ ist wieder da! Die Wiesbadener Kult-Konzertnacht von ESWE Versorgung geht ins 22. Jahr – und holt am 13. November die Rock-Pop-Ikone Nik Kershaw nach Wiesbaden.

Der britische Multiinstrumentalist prägte die 80er-Jahre mit eingängigen Melodien, komplexen Arrangements und aufregenden Sounds. Hits wie „I Won't Let the Sun Go Down on Me“ und „Wouldn’t It Be Good“ sorgten für den internationalen Durchbruch. Die Alben „Human Racing“ und „The Riddle“ erreichten Platin-Status.

Kershaw spielte ausverkaufte Tourneen auf der ganzen Welt: in Europa, den USA, Kanada, Japan und Australien. 1985 gehörte er mit seiner Band zu den Musikern, die beim legendären „Live Aid“-Konzert im Londoner Wembley Stadium auftreten durften und damit Musik-Geschichte schrieben.

Nik Kershaw arbeitete mit namenhaften Künstlern wie Cliff Richards, Bonnie Tyler oder Nick Carter zusammen. Zu Aufnahmen holten ihn keine Geringeren als Tony Banks von „Genesis“ und Elton John ins Studio. Der bezeichnete Nik sogar als „den besten Songwriter seiner Generation“.

Auch in diesem Jahr gibt es bei EnergyRock neben dem Hauptact natürlich noch mehr geballte Musik-Power zu erleben: Mit „Me 'n' Miss Sophie“ steigt eine der angesagtesten Coverbands der Region auf die ESWE-Bühne: Die Taunussteiner lassen Rock-Klassiker mit viel Wucht und ungebändigter Energie aufleben. Das Sextett spielt die besten Songs aus 50 Jahren Musikgeschichte mit Leidenschaft und Erfahrung. Die Musikerinnen und Musiker sorgen für eine spannende Mischung von Einflüssen und Vibes. In dieser Formation steht die Band seit 4 Jahren gemeinsam im Rampenlicht – und genau das fühlt man.

Heiß wird’s schon zu Beginn. Denn der Abend startet extrem tanzbar mit treibenden Rhythmen von „Chivas2GO“. Die Gruppe mit Mitgliedern aus Köln und Wiesbaden mixt Pop, Latin und Funk zu einem raffinierten Musik-Cocktail. Serviert wird der mit ausgefeiltem Satzgesang, Salsa-Piano, Rock-Gitarre, Vibraphon und viel lateinamerikanischer Percussion. Die Eigenkompositionen der Band erzählen Geschichten von schlaflosen Nächten, aufregenden Reisen und emotionalen Wiedersehen. Inspiriert werden „Chivas2GO“ von Künstlern wie „Incognito“, „Matt Bianco“ oder „Sade“. Party-Stimmung ist also garantiert!

Die Konzert-Reihe „EnergyRock“ wurde 2004 von Ex-„Crackers“-Sänger Lothar Pohl gemeinsam mit dem damaligen ESWE-Sprecher Roland Krämer ins Leben gerufen. Das Kultur-Highlight entwickelte sich schnell zum Pflicht-Termin für musikbegeisterte Fans cooler Live-Shows und lockt seitdem jedes Jahr Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in die regelmäßig ausverkaufte Veranstaltungshalle am ESWE-Gelände. Auf der Bühne standen dort u. a. schon Top-Acts wie „SAGA“, „Manfred Mann's Earth Band“, „Cutting Crew“, „Ten Years After“, „Slade“, „The Sweet“, „Smokie“ oder „The Tremeloes“.

Für die kommende Show-Nacht von ESWE gibt es ab sofort Tickets zum gewohnt günstigen EnergyRock-Preis von 25 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr und Versand) hier online sowie direkt im ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse 54 in Wiesbaden.

„EnergyRock powered by ESWE“: Energiegeladener kann Rock nicht sein!

Eines der wichtigsten Wiesbadener Großbauprojekte nimmt jetzt so richtig Fahrt auf: Ab Montag, 13. April startet der Fernwärmeausbau in der Schwalbacher Straße mit der nächsten Phase.

