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Wenn Sie sich als Journalistin oder Journalist für die ESWE Versorgungs AG und spannende Energiefragen interessieren, finden Sie hier unsere Pressemitteilungen zu aktuellen Nachrichten, technischen Neuerungen, geplanten Investitionen und aktuellen Geschäftsentwicklungen.

Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung über unser Unternehmen.

Ein starkes Team (v. li.): Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG), Michael Riechel (Vorstandsvorsitzender Thüga AG), Jörg Höhler (Technischer Vorstand ESWE Versorgungs AG)

WIESBADEN/FRANKFURT AM MAIN. „Mit der Einbindung unserer Anlage in ein virtuelles Smart Grid (Erklärung virtuelles Smart Grid: Die Anlagen sind real und in Echtzeit an unterschiedlichen Standorten gelaufen. Zusammengeschaltet wurden die Anlagen nicht physikalisch innerhalb eines Netzes, sondern virtuell in einer Computersimulation) ist ein entscheidender Schritt erfolgt“, sagt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der Wiesbadener ESWE Versorgungs AG. „Wir haben bewiesen, dass die Strom zu Gas-Technologie Unterschiede zwischen Stromerzeugung und -verbrauch  intelligent aussteuern kann und das bis auf die Minute genau.“

Im Herbst dieses Jahres hatte ESWE Versorgung zusammen mit zwölf Projektpartnern der Strom zu Gas-Anlage erstmals getestet, wie sich die Anlage in einer zunehmend von erneuerbaren Energien geprägten Energielandschaft verhält. Dazu hatte das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme eine Software für eine Echtzeit-Steuerung entwickelt. Während des Livebetriebs ist die Strom zu Gas-Anlage mit Wind- und Solaranlagen, einem Blockheizkraftwerk (BHKW) und dem Stromverbrauch mittels Computersimulation in einem virtuellen Smart Grid zusammen geschaltet worden. Die Strom zu Gas-Anlage hat bei zu viel Strom diesen automatisch in Wasserstoff umgewandelt und eingespeist. Bei zu wenig Strom hat das angeschlossene BHKW die gespeicherte Energie zur Rückverstromung genutzt. Dieser Prozess erfolgte automatisch durch die intelligente Steuerungssoftware.

„Dieses Ergebnis ist entscheidend, um die Strom zu Gas-Technologie zur Speicherung größerer Energiemengen einzusetzen, denn sie erfüllt ihren Zweck erst dann, wenn sie automatisch auf sich ständig ändernde Bedingungen in der Erzeugung und beim Verbrauch reagiert“, erklärt Jörg Höhler, Technischer Vorstand der ESWE Versorgungs AG. Die Integration des stetig wachsenden Anteils an Wind- und Sonnenenergie in die bestehende Stromversorgung ist gegenwärtig schwierig, auch da deren Einspeisung fluktuiert. Aktuell muss der Überschussstrom zunehmend abgeregelt werden, da nicht genügend Speicher vorhanden sind. Nur mit ausreichend intelligenten Speichersystemen für regenerativen Strom kann die Energiewende gelingen.

Strom zu Gas-Projektplattform:
In einer Projektplattform bündeln 13 Unternehmen der Thüga-Gruppe ihr Know-how und Kapital, um gemeinsam in die Entwicklung der Strom zu Gas-Speichertechnologie zu investieren. Im Fokus steht die Prüfung der Praxistauglichkeit der Strom zu Gas Technologie. Die Unternehmen sind überzeugt, dass diese langfristig das größte Potential hat, die überschüssigen Mengen an regenerativen Energien zu speichern. Zu diesem Zweck entwickeln, bauen und betreiben die Unternehmen über mehrere Jahre (2012 – 2016) gemeinsam eine eigene Demonstrationsanlage in Frankfurt am Main. Die Anlage wandelt Strom in Wasserstoff um und speichert diesen dann in das Gasverteilnetz ein. Insgesamt werden sie über 1,5 Millionen Euro investieren. Gefördert wird das Projekt vom hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie der Europäischen Union. Im Anschluss an die erste Phase ziehen die Projektteilnehmer ein zweites Projekt in Betracht, in dem aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid synthetisches Methan erzeugt und eingespeist werden soll.

