Störungen
Gas-, Wasser- und Fernwärmestörungen 0611 780-2201
Stromstörung (sw netz) 0611 145-3201
Störung Straßenbeleuchtung Kontakt

Informationen zur Corona Situation

Mit ESWE Versorgung sind Sie sicher versorgt! Wir sind weiter mit voller Energie für Sie da: unser Callcenter erreichen Sie rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 780 2200 oder direkt per E-Mail an . Alle wichtigen Infos finden Sie auf unserer Corona Infoseite.

Mit ESWE immer auf dem Laufenden

Der Medienbereich für Hintergrundinformationen und aktuelle Geschehnisse

Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen.

Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen.

Aktuelle Pressemitteilungen

04.06.2021
ESWE Versorgung verlost E-Ladesäulen für Vereine
Für den Ausbau der Elektromobilität in unserer Region: ESWE Versorgung verlost fünf E-Ladesäulen des renommierten Anbieters ABL.

Fortschritt klappt besonders gut, wenn möglichst viele daran teilhaben können. Das wissen auch die Elektromobilitäts-Experten von ESWE Versorgung – und deshalb verlost der Wiesbadener Energiedienstleister jetzt Ladesäulen für E-Fahrzeuge an Vereine und karitative Einrichtungen aus der Region.

Innerhalb der letzten zwei Jahre hat ESWE Versorgung die Ladeinfrastruktur in der hessischen Landeshauptstadt konsequent ausgebaut. Heute gibt es in Wiesbaden von ESWE betrieben 65 öffentlich zugängliche Ladestationen mit 121 Ladepunkten, davon sind vier Schnellladepunkte.
„Die Energiewende wird vor Ort in den Städten und Gemeinden umgesetzt“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir möchten möglichst viele Bürgerinnen und Bürgern in die Lage versetzen, ihren Teil beizutragen.“

So verlost ESWE fünf Ladesäulen des renommierten deutschen Herstellers ABL mit jeweils zwei Ladesteckdosen des Typs 2 und einer Ladeleistung von 22 kW. Damit lassen sich E-Fahrzeuge bis zu 10 Mal schneller aufladen als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Mit dem richtigen Ladekabel ist jedes Elektroauto anschließbar. Die Ladesäulen sind gebraucht, aber voll funktionsfähig. Sie können z. B. vor Clubheimen und auf Parkplätzen von Vereinen oder karitativen Einrichtungen aufgestellt werden, um Mitgliedern und Besuchern das kostenlose Aufladen ihres Elektrofahrzeuges zu ermöglichen. Bezahltes Laden ist aufgrund eichrechtlicher Vorschriften jedoch nicht möglich.

Teilnehmen können alle Vereine sowie karitative Einrichtungen aus Wiesbaden und der Region. Die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt.

Die Säulen werden bei ESWE abgeholt, die fachgerechte Montage organisieren die Gewinner auf eigene Kosten selbst. Finanzielle Unterstützung ist hierbei über die „Wiesbaden Crowd“ (www.wiesbaden-crowd.de) möglich. Für jedes entsprechende Projekt schießt ESWE ein Startguthaben von 50 Euro zu.
Bewerbungen bitte per Mail an elektromobilitaet(at)eswe.com, Betreff: Ladesäulen, oder per Post an ESWE Versorgungs AG, Kundenlösungen, Betreff Ladesäulen, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden.


Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.

Hier finden Sie die Datenschutzhinweise.

04.06.2021
ESWE-Tochter investiert 5,7 Mios in Netzsicherheit
Einsatz für die Versorgungssicherheit (v. li.): Jörg Höhler, Ralf Schodlok und Peter Lautz beim Spatenstich vor dem Umspannwerk an der K 659.

Mit neuester Technik zu noch mehr Versorgungssicherheit: Für 5,7 Millionen Euro erweitert die Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (sw netz) jetzt ihr Umspannwerk in Bierstadt. So soll eine neue Kabelverbindung zur Innenstadt ermöglicht werden, u. a. damit der Mobilitätsanbieter ESWE Verkehr seine klimafreundlichen Elektrobusse in der Innenstadt zuverlässig aufladen kann.