Die Arbeiten sind notwendig, um die hessische Landeshauptstadt fit für die Zukunft zu machen und im Rahmen der Energiewende mehr klimafreundliche Wärme in der City zu ermöglichen. Hier ist Wiesbaden vielen deutschen Städten weit voraus, denn seit Jahren entwickelt ESWE Versorgung gut durchdachte Transportnetze.

Für die neue Bauphase sind Änderungen der Straßenverkehrsführung notwendig. So wird die 4. Fahrspur im westlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße gesperrt. Der Verkehr fließt dann von Süden nach Osten führend wieder über die östliche Fahrbahnseite.

Ab dem 20. April werden Arbeiten in der Bleichstraße durchgeführt. Daher werden sowohl in der Wellritzstraße als auch in der Helenenstraße die jeweilige Einbahnstraßen-Situation umgekehrt. Im nördlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße biegt der Verkehr dann rechts in die Wellritzstraße ab und wird entlang der Helenenstraße geführt, um in die Bleichstraße zu gelangen. Das Rechtsabbiegen von der Schwalbacher Straße direkt in die Bleichstraße wird aus bautechnischen Gesichtspunkten leider nicht möglich sein.

Da aktuell Arbeiten in der Emser Straße beginnen, müssen Anwohnerinnen und Anwohner mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und vermehrten Halteverboten rechnen.

ESWE Versorgung dankt für das Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

Auf Grund von dringenden Reparaturarbeiten an der Gasversorgungsleitung sind Tiefbauarbeiten erforderlich. Betroffen ist der Kreuzungsbereich Breslauer Straße, Teplitz- und Bunsenstraße.

Wegen der nötigen Straßensperrungen kommt es in diesem Bereich zu Verkehrseinschränkungen. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Der Verkehr in der Breslauer Straße wird weiterhin durch eine Ampelschaltung aufrechterhalten.

Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Ende April andauern.

ESWE Versorgungs AG entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

Wegen anstehender Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am historischen Münzbergstollen wird dem Trinkwasser in Teilen des Wiesbadener Versorgungsgebiets von ESWE Versorgung eine geringe Menge Chlor zur Desinfektion zugesetzt. Die Maßnahme beginnt am 13. April und läuft voraussichtlich bis Ende des Monats.

Die Chlorung dient der zusätzlichen hygienischen Absicherung während der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, die für den 14. bis 19. April vorgesehen sind. Die Dosierung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Wiesbaden.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher kann es während dieses Zeitraums vereinzelt zur Wahrnehmung eines leichten Chlorgeruchs oder -geschmacks im Trinkwasser kommen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind damit nicht verbunden: Das Trinkwasser entspricht weiterhin vollständig den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt wie gewohnt verwendet werden – beispielsweise zum Trinken, Kochen, Baden, Duschen und Waschen.

Im regulären Betrieb des Münzbergstollens wird seit 2019 in der Aufbereitung des Wassers eine UV-Desinfektion eingesetzt. Zuvor wurde das Quellwasser aus dem Münzbergstollen über viele Jahre mit Chlor desinfiziert. Die Umstellung auf UV-Licht erfolgte bewusst im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher, um das Wasser sensorisch möglichst unbeeinflusst bereitzustellen.

Die Chlorung im Zusammenhang mit den Wartungsarbeiten ist daher nur temporär und wird nach Abschluss der Arbeiten wieder eingestellt.

Der Münzbergstollen ist ein bedeutender Teil der historischen Wasserinfrastruktur Wiesbadens und bereits über 100 Jahre alt. Regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen tragen dazu bei, diese Anlage langfristig zu erhalten und den zuverlässigen Betrieb auch künftig sicherzustellen.

Über das Wasserwerk Platter Straße, das vom Münzbergstollen gespeist wird, werden folgende Stadtteile und Straßenzüge versorgt und sind damit ab dem 13. April von der Chlorung betroffen: Sonnenberg (mit den Bereichen/Straßen Danziger Straße, Hirtenstraße, Ostpreußenstraße, Goldsteintal) sowie Nordost (mit den Bereichen Eigenheim, Neroberg, Nerotal, Platter Straße, Dambachtal, Lahnstraße).