Aktuelle Pressemitteilungen

Multi-Instrumentalist Nik Kershaw („Wouldn’t It Be Good“) kommt am 13. November zur Kult-Konzertnacht „EnergyRock“ von ESWE nach Wiesbaden. Foto: Martin Bone

„EnergyRock“ ist wieder da! Die Wiesbadener Kult-Konzertnacht von ESWE Versorgung geht ins 22. Jahr – und holt am 13. November die Rock-Pop-Ikone Nik Kershaw nach Wiesbaden.

Der britische Multiinstrumentalist prägte die 80er-Jahre mit eingängigen Melodien, komplexen Arrangements und aufregenden Sounds. Hits wie „I Won't Let the Sun Go Down on Me“ und „Wouldn’t It Be Good“ sorgten für den internationalen Durchbruch. Die Alben „Human Racing“ und „The Riddle“ erreichten Platin-Status.

Kershaw spielte ausverkaufte Tourneen auf der ganzen Welt: in Europa, den USA, Kanada, Japan und Australien. 1985 gehörte er mit seiner Band zu den Musikern, die beim legendären „Live Aid“-Konzert im Londoner Wembley Stadium auftreten durften und damit Musik-Geschichte schrieben.

Nik Kershaw arbeitete mit namenhaften Künstlern wie Cliff Richards, Bonnie Tyler oder Nick Carter zusammen. Zu Aufnahmen holten ihn keine Geringeren als Tony Banks von „Genesis“ und Elton John ins Studio. Der bezeichnete Nik sogar als „den besten Songwriter seiner Generation“.

Auch in diesem Jahr gibt es bei EnergyRock neben dem Hauptact natürlich noch mehr geballte Musik-Power zu erleben: Mit „Me 'n' Miss Sophie“ steigt eine der angesagtesten Coverbands der Region auf die ESWE-Bühne: Die Taunussteiner lassen Rock-Klassiker mit viel Wucht und ungebändigter Energie aufleben. Das Sextett spielt die besten Songs aus 50 Jahren Musikgeschichte mit Leidenschaft und Erfahrung. Die Musikerinnen und Musiker sorgen für eine spannende Mischung von Einflüssen und Vibes. In dieser Formation steht die Band seit 4 Jahren gemeinsam im Rampenlicht – und genau das fühlt man.

Heiß wird’s schon zu Beginn. Denn der Abend startet extrem tanzbar mit treibenden Rhythmen von „Chivas2GO“. Die Gruppe mit Mitgliedern aus Köln und Wiesbaden mixt Pop, Latin und Funk zu einem raffinierten Musik-Cocktail. Serviert wird der mit ausgefeiltem Satzgesang, Salsa-Piano, Rock-Gitarre, Vibraphon und viel lateinamerikanischer Percussion. Die Eigenkompositionen der Band erzählen Geschichten von schlaflosen Nächten, aufregenden Reisen und emotionalen Wiedersehen. Inspiriert werden „Chivas2GO“ von Künstlern wie „Incognito“, „Matt Bianco“ oder „Sade“. Party-Stimmung ist also garantiert!

Die Konzert-Reihe „EnergyRock“ wurde 2004 von Ex-„Crackers“-Sänger Lothar Pohl gemeinsam mit dem damaligen ESWE-Sprecher Roland Krämer ins Leben gerufen. Das Kultur-Highlight entwickelte sich schnell zum Pflicht-Termin für musikbegeisterte Fans cooler Live-Shows und lockt seitdem jedes Jahr Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in die regelmäßig ausverkaufte Veranstaltungshalle am ESWE-Gelände. Auf der Bühne standen dort u. a. schon Top-Acts wie „SAGA“, „Manfred Mann's Earth Band“, „Cutting Crew“, „Ten Years After“, „Slade“, „The Sweet“, „Smokie“ oder „The Tremeloes“.

