Mit ESWE immer auf dem Laufenden
Der Medienbereich für Aktuelles und Hintergrundinformationen
Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen.
Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen.
Neue Hochschule Fresenius kommt ans ESWE-Fernwärmenetz

Die Hochschule Fresenius am Alten Gericht wird ab 2018 mit ESWE-Fernwärme beheizt werden. Dadurch wird der Gebäudekomplex keine eigenen Heizabgase in den Wiesbadener Innenstadtkessel abgeben. Angesichts der hohen Schadstoffkonzentrationen, die in der Stadt teilweise über den EU-Grenzwerten liegen, ist dies ein erheblicher Beitrag zur Luftreinhaltung. Durch die Versorgung der Hochschule mit Fernwärme werden bei einem Anschlusswert von 400 kW und einer Betriebsstundenzahl von 1.500 Stunden circa 80 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber einer Gaskesselanlage eingespart.
Um den Anschluss der Hochschule und weiterer Interessenten zu ermöglichen, muss allerdings eine zusätzliche Fernwärmetrasse gebaut werden. Diese wird vom Landeshaus über den 1. Ring durch die Moritzstraße verlegt. Die Bauarbeiten beginnen am 6. Juni in der Moritzstraße von der Matthias-Claudius-Straße in Richtung 1. Ring, der Anschluss der Hochschule Fresenius erfolgt im November 2017. Ein weiterer Bauabschnitt in Richtung Rheinstraße ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen, um weitere Interessenten an das Fernwärmenetz anschließen zu können.
Ringquerung in den Sommerferien 2017
Der schwierigste Bauabschnitt ist die Querung des 1. Rings, die in den verkehrsärmeren Sommerferien vom 3. Juli bis 11. August erfolgen soll. Während der Hauptverkehrszeiten werden immer zwei von drei Fahrbahnen in jeder Richtung offen gehalten und alle Buslinien können auf ihren angestammten Routen verkehren.
Dennoch ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Deswegen empfiehlt es sich, Alternativen zum eigenen Pkw oder alternative Routen zu prüfen.
In der Moritzstraße verlaufen die Fernwärme-Arbeiten vor allem im Gebiet der Parkstreifen, so dass der fließende Verkehr inklusive der Busse wenig beeinträchtigt werden sollte. Dabei werden immer zwei Baufelder aktiv sein, um die Arbeiten schnell abzuschließen.
Forum für Bürgerfragen am 8. Juni im Apollo-Kinocenter
In den Sommerferien wird im Rahmen der Bautätigkeiten auch eine nötige Abwasserkanal-Sanierung in der Matthias-Claudius-Straße durch die ELW durchgeführt. Durch die Koordinierung der Arbeiten werden zusätzliche Baustellen vermieden. Um den Lieferverkehr der zahlreichen Geschäfte entlang der neuen Trasse zu gewährleisten, werden ESWE-Mitarbeiter die Laden- und Hausbesitzer persönlich im Vorfeld der jeweiligen Bauabschnitte ansprechen.
Zudem sind die Anwohner und Interessierte zu einem Bürgerforum am 8. Juni 2017 um 18.30 Uhr in das Kino Alpha im Apollo-Kinocenter in der Moritzstraße eingeladen. In dieser Veranstaltung präsentieren ESWE-Vorstandsmitglied Jörg Höhler und sein Team die Baumaßnahme im Überblick und stehen für Fragen zur Verfügung.
Hintergrund: Niedriger Primärenergiefaktor spart Baukosten
Das Institut für Energietechnik der TU Dresden hat das Fernwärmeversorgungs-system des Wiesbadener Energiedienstleisters untersucht – und bescheinigt in aktuellen Zertifikaten sehr gute Werte. Davon profitiert nicht nur das Wiesbadener Klima. Auch viele Hausbesitzer und Bauherren können sich dies zu Nutze machen.