Darüber hinaus werden folgende Stadtteile/Bereiche und Straßen teilweise mit Wasser aus dem Münzbergstollen versorgt: Bierstadt, Kloppenheim, Igstadt, Heßloch, Nordenstadt (Hochzone), Erbenheim (Hochfeld), nördliche Emil-Krag-Straße, Hainerberg, westlicher Moltkering, Aukamm, Bingertstraße, Liebenaustraße, Siedlung Heidestock, Siedlung An den Fichten.

Die Wasserversorgung bleibt dabei überall durchgehend sichergestellt.

Die Auswahl ist schon groß: Das ESWE-Sammelglas gibt es seit 30 Jahren auf der „Rheingauer Weinwoche“. Jetzt wird ein neues Motiv gesucht.

Seit mehr als 30 Jahren ist das ESWE-Wasserglas ein beliebtes Sammelobjekt auf der "Rheingauer Weinwoche". Jetzt wird wieder ein neues Motiv gesucht – und jede Bürgerin und jeder Bürger kann mitmachen.

Als Treffpunkt mit kostenlosen Erfrischungen ist der ESWE-Wasserstand ein fester Bestandteil und beliebter Anlaufpunkt der Weinwoche. Begehrt ist dabei auch das jährlich wechselnde Trinkglas, das in einer streng limitierten Auflage von nur 6000 Stück hergestellt wird.

Gestaltet wird es im Vorfeld von Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern. Mitmachen kann dabei jeder und jede: egal ob Hobby-Künstlerin bzw. Hobby-Künstler oder Profi, egal ob jung oder alt. Unter allen eingesandten Ideen sucht eine Jury den passendsten Vorschlag aus.

Gedruckt wird in 6 Echtfarben. Die Farben können also nicht wie beim Papierdruck gemischt werden. Auch Farbnuancen sind nicht möglich: So sind z. B. hellblau und dunkelblau zwei verschiedene Farben. Die Druckfläche ist 190 Millimeter lang und 75 Millimeter hoch. Eine Vorlage steht hier zum Download zur Verfügung. Wegen des Sammelcharakters der Gläser sollten Jahreszahl und ESWE-Logo eingearbeitet sein.

Die Entwürfe können ab sofort bis zum 30. April an folgende Adresse gesendet eingesendet werden: ESWE Versorgungs AG, Abteilung Unternehmenskommunikation, Betreff: Wasserglas 2026, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden. Natürlich ist auch eine Teilnahme per Mail möglich an wasserglas(at)eswe.com.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird auf der Rheingauer Weinwoche 2026 vorgestellt. Belohnt wird die Mühe mit einem Preisgeld von 600 Euro sowie zwei Kästen voller ESWE-Wassergläser 2026. Der oder die Zweitplatzierte erhält 300 Euro und der dritte Platz bekommt 200 Euro für den Entwurf. Der Verkaufserlös der Wassergläser ist jedes Jahr für einen guten Zweck bestimmt.

Beim Aufladen in der Altensteiner Straße (v. l.): ESWE-Vorstand Dr. Oliver Malerius, Erik Paul Dahlhäuser (Leitung Team Großkunden ESWE), Tobias Weis (Kundenlösungen ESWE) und Bürgermeister Joachim Reimann.

Taunusstein ist in voller Fahrt Richtung Zukunft: Mit zwei neuen Schnellladepunkten setzt die größte Stadt im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos konsequent und kontinuierlich fort.

Im November 2022 hatte die Stadtverordnetenversammlung ein Elektromobilitäts-konzept für die Stadt Taunusstein beschlossen. Umgesetzt wird dies seitdem gemeinsam mit der ESWE Versorgungs AG. Der erfahrene Energieexperte aus Wiesbaden ist dabei Eigentümer und Betreiber der Ladesäulen.