Für die kommende Show-Nacht von ESWE gibt es ab sofort Tickets zum gewohnt günstigen EnergyRock-Preis von 25 Euro (zuzüglich Vorverkaufsgebühr und Versand) hier online sowie direkt im ESWE Energie CENTER auf der Kirchgasse 54 in Wiesbaden.

„EnergyRock powered by ESWE“: Energiegeladener kann Rock nicht sein!

Eines der wichtigsten Wiesbadener Großbauprojekte nimmt jetzt so richtig Fahrt auf: Ab Montag, 13. April startet der Fernwärmeausbau in der Schwalbacher Straße mit der nächsten Phase.

Die Arbeiten sind notwendig, um die hessische Landeshauptstadt fit für die Zukunft zu machen und im Rahmen der Energiewende mehr klimafreundliche Wärme in der City zu ermöglichen. Hier ist Wiesbaden vielen deutschen Städten weit voraus, denn seit Jahren entwickelt ESWE Versorgung gut durchdachte Transportnetze.

Für die neue Bauphase sind Änderungen der Straßenverkehrsführung notwendig. So wird die 4. Fahrspur im westlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße gesperrt. Der Verkehr fließt dann von Süden nach Osten führend wieder über die östliche Fahrbahnseite.

Ab dem 20. April werden Arbeiten in der Bleichstraße durchgeführt. Daher werden sowohl in der Wellritzstraße als auch in der Helenenstraße die jeweilige Einbahnstraßen-Situation umgekehrt. Im nördlichen Abschnitt der Schwalbacher Straße biegt der Verkehr dann rechts in die Wellritzstraße ab und wird entlang der Helenenstraße geführt, um in die Bleichstraße zu gelangen. Das Rechtsabbiegen von der Schwalbacher Straße direkt in die Bleichstraße wird aus bautechnischen Gesichtspunkten leider nicht möglich sein.

Da aktuell Arbeiten in der Emser Straße beginnen, müssen Anwohnerinnen und Anwohner mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und vermehrten Halteverboten rechnen.

ESWE Versorgung dankt für das Verständnis und entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

Auf Grund von dringenden Reparaturarbeiten an der Gasversorgungsleitung sind Tiefbauarbeiten erforderlich. Betroffen ist der Kreuzungsbereich Breslauer Straße, Teplitz- und Bunsenstraße.

Wegen der nötigen Straßensperrungen kommt es in diesem Bereich zu Verkehrseinschränkungen. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Der Verkehr in der Breslauer Straße wird weiterhin durch eine Ampelschaltung aufrechterhalten.

Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Ende April andauern.

ESWE Versorgungs AG entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

Wegen anstehender Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am historischen Münzbergstollen wird dem Trinkwasser in Teilen des Wiesbadener Versorgungsgebiets von ESWE Versorgung eine geringe Menge Chlor zur Desinfektion zugesetzt. Die Maßnahme beginnt am 13. April und läuft voraussichtlich bis Ende des Monats.

Die Chlorung dient der zusätzlichen hygienischen Absicherung während der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, die für den 14. bis 19. April vorgesehen sind. Die Dosierung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Wiesbaden.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher kann es während dieses Zeitraums vereinzelt zur Wahrnehmung eines leichten Chlorgeruchs oder -geschmacks im Trinkwasser kommen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind damit nicht verbunden: Das Trinkwasser entspricht weiterhin vollständig den strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt wie gewohnt verwendet werden – beispielsweise zum Trinken, Kochen, Baden, Duschen und Waschen.

Im regulären Betrieb des Münzbergstollens wird seit 2019 in der Aufbereitung des Wassers eine UV-Desinfektion eingesetzt. Zuvor wurde das Quellwasser aus dem Münzbergstollen über viele Jahre mit Chlor desinfiziert. Die Umstellung auf UV-Licht erfolgte bewusst im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher, um das Wasser sensorisch möglichst unbeeinflusst bereitzustellen.