Denn der Zertifizierungsbericht zeigt: Fernwärme von ESWE nutzt zu 56,2 Prozent Wärme, die mit regenerativer Primärenergie erzeugt wurde. Zu 63,6 Prozent wurde sogar Kraft-Wärme-Kopplung genutzt. Maßgeblich beteiligt daran ist das Biomasseheizkraftwerk der ESWE BioEnergie. Aus den hohen Anteilen wiederum ergibt sich ein ausgesprochen niedriger Primärenergiefaktor von 0,26. Zum Vergleich: Heizöl hat einen Primärenergiefaktor von 1,1.
Mit dem Primärenergiefaktor lässt sich die Energiebilanz eines Gebäudes ermitteln. Je niedriger der Wert, desto weniger ausgleichende Maßnahmen müssen getroffen werden. Das heißt im Klartext: Mit Fernwärme von ESWE werden geforderte Energiestandards sehr leicht erreicht.
Das große Plus für die Umwelt: Der Ausstoß des schädlichen Klimagases CO2 wird drastisch herabgesetzt. Bezogen auf den Wärmeabsatz beim Kunden werden pro Megawattstunde ESWE-Fernwärme nämlich nur 113,3 Kilo Kohlendioxid ausgestoßen. Bei der Verfeuerung von Erdöl sind es rund 260 Kilo pro Megawattstunde.
Weitere Informationen und Ansprechpartner zur umweltfreundlichen und modernen Fernwärmetechnik von ESWE Versorgung gibt es unter https://fernwaerme.eswe-versorgung.de.
Verwandte Nachrichten
- 16.11.2020 Fernwärmenetz hat Rathaus erreicht
- 09.04.2020 Zur Entlastung des Einzelhandels: Bauarbeiten "An den Quellen" vorverlegt
- 20.02.2020 Fernwärme für das Herz der Stadt
- 02.10.2019 Burgstraße erhält neue Fahrbahndecke
- 30.08.2019 Fernwärmearbeiten beginnen am Montag
- 28.08.2019 Siegfriedring früher befahrbar als geplant
- 23.07.2019 Beide Rathäuser in Zukunft noch klimafreundlicher
- 30.04.2019 Fernwärmenetz wird weiter ausgebaut
- 05.07.2017 Fernwärme quert 1. Ring und Luisenstraße in den Sommerferien
- 24.05.2017 Top-Werte für Wiesbadener Fernwärme
- 22.02.2017 Fernwärme kommt in der Wilhelmstraße auf die Zielgerade
- 11.01.2017 Fernwärme kreuzt Rheinstraße
- 12.09.2016 Fernwärme direkt bis zur Rheinstraße
- 26.07.2016 Fernwärmeleitung quert Sonnenberger Straße
- 09.06.2016 Fernwärme-Projekt liegt genau im Zeitplan
- 27.01.2016 ESWE Versorgung bringt Fernwärme in die City
Aktuelle Pressemitteilungen
Noch besserer Service im neuen ESWE Energie CENTER

So schön kann Service sein: Mit alkoholfreien Piccolos, fruchtigem Apfelsaft und frischem Streuselkuchen aus der Traditions-Bäckerei „Klein“ feierte ESWE Versorgung die Wiedereröffnung seines Wiesbadener Kundencenters. Unter den Gästen war auch Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.
Acht Tage lang war das ESWE Energie CENTER (EEC) in der Kirchgasse 54 modernisiert und umgebaut worden. Zeitgleich fand das große Renovierungs-Quiz statt, zu dem mehr als 4000 Antworten bei ESWE eingingen. Die Gewinnerin oder der Gewinner eines Elektro City-Bikes wird nun ermittelt.
Von den neuen Räumlichkeiten konnten sich die Besucherinnen und Besucher des EEC ab 10 Uhr ein Bild machen. Das nutzten auch Oberbürgermeister und ESWE-Aufsichtsratsvorsitzender Gert-Uwe Mende sowie der ESWE-Vorstandsvorsitzende Jörg Höhler und sein Vorstandskollege Dr. Oliver Malerius.
Alle drei waren begeistert von der modernen Gestaltung des Beratungscenters und den hellen Besprechungsbereichen. „Der Energiesektor wird immer komplexer. Eine gute und individuelle Beratung ist daher gerade jetzt besonders wichtig“, erklärt Jörg Höhler. „In unserem neuen EEC können wir nun noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen.“ Das ESWE-Team hilft bei allen Energie-Fragen, egal ob es um Fragen zur eigenen Rechnung oder um die Planung einer Photovoltaikanlage fürs Zuhause geht.