In der Altensteiner Straße (Nähe Rathaus und B275) sind nun zwei neue öffentliche Ladepunkte hinzugekommen – und die haben es in sich: Denn hier steht jetzt der erste Schnelllader von ESWE in Taunusstein.  Es handelt sich dabei um eine Säule der renommierten Firma Alpitronic. Das Modell HYC 300 wartet mit einer benutzerfreundlichen LED-Oberfläche auf und bietet zwei DC-Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von 110 kW. Je nach Fahrzeugtyp ist ein Wagen damit innerhalb von 50 – 55 Minuten komplett aufgeladen.

Gezahlt werden kann an der Station in der Altensteiner Straße mit der ESWE Lade KARTE, aber auch mit Ladekarten von 320 anderen Betreibern sowie bei einer Ad-hoc-Ladung über einen QR-Code, mit einer App oder per Kreditkarte.

„Mit den neuen Schnellladern wird das Angebot an Ladeinfrastruktur in Taunusstein sehr sinnvoll ergänzt, was gerade für Kunden ohne Lademöglichkeit zu Hause wichtig ist“, erklärt Taunussteins Bürgermeister Joachim Reimann. „In den kommenden Jahren wird die Umsetzung unseres Konzepts im Stadtgebiet weiter vorangetrieben.“

Der neue Standort wird u. a. auch durch den EMIL Rufbus-Service der Stadt genutzt und ist damit eine perfekte Ergänzung zum Parkplatz Hofwiesen, der EMIL-Basisstation.

„Der Standort war technisch anspruchsvoll, aber die Zusammenarbeit mit sw netz hat perfekt funktioniert“, erzählt ESWE-Vorstand Dr. Oliver Malerius. „Unsere Arbeit ist aber noch lange nicht beendet. Bis 2028 werden wir nun in den Ortsteilen noch zehn neue Lade-Standorte und zwei Zubau-Standorte errichten.“

Der Wasservorversorger „Hessenwasser“ führt vom 30. März bis zum 1. April 2026 eine technische Baumaßnahme im Wiesbadener Versorgungsnetz durch. Dabei werden Voraussetzungen dafür geschaffen, zukünftig eine neue Transportleitung einschließlich einer Druckerhöhungsanlage in das bestehende Trinkwassernetz einzubinden. 

Die Maßnahme dient dem Ausbau der Versorgungssicherheit mit Trinkwasser, insbesondere für den Innenstadtbereich von Wiesbaden. Durch die neue Infrastruktur können die Wasserverteilung im Netz künftig besser gesteuert und der Betrieb insgesamt energieeffizienter gestaltet werden.

Für die Einbindung der neuen Transportleitung ist eine vorübergehende Außerbetriebnahme der sogenannten Hainerbergleitung in der Schiersteiner Straße erforderlich. Die Arbeiten sind so geplant, dass die Trinkwasserversorgung während der gesamten Maßnahme über alternative Versorgungswege weiterhin uneingeschränkt sichergestellt ist.

Während der Maßnahme können vereinzelt leichte Trübungen des Trinkwassers sowie geringfügige Druckschwankungen im Leitungsnetz auftreten. Diese Erscheinungen sind technisch bedingt und gesundheitlich unbedenklich. Das Trinkwasser entspricht weiterhin uneingeschränkt den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und wird laufend kontrolliert.

Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme kommt es aktuell bis zum 16. April zu Einschränkungen im Straßenverkehr und zu einer temporären Vollsperrung der Waldstraße. Informationen zu den Verkehrsmaßnahmen stellt die Landeshauptstadt Wiesbaden bereit unter www.wiesbaden.de/pressemitteilungen/pressereferat/maerz/260316-Vollsperrung-Waldstrasse

„Hessenwasser“ bittet die Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Versorgungsgebiet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.
 

Miriam ist mit dabei: Ab sofort können bei der Osteraktion auf der „Wiesbaden Crowd“ wieder neue Projekte angelegt werden.

Noch mehr Hilfe für wichtige Ideen: die gibt’s vor den Feiertagen wieder von der ESWE Versorgungs AG.