„Die derzeitige Struktur der Hochspannungsanlage wird für kommende Herausforderungen der Energiewende und der Stadtentwicklung nicht mehr ausreichen“, erläutert sw netz-Geschäftsführer Peter Lautz. „Wir legen hier den Grundstein dafür, dass die Versorgungssicherheit in der hessischen Landeshauptstadt auf Dauer gewährleistet werden kann.“

Das Umspannwerk Am Wolfsfeld an der Kreisstraße 659 ist eine von sieben Wiesbadener Anlagen, die kilometerweit herantransportierte Hochspannung in elektrische Energie der Mittelspannungsebene umwandelt. Auf dieser Spannungsebene wird sie im Stadtgebiet zu rund 900 Ortsnetzstationen verteilt und dort in Niederspannung umgewandelt, um so zu allen Bürgerinnen und Bürgern in die Häuser und Wohnungen geliefert zu werden – damit Strom jederzeit ganz einfach aus der Steckdose kommt. Von Bierstadt aus werden rund 25.000 Haushalte im Bereich zwischen den nordöstlichen Stadtteilen und der Wilhelmstrasse bedient.

„Um mehr Leistung in Richtung Innenstadt transportieren zu können, werden wir im Umspannwerk einen Anbau für eine neue Hochspannungs-Schaltanlage errichten“, erläutert Jörg Höhler. Er ist Vorstandsmitglied der ESWE Versorgungs AG, der Mutter von sw netz. „Erste Arbeiten haben begonnen. Der Bau startet jetzt im Juni, und bis Mitte 2023 wollen wir fertig sein. Der Betrieb der Anlage wird dann vollautomatisch ohne Personal vor Ort ablaufen.“

Der Neubau am Umspannwerk ist unabhängig von der geplanten Verbindung mit der 110-kV-Trasse Hofheim-Marxheim nach Niedernhausen: „Wer sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagiert, muss wissen, dass die Energiewende vor Ort angestoßen und umgesetzt wird. Kommunale Unternehmen sind die Wegbereiter“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Wir können erneuerbare Energien nur einspeisen und klimafreundliche E-Mobilität sinnvoll einsetzen, wenn wir die entsprechende sichere Infrastruktur aufbauen und bereitstellen. Das sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an – und der kommen wir selbstverständlich auch in Corona-Zeiten nach.“

01.06.2021
Syna und sw netz: Gemeinsam die Versorgungssicherheit für Wiesbaden und den Rheingau erhöhen
Die Netzbetreiber – sw netz und Syna – haben ein gemeinsames 110-kV-Netzkonzept für die Region entwickelt.

Frankfurt, 1. Juni 2021: Eine höhere Versorgungssicherheit für Wiesbaden und den Rheingau – Das gemeinsame Projekt des Netzbetreibers Syna GmbH und der Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (sw netz) ist eine Investition in die Zukunft und Versorgungssicherheit der Region. Gleichzeitig fördern die beiden Unternehmen mit dem Projekt den Klimaschutz und die Energiewende. Voraussetzung für E-Mobilität, Smart-City und die Versorgung mit Erneuerbaren Energien sind moderne, sichere und zuverlässige Stromnetze. Um den steigenden Energiebedarf der Region zukünftig bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen, ist der Ausbau des Stromverteilnetzes erforderlich. Die Netzbetreiber – sw netz und Syna – haben ein gemeinsames 110-kV-Netzkonzept für die Region entwickelt. Ein Teil dieses Gesamtkonzeptes ist die geplante fünf Kilometer lange 110-kV-Freileitungstrasse zwischen Wiesbaden-Breckenheim und Wiesbaden-Bierstadt.

„In Wiesbaden reicht die aktuelle Hochspannungsinfrastruktur für zukünftige Anforderungen nicht mehr aus. Mit ihrem Konzept gewährleisten die Syna und sw netz, dass die Versorgungssicherheit der Stromnetze in der Landeshauptstadt und im Rheingau sichergestellt wird. Dabei geht es um unser aller Lebensqualität und Daseinsvorsorge für die nächsten Jahre und Jahrzehnte“, so Peter Lautz, sw netz-Geschäftsführer.

Das vorliegende Konzept beruht auf Netzberechnungen, langjährigen Untersuchungen und umfangreichen Studien zum zukünftigen Verbrauchsverhalten und der Einspeiseentwicklung. Das erzielte Ergebnis erlaubt den Aufbau einer bedarfsorientierten Netzstruktur mit einem möglichst geringen Eingriff in die Natur- und Kulturlandschaft. „Natürlich verursacht jedes Bauprojekt dieser Größenordnung auch Fragen und manchmal sogar Betroffenheit. Deshalb sind wir aktuell mit vielen Bürgern im Dialog, um etwaige Sorgen und Bedenken aufzunehmen. Diese wägen wir innerhalb unserer Planung ab. Neben der technischen Machbarkeit prüfen wir im Planungsprozess auch die Auswirkungen auf Umweltschutzziele, die fester Bestandteil eines solchen Projektes sind“, betont Dr. Andreas Berg, Technischer Geschäftsführer der Syna.