Die Chlorung im Zusammenhang mit den Wartungsarbeiten ist daher nur temporär und wird nach Abschluss der Arbeiten wieder eingestellt.

Der Münzbergstollen ist ein bedeutender Teil der historischen Wasserinfrastruktur Wiesbadens und bereits über 100 Jahre alt. Regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen tragen dazu bei, diese Anlage langfristig zu erhalten und den zuverlässigen Betrieb auch künftig sicherzustellen.

Über das Wasserwerk Platter Straße, das vom Münzbergstollen gespeist wird, werden folgende Stadtteile und Straßenzüge versorgt und sind damit ab dem 13. April von der Chlorung betroffen: Sonnenberg (mit den Bereichen/Straßen Danziger Straße, Hirtenstraße, Ostpreußenstraße, Goldsteintal) sowie Nordost (mit den Bereichen Eigenheim, Neroberg, Nerotal, Platter Straße, Dambachtal, Lahnstraße).

Darüber hinaus werden folgende Stadtteile/Bereiche und Straßen teilweise mit Wasser aus dem Münzbergstollen versorgt: Bierstadt, Kloppenheim, Igstadt, Heßloch, Nordenstadt (Hochzone), Erbenheim (Hochfeld), nördliche Emil-Krag-Straße, Hainerberg, westlicher Moltkering, Aukamm, Bingertstraße, Liebenaustraße, Siedlung Heidestock, Siedlung An den Fichten.

Die Wasserversorgung bleibt dabei überall durchgehend sichergestellt.

Die Auswahl ist schon groß: Das ESWE-Sammelglas gibt es seit 30 Jahren auf der „Rheingauer Weinwoche“. Jetzt wird ein neues Motiv gesucht.

Seit mehr als 30 Jahren ist das ESWE-Wasserglas ein beliebtes Sammelobjekt auf der "Rheingauer Weinwoche". Jetzt wird wieder ein neues Motiv gesucht – und jede Bürgerin und jeder Bürger kann mitmachen.

Als Treffpunkt mit kostenlosen Erfrischungen ist der ESWE-Wasserstand ein fester Bestandteil und beliebter Anlaufpunkt der Weinwoche. Begehrt ist dabei auch das jährlich wechselnde Trinkglas, das in einer streng limitierten Auflage von nur 6000 Stück hergestellt wird.

Gestaltet wird es im Vorfeld von Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern. Mitmachen kann dabei jeder und jede: egal ob Hobby-Künstlerin bzw. Hobby-Künstler oder Profi, egal ob jung oder alt. Unter allen eingesandten Ideen sucht eine Jury den passendsten Vorschlag aus.

Gedruckt wird in 6 Echtfarben. Die Farben können also nicht wie beim Papierdruck gemischt werden. Auch Farbnuancen sind nicht möglich: So sind z. B. hellblau und dunkelblau zwei verschiedene Farben. Die Druckfläche ist 190 Millimeter lang und 75 Millimeter hoch. Eine Vorlage steht hier zum Download zur Verfügung. Wegen des Sammelcharakters der Gläser sollten Jahreszahl und ESWE-Logo eingearbeitet sein.

Die Entwürfe können ab sofort bis zum 30. April an folgende Adresse gesendet eingesendet werden: ESWE Versorgungs AG, Abteilung Unternehmenskommunikation, Betreff: Wasserglas 2026, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden. Natürlich ist auch eine Teilnahme per Mail möglich an wasserglas(at)eswe.com.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird auf der Rheingauer Weinwoche 2026 vorgestellt. Belohnt wird die Mühe mit einem Preisgeld von 600 Euro sowie zwei Kästen voller ESWE-Wassergläser 2026. Der oder die Zweitplatzierte erhält 300 Euro und der dritte Platz bekommt 200 Euro für den Entwurf. Der Verkaufserlös der Wassergläser ist jedes Jahr für einen guten Zweck bestimmt.

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