Um ehrenamtlich engagierte Menschen aus Wiesbaden und der Region weiter zu stärken, organisiert ESWE bereits zum 6. Mal die Osteraktion auf der „Wiesbaden Crowd“. Das ist eine eigene Internet-Plattform, auf der Vereine, Organisationen und Ideengeber mehr Geld für ihre Projekte sammeln können. Denn in Sport- und Fördervereinen von Schulen und Kindertagestätten, in Kulturgruppen, Nachbarschaftsprojekten oder sozialen Initiativen entstehen Konzepte, die die hessische Landeshauptstadt noch bunter und lebenswerter machen.

Vom 10. April bis zum 10. Mai stellt ESWE dafür auf der „Wiesbaden Crowd“ unter www.wiesbaden-crowd.de einen zusätzlichen mit 3000 Euro gefüllten Sonderfördertopf zur Verfügung. Dieser kommt allen zugute, die während dieses Zeitraums ein Projekt starten und gemeinsam mit ihrer Community finanzieren wollen. Ab einer Spende von 10 Euro gibt ESWE Versorgung jeweils 10 Euro aus dem Fördertopf hinzu.

Zusätzlich können die Projekte mit Hilfe ihrer Unterstützerinnen und Unterstützer weitere Bonusbeträge im Gesamtwert von bis zu 225 Euro sammeln: Bei 50 Unterstützenden zahlt ESWE nämlich 50 Euro, bei 75 noch einmal 75 und bei 100 Spenderinnen oder Spendern 100 Euro hinzu. So kann das Vorhaben schneller finanziert werden und bekommt eine höhere Aufmerksamkeit.

Die große Osteraktion richtet sich an alle, die etwas bewegen möchten – unabhängig von Vereinssparte oder Thema. Profitieren können zum Beispiel: Sportvereine, die neue Geräte brauchen oder Trainingsangebote planen. Kultur- und Musikgruppen, die Veranstaltungen oder Anschaffungen finanzieren möchten. Freiwillige Feuerwehren, die modernere Ausrüstung benötigen. Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen. Soziale Projekte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene sowie Seniorinnen und Senioren.

Wer eine Idee hat, die Wiesbaden bereichert, findet in der „Wiesbaden Crowd“ die passende Plattform und mit der Osteraktion den perfekten Startmoment. Ideengeberinnen und Ideengeber können ihr Herzensprojekt bis zum 30. März anlegen, so bleibt noch genug Zeit für eine gute Projektvorbereitung.

Weitere Infos finden Interessierte hier.

Machten sich direkt ein eigenes Bild vom neugestalteten ESWE Energie CENTER (v. l.): ESWE-Vorstandsmitglied Dr. Oliver Malerius, OB Gert-Uwe Mende und ESWE-Vorstandsvorsitzender Jörg Höhler.

So schön kann Service sein: Mit alkoholfreien Piccolos, fruchtigem Apfelsaft und frischem Streuselkuchen aus der Traditions-Bäckerei „Klein“ feierte ESWE Versorgung die Wiedereröffnung seines Wiesbadener Kundencenters. Unter den Gästen war auch Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.

Acht Tage lang war das ESWE Energie CENTER (EEC) in der Kirchgasse 54 modernisiert und umgebaut worden. Zeitgleich fand das große Renovierungs-Quiz statt, zu dem mehr als 4000 Antworten bei ESWE eingingen. Die Gewinnerin oder der Gewinner eines Elektro City-Bikes wird nun ermittelt.

Von den neuen Räumlichkeiten konnten sich die Besucherinnen und Besucher des EEC ab 10 Uhr ein Bild machen. Das nutzten auch Oberbürgermeister und ESWE-Aufsichtsratsvorsitzender Gert-Uwe Mende sowie der ESWE-Vorstandsvorsitzende Jörg Höhler und sein Vorstandskollege Dr. Oliver Malerius.

Alle drei waren begeistert von der modernen Gestaltung des Beratungscenters und den hellen Besprechungsbereichen. „Der Energiesektor wird immer komplexer. Eine gute und individuelle Beratung ist daher gerade jetzt besonders wichtig“, erklärt Jörg Höhler. „In unserem neuen EEC können wir nun noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen.“ Das ESWE-Team hilft bei allen Energie-Fragen, egal ob es um Fragen zur eigenen Rechnung oder um die Planung einer Photovoltaikanlage fürs Zuhause geht.