Wichtig ist den beiden Netzbetreibern in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass die bisherigen Gespräche mit den Bürgern und den politischen Vertretern in den Ortsbeiräten dem eigentlichen Planfeststellungsverfahren vorgelagert sind. Eine abschließende Entscheidung zu allen Fragen und Einwänden wird erst im Zuge des Planfeststellungsverfahrens getroffen.

Die Netze sind der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende. Sie sind die Voraussetzung für dezentrale, regionale Energieerzeugung – für unsere eigene wie die unserer kommunalen Partner. Ohne „grüne“ Netze gibt es keine „grüne“ Erzeugung und keine „grünen“ Produkte. Die Syna vernetzt und schafft so das „Internet der Energie“.

Die Syna GmbH ist zum 1. Januar 2012 aus dem Zusammenschluss von Süwag Netz GmbH und Süwag Netzservice GmbH hervorgegangen. Sie ist eine 100% Tochtergesellschaft der Süwag Energie AG und bündelt die gesamte Netzkompetenz. Die Syna ist multiregional aufgestellt und steht für Regionalität, Partnerschaftlichkeit und zuverlässige Energieversorgung.

Die Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH (sw netz) sorgt mit ihren 120 Mitarbeitern ununterbrochen für eine hohe Versorgungsqualität in der Stromversorgung, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Für den Fall der Fälle ist die spartenübergreifende Netzleitstelle rund um die Uhr besetzt.

Informationen zum Projekt Wiesbaden-Ost unter www.syna.de

07.05.2021
Wiesbaden Crowd sammelt 100.000 Euro ein
Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, freut sich über eine Spendensumme von 100.000 Euro auf der „Wiesbaden Crowd“. Foto: ESWE Versorgung

Gemeinsam viel bewegen und die Landeshauptstadt noch lebenswerter machen: Die ESWE Versorgungs AG unterstützt mit ihrer Förderplattform „Wiesbaden Crowd“ wichtige Projekte in der Region. Jetzt freuen sich die Verantwortlichen über einen besonderen Meilenstein. Denn mit der aktuellen Sammelaktion des WV Schierstein wurde jetzt die Spenden-Marke von 100.000 Euro überschritten.

„Mit gezieltem Sponsoring hilft ESWE seit Jahrzehnten den Vereinen, karitativen Einrichtungen und Ideengebern in der Region“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG.  „Mit der Wiesbaden Crowd haben wir Ende 2019, Anfang 2020 zusätzlich eine Förderplattform ins Leben gerufen, durch die sich noch mehr Vorhaben realisieren lassen.“

Unter www.wiesbaden-crowd.de ermöglicht ESWE die direkte finanzielle Unterstützung von tollen Ideen durch Bürgerinnen und Bürger. Denn „Crowdfunding“ steht für die digitale Finanzierung („funding“) durch eine Menge („crowd“). Mit dem Prinzip der „Schwarmfinanzierung“ verbindet ESWE also Initiatoren von wichtigen Projekten mit Menschen, die diese finanziell unterstützen möchten.

„Seit dem Start unserer Wiesbaden Crowd haben wir bereits 102.859 Euro eingesammelt“, erzählt Ralf Schodlok. „Was uns besonders freut, ist, dass jedes der bislang vorgestellten 17 Projekte nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern durchweg überfinanziert wurde.“ Möglich gemacht haben das 1.299 Unterstützerinnen und Unterstützer. Und jeden Tag werden es mehr!

Die „Wiesbaden Crowd“ ist für Vereine und Organisatoren aus der hessischen Landeshauptstadt sowie der Region gedacht. Innerhalb von maximal 60 Tagen können sie auf der Seite für ihr Projekt Gelder von Familie, Freunden, Mitgliedern oder auch völlig Fremden einsammeln. Einzige Bedingungen: Das Vorhaben verfolgt einen sozialen, kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Zweck und ist für Wiesbaden bzw. die Region bestimmt. Damit wird ESWE zum „aktiven Ermöglicher“, der seiner regionalen Verantwortung noch nachhaltiger gerecht wird. Die Crowd sorgt dabei für ein Höchstmaß an Transparenz.

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird bereits ab 1 Euro zum Unterstützenden und kann als Gast oder registrierter Nutzer helfen. Gespendet wird über zertifizierte Bezahlmethoden.