Geöffnet ist das ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse montags bis freitags zwischen 10 und 18 Uhr, samstags zwischen 9 und 16 Uhr. Daneben gibt es auch Hilfe vor Ort im ESWE Service CENTER in der Konradinerallee 25 sowie im EEC in Taunusstein (Aarstraße 146a).
Windpark „Hohe Wurzel“ nimmt vor Gericht erneut wichtige Hürde
Die ESWE Taunuswind GmbH hat auf ihrem Weg zur Genehmigung und Errichtung von zehn Windenergieanlagen im geplanten Windpark „Hohe Wurzel“ ein wichtiges Etappenziel erreicht. Mit zwei Urteilen vom heutigen Tag hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof auf zwei Klagen der ESWE Taunuswind hin die Feststellung des Erreichens der Hessischen Flächenbeitragswerte für den Windenergieausbau aufgehoben.
In der Folge gelten die geplanten Windenergieanlagen baurechtlich wieder als sogenannte „privilegierte Anlagen im Außenbereich“. Dem Windenergieausbau auf der Hohen Wurzel wird damit ein überragendes öffentliches Interesse bescheinigt, auf das sich der geplante Windpark nun berufen kann.
Die ESWE Taunuswind, eine hundertprozentige Tochter der ESWE Versorgung AG, hat sich nun erneut vor Gericht durchgesetzt, nachdem in einem parallelen Verfahren schon 2020 das Verwaltungsgericht Wiesbaden das Land Hessen zur Erteilung der Genehmigung für die zehn Anlagen zwischen Wiesbaden und Taunusstein verpflichtet hatte.
„Wir freuen uns sehr, dass der 11. Senat unserer Argumentation gefolgt ist und in einer wegweisenden Entscheidung viele offene Rechtsfragen im Sinne der Klägerin geklärt hat“, sagt Rechtsanwalt Tobias Roß, der das Projekt schon seit 2016 begleitet und ESWE auch vor dem Verwaltungsgerichtshof vertritt.
Das Urteil gibt dem Projekt massiven Rückenwind. Bis tatsächlich gebaut werden kann, muss noch über die ebenso beim 11. Senat des VGH anhängige Berufung des Landes gegen das Urteil des VG Wiesbaden entschieden werden. Ziel ist es, dass dort auch die streitigen fachlichen Fragen zügig im Sinne des Projektes geklärt werden. „Wir werden nun auf eine schnelle Terminierung des offenen Verfahrens hinwirken“, erklärt Roß.
Aktuell überwiegt die Freude, eines der wichtigsten Projekte der Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem Weg zu einer klimaneutralen Energieversorgung ein großes Stück vorangebracht zu haben.
„Der Taunuskamm zwischen Wiesbaden und Taunusstein gehört zu den windstarken Regionen in Hessen“, berichtet Florian Hergesell, Geschäftsführer der ESWE Taunuswind GmbH. „Gutachten bescheinigen, dass am Standort Hohe Wurzel ein Windpark unter Wahrung des Artenschutzes erbaut werden kann. Unser geplanter Windpark wird pro Jahr rund 85.000 MWh Strom erzeugen und kann jährlich 22.000 Drei-Personen-Haushalte mit Strom versorgen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der lokalen Klimaschutzziele und einer zukunftsfähigen Energiegewinnung.“
„Für uns gehören Energiewirtschaft und Verantwortung untrennbar zusammen“, sagt Jörg Höhler, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir verfolgen eine ökologische Energiestrategie, die längst nachhaltige Erfolge im Klimaschutz zeigt. Wir fokussieren uns auf den Ausbau regenerativer Energien. CO2-Einsparungen stehen bei uns im Mittelpunkt. Denn nachhaltiges Denken und Handeln ist aktuell wichtiger als je zuvor.“
ESWE baut um und verschenkt ein E-Bike

Als Partner vor Ort ist ESWE Versorgung dicht dran an Kundinnen und Kunden – und arbeitet konsequent am weiteren Service-Ausbau. Deshalb gestalten die Energiedienstleister nun ihr Kundencenter auf der Wiesbadener Kirchgasse neu.