Geöffnet ist das ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse montags bis freitags zwischen 10 und 18 Uhr, samstags zwischen 9 und 16 Uhr. Daneben gibt es auch Hilfe vor Ort im ESWE Service CENTER in der Konradinerallee 25 sowie im EEC in Taunusstein (Aarstraße 146a).

Die ESWE Taunuswind GmbH hat auf ihrem Weg zur Genehmigung und Errichtung von zehn Windenergieanlagen im geplanten Windpark „Hohe Wurzel“ ein wichtiges Etappenziel erreicht. Mit zwei Urteilen vom heutigen Tag hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof auf zwei Klagen der ESWE Taunuswind hin die Feststellung des Erreichens der Hessischen Flächenbeitragswerte für den Windenergieausbau aufgehoben.

In der Folge gelten die geplanten Windenergieanlagen baurechtlich wieder als sogenannte „privilegierte Anlagen im Außenbereich“. Dem Windenergieausbau auf der Hohen Wurzel wird damit ein überragendes öffentliches Interesse bescheinigt, auf das sich der geplante Windpark nun berufen kann.

Die ESWE Taunuswind, eine hundertprozentige Tochter der ESWE Versorgung AG, hat sich nun erneut vor Gericht durchgesetzt, nachdem in einem parallelen Verfahren schon 2020 das Verwaltungsgericht Wiesbaden das Land Hessen zur Erteilung der Genehmigung für die zehn Anlagen zwischen Wiesbaden und Taunusstein verpflichtet hatte. 

„Wir freuen uns sehr, dass der 11. Senat unserer Argumentation gefolgt ist und in einer wegweisenden Entscheidung viele offene Rechtsfragen im Sinne der Klägerin geklärt hat“, sagt Rechtsanwalt Tobias Roß, der das Projekt schon seit 2016 begleitet und ESWE auch vor dem Verwaltungsgerichtshof vertritt.

Das Urteil gibt dem Projekt massiven Rückenwind. Bis tatsächlich gebaut werden kann, muss noch über die ebenso beim 11. Senat des VGH anhängige Berufung des Landes gegen das Urteil des VG Wiesbaden entschieden werden. Ziel ist es, dass dort auch die streitigen fachlichen Fragen zügig im Sinne des Projektes geklärt werden. „Wir werden nun auf eine schnelle Terminierung des offenen Verfahrens hinwirken“, erklärt Roß.

Aktuell überwiegt die Freude, eines der wichtigsten Projekte der Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem Weg zu einer klimaneutralen Energieversorgung ein großes Stück vorangebracht zu haben.

„Der Taunuskamm zwischen Wiesbaden und Taunusstein gehört zu den windstarken Regionen in Hessen“, berichtet Florian Hergesell, Geschäftsführer der ESWE Taunuswind GmbH. „Gutachten bescheinigen, dass am Standort Hohe Wurzel ein Windpark unter Wahrung des Artenschutzes erbaut werden kann. Unser geplanter Windpark wird pro Jahr rund 85.000 MWh Strom erzeugen und kann jährlich 22.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom versorgen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der lokalen Klimaschutzziele und einer zukunftsfähigen Energiegewinnung.“

„Für uns gehören Energiewirtschaft und Verantwortung untrennbar zusammen“, sagt Jörg Höhler, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir verfolgen eine ökologische Energiestrategie, die längst nachhaltige Erfolge im Klimaschutz zeigt. Wir fokussieren uns auf den Ausbau regenerativer Energien. CO2-Einsparungen stehen bei uns im Mittelpunkt. Denn nachhaltiges Denken und Handeln ist aktuell wichtiger als je zuvor.“

Während der Umbauarbeiten gibt es am ESWE Energie CENTER in der Kirchgasse viel zu sehen – und ein neues E-Fahrrad zu gewinnen. Bild: Mia Carlo/KI

Als Partner vor Ort ist ESWE Versorgung dicht dran an Kundinnen und Kunden – und arbeitet konsequent am weiteren Service-Ausbau. Deshalb gestalten die Energiedienstleister nun ihr Kundencenter auf der Wiesbadener Kirchgasse neu.