Für alle Projekte auf der „Wiesbaden Crowd“ stellt ESWE Versorgung zusätzlich jeden Monat mindestens 1000 Euro (innerhalb von Aktionszeiträumen auch mehr) zur Verfügung. Das heißt: Unterstützt jemand eines der Projekte mit mindestens 10 Euro, gibt ESWE Versorgung 10 Euro aus dem Crowd-Fördertopf zum Projekt hinzu.
Während der Laufzeit wird das Geld von einem BaFin-zertifizierten Partner rechtlich getrennt und treuhänderisch sicher verwahrt. Die gesammelte Summe wird am Ende aber nur ausgezahlt, wenn das selbstgesteckte Finanzziel erreicht wird. Ist dies nicht der Fall, gehen die Gelder automatisch an die Unterstützenden zurück. Projekte dürfen während ihrer Laufzeit allerdings überfinanziert werden, also mehr als die zunächst angesetzte Zielsumme erreichen.

06.05.2021
Schülerinnen und Schüler gestalten ESWE-Wasserglas
Ran an die Farben: ESWE Versorgung ruft alle Schülerinnen und Schüler auf, das Sammelglas für die diesjährige Rheingauer Weinwoche zu gestalten.

Schön bunte Idee im tristen Corona-Grau: Das traditionelle ESWE-Wasserglas zur Rheingauer Weinwoche wird in diesem Jahr exklusiv von Schülerinnen und Schülern aus Wiesbaden gestaltet.

Wenn in der hessischen Landeshauptstadt zwischen Landtag, Rathaus, Marktkirche und dem Dern'schen Gelände an der längsten Theke der Welt gefeiert wird, ist auch ESWE Versorgung dabei: Seit Jahrzehnten erfrischt der Wiesbadener Energiedienstleister dann nicht nur mit kostenlosem Wasser. ESWE bringt zum Fest auch jedes Mal ein individuelles, streng limitiertes Wasserglas heraus, das sich längst zum begehrten Sammelobjekt entwickelt hat.

„Dabei haben uns schon immer die tollen Einsendungen begeistert, die wir von Kindern und Jugendlichen bekommen haben“, erzählt Ralf Schodlok. Der Vorstandsvorsitzende der ESWE Versorgungs AG lässt es sich nicht nehmen, in jedem Jahr als Jurymitglied bei der Auswahl des schönsten Motivs dabei zu sein. „In diesem Jahr rücken wir junge Künstlerinnen und Künstler bewusst in den Vordergrund unserer Aktion. Schülerinnen und Schüler leiden nämlich ganz besonders unter den Maßnahmen der Pandemiebekämpfung. Mit einem Wettbewerb möchten wir alle fordern und fördern, die Spaß am Malen und Gestalten haben.“

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13. Das Motiv kann, muss aber nicht, eine Verbindung zu Wasser und/oder Wiesbaden zeigen. Es soll die Jahreszahl 2021, das ESWE-Logo und die Unterschrift der Künstlerin bzw. des Künstlers tragen. Ganz wichtig: Gedruckt wird in sechs Echtfarben, also bitte die Farbwahl einschränken. Das Bild wird dann auf 3000 Gläsern zu sehen sein.

Der erste Platz wird mit einem Preisgeld von 500 Euro und zwei Kästen voller Gläser belohnt. Auf die oder den Zweitplatzierten warten 250, auf die oder den Drittplatzierten 150 Euro.

Eine Vorlage lässt sich herunterladen unter www.eswe-versorgung.de/termine-und-events/wasserglas.
Entwürfe bitte einsenden per Mail an wasserglas(at)eswe.com oder per Post an ESWE Versorgungs AG, Unternehmenskommunikation, Betreff: Wasserglas 2021, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden. Einsendeschluss ist der 31. Mai.

Noch ist die Rheingauer Weinwoche geplant für die Zeit vom 13. bis zum 22. August. Sollte sie Corona-bedingt ausfallen müssen, wird das ESWE-Wasserglas trotzdem im ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse 54 zu haben sein. Der Reinerlös geht wie gewohnt an einen guten Zweck.

Pressemitteilungen

Sie können sich in unseren E-Mail-Verteiler eintragen oder auch abmelden.

Ihr Ansprechpartner

Frank Rolle
Frank Rolle
Unternehmenssprecher
Leiter Unternehmenskommunikation
Fon  0611 780-2140
Fax  0611 780-2340
Mail senden

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Stoiber
Petra Stoiber
Unternehmenskommunikation
Fon  0611 780-3772
Fax  0611 780-2340
Mail senden