Im ESWE Energie CENTER (EEC) werden z. B. individuelle und computergestützte Verbrauchsanalysen, abhängig von der Größe des Hauses oder der Wohnung, der Anzahl der Nutzer, von vorhandenen elektrischen Geräten sowie den Nutzungsgewohnheiten, angeboten. Das Team berät zur Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes, hilft bei Fragen zur Dimensionierung von Heizungsanlagen oder der Berechnung von Betriebskosten. Auch zu den Themen Photovoltaik oder Wärmepumpen können die Expertinnen und Experten wichtige Tipps geben.
Aufgrund der Umbauarbeiten muss das EEC in Wiesbaden am 10. Februar bereits um 15 Uhr den Dienst beenden und bleibt dann vom 11. bis zum 18. Februar geschlossen. In dieser Zeit sorgt ESWE natürlich trotzdem für energiegeladene Spannung: Denn während der Maßnahme verschenken die Versorger ein hochwertiges E-CityBike.
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Wichtige Hinweise finden sich direkt am EEC selbst. Ab kommendem Mittwoch wird das Schaufenster in der Kirchgasse 54 durch einen gemalten Baustellen-Zaun verdeckt. Einblicke gibt es aber durch zwei Löcher. Und genau hier ist die Lösung für das große Umbau-Rätsel zu sehen.
Wer die richtige Antwort auf der Gewinnspielseite im Internet unter eswe-versorgung.de einträgt, nimmt an der Verlosung des neuen Elektro-Fahrrades teil.
Damit nicht genug: Nach einer Woche feiert ESWE am Donnerstag, 19. Februar die Wiedereröffnung des neuen EEC. Dann warten vor Ort nicht nur weitere Gewinnchancen am Glücksrad; ESWE-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verteilen auch kostenlos leckere Streuselstückchen von der „Bäckerei Klein“. Und das, solange der Vorrat reicht.
Beratung und Hilfe gibt es von ESWE natürlich auch während der Neugestaltung. Die Energieexpertinnen und -experten sind telefonisch unter 0611 780-2200 und per Mail unter kundenservice@eswe.com jederzeit erreichbar.
Zusätzlich erweitert das ESWE-Kundencenter in Taunusstein (Rathaus-Ladenzeile Rathaus, Aarstraße 146a, 65232 Taunusstein) seine Öffnungszeiten: Neben Mittwoch und Montag unterstützt das ESWE-Team dort persönlich auch noch am Donnerstag, 12. Februar, Freitag, 13. Februar und Dienstag, 17. Februar jeweils von 7.30 bis 16.30 Uhr.
ESWE versteht sich als zuverlässiger und zukunftsorientierter Gestalter der Versorgung von heute und morgen. Als Fürsorger will das Unternehmen das Leben der Kundinnen und Kunden noch angenehmer machen. Gute Energie beginnt mit Nähe, Service und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort. Deshalb entwickelt ESWE eine Energieberatung, die fit für die Zukunft ist – persönlich, modern und mitten in der Stadt.
Neue E-Ladesäule in Oestrich-Winkel eingeweiht

In Oestrich-Winkel haben Bürgermeister Carsten Sinß und Bauamtsleiterin Lisa Niegel jetzt zusammen mit Jan Lenzen und Erik Dahlhäuser von der ESWE Versorgungs AG eine neue E-Ladesäule an der Brentanoscheune in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um eine sogenannte „Normal-Ladesäule“, die auf dem Parkplatz vor dem Gebäude steht.