Im ESWE Energie CENTER (EEC) werden z. B. individuelle und computergestützte Verbrauchsanalysen, abhängig von der Größe des Hauses oder der Wohnung, der Anzahl der Nutzer, von vorhandenen elektrischen Geräten sowie den Nutzungsgewohnheiten, angeboten. Das Team berät zur Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes, hilft bei Fragen zur Dimensionierung von Heizungsanlagen oder der Berechnung von Betriebskosten. Auch zu den Themen Photovoltaik oder Wärmepumpen können die Expertinnen und Experten wichtige Tipps geben.

Aufgrund der Umbauarbeiten muss das EEC in Wiesbaden am 10. Februar bereits um 15 Uhr den Dienst beenden und bleibt dann vom 11. bis zum 18. Februar geschlossen. In dieser Zeit sorgt ESWE natürlich trotzdem für energiegeladene Spannung: Denn während der Maßnahme verschenken die Versorger ein hochwertiges E-CityBike.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Wichtige Hinweise finden sich direkt am EEC selbst. Ab kommendem Mittwoch wird das Schaufenster in der Kirchgasse 54 durch einen gemalten Baustellen-Zaun verdeckt. Einblicke gibt es aber durch zwei Löcher. Und genau hier ist die Lösung für das große Umbau-Rätsel zu sehen.

Wer die richtige Antwort auf der Gewinnspielseite im Internet unter eswe-versorgung.de einträgt, nimmt an der Verlosung des neuen Elektro-Fahrrades teil.

Damit nicht genug: Nach einer Woche feiert ESWE am Donnerstag, 19. Februar die Wiedereröffnung des neuen EEC. Dann warten vor Ort nicht nur weitere Gewinnchancen am Glücksrad; ESWE-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verteilen auch kostenlos leckere Streuselstückchen von der „Bäckerei Klein“. Und das, solange der Vorrat reicht.

Beratung und Hilfe gibt es von ESWE natürlich auch während der Neugestaltung. Die Energieexpertinnen und -experten sind telefonisch unter 0611 780-2200 und per Mail unter kundenservice@eswe.com jederzeit erreichbar.

Zusätzlich erweitert das ESWE-Kundencenter in Taunusstein (Rathaus-Ladenzeile Rathaus, Aarstraße 146a, 65232 Taunusstein) seine Öffnungszeiten: Neben Mittwoch und Montag unterstützt das ESWE-Team dort persönlich auch noch am Donnerstag, 12. Februar, Freitag, 13. Februar und Dienstag, 17. Februar jeweils von 7.30 bis 16.30 Uhr.

ESWE versteht sich als zuverlässiger und zukunftsorientierter Gestalter der Versorgung von heute und morgen. Als Fürsorger will das Unternehmen das Leben der Kundinnen und Kunden noch angenehmer machen. Gute Energie beginnt mit Nähe, Service und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort. Deshalb entwickelt ESWE eine Energieberatung, die fit für die Zukunft ist – persönlich, modern und mitten in der Stadt.

Bei der Inbetriebnahme (v. l.): Jan Lenzen (Leitung Elektromobilität ESWE), Lisa Niegel (Leitung Bauamt Stadt Oestrich-Winkel), Bürgermeister Carsten Sinß, Erik Dahlhäuser (Bereichsleiter Großkunden, Kommunen und Städte ESWE)

In Oestrich-Winkel haben Bürgermeister Carsten Sinß und Bauamtsleiterin Lisa Niegel jetzt zusammen mit Jan Lenzen und Erik Dahlhäuser von der ESWE Versorgungs AG eine neue E-Ladesäule an der Brentanoscheune in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um eine sogenannte „Normal-Ladesäule“, die auf dem Parkplatz vor dem Gebäude steht.

Bürgermeister Carsten Sinß: „Die neue E-Ladesäule an der Brentanoscheune steht ab sofort zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung. Davon profitieren können auch Besucher/innen der Veranstaltungen in der Brentanoscheune. Sie haben nun die Möglichkeit während ihres Veranstaltungsbesuchs ihr E-Auto zu laden. Dies ist jedoch nur der Anfang. Insgesamt wird die ESWE Versorgungs AG im Laufe dieses Jahres an fünf Standorten in Oestrich-Winkel E-Ladesäulen anbringen, darunter auch eine Schnelladesäule.“

„Elektroautos sind ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende“, sagt Erik Dahlhäuser, Bereichsleiter Großkunden, Kommunen und Städte bei ESWE. „Daher haben wir beim Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur schon früh eine Vorreiterrolle eingenommen. Und natürlich ‚tanken‘ die Bürgerinnen und Bürger an einer ESWE-Stromtankstelle zu 100 Prozent ESWE Natur STROM.“

Die vier weiteren geplanten Standorte für E-Ladesäulen in Oestrich-Winkel sind:

  • Europaallee im Stadtteil Oestrich (Parkplatz)
  • Brentanohaus im Stadtteil Winkel (Parkplatz nördlich des Badehauses)
  • Sportplatz des Stadtteils Hallgarten (Ecke Taunusstraße / Aulweg)
  • Friedensplatz im Stadtteil Oestrich (neuer Parkplatz)
Ab kommenden Montag wird im Kreuzungsbereich Schwalbacher Straße/Luisenstraße/Dotzheimer Straße wieder eine Baustelle eingerichtet.

Während der Winter in Wiesbaden mit knackig-kalten Temperaturen eingezogen ist, arbeiten die Expertinnen und Experten von ESWE Versorgung weiter an der ökologischen und bezahlbaren Wärmeversorgung von morgen.

Nachdem rund um die Advents- und Weihnachtstage die Baustellen eingestellt worden waren, um möglichst reibungslose Einkaufstouren zu ermöglichen, nehmen die Wiesbadener Energie-Planer ihre Arbeit jetzt wieder auf. Das heißt: Der Fernwärmeausbau am Großprojekt Schwalbacher Straße startet mit gleich drei weiteren Bauphasen ins neue Jahr.

Ab kommendem Montag (19. Januar) müssen dafür einzelne Fahrstreifen auf der Schwalbacher Straße und auf der Friedrichstraße gesperrt werden. Eine barrierefreie Durchfahrtsbreite von drei Metern ist jedoch jederzeit gewährleistet. Die Maßnahmen dauern hier voraussichtlich einen Monat lang bis zum 19. Februar.

Parallel dazu wird ebenfalls ab Montag eine Baustelle im Kreuzungsbereich Luisenstraße und Schwalbacher Straße eingerichtet. Betroffen ist dann auch die Dotzheimer Straße. Die Arbeiten laufen wahrscheinlich bis zum 30. Januar.

 

Die Fahrbahn der Schwalbacher Straße wird gleichzeitig stadtauswärts zwischen Mauritiusstraße und Faulbrunnenstraße voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung von Süden nach Norden nutzt dann die neue vierte Fahrspur links des Mittelstreifens. Diese Verkehrsführung ist bis zum 14. März geplant.

Neben dem Ausbau des Wiesbadener Fernwärmenetzes wird während der Maßnahmen auch die Wasserversorgungsleitung erneuert.

Im Laufe dieses Jahres erfolgt schließlich noch der Lückenschluss zwischen dem Abschnitt Luisenstraße bis Friedrichstraße und dem Abschnitt Mauritiusstraße bis Emser Straße.

Tiefere Einblicke in die Baustelle Schwalbacher Straße und weitere Informationen gibt es auf dem ESWE-YouTube-Kanal hier und hier .

Das Team der ESWE Versorgungs AG wünscht Ihnen ein energiegeladenes neues Jahr voller Glück, Gesundheit und Lebensfreude.
Mit herzlichen Grüßen aus der Konradinerallee in Wiesbaden.
 

Wir wünschen Ihnen gesegnete Festtage und freuen uns auf das gemeinsame Jahr 2026.
Mit besten Grüßen
Ihr ESWE-Team

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