Bürgermeister Carsten Sinß: „Die neue E-Ladesäule an der Brentanoscheune steht ab sofort zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung. Davon profitieren können auch Besucher/innen der Veranstaltungen in der Brentanoscheune. Sie haben nun die Möglichkeit während ihres Veranstaltungsbesuchs ihr E-Auto zu laden. Dies ist jedoch nur der Anfang. Insgesamt wird die ESWE Versorgungs AG im Laufe dieses Jahres an fünf Standorten in Oestrich-Winkel E-Ladesäulen anbringen, darunter auch eine Schnelladesäule.“
„Elektroautos sind ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende“, sagt Erik Dahlhäuser, Bereichsleiter Großkunden, Kommunen und Städte bei ESWE. „Daher haben wir beim Ausbau der regionalen Ladeinfrastruktur schon früh eine Vorreiterrolle eingenommen. Und natürlich ‚tanken‘ die Bürgerinnen und Bürger an einer ESWE-Stromtankstelle zu 100 Prozent ESWE Natur STROM.“
Die vier weiteren geplanten Standorte für E-Ladesäulen in Oestrich-Winkel sind:
- Europaallee im Stadtteil Oestrich (Parkplatz)
- Brentanohaus im Stadtteil Winkel (Parkplatz nördlich des Badehauses)
- Sportplatz des Stadtteils Hallgarten (Ecke Taunusstraße / Aulweg)
- Friedensplatz im Stadtteil Oestrich (neuer Parkplatz)
Fernwärme-Ausbau geht bei Kälte weiter

Während der Winter in Wiesbaden mit knackig-kalten Temperaturen eingezogen ist, arbeiten die Expertinnen und Experten von ESWE Versorgung weiter an der ökologischen und bezahlbaren Wärmeversorgung von morgen.
Nachdem rund um die Advents- und Weihnachtstage die Baustellen eingestellt worden waren, um möglichst reibungslose Einkaufstouren zu ermöglichen, nehmen die Wiesbadener Energie-Planer ihre Arbeit jetzt wieder auf. Das heißt: Der Fernwärmeausbau am Großprojekt Schwalbacher Straße startet mit gleich drei weiteren Bauphasen ins neue Jahr.
Ab kommendem Montag (19. Januar) müssen dafür einzelne Fahrstreifen auf der Schwalbacher Straße und auf der Friedrichstraße gesperrt werden. Eine barrierefreie Durchfahrtsbreite von drei Metern ist jedoch jederzeit gewährleistet. Die Maßnahmen dauern hier voraussichtlich einen Monat lang bis zum 19. Februar.
Parallel dazu wird ebenfalls ab Montag eine Baustelle im Kreuzungsbereich Luisenstraße und Schwalbacher Straße eingerichtet. Betroffen ist dann auch die Dotzheimer Straße. Die Arbeiten laufen wahrscheinlich bis zum 30. Januar.
Die Fahrbahn der Schwalbacher Straße wird gleichzeitig stadtauswärts zwischen Mauritiusstraße und Faulbrunnenstraße voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung von Süden nach Norden nutzt dann die neue vierte Fahrspur links des Mittelstreifens. Diese Verkehrsführung ist bis zum 14. März geplant.
Neben dem Ausbau des Wiesbadener Fernwärmenetzes wird während der Maßnahmen auch die Wasserversorgungsleitung erneuert.
Im Laufe dieses Jahres erfolgt schließlich noch der Lückenschluss zwischen dem Abschnitt Luisenstraße bis Friedrichstraße und dem Abschnitt Mauritiusstraße bis Emser Straße.
Tiefere Einblicke in die Baustelle Schwalbacher Straße und weitere Informationen gibt es auf dem ESWE-YouTube-Kanal hier und hier .
Pressemitteilungen
Melden Sie sich hier für unseren E-Mail-Verteiler an. Über den selben Link können Sie sich jederzeit unkompliziert wieder austragen.
Pressemitteilungen-Archiv
Sie interessieren sich auch für Informationen der letzten Jahre?
- Pressemitteilungen 2026
- Pressemitteilungen 2025
- Pressemitteilungen 2024
- Pressemitteilungen 2023
- Pressemitteilungen 2022
- Pressemitteilungen 2021
- Pressemitteilungen 2020
- Pressemitteilungen 2019
- Pressemitteilungen 2018
- Pressemitteilungen 2017
- Pressemitteilungen 2016
- Pressemitteilungen 2015
- Pressemitteilungen 2014
- Pressemitteilungen 2013
Ihr Ansprechpartner
Leiter Unternehmenskommunikation
Fon: 0611 780-2140 Fax: 0611 780